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| janez.novak24. 06. 2012 17:25:46 |
Kurze Frage: Ist Eispickel auf diesem Weg nötig?
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| Sorok24. 06. 2012 17:42:55 |
War im Duo mit Tinky auf V-Spitzen, daher Antwort: Eispickel heute nicht nötig (und wohl auch Rest Sommer nicht). Weg trocken, außer beim Abstieg vom Stanic-Haus nach Kot ein paar Schneezungen, aber Schnee weich bei solchen Temperaturen, kein Abrutschrisiko. Auf jeden Fall tolle Tour - empfehle!
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| b.temlin25. 06. 2012 08:36:01 |
24.06.2012 Von Vrata über Tominško-Weg zur Stanic-Hütte, Abstieg Richtung Kot bis Pekel und auf Unterer dann Hohe Vrbanova Spitze, dann Sprung zum Begunjski-Gipfel und hinter Cmir Abstieg ins Tal. Auf dieser Tour Winterausrüstung wirklich nicht mehr nötig, auf Spitzen (schwieriger Weg) Helm Pflicht. Aufstieg friedlich und leise, beim Abstieg unter Cmir Kampf zweier Steinböcke beobachtet, die uns etwas Geröll auf Weg geschickt haben. Tour von 6:00 bis 17:15. Fotos: www.pdmaticams-drustvo.si/
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| gorski svizec19. 08. 2012 20:38:42 |
Heute Tour von Kot über Vrbanove Spitzen zum Stanic-Haus und zurück nach Kot gemacht. Auf Weg alles OK, meiner Meinung eine der anspruchsvolleren Querungen im Gebiet der slowenischen Alpen, aber nichts Extremes. Viel Genuss beim Klettern und schönen Ausblicken. Was mich aber sehr geärgert hat, ist die total miese und ungepflegte Straße nach Kot. Auf Straße Steine die 10 cm aus Fahrbahn ragen und du hoffst nur nicht aufzusetzen oder Reifen zu durchstechen. Eine der schlechtesten Straßen zu Ausgangspunkten in slowenischen Bergen die ich gefahren bin. Dazu viele Äste die herüberhängen und Auto treffen. Nach Kot komme ich sicher bald nicht wieder. Gruß an alle.
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| urbancek20. 08. 2012 07:14:31 |
Wie schon jemand sagte, wenn dir Auto leidtun dann nicht hin... Außer Auto für solchen Gelände... Sonst mit sehr langsamer Fahrt machbar, nur Straße zieht sich dann, und könntest jemanden dahinter aufhalten .
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| tomas20. 08. 2012 17:37:58 |
War gestern auch dort, ist gar nicht so schlimm. Autos am Ende so voll wie nie. Also klappt's offenbar irgendwie. Die Tour selbst gut. Sicherung sehr gut. Wetter auch. Und wegen der Autos im Tal hab ich später auf dem ganzen Weg sehr wenige Leute getroffen.
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| 77blaz13. 08. 2013 10:02:30 |
Am Sonntag 11.8. bin ich von Kot über die Vrban-Spitzen zur Stanič-Hütte. Sicherungen in gutem Zustand, Gelände bröckelig.
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| katja879. 09. 2013 10:49:23 |
Am Sonntag 8.9.2013 haben wir diesen extrem interessanten Klettersteig gemacht. Tour: Kot - Dom Valentina Staniča - Hohe Vrban-Spitze - Untere Vrban-Spitze - Kot. Als wir beim Stanič-Haus ankamen, dachten wir schon, keinen Gipfel zu schaffen, da die Windböen extrem stark und gefährlich für die Grate waren, die es auf den Vrban-Spitzen reichlich gibt. Doch nach einer Stunde Pause im Haus ließ es etwas nach, wir entschieden uns doch dafür und haben es nicht bereut, es ist wirklich einzigartig  Der Kletterweg von Lojze Rekar ist sehr anspruchsvoll und ziemlich exponiert. Viele enge Zwischengrae, daher kann es Höhenängstlichen Probleme bereiten. Fotos der Tour auf der Website des Planinsko društva Matica Murska Sobota: http://www.mojalbum.com/pdmaticams/20130908-vrbanove-spice-pot-lojzeta-rekarja/pot-iz-doline-kot/21074804
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| ms_primoz9. 09. 2013 12:14:15 |
katja87 Gratulation zum Weg...sieht super aus...
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| Mrki9. 09. 2013 13:15:50 |
katja87 sehr schöne Tour. Aber ich behaupte, sie ist logisch und noch schöner in umgekehrter Richtung! Noch viele erfolgreiche Wanderungen!
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| Loni9. 09. 2013 13:27:28 |
Mrki, ich stimme zu, habe sie am Samstag gemacht, bin noch dankbar diesen drei Jungs, die Radau gemacht und zum Stanič abgebogen sind, ich bin unterbewusst rechts gegangen, nur um sie nicht mehr hören zu müssen.
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| Maemi9. 09. 2013 15:17:42 |
Fantastisch die Tour vom Vrban-Spitzen-Grat bis zum Begunjski Vrh zu verlängern und friedlich vor der Triglav-Wand zu sitzen.
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| Loni9. 09. 2013 19:08:35 |
Auf Rjavina auch keine Massen, auf Vrban-Spitzen gar nicht .
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| peter29. 09. 2013 20:09:42 |
Katja, freut mich, dass ihr über die Vrban-Spitzen geschafft habt, wo ihr so weit angereist seid. Rjavina nächstes Mal. Wir trafen uns unter Rjavina, wo wir beschlossen nicht auf den Gipfel zu gehen, dann noch im Stanič-Haus. Lp Peter
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| katja8710. 09. 2013 09:22:46 |
Hauptsache, dass wir am Ende alle zusammen die Vrban-Spitzen bezwungen haben, denn dieser Weg ist wirklich herrlich  Der Aufstieg zur Rjavina hat uns jetzt schon zum zweiten Mal starker Wind mit Böen verhindert, daher hoffe ich, dass es beim dritten Mal klappt :p Ja, sicher ist die Tour in umgekehrter Richtung logisch und ich empfehle sie auch anderen Nur uns ist es eben nicht anders gelungen :p
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| Bojan_A10. 07. 2014 14:50:51 |
Und auf den Vrban-Spitzen gibt's keinen Schnee mehr?
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| Vedran Kardum11. 07. 2014 21:17:24 |
Kein Schnee. Ein bisschen beim Anstieg im Tal, aber der Fels ist frei.
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| VanSims27. 07. 2014 22:22:09 |
Letzten Samstag bin ich etwas spät in Kot angekommen. Zuerst fuhr ich ziemlich souverän über diese Straßenruine, weiß nicht ob sie sie seit letztem Mal ein bisschen repariert haben oder ob ich schon so oft da war dass ich sie beherrsche oder ob ich einfach bergstraßentauglich bin. Nein, keine Kühe, damit manche nicht fragen müssen ; hab aber oben eine Beschwerde über die Straße gesehen und... naja vielleicht etwas freundlichere Reaktion mancher aber immer noch im Stil: so ist es halt, was solls!  Parken. Ja, und zweitens: praktisch keine Autos, vielleicht zehn. Man sieht Triglav ist noch nicht für breite Touristenmassen zugänglich. Im Gegensatz zu letztem Mal also leicht geparkt. Dann los. Standard bis Abzweig zu Vrban-Spitzen. Auf Weg etwas unter Debel Stein treffe ich jemanden der rumgekraxelt ist auf Wildpfaden (PP wenn richtig verstanden), kurz gequatscht dann weiter. Wegen später Stunde etwas Sturmangst obwohl er mich beruhigt wahrscheinlich keine. Sagt oben schön. Ja hatte Recht!  Beim Einstieg in Ferrata anlegen. Erste Drahtseile nichts Besonderes dann gehts langsam los. Weg dreht aufwärts und folgt etwas freies Klettern (sicher nicht mehr als I), dann wieder Seile und dann Ding das extra erwähnt werden muss: Es ist ein KLEINER ERDRUTSCH, Weg total mit Erde übersät. Trocken keine Probleme, nass sensationelle Rutschbahn daher keinen Aufstieg empfohlen. Danach bald am Grat. U jaaa, exponiert (für Schwindelfreie natürlich gar nicht). Schon beim Aufstieg tolle Ausblicke auf Karawanken mit Kepa, Dovška baba,... hier kommt Blick auf 'Hals'-Seite der Julier dazu. Sah Cmir, Škrlatica und drumrum leider noch neblig. Grat gut gesichert, genussvoll und bald erste Vrban-Spitze erreicht. Kurze Pause dann Rückweg zum Pfad und weiter. Von da an Weg etwas unangenehmer: Schutt und Exposition. Könnte da ein Seil machen mindestens auf der langen Schuttband. Dann wieder Sicherungen. Hohe Vrban-Spitze ragt steil vor mir. Nicht dass Ferrata direkt hier hochgeht (beim Abstieg von Stanič schien logisch wo geroutet ). Vor letztem Anstieg geht Weg noch runter und hoch, mit Hilfen. Zwei senkrechte Stellen (eine sogar abwärts über Abgrund) nur mit Haken kein Seil fand ich etwas scary. Ansonsten Ferrata nicht übermäßig schwer, aber obere Klasse bei uns. Sagen wir schwerer als Hanzova auf Mojstrovka letztes Wochenende. Aufstieg zur Großen Vrban-Spitze dann gut gesichert kein Kunststück. Oben schnell was gegessen da Eile. Will nicht auf Stanič biwakieren trotz keine Menge. Umschauen, mächtige Škrlatica zeigt sich, ha dann Razor und oho wen sehen wir fern: nur Jalovec aus Wolken! Očak vor mir einsam (sonst Ab- oder Aufstieg spät). Vielleicht besser so. Diese Saison Pause vor Massen aus ganz Europa. Kurz unter Gipfel nahes Treffen mit wildem Gams, der lässt sich natürlich nicht streicheln wie Schafe mal. Mein Keksmampfen aus 20-30m beobachtet. Auf Stanič sagt Wirt noch viel Zeit zum Abstieg. Fair though unten schon Lampe gebraucht. Gefunden positives an Slowenien: Unkommerziell. Weiss nicht...in Österreich würde er hundert Gründe nennen zum Bleiben (dunkel, steil, Gefahr...eher absurd )! Auf Weg von/zu Stanič letztes Wochenende noch Schneeflächen, alle mit Vorsicht und Stöcken machbar. Gerade vor letzten Haken vor Kot schon so dunkel Lampe nötig. Noch nie Haken mit Lampe in einer Hand abgestiegen. Aber gut im Dunkeln zum Auto. Bivak paar hundert Höher nicht so frierend wenn alles aus Rucksack an.  Spät schon, Bier nur an Autobahn-Tankstellen und nur ohne Alk, Eis nur am Stiel 
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