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| malenka9. 10. 2020 15:33:54 |
Frühlings-Fingerorchidee (Dactylorhiza majalis)
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| malenka9. 10. 2020 15:35:40 |
Hafer-Hahnwurz (Agrostemma githago)
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| malenka9. 10. 2020 15:36:33 |
Glatte Platterbsen (Lathyrus laevigatus)
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| malenka9. 10. 2020 15:37:52 |
Spitzwegerich (Plantago lanceolata)
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| malenka9. 10. 2020 15:38:53 |
Gänsefingerkraut (Potentilla anserina)
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| malenka9. 10. 2020 15:41:59 |
Breitblättriger Ampfer (Rumex obtusifolius)
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| malenka9. 10. 2020 15:43:33 |
Felsen-Leimkraut (Silene saxifraga)
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| malenka9. 10. 2020 15:47:16 |
Bayerisches Thesium (Thesium bavarum)
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| velkavrh10. 10. 2020 11:43:23 |
Gewöhnlicher Erdrauch wuchs früher unter Getreide. In den letzten Jahren sehe ich ihn nicht mehr. Ich habe in der Kleinen Flora Sloweniens auch unter Leinkräutern nachgeschaut und gelesen, dass wir sechs Arten in Slowenien finden. Die pyreneische hat zwei Unterarten. Ich habe auch nachgeschaut, wie es mit den Springkräutern ist. Sie gehören zur Familie Balsaminaceae. In Slowenien wachsen fünf Arten. Vier sind eingebürgerte Arten -kleinblütig-kenne ich nicht, drüsig, Pfirsichblüte-kenne ich nicht und Balfour's. Alle vier kommen aus Asien. Besonders das drüsige Springkraut breitet sich sehr aus und überwuchert besonders entlang Wasserläufen große Flächen.
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| velkavrh11. 10. 2020 11:42:36 |
Jetzt ist Zeit, etwas anzuschauen, was wir dieses Jahr fotografiert haben. Ich habe zurückgeschaut, was malenka uns geschickt hat. 20.09. hat sie uns ein Bild von Enzian geschickt, der aber bei uns nicht wächst. Es war der Acker-Enzian. Beim Rispen-Enzian -dem einzigen blauen und beim Niedrigen Enzian gibt es keine Probleme bei der Bestimmung. Sonst bei sagen wir rosigen bzw. violetten Enzianen. Also wachsen neun Arten hier inklusive Rispen- und Niedrigem. Die Bestimmung der anderen Enziane ist echte Kunst. Wir haben behaarten (auf Slavnik), liburnischen (auf Snežnik), am häufigsten becherförmiger in drei Unterarten, deutscher-in zwei Unterarten, österreichischer-in drei Unterarten und früher-in drei Unterarten. Die Bestimmung im Handbuch Kleine Flora Sloweniens ist erklärt für becherförmigen, rauhen, deutschen, österreichischen und frühen -es geht um unterschiedliche Form und Blütezeit, früh im Sommer etwas verzweigt und niedriger, spät Sommer und Herbst höher und schon unten verzweigt. Ich außer rispen- und niedrigem unterscheide die anderen nicht.
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| otiv11. 10. 2020 18:37:23 |
silvo1952, ich denke, das ist das trockene schmalblättrige Riedgras
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| malenka11. 10. 2020 19:11:38 |
Velkavrh, bei Klebrüster hast du viel Verwirrung. 5 - keine grünblütige Klebrüsterin. Sehr wahrscheinlich pyramidale Klebrüsterin, eine der Unterarten. Blütenfarbe ist unwichtig, geht von grün, rot bis weiß. Wichtig ist die Kelchform, die bei grünblütiger wirklich extrem dünn und lang ist, bis die Frucht dick wird. Deine ist schon beim Blühen abgerundet. 10 und 11 - keine Fels-Klebrüster, s. l. hat viel breitere Blätter - ich habe sie kürzlich veröffentlicht und sie sind in der Galerie. Die auf Abb. 10 kenne ich nicht, auf Bild 11 ist Vierzahn-Sandkraut. 14 und 15 - Laški Klebrüster. 18 und 19 - Alpen-Sandkraut. Stängelfarbe spielt keine Rolle, sie variieren. Wichtig sind Größe und Form der Pflanzenteile!
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| malenka11. 10. 2020 19:22:56 |
Velkavrh, Thesium sind schwer zu bestimmen. Ich vermute, auf Bild 3 ist das ziemlich große - Bayerisches Thesium. Solche wie auf Bild 2 habe ich noch nicht gesehen. Bei schwierigen Arten wichtig zu wissen auch Daten: wo, wann, welcher Standort etc. Beim Namen für Bild 5 fehlt dir ein Buchstabe: balfourova. Im Post-Text und Bild 6: drüsiges Springkraut, (nicht žlezova). Bei Namen ist jeder Buchstabe wichtig. Auf Bild 7 hast du kleinblütiges Springkraut, hat winzige blassgelbe Blüten. Die gewöhnliche habe ich kürzlich auch veröffentlicht, Blüten leuchtend gelb und andere Form, ca. 4-mal größer als kleinblütiges. Blüten einzeln, in Blattachseln am Stängel, während kleinblütiges viele zusammen in Blütenstand oben an der Pflanze hat.
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| malenka11. 10. 2020 19:49:17 |
Noch zu Wicken und Verwandten: 1 - ohne Stiel und Blätter kann ich nicht bestätigen. 3 - auf keinen Fall Wald-Wicke. Könnte Frühlings-Wicke sein. 4 - keine schlaffe W., gar keine Wicke sondern Wicke. Wenn der Kelch außen behaart ist, hybride Wicke, wenn kahl, vielblütige Wicke. Dasselbe gilt für Bild 8. 11 - keine vielblütige Wicke sondern Hecken-Wicke Vicia sepium. 12 - die Art auf K.-Gipfel ist nicht gelbe sondern glatte Wicke, muss Kelchzähne prüfen, an denen sie sich unterscheiden, und Behaarung. Gelbe fand ich auf Porezen. 2008 habe ich auf foto-narava genaues Foto gelber Wicke gepostet, wo Behaarung und lange Kelchzähne sichtbar http://galerija.foto-narava.com/displayimage.php?pos=-30833 Glatte hat keine Haare und ganz kurze Zähne am Kelch. In der Kleinen Flora steht (Gott sei Dank), dass wenn die Pflanze Zwischenmerkmale zwischen beiden hat (auch Blättchen- und Blütengröße), als L. occidentalis var. montanus bestimmt wird. Weiß nicht, warum du diesen Namen bei Bild 2 geschrieben hast, wo auf dem Schild gelbe Wicke steht (ohne 'var. montanus').
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| malenka11. 10. 2020 20:14:21 |
Fünfzählige Storchschnäbel, kommentiere Velkavrhs Beitrag. Erste 8 Bilder OK. 10 und 11 - OK. 9, 12 und 13 aus schwer bestimmbarer Gruppe: siebenblättrig, niederliegend, südlich ... Manche Botaniker meinen, die meisten 'siebenblättrigen' sind hier eigentlich niederliegend (G. pusillum). Schwer mit ihnen. Tommasinii ist definitiv sehr leicht erkennbar, hat Blätter in 3 (selten 5) breiten Lappen, dicht wollig behaart. galerija.foto-narava.com/displayimage.php?pid=37551&fullsize=1 Grüße.
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| malenka11. 10. 2020 20:19:45 |
Silvo 1952 Auf deinem Bild ist verwelktes (samenreifes) Schmalblättriges Wollgras.
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