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| Rutil11. 06. 2018 19:08:29 |
"Den ganzen Tag niemanden getroffen, noch irgendwo jemanden gesehen." "deluxe"-Paket 
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| velkavrh24. 06. 2018 07:01:53 |
Gestern sind die Škofja-Loka-Bergsteiger auf Zadnjiški Ozebnik gestiegen. Start vom Parkplatz in Zadnjica. Bis zum Einstieg auf den Berg volle zwei Stunden. Zum Gipfel noch zwei Stunden. Dort Wegkreuzung. Von da zu Prehodavci. Zu diesem, würde ich sagen Einzelgänger, den wir von Prehodavci beobachten, führt nur ein unmarkierter Steig. Zweimal musst du fast unter dem Gestrüpp kriechen, da der Pfad etwas exponiert ist. Bis zu dieser Kreuzung auf den Berg haben wir sogar einige Schneefelder überquert, die kein Problem darstellen. Auf dem Berg selbst genug Platz für zwei große Gruppen. Nach uns kam noch eine Gruppe hoch und wir trafen auch Einzelpersonen beim Aufstieg, als wir abstiegen. Der Berg belohnte uns mit herrlichen Ausblicken. Vor uns quasi die ganze Triglav-Umgebung, mächtige Absturzschrofen von Kanjavec, Prehodavci, Velika Špiča. Wir hatten wirklich super Wetter. Rückkehr über den Weg nach Trenta, der für den Anstieg freundlicher ist. Verläuft durchgängig auf freundlicher Mulattiera hoch über der Schlucht, die noch voller Schnee ist. Vorbei an Planina Trebiščina, wo nur eine Jagdhütte steht. Planine Lepoč und Krotica etwas abseits des Weges und wir haben sie nicht gesehen. Wir haben uns auch die Wasserfälle des Beladovec-Baches angesehen. Für uns ganze acht Stunden Auf- und Abstieg mit Pausen natürlich. Auf dem Gipfel muss man sich wirklich Zeit nehmen und die Ausblicke genießen.
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| raubšic24. 06. 2018 14:15:26 |
Sagt euren Führern, sie sollen kein Gestrüpp schneiden. Der Berg gilt als Weglos! Gestrüpp sollen sie auf dem Lubnik schneiden!
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| turbo24. 06. 2018 19:37:15 |
Schämt ihr euch nicht, mit Axt in die Berge. Und auf "wegslosen" Gipfel Hoffe, TNP-Aufseher lesen das und folgt Anzeige wegen Eingriff in Natur im TNP!
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| _sandra_24. 06. 2018 20:21:04 |
Stimmt.. und Kommentar dass Führer nicht alles saubermachen konnten, jetzt ist die Dame ein bisschen zerkratzt.. haltet euch an markierte Wege, nur das ist Lösung für solche..
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| djimuzl24. 06. 2018 22:24:49 |
Im Triglav-Nationalpark gibt es viele solcher "Weglosigkeiten" so bearbeitet. Größtenteils alte Hirten- und Jagdwege, die "modernisiert" werden auch Jahre nach gesetzlichem Schutz des Gebiets. Größtenteils weiß man wer das macht.. "Problem" für Gegner des Erhalts solcher Wege ist, dass sie lange vor dem Gesetz existierten, das nirgends explizit vorschreibt, sie der Zeit bzw. dem Verwachsen zu überlassen...
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| Gast25. 06. 2018 07:19:00 |
Auf meiner Karte ist der Weg zu diesem Gipfel schön eingezeichnet, also kein Weglos. Und warum alte Wege nicht erhalten? Führer haben ihn nur gereinigt, um ihn leichter begehbar zu machen. Weiß nicht, warum jetzt solcher Trubel. Dieser Weg ist sicher älter als die Parkverordnung. Jeder, der schon wegslos unterwegs war, hat einen Ast oder Stein abgebrochen oder entfernt. Zum Verhalten der TNP-Aufseher: Erinnert euch an die Probleme, die der Bürgermeister von Kranjska Gora kürzlich hatte, als er den Weg nach Pišnica reinigen wollte und vor Gericht landete.
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| dprapr25. 06. 2018 07:38:38 |
"Jeder, der je auf Weglosem gewandert ist, hat schon mal einen Ast oder Stein abgebrochen oder entfernt." Wenn hier ein trockener Ast gemeint ist, der auf dem Weg liegt, dann ja! Das Beschneiden muss legal sein. Nicht jeder kann auf fremdem Grund tun, was er will. Wir müssen uns bewusst sein, dass es nicht jedem gegeben ist und es eine große Gnade ist, überall in unserem schönen Slowenien umherstreifen zu können.
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| and125. 06. 2018 10:48:06 |
Am Sonntag war ich auf dem Zadnjiški Ozebnik, und tatsächlich habe ich nirgends angesengtes Gestrüpp gesehen, außer wegen Schnee entfernte beschädigte Äste. Also denke ich, dass alle die polemisieren, zuerst hingehen und den Pfad anschauen und dann Kritik schreiben. Und natürlich, wenn ihr im Triglav-Nationalpark seid, geht nur auf markierten Pfaden, damit ihr keinen Schaden außerhalb macht.
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| djimuzl25. 06. 2018 11:58:23 |
Hier geht's um eine Problematik, die etwas breiter ist als der Steg zum Ozebnik.. 
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| dragon25. 06. 2018 13:38:13 |
Mir scheint es richtig, diese Stegchen zu erhalten und zu warten auch wenn sie nicht markiert sind. Denn solange sie da sind, gehen Leute darauf. Wenn Gras und Gebüsch sie erstmal überwuchern, trampeln Leute überall rum. Ich war neulich auf Vajnež. Ab Sattel gibt's praktisch keinen Steg mehr (ich hab ihn jedenfalls nicht gefunden) und ich bin mal hier mal da zum Gipfel. Wie wahrscheinlich alle anderen. Und statt halber Meter breitem Streifen ist ein niedergetretener Streifen zig Meter breit. Also was ist besser für die Natur? schön gepflegter Steg oder Weglos-Trampeln? Wer Spaß daran hat durchs Gestrüpp zu kriechen, kann das immer noch einen halben Meter links oder rechts vom Steg
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| lojz25. 06. 2018 17:53:25 |
Manche sind papistischer als der Papst...
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| BT8825. 06. 2018 22:27:43 |
Ich weiß gar nicht wo aufm Ozebnik man den Hintern durchs Gestrüpp quetschen muss ajajaj
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| korl26. 06. 2018 08:21:46 |
Ich hab immer eine kleine Säge im Rucksack. Äste die auf den Weg ragen müssen geschnitten werden, mach ähnlich auf Weglosen, nur wo paar Äste, andere Passagen machen Rehe sowieso. Wenn wir Natur sich selbst überlassen, ist in 20 Jahren alles zugewachsen, schaut alte Bilder an. Wo früher große Weiden waren sind jetzt nur grasige Inseln um Almen. Unterwegs säubern ist unauffällig, warten bis zugewachsen macht jedes große Räumen streitbar. Klar, wegen diverser Umwelt-Klugscheißer (die die gemachten Durchgänge gerne selbst nutzen) muss man das leise machen ohne Tamtam und Forumsposts. Nur zur Erklärung, ich mein vernünftig dosiertes Astschneiden - vergleichen wir nicht mit Motorrad-Aktionen wie vor Jahren jemand bei Lovrenška jezera gemacht hat und Massaker in sensibler Natur angerichtet.
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| VanSims26. 06. 2018 09:28:33 |
Nicht wegen Umweltschützern. Dafür sind Markierer zuständig. Im Ausland könntest dafür bestraft werden egal ob Nationalpark oder nicht. Gerade auf Weglosen!
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| darinka426. 06. 2018 09:52:29 |
Letztes Jahr war's schwer sich durch den buschbewachsenen Teil zu kämpfen. Der Weg ist ab Sattel Dol markiert. Nur der Gipfel weniger besucht. Ausblicke übertreffen viele Gipfel.
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| dprapr26. 06. 2018 10:31:36 |
Korl, Handsäge oder Motorsäge, das ist also das Wesen des offenen Threads der woanders hingehört nicht unter Branet's schöne Tour. Leider hat er's unfreiwillig selbst eröffnet. Wie Marjan schon sagte, Problematik viel breiter und leider kapieren die nicht die jedermann erlauben ihren Wald oder Zaun zu schneiden.
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| margu5026. 06. 2018 16:55:35 |
Die markierten Wege wachsen immer mehr zu, weil zu wenige Markierer diese Arbeit leisten würden. Auch die Markierungen sind verblasst, fast unsichtbar. Warum müssen wir hier alles in Vorschriften pressen, wenn es mit etwas gutem Willen ginge. Jedes PD würde Reinigung und Erneuerung der Wege in seinem Gebiet organisieren, die mit den meisten Wegen würden Nachbarvereine um Hilfe bitten. Bekannt für Solidarität, warum nicht hier, etwas aus den Formen treten, in die uns Bürokraten aller Art gestopft haben.
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| RadoM28. 06. 2018 10:22:25 |
Das Gipfelbuch oben ist schon ganz voll - lass irgendeine gute Seele, die hochgeht, ein Heft mitnehmen.
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| ločanka21. 10. 2018 21:32:04 |
Gestern musste man irgendwo hingehen, wo das Bewundern gelber Lärchen garantiert war. Und da Erinnerungen an den ersten Besuch vor sieben Jahren etwas verblasst waren, war der Aufstieg zum Zadnjiški Ozebnik die richtige Idee. Zum Sattel Čez dol im Schatten, etwas darüber hat uns die Herbstsonne zuerst umarmt. Umarmt auch die Lärchen, die in ihren Herbstfarben leuchteten. Der Pfad schlängelt sich leicht zwischen ihnen, Steigung kaum spürbar, Augen zu beschäftigt mit Bewundern des Gesehenen. Beim Aufstieg zum Gipfel staunst du wirklich, Ausblicke übertreffen selbst anspruchsvolle Erwartungen. Kaum etwas nicht sichtbar Blicke bis Viš. Haben oben über eine Stunde verbracht, lohnte sich. Kennzeichnung als einsames Aussichtspunkt passte gestern, niemand sonst gekommen, ganz für sich .
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