mala paklenica - Neueste Beiträge
Erstellte Themen:
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| mala paklenica12. 06. 2019 10:13:12 |
Ausflug zum Kamešnica von kroatischer Seite aus Donja Korita. Besuchte Gipfel: Bliznički brig, Kamešnica, Konj und Kruge. Alle Gipfel liegen in Bosnien und Herzegowina. Fotos
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Kommentare:
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| mala paklenica12. 02. 2019 20:34:13 |
An der Messstation auf Zavižan (1594 m ü. NN) sind jetzt 70 cm. Am Samstag war es ein sehr warmer Tag, auf der Südseite gab es keinen Schnee und Sv. Brdo war ohne. Die Lika-Seite ist noch ziemlich schneebedeckt. In der Nacht auf Sonntag fiel oberhalb 1300 m ü. NN etwas Schnee. Wahrscheinlich noch heute Nacht. Bin nicht wirklich hilfreich  wohne 450 km vom Velebit entfernt...
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| mala paklenica12. 02. 2019 08:01:57 |
Wochenende Wandern am adriatischen Hang des Südlichen Velebit. Start Tribanj Šibuljina. Über Bajamovac und Zavrata zu Pričatrnja polje. Am Rand von Mali Rujno zurück zu Zavrata. Nächster Morgen über Matijašica Abstieg nach Šibuljina. FOTOGRAFIEN
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| mala paklenica23. 08. 2018 12:52:29 |
Hat jemand Erfahrungen mit Kayland-Schuhen (Titan GTX)?
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| mala paklenica23. 05. 2018 12:28:12 |
Alle Fußwege zu Brezovo polje von Strmac sind völlig sicher und es gibt keine Minen (es gab sie auch nicht). Minen gibt es nördlich und westlich von Brezovo polje und im crnogoričnom Wald direkt vor der Straßenkreuzung, wo ein Straßenzweig zum Sender führt, und der andere am Ziegelturm mit Kontrollpunkt vorbei.
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| mala paklenica11. 09. 2015 13:30:58 |
Und Abstieg? Über den Lehrpfad oder ?
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| mala paklenica10. 09. 2015 08:24:28 |
a) Ist der Weg "über Žrelo" nicht gesperrt!? b) Wenn du auf geordnetem Platz vor Seilbahn parkst und absteigst über Jenkova planina musst du zurück zum Auto laufen.
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| mala paklenica11. 03. 2014 12:33:00 |
Mirila sind spezifisch für die Küstenseite des Südlichen Velebits. Als früher gelebt wurde (Sommerunterkünfte) hoch in den Bergen, wurde der Verstorbene zu Fuß zum Friedhof im Dorf getragen, wo er begraben wurde. An Stellen, wo nach Stunden erschöpfendem Marsch die Träger rasteten, legten sie die Leiche auf den Boden (meist an Übergängen mit Meerblick) und markierten dort mit Steinen das Maß (ikavisches "mira"). Später wurde der Ort gepflastert und besucht sowie verehrt wie ein heutiges Grab, da geglaubt wurde, die Seele des Verstorbenen blieb dort, während der Körper ohne Seele in ein Grab gelegt wurde, das später für einen anderen wiederverwendet oder in ein kollektives Ossuarium gelegt wurde, wo Verstorbene ohne Markierungen lagen. Kopfstützen an Mirila sind mit verschiedenen Figuren verziert, neuere auch mit Inschriften... @jasminka-->Danke für das Lob der Fotos Lp
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