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vinko / Neueste Beiträge

vinko - Neueste Beiträge

Erstellte Themen:
vinko2. 10. 2007 12:49:04
Riesiger Felsturm, der parallel zum Hauptkamm der Košuta nördlich von Užnik verläuft.
Anstieg!
Über den Grenzübergang Ljubelj in Borovlje biegen wir nach Sele ab, kurz vor dem Dorf zweigt der Weg zum Koschutahaus(1280)m ab, Maut wird nicht mehr erhoben, vielleicht nur in der Saison. Wir parken vor der Hütte und nach kurzem Gespräch mit dem Hüttenwirt, der freundlich war und gut Slowenisch spricht... sind wir Richtung Cjajnik aufgebrochen in Erwartung, was uns in dieser besungenen Ferrata erwartet, die die Österreicher letztes Jahr neu gebaut haben.
Etwas über eine Stunde über Schutt, dann zwischen Schrofen. Anfang und Fortsetzung hauptsächlich durch exponierte Stellen. Erwähne, dass die Ferrata an manchen Stellen ziemlich erzwungen ist, da sie natürliche Übergänge vermeidet, um höheren Adrenalinwert zu haben.
Unter dem Gipfel quert das Cjajnik-Grat, dort kann man die leichtere Variante wählen, die rechts um die Kante abbiegt zum Seitenturm, oder direkt senkrecht zum Pfeiler, der viel Armkraft erfordert und sehr anstrengend ist (bewertet C/D)III+ Schwierigkeit. Österreicher haben ihre Skala A bis E.
Muss erwähnen, dass daneben (Via italiani-Mangrt und Via Amaliji-Vevnica, vielleicht noch schwerer). An manchen Stellen wären Kletterschuhe gut, da glatter Fels und bei Nässe rutscht der Schuh etwas.
Ohne Gurt und schlechter Kondition nicht hoch. Spannend, adrenalinreich etc. Abstieg gleicher Weg. L.P Vinko&Nenanasmeh
vinko18. 09. 2007 11:48:04
Start der Route aus dem Kot-Tal. Hohe Luftfeuchtigkeit, Nebel bis 1800 m, Weg sehr rutschig, höher Sonne. Weg über Klettersteig, über Pekel zum Gipfel, wundervolle unsere Berge. Aussicht herrlich. Škrlatica und Triglav gelegentlich im Nebel nachmittags. Rückkehr auf demselben Weg ins Tal. Ab Sonntag vor dem Mittagessen und zurück zum Abendessen. Lp V&N.nasmeh
Kommentare:
vinko2. 10. 2007 11:57:06
Letztes Jahr hab ich fast draufgetreten, als ich auf den Koš.Turm ging, hab aber auch welche gesehen, obwohl sie in Slowenien ziemlich selten sind.
Vorsicht. Lp
vinko22. 08. 2007 07:34:17
Du hast eine smarte Variante gewählt, denn von den Belopeška Seen zieht es bis zum Gipfel. So viel Infos habe ich, die eine Woche alt sind, haben noch nichts repariert. Fraglich ist mehr am Anfang, da wo die Wand bricht ist ein herausgezogener Haken, aber es geht langsam zu klettern.
vinko11. 08. 2007 10:27:12
Du musst ein bisschen warten bis schönes Wetter. Ich rate dir, mit Auto zum Sattel zu fahren und via normale zum Biwak Nogara abzusteigen (ca 1h) und dann Ferrata hoch zum Sattel (1.30h) dann noch zum Gipfel über Slowenische. L.G.
vinko9. 08. 2007 12:18:53
Belopeška Seen Biwak Nogara und über nördliche Ferrata zum Sattel, dann weiter über Slowenischen Weg zum Mangartgipfel. Die Wand ist adrenalinreich, an manchen Stellen sind Haken rausgezogen, die das Drahtseil halten, also braucht man einiges an Geschick zum Weitermachen... Gurt und Helm Pflicht. Samstag war ganz schön was los.
Zurück über Sattel und Italienische Normale zu Belopeška Seen. Insgesamt 8h Gehzeit.
Vevnica ist aber meiner Meinung nach adrenalinreicher. L.G. V&N.nasmehnasmeh
vinko20. 07. 2007 00:00:00
Ich weiß nicht, wo du starten wirst? Tamar oder Belopeška jezera? Ich empfehle dir Belopeška jezera über die Ferrata hoch zur Visoka Ponca, runter zur mittleren und zur Vevnica... wenn du gut vorbereitet bist, um über Via della Vita abzusteigen (Selbstsicherungsset obligatorisch) oder um in die Koritnica abzusteigen, dort muss jemand mit dem Auto auf dich warten. Du kannst auch im Bivak Traviso übernachten und am nächsten Tag zum Mangart. Der Weg ist lang, aber man kann ihn in einem Tag machen.lächeln
vinko20. 07. 2007 00:00:00
Danke für die Ermutigung!!
vinko20. 07. 2007 00:00:00
Pipan ist ein italienischer Bergsteiger, Autor dieser Leitern, es gibt mehr davon, Namen hab ich mir nicht gemerkt aber unter der Leiter seine Plakette im Fels. Auf Montaz ist sie 60 bis 80 Meter lang, auf Vevnica gute 15 Meter, Salamander tauchen am liebsten nach Regen auf. L.P
vinko19. 07. 2007 13:53:17
Ja, ich schreibe auch ein bisschen über diesen schönen Berg in den westlichen Juliern.
Gestartet vom Pecol-Plateau, nach einer Stunde Gehen Abzweig, rechts auf normalem Weg, und rechts vorbei am Disteis-Turm weiter auf exponierter Polle zum Bivak Suringar (außergewöhnlicher Blick auf Clapadorie-Schlucht) wo zehn Minuten vor dem Bivak der Weg rechts abzweigt (Findenegg-Rinne). Weg kletteriger, ohne Seile und Haken bis Gipfel.
(Rok wusste wahrscheinlich nicht) und abwärts Pipan-Leiter. Wetter herrlich, Ausblick wunderbar... Murmeltiere und Gämsen massenhaft.
Via Amalia wartet noch auf uns. Schöne Grüße an alle auf diesem Portal. Vinko²&Nena.
vinko11. 07. 2007 00:00:00
Natürlich gibt es das, und sie haben guten Strudel.nasmeh
         
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