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Montasch

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MANGRT30. 05. 2026 19:17:27
Heute eine schöne Rundtour auf den Montasch über die rechte Seite des Findenegg, der noch bis zum Gipfel eingeschneit ist. Čakanje nach Osten, dann über die Pipanova quer zum Špik hude police und zurück ins Tal. Der Weg vom Parkplatz zum Špik hude police ist trocken.
Licht war nicht nötig, der Mond schien schön1
Rechter Arm von Findenegg, Blick zurück2
Etwas zu früh oben3
Unter der Leiter noch etwas Schnee4
Am Queren gibt es Schneebarrieren5
Nur noch ins Tal6
Das ist Fortschritt7
(+7)gefällt mir
bagi16. 06. 2026 12:38:16
Zum Wochenende hatten wir uns eine Hochgebirgsleckerei mit Start am Pecol vorgenommen. Zuerst sind wir auf den Špik über den hudic police gestiegen, der erwartungsgemäß sehr besucht war. Wir trafen sogar zwei Koreaner velik nasmeh. Nach einer kurzen Rückkehr setzten wir den Weg auf dem Leva-Pfad in Richtung Montasch fort, dann sind wir nach Begutachtung der Verhältnisse auch auf ihn gestiegen. Er hatte eher wenig Besuch, aber alle haben die Pipan-Leiter benutzt. Aus Richtung Findenegg war keine lebende Seele.

Noch die aktuellen Verhältnisse … auf dem Leva-Pfad gibt es kein erwähnenswertes Schneefeld, an der Kreuzung dieses Pfades und der Klassiker gegen Montasch hält sich eine lange und steile Zunge von Lawinenschutt. Wir haben sie trocken etwas höher umgangen. Weiterhin gibt es keine Schwierigkeiten bis zum Gipfel des Montasch. Es gibt auch viele Gämsen, vor allem neugieriger Nachwuchs ist überall nasmeh. Alte Böcke waren diesmal nicht zu sehen. Mehr in der Foto-Geschichte …
Auf Pecol haben einige von uns übernachtet. Einige sind sogar mit XXL-Wohnmobilen über die steile Straße gekommen1
Das Kanin-Gebirge hat auf der Nordseite noch ziemlich viel Schnee2
Steinböcke gibt es diesmal riesig viele3
Sie sind ziemlich neugierig, vor allem aber haben sie überhaupt keine Angst vor Menschen4
Sie wechseln gerade das Fell, deshalb sehen sie ziemlich mitgenommen aus :)5
Das Pecol-Plateau mit Kanin und Žrd im Hintergrund6
Ein koreanisches Paar, Mann und Frau. Sie plappern völlig unverständliches Koreanisch7
Auf dem Gipfel des Špik dann hauptsächlich slowenische Vertretung :)8
Špik direkt vor der Nase. Bis dorthin kommt man wohl ohne Winterausrüstung, die Fortsetzung ist eine Unbekannte9
Unser Weg wird in diese Richtung gehen. Im Vordergrund ist der Špik über dem Lawinenhang, im Hintergrund der Montaž10
Hier zweigen wir auf den Sentiero attrezzato Augusto ed Elenita Leva ab11
Das steinerne Mädchen blickt schon jahrelang in den Zajzero :)12
Wir aber schauen vor allem unter die Füße …13
Es wird heiß und überflüssige Kleidung wandert schnell in den Rucksack14
Es folgt ein angenehmer Aufstieg. Den Weg kennen wir gut und er gefällt uns immer :)15
Die Drahtseile sind einwandfrei, an vielen Stellen helfen auch die Tritte16
Neugierige Jugend :)17
Nach einem längeren felsigen Abschnitt wird der Weg flacher18
Hmm … dieses Seil würde ich nicht anfassen :)19
Querung …20
Der Pfad ist schmal, aber militärischen Ursprungs21
Die Übergänge sind aller Art, von völlig anspruchslos bis ausgesetzt22
Hier ist schon einer davon …23
Insgesamt hat es ein ziemlich dolomitisches Aussehen24
Schöner Weg :)25
Sofort am Ende von Leva erscheint ein steiles Schneefeld26
Wir haben Winterausrüstung, aber wir entscheiden uns lieber für einen leichteren Übergang etwas höher27
Blick zurück. Die rechte Variante des Weges direkt an den Felsen ist noch unter Schnee28
Auch in Richtung Pipan gibt es noch etwas …29
So sieht es aus :)30
Wir sind bereits am Einstieg in die Klettersteig31
Das ist neu. Die alte Leiter ging mehr nach rechts32
Die Fortsetzung verläuft auf der alten Route, nur die Leiter ist modernerer Art33
Das ist der Grund, warum sie die Route verlegt haben. Die vorherige Variante lag auf der direkten Falllinie des Gerölls34
Jetzt ist der Gipfelteil deutlich weiter links, sodass die Möglichkeit, dass Steine auf die unten liegenden Personen fallen, stark reduziert ist35
Im Bereich des militärischen Beobachtungspostens. Der schwarze Schutt unter den Füßen ist Kohle, mit der sich die Soldaten wärmten36
Überraschung, eine Truppe Spanier :)37
Gegen den Gipfel …38
Neben einem Italiener sind wir völlig allein39
Das einzige Schneefeld am Gipfel40
Aus dieser Richtung gibt es keine Spuren. Je nach Datum sollte Findenegg noch ziemlich überflutet sein41
Zajzera. Früher gab es hier einen flachen See, der im Laufe der Zeit von Wildbachschotter zugeschüttet wurde42
Wir kehren in Richtung des Zugangs zurück. Auf der linken Seite sind Špik und sein niedrigerer Nachbar Nabojs43
Die gesamte heutige Runde ist extrem aussichtsreich :)44
Es war einmal …45
Wir stören ihn gerade beim Nachtisch :)46
He,he … nach einem guten Essen ist es kein Problem, Felsen zu verschieben :)47
Abstieg über Pipan. An einigen Stellen gibt es Querdrähte für einen sicheren Rückzug von Kletterern48
Wir sind schon ziemlich tiefer49
Im Hintergrund die wenig besuchte Strma peč50
Stražar51
Wir steigen ab Richtung Malga Montasio, heimisch die Käserei auf der Alm Montaž52
Blick zurück auf eines der schönsten Gebirge53
Auch das waren früher militärische Anlagen für Transporttiere54
Super, die Alm ist offen und wir werden schnell bedient :) Es folgt nur noch eine kurze Rückkehr zum Ausgangspunkt55
GPS-Track. Es sind 13 km und 1400 Höhenmeter einer recht anspruchsvollen Strecke zusammengekommen56
(+14)gefällt mir
bbugari117. 06. 2026 07:58:48
Sl. 43: Schau mežikanje
(+3)gefällt mir
bagi17. 06. 2026 08:04:34
Natürlich, danke nasmeh
(+1)gefällt mir
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