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n3jc / Neueste Beiträge

n3jc - Neueste Beiträge

Erstellte Themen:
n3jc9. 09. 2025 20:04:17
Da wir im Internet eilig keine Beschreibungen für Capu Suariccione (1433m) und Capu di Melo (1562m) gefunden haben, sind wir trotzdem gefahren, ich poste hier eine kurze Beschreibung.

Die zwei Gipfel fielen auf der Karte auf, weil sie genau über unserer Übernachtung waren. Wir starteten von der Straße, die vom Pass Col de Vergio nach Westen abfährt. Auf angenehmen Fahrwegen bis zum Wegekreuz (Bild 1), vom Kreuz gegen alle Schilder: in den Wald auf Weglosem/Wildpfaden Richtung Capu Suariccione. Von dort führt ein Gratenpfad nach Osten, umgeht nächsten Gipfel (Capu di Melo), aber Gipfel erreichbar mit minimalem Aufwand auf leichtem Weglosen. Wenn man in gleicher Richtung weitergeht, nächster Gipfel Capu a Rughia (1712m), aber leider war Zeit knapp.
Unter dem Strich: sehr schöne bescheidene Tour ohne Prestige aber mit Ruhe: niemanden getroffen, nur massenhaft Kühe, Ziegen und Schweine.
Kommentare:
n3jc28. 06. 2026 17:18:58
Ein paar Jahre alte Infos, ich weiß nicht, ob sich das Gelände inzwischen verändert hat (Abbrüche ...). Du kannst die Bilder mit deiner eigenen Erfahrung vergleichen.

Der Blick von der Schutthalde oben Richtung Kukova špica zeigt Bild 1. Die Rinne, von der du sprichst, nehme ich an, ist die, die diagonal über das Bild geht und im unteren Teil eine Schneefläche hat?
Ich habe mich rechts gehalten. Die schwierigste Stelle war kurz, aber sicher schwerer als leichte II. Danach konnte man sich noch weiter hinter die Kante zurückziehen (von erstem Bild nicht sichtbar), wo sich das Amphitheater in dich "einschneidet" (Bild 2, vom Schneefeld in dieser Wand aufgenommen). Von dort weiter mit etwas nicht zu schwerem Klettern Richtung Gipfel der Kukova špica (Blick in Aufstiegsrichtung zeigt Bild 3).
n3jc27. 06. 2026 23:02:28
Du hast es in der Routenbeschreibung auf hribi.net ... Mihelic in den nördlichen Zugängen so (entsprechend der hribi.net Beschreibung):
Vrata - Bivak: 2.30h
Bivak - Gipfel: 3h
Abstieg: 4h
Gesamt: 9-10 Stunden

Bis zum Bivak würde ich sagen, der Weg ist nichts Besonderes, kann aber schon morgens die Sonne braten. Bis zum Zadnji dolek gibt es dann ein paar angenehmere Abschnitte, wo der Pfad über Gras geht, und verheddert über Stein und Geröll (zusammen mit der Hitze zehrt es Energie). Die ernsthafte technische Schwierigkeit beginnt ab Zadnji dolek weiter. Der Weg bis dorthin kann dich schon ganz schön fertigmachen.

Für hinauf rechne mindestens 6 Stunden. Wenn du in der Praxis etwas früher bist, wird es nicht schlimm. Die Sonnenhitze wird Dauerzustand. Wasser am Weg erinnere ich mich nicht (eine Höhle ist am Weg aber ich weiß nicht ob mit Wasser) und an deiner Stelle würde ich viel mitnehmen, lieber nicht auf Glück mit Schneefeldern zählen.
n3jc25. 06. 2026 19:00:29
Ich bin gestern mit dem Rad über den Vršič gefahren - die Schranken sind auf beiden Seiten hoch und dort berechnet niemand etwas.
n3jc21. 06. 2026 18:18:16
Zur Information, die Tröge vor und auf der Alm Zgornja Krma (entlang des markierten Weges) sind völlig ohne Wasser, zumindest am Freitag waren sie es.
n3jc21. 06. 2026 17:19:08
n3jc21. 06. 2026 09:08:04
n3jc19. 06. 2026 19:24:32
n3jc19. 06. 2026 15:32:35
n3jc16. 06. 2026 09:37:11
Die Schwierigkeit ist größer und meiner Erfahrung nach anders als bei den leichteren (nicht leichten!) beliebten Martuljek-Gipfeln (Špica, Križ, Oltar, Mala Ponca). Ich war vor 6 Jahren hier, bin irgendwo auf weniger als der Hälfte des Aufstiegs zum Gipfel aus dem Geröll umgekehrt, nachdem sich bei leichter Berührung mit der Hand ein großer Felsbrocken vom Hang gelöst hat, hinuntergestürzt ist und mich zum Glück nicht mitgerissen hat. Bei der allgegenwärtigen Instabilität im steilen Gelände habe ich beschlossen, dass das vielleicht genug für diesen Tag war und bisher habe ich keinen Ruf verspürt zurückzukehren.
n3jc15. 06. 2026 13:32:00
Auf dem Weg zur Kukova spica oder höchstens einen Steinwurf entfernt
n3jc8. 06. 2026 23:05:26
Im Fall des Oltar gibt es eigentlich eine überraschend gute Antwort, nämlich: um diese Gegenden kennenzulernen, gehst du das erste Mal auf den Splevto. Es wird eine ganz schöne Ganztagestour. Und du kannst auch ein bisschen Richtung Fortsetzung zum Oltar schauen. Natürlich kann man sich auch auf dem Weg zum Splevto ordentlich verlaufen, besonders auf dem Abstieg und es ist nichts für Anfänger. Beim Oltar kann man sich noch mehr verlaufen und auch daneben klettern - so mancher "Künstler" hat schon mal irreführend ein paar Steinmänner aufgestellt (zumindest irreführend für Wanderer, die die Normalroute suchen).

Wenn du das erste Mal auf den Splevto gehst, kann es passieren, dass du dich auch das erste Mal ein bisschen verlaufst, zumindest habe ich mich beim Abstieg über den Rdeci potok ganz schön verlaufen. Wenn du dann das nächste Mal zum Oltar gehst und dich der Berg ein bisschen mitgenommen hat, kommst du ein bisschen leichter zurück, wenn du den Weg schon kennst.
n3jc5. 06. 2026 17:05:08
velik nasmeh Zusatz "für Besserwisser": es ist wirklich Zob v Klemenci peci
n3jc4. 06. 2026 20:25:54
Nein. nasmeh Es scheint nicht so offensichtlich zu sein, also werde ich die Antwort einfach verraten. Kurz bevor man nach Logarska kommt, gibt es an der Straße eine Raststätte mit einem größeren Parkplatz. Dieser Rogelj ist von dieser Raststätte aus zu sehen, wenn man von der Straße in Richtung Klemence Peci schaut. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob es sich um den Rogelj handelt, der an Klemence peci angrenzt (sein Name ist Zob, es führen auch Kletterrouten darauf), oder ob es sich um einen anderen "einsamen" Rogelj handelt, der sich in unmittelbarer Nähe befindet.

Einer von euch soll fortfahren oder wer auch immer
n3jc25. 05. 2026 08:44:40
Heiß velik nasmeh du bist sehr sehr nah.
n3jc24. 05. 2026 19:22:48
         
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