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AI / Neueste Beiträge

AI - Neueste Beiträge

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Kommentare:
AI26. 08. 2026 14:50:38
Auch die obere Serpentine des problematischen Teils der Straße nach Lonice, die ich letztes Mal nicht fotografiert habe. Eigentlich ist sie noch schwieriger befahrbar, obwohl weniger gefährlich.
AI26. 08. 2026 07:45:51
"Stört den Autor dieses Beitrags das Fotografieren des Sonnenuntergangs? Was kriecht alles auf dieser Erde..."

Nein, den Autor des Beitrags stören Vandalismus, Randale, Besoffenheit. Und auch, dass jemand nur mit dem einzigen Zweck hochkommt, ein Foto zu machen, das sowieso gleich ist wie schon hundert andere, und es dann auf der Kloake namens FB zu posten, nur um ein paar "Likes" zu bekommen.
Biwaks haben einen völlig anderen Zweck. Das sind keine Picknickplätze in den Bergen. Ihr ausschließlicher Zweck ist das Notbiwak (Gewitter, die Nacht überrascht dich) oder Hilfe bei einer langen Überschreitung, in diesem Fall der Poliški špiki.
Nur aus den anfangs genannten Gründen hochzugehen und gegebenenfalls einem echten Bergsteiger das Übernachten bei der Überschreitung zu verwehren, ist gemein und bergsteigerunwürdig.
Andererseits sind die meisten Bergbesucher jetzt FTs, und Bergsteiger kann man an den Fingern abzählen.
AI21. 07. 2026 08:56:24
Die Straße nach Lonice (Passo Lanza) ist noch immer gesperrt und wird es noch eine Weile bleiben. Die Schäden an der Straße sind ernst und werden einen ordentlichen Einsatz von Geld und Arbeit erfordern, da es scheint, dass der gesamte Hang langsam abrutscht.
Ich bin mit dem Fahrrad hinaufgefahren. Auf der Seite von Tablja (Pontebba) ist vor dem felsigen Teil eine verschlossene Rampe. Oberhalb der Alm Caserute gibt es neben der Rampe auch Betonbarrieren. Der Durchgang ist nur mit dem Fahrrad (und natürlich zu Fuß) möglich. Auf dem Aufstieg waren einige Motorräder von beiden Seiten, die aber umkehren mussten.
Einerseits ist es schade, weil Lonice ein schöner Ausgangspunkt für Touren ist, andererseits ist es mit dem Fahrrad auf dem Aufstieg (mehr oder weniger) eine selige Ruhe.
AI9. 07. 2026 09:32:30
Das ist wirklich eine gute Idee, einmal von unten zu gehen, um den Weg zu finden und potenziell einen Track aufzunehmen.
Die Karte hat es zwar eingezeichnet, aber wer weiß, wie das GPS-Signal in dem engen Tal überhaupt ist, und ob es auch genau genug eingezeichnet ist.
AI8. 07. 2026 12:16:56
Glückwunsch, vor allem dafür, dass du den Weg nach Rio Saline gefunden hast. Wenn ich mich nicht irre, hat das schon Dejan versucht (Seite 1 dieses Themas), aber es ist ihm nicht gelungen.
Ich hatte auch die gleiche Idee mit dem Rückweg über Norina, aber wegen Dejans Beitrag habe ich den Plan geändert und bin über Amalija zurückgegangen. Zum Wandern auf der Straße hatte ich einfach keine Lust.
AI27. 08. 2025 10:28:31
Super, danke.
Viel Glück.
AI26. 08. 2025 13:09:40
@Lunatixz, da ich etwas Ähnliches plane, so selbstversorgt wie möglich für den Herbst, interessiert mich, was du mit Essen und Wasser gemacht hast, versorgt in Hütten oder Essen dabei gehabt, Wasser unterwegs nachgefüllt?
AI15. 08. 2025 22:20:39
Via ferrata Julija heute. Winterausrüstung nicht nötig.
AI19. 07. 2024 14:51:32
Vom Plešivec kann man weiter nach Norden zum ersten Gipfel im Grat, Ušje. Bis dorthin kämpft man sich durch das Gestrüpp durch „Tunnelchen“ oder irgendwelche Felsrinnen, wo kein Gestrüpp wächst. Man muss aber mehrmals auf Knien durch. Von Ušje ist oben ein freigeschnittener Weg durchs Gestrüpp, später muss man einer bescheidenen Spur bergab durch den Wald bis zur Einmündung in den Weg Pokopališče v Trenti - Staro Utro folgen.
Ich habe die Tour in umgekehrter Richtung gemacht, von Ušje nach Srebrnjak.
AI5. 07. 2024 08:23:41
AI19. 09. 2023 13:37:45
Super Bericht über (zumindest für mich) unbekannten Teil der Dolomiten.
AI19. 10. 2021 12:12:00
Ja, stimmt.
Aber wie Alessio im Thema Vrh Dunje schrieb, Problem sind die Markierer die meist schon im Alter sind, Arbeit meist ehrenamtlich.
Wo Pfad durch Gestrüpp geht, kann man folgen so oder so, obwohl viel Gestrüpp geschnitten werden müsste. Auf Wiesen fehlen Steine wo Markierungen gemalt werden können, daher nicht überall sofort klar wo Pfad geht. Dort wären Pfähle gut.
Andererseits ist Verkehr von dieser Seite ziemlich selten, Tour bekommt etwas Abenteuerflair. nasmeh
AI19. 10. 2021 08:48:50
Zweite Etappe der Querung, Sonntag, 17.10.2021
Dorf Dunja - Dunjski vrh (Vrh Dunje) - Lipnik - Bieliga
Morgens in Mojstrana beobachte ich wolkenverhangene Gipfel und niedrige Schneegrenze, schon etwas besorgt dass lange Fahrt umsonst. Trotzdem fahre ich weiter und beim Abstieg von Žabnica nach Tablja (Pontebba) bessert sich Wetter, Schnee auf Gipfeln nicht sichtbar. Als ich in Dunja Nordostseite von Zuc dal Bora ganz schneefrei sehe, atme ich endlich auf. Schnee auf Herbsttour will ich wirklich nicht.
Um Rückweg auf Straße zu vermeiden, nutze wieder Rad. Lass es in Graben am Anfang (neuer) Weg 601 und fahre mit Auto zum Ausgangspunkt im Dorf Dunja.
Verlasse Straße nach Weiler Chiout Pupin an zweiter Kehre und betrete Weg 602. Betonierter Pfad steigt in Serpentinen und führt auf Hügelkuppe wo paar Häuser stehen. Fahre weiter auf Fahrweg der bald endet und zu Pfad wird. Erste Meter über Graben geht Pfad über metallene Brückchen/Plattform, dann wird zu wunderbarem Pfad. Ziemlich steil aber sehr gleichmäßig führt Pfad durch schönen Kiefernwald auf Gipfel Clap Forat. Hier zeigt sich Dunjski vrh. Sieht nah aus aber Auge täuscht. Nach Abstieg zu Sattel Mincigos wo Weg 602a ins Tal führt, schießt Pfad steil hoch. Hinter Erhebung Cuel Formian wird's etwas kompliziert. Sehr steiler Pfad folgt teils "Tunnel" durch Gestrüpp, teils quert offene Wiesen. Im Gestrüpp "singt" oft Säge auf meinem Victor Inox und unfolgsame Äste lernen Olivenform. Schade dass ich keinen Gartenschneider "Gardena" dabei habe. Mehrmals taste ich mich hin und her um Fortsetzung zu finden. Abseits Pfad auf steilen Wiesen rutschst du schnell oder versinkst in Gestrüpp. Kurz unter Gipfel quert Pfad westliche Seite wo Flecken Schnee sind. Übergang zum Gipfel nicht mehr problematisch und bald oben.
Gipfel ist wirklich außergewöhnlicher Aussichtspunkt, Sicht unglaublich. Karnische Alpen wie auf Handteller. In Ferne erblicke Peralbo und Coglians. Blick auf Montaž überwältigt mich. Profil aus dieser Richtung ist wirklich einzigartig. Kann Blick nicht abwenden, was auch auf Bildern sichtbar nasmeh.
In völliger Windstille und Einsamkeit liege auf Gipfel. Wenn möglich würde ich Tag ins Unendliche dehnen.
Fahre weiter nach Lipnik. Pfad ist durch Gestrüpp gehauen und gut begehbar. Offenbar kommt Hauptpfad zum Gipfel aus Lipnik-Richtung. Pfad verlässt bald Grat und sinkt tief darunter. Unter Lipnik klar dass Dunjski vrh WW1-Strategen unwichtig schien, daher kein Militärweg drauf. Dafür ist Lipnik voll davon. Verlasse Pfad der in Tunnel abbiegt und grasigen Hang quert und steige über unmarkierte Mulde nach Lipnik. Unter Gipfel auf markierten Pfad der von Sattel Clap di Jovel kommt und zum Gipfel. Auch Lipnik hinkt bei Ausblicken nicht nach. Ist auch genau in "Linie" Rest Grats.
Abstieg zu Sattel Clap di Jovel und auf Weg 601 der von Norden kommt. Bald wird zu breiter grasiger Mulde. Als ich Hütten auf Alm Bieliga sehe, direkt runter über Wiese an Alm vorbei zu Wegweiser wo Straße und Weg 601 zusammenlaufen und Start 649. Über bekannten (neuen) Weg 601 runter zur Straße. Schön geführte Mulde ist wahrer Balsam für Füße. Rad wartet. Beim Abstieg entlang Straße schaue ich Tafeln mit alten Fotos der Straße durch Dunja. Stellenweise war sie ganz anders geführt als heute. Beim Autofahren merkt man so was nicht.
Am Start bedauere dass Tag zu Ende. Fantastischer Tag und genau solche Tour.
AI1. 10. 2021 09:46:19
Sehr schöne und abenteuerliche Tour. Gratulation.
Primus-Weg zweimal gelaufen. Einmal sind wir hoch über das Hang unter Srednja špica zum Lipnik und dann runter über Bulfon.
Zweitens hab ich gleich wie du gemacht und bis Sattel Čez Potoče fortgesetzt, noch zu Lemež gesprungen, dann normal abgestiegen, weil schon fast dunkel war.
Beide "Wegs" nur auf Sidarta-Karte, Julische Alpen, 1:50000. Hab ihnen GPS-Tracks gegeben mit Wunsch, dass historische Wege nicht vergessen werden.
Auf Bild 7 zweigt rechts ein Steig ab, der auch zum Kozji breg führt, aber höher als Bulfon. Er ist ziemlich beschädigt durch vergangene Erdbeben, am meisten durch jenes, das den Felssturz verursacht hat, der den Weg nach Zaslape zugeschüttet hat. Das Überqueren der Absturzstelle ist ziemlich gefährlich, ähnlich wie das Überqueren des Lawinenkegels unter Javoršček, nur dass niemand den Weg eingeschnitten hat. Ich hab mir mit Pickel geholfen.
AI29. 09. 2021 08:53:45
Am besten gefällt mir Jovans "Theorie" vom dreiköpfigen Labrje. Es hat halt drei ausgeprägte Gipfel, Karten markieren nur den höchsten.
         
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