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rozka / Neueste Beiträge

rozka - Neueste Beiträge

Erstellte Themen:
rozka21. 06. 2022 22:10:06
​Wortlos und doch so viel zu schreiben, teilen,…und wo, wie überhaupt anfangen?!

Vor Jahren hat Freundin Ankanasmeh mir erzählt, dass es mal einen Übergang für Vieh von Dunja nach Reklanica über Forca de la Puartate gab, und gerade damals waren wir über Dunja, dachte ich, weiß sie überhaupt wovon sie spricht? Sieht sie die wilden Hänge nicht wo Gras noch hängtvelik nasmeh? Aber etwas hat sich bewegt und ich fing an zu suchen, graben, fand seltene Beschreibungen von Igor und Kibub-Familie, was Neugier noch mehr motivierte. Im Jahr 2020 haben wir die Rauheit, Wildheit, Einsamkeit dieser Welt gekostet, die andererseits so viel gibt wenn man schätzen und sehen kann was versteckt ist. Teil des Wegs kannten wir schon, daher nach fast zwei Jahren Warten und Sperrung Predel letztes Wochenende endlich durch zu Reklanica und wirklich früh, lobenswert für unsjezik, schon verlassen den immer bezaubernden Patok. Was hat dieses Dörfchen dass es mich so verzaubert hat?!
Bis Kreuzung 620/621 Weg schon bekannt, allerdings in schlechtem Zustand, vor allem ungeräumt, noch zurechtgewachsener als 2020, weiter auf Queren besser, bis unter Hänge von Monte Jovet. Queren des zentralen Teils, der stellenweise fehlt, weggespült oder Schutthalden Steine Bäume Äste Sand alles für "go", sieht man Tritte aber unangenehm, unter Füßen fliegt Leere, über Kopf saust, besonders wenn man springende Gämsen überraschtmežikanje. Wenn Jovets Wände nachlassen vor Rio Fontanis ist Weg voraus gut, aber wir zwei nur bis Rio Livinal wo wir in zugewachsenes Bett eintauchen. Gab Bücken Gymnastik Schlägerei mit Ästen und wir atmen auf wenn Ende und treten auf Lichtung von Livinal-Kar.

Von hier auf neues Gelände, unsere "Schnüffler" an, ich mit Würmchen besonders bei solchen Touren wo Unbekanntes unangenehmes Angstgefühl wecktzadrega, gut dass Partner freercool und Abenteuer begannmežikanje. Vom Ende Kar links unter Wand wo erste gesägte Krüppelkiefern täuschen aber schnell gecheckt dass Pfade nicht walkbar Ausgang weit in Dunjaeek. Gehen einen "Klumpen" höher streiten bisschen mit Krüppeln und ja geschafft Forca di Dognovelik nasmeh obwohl mein Würmchen noch zweifelte so schnell aber gesägte Kiefern bisschen Trickserei bescheidener Steg der führte Übergänge öffneten sich und vor Zlodejeva-Policka klar na ich 98% haha das ist's. Helme auf und schon "Zlodej" Puls hoch Teil Policka eng beladen ausgesetzt und ahnt was Folge bietet. Nach Quere in leichteres Gelände und bald Blick drüben ich noch kämpf mit Kiefern hör Schrei Partner ja berechtigtvelik nasmeh. Markante Wand Strma peč Blick auf Dunja Montaz Peek auf Fortsetzung Rundblick streichelt und weitet Pupilleneekjezik. Wandern Bändern unter Jof dei Miezdi mal erschrecken geschickte 4-Beiner einzige Stammgäste grüßen fern mit Steinen aber überrascht von "anderer Sorte"jezik. Voran ohne Probleme plötzlich links roter Punkt noch einer hier stößt Pfad aus Dunja an rote Punkte Standard weiter. Über eine Rinne zu saftiger luftiger Policka zweite Rinne schwindelerregende Stege nicht fehlend bis berüchtigte Quere und siehe Seil gespannt hmm aber extra gesichert gut auf luftigen Querungenvelik nasmeh besser 2xvelik nasmeh. Aber echte Kirsche wartet um Ecke halber Steg gefresseneek zwischen bröckelndem Fels sandige Quere minimaler Tritt keine Bäume feste Felsen zum Sichern nur Gras zum Packen. Warte sicher Augenrollenzavijanje z očmi schon beim Zuschauen Partner lass vorne dass er sichert mehr Kopf als Schuh da eh kein Platz und Gras greifen weiss nicht ob Grün übrigzadrega. Hier Ende schwindliger Queren und Queren allgemein auch Weg. Rote Punkte weg vor uns steile gras-fels Kar genommen über Grün schlechte Wahl aber reingewatet weiter beste Übergänge suchen. Wussten nur links halten nach mühsamem Rasen unter Wand letzte Policka vorbei Fenster viel leichter als andere Seite zu Forca de la Puartate und...Gefühl verwirrt wortlos innen brodelt…haben wir wirklich gefunden und durchquert jaaaa Semide dei Agnei lassens "fangen" für kurze Zeit die stillstand...
Dies Jahr erste Eintrag dann wortlos liegen jeder Fleck Gras Gefühle saugen...unbezahlbarnasmeh.

Nach langer Pause Abstieg Zeit kannten aber unterschätztzadrega. Nach langem Anstieg gemacht Abstieg über Il Rop (Hinw. wo Teil über exponierte Wand dieses Jahr Seil 2020 noch nicht) echt zermürbend endlos steile Rinnen für müden Leib Greifen Bukettpflücken nicht mehr lustig sondern ermüdendmrk pogled. Aber alles endet irgendwann auch wir zwei bei Weg 621 still Schritte jagen zu Patok und Gedanken hingeben...geschafft.

Tour wo du am Ende starten musst um Anfang anzugehen. Abstieg kennen sonst Wiesen nicht loslassen. Wir zwei 14 Std nicht gehetzt keine grossen Probleme Krüppel gesägt rote Punkte helfen aber Queren zerstörter Rinnen Sicherung uneinfaches Gelände kosten Zeit. Echt einzigartiges Erlebnis und komisch wie Zivilisation unten brummt du in rohem wilden Welt...so nah so fern und ja...WEISS kommen wieder!

Und am Ende...frage mich noch ob Wahrheit oder Mythos am Rand Unglaubliches Unvorstellbares...
rozka14. 06. 2021 21:26:51
»Auf geht's« zu Matevž, fahren, schauen und parken im schönen Trenta zwischen Soča und Log. Unser Gruppen »Mama« schließt sich an und schon knabbern Knie, schwingen nach Beschreibung und sicher laufen mehr als nötigvelik nasmeh. In den Schlüsseln, am Graben und ja, bis hier alles OK, dann Abzweig rechts zur zerbrochenen Graben voll Schnee und umgestürzter Bäume, aber täuscht uns nicht, zurück links zur ersten Schulter direkt wie beschrieben. Folgen hmm Steigen, hier da gesägten Stämmen und ich neben allen Aufgaben kämpfe mit mir und rutschigem Laub, Aufgabe für ganzen Rucksackvelik nasmeh. Immer höher und wenn wir kurz aus Wald treten, rechts Erdrutsch, Ziel viel weiter rechts, falscher Graben falsche Schulter hmmmzmeden. Schon gesehen wie schön Sonne am Soča mit Bier kühlen, aber Mitgenießer ignorierten Tagträumezavijanje z očmi und entschlossen kompromisslos über Erdrutsch, enger Übergang dann Traverse rechts schon da wo sein sollenmežikanje. Erste Mahlzeit heute dann in Trent Steilwelt und schwindelerregende Tiefen, Anfang gewürzt unser Weg steil aber Führer super Übergangssinnmežikanje höher Steg gepackt Gehen freundlicher. Bald unter Wänden vorbei zwei Kletterrouten orange Punkte und jaaaa Velika vrata wir da!!! Wau verrückte Welt vor allem Blick andere Seite links rechts wo Stück Auge schweifte. Wir2 ausrüsten »Mama A.« bewacht Tor quer Schutt in Graben. Im Graben OK allein ohne Sicherung nicht weiter aber für mich Probleme Grabenende Madonna dachte »Srebernjakov Česen« schlimm aber Trent Gräser beschleunigen oder stoppen Herzeek. Hoch gepackt trotz Seil alles Grün alles Blumen auf seltenen Platten gehüpft Freude endlich Gipfel Zapotoškinasmeh. Umschauen alles in Hand foto große Augen ja Abstieg Jammer über absurde Steilheit wusste nicht wie ran mit Seil auf »Du«. Irgendwie runter dauert haha Graben Balsam zwei Sprünge Blumen-Teppiche Ebene. Dann kapiert konnten Polka höher Sprünge vermeiden aber Aufstieg gewürzt wie immer Steinmann rechts gesehenvelik nasmeh. Verdiente Mahlzeit Abschied wundervolle Welt. Abstieg problemlos bald Wald guter Übergang mein »Pilot« meditativ nur Mitgenießern gefolgt. Haupt »Abstieg-Wort« »Mama« ernst »entlang Schulter« direkt runter. Nun seitl. links rechts Pfadchen nein gibt welche. Orange Kreuz Punkt weiter Schulter tiefer markierter Steg rechts ja zur Morgen-Variante links abbogenvelik nasmeh. Bald Auto halber Sprung eisige Soča direkt oben Velika vrata Zapotoški.
Noch tolle Tour Trent-Welt Einsamkeit Steilheit herrschen anspruchsvoll reines Wegloses Sägezweige täuschen unsere linke Variante gangbar gesägt trotz Beschr. unser Weg aber klappt. Aufstieg Zapotoški Gipfel besser Klettern Gipfelteil exponiert Seil empfehlen.
Noch Tag voller Schwunglesen große Augen Angst (meinezadrega) Dankbarkeit erleben teilen Freunde...unbezahlbarnasmeh
Kommentare:
rozka12. 10. 2023 08:09:30
Tadej... genießt das Süßevelik nasmehmežikanje
rozka11. 10. 2023 10:40:30
Zlatko, dankemežikanje...du weißt schon, ohne Partner würde ich heute noch sehnsüchtig auf die Trentarsker Hänge starrenvelik nasmehjezik
rozka11. 10. 2023 07:27:39
Tadej, als ich dein Foto gesehen habe, bin ich fast in den Bildschirm gesprungenvelik nasmehvelik nasmehvelik nasmeh...ma es ist zu viel, hahahajezik
rozka10. 10. 2023 20:12:34
Danke. Die Kleine Babnca hat mich auch überraschtvelik nasmeh, obwohl der Grätchen kurz ist, ist er ganz schön luftig.
rozka10. 10. 2023 20:08:06
Jany, dankemežikanje...die Welt Richtung Bavšica ist wirklich besonders, wild und die Möglichkeit, wenigstens ein Stückchen zu durchqueren, ist für mich unbezahlbarnasmeh
rozka9. 10. 2023 21:29:52
Na ja, wir sind irgendwie in Žaga gelandet und haben beim Gehen gemerkt, dass wir den längsten Anstieg gewählt habeneekvelik nasmeh.
Ja, das gesamte Überqueren der Kleinen Baba ist zwar kurz, aber anspruchsvoll. Zur Großen Baba sind wir direkt von ihrem Sattel gegangen, na ein bisschen weiter Richtung Dolina...auf Foto 18, wo du an den "Rand" kommst und Dolina siehst, sind wir links über Gras zur Wand abgebogen. Wir sind Richtung Sattel Med Baban abgestiegen.
rozka9. 10. 2023 19:13:35
Ich musste mich für Oltarčekjezik "versöhnen", daher habe ich ihn am nächsten Tag "mitgenommen", nicht auf eine, sondern auf zwei Babas, hahavelik nasmeh
Na ja, diese Grätchen, für mich meist schwer, anstrengend für den Kopf, aber für Körper und Seele mehr als nötig und anziehend. Das hatten wir schon sehr lange auf der "Liste" und natürlich: groß oder gar nicht.
Gestartet im Dorf Žaga, vorbei am Globoški Bach und einen unmarkierten Aufstieg genommen, der eigentlich eine alte erhaltene Mulattiera ist, aber der Anstieg ist lang, Höhenmeter sammeln sich langsam, da er zickzackt fast bis zum Gipfel und sehr langsam an Höhe gewinnt. Schwung in den Beinen nach dem Vortag war einfach nicht da. Auf Skutnik habe ich mich kaum hochgeschlepptzadrega. Hier freuen wir uns am Blick ins märchenhafte Resijatal und schauen schon zur grasigen, klar steilen Kleinen Baba. Die Fortsetzung ging leichter zu Fuß und schnell sind wir auf der Kleinen Baba. Das Überqueren des Grats ist luftig und eng, seltene Umgehungen natürlich mini grasige hängende Polster in der Lufteek. Wir stoßen auf ein altes Stahlseil, das beim Abstieg in die Scharte hilft, dann Übergang zum Fortsetzen des Grats, der wirklich schnell zu Ende ist. Es folgte Abstieg, natürlich habe ich mich gesichert, na mein Begleiter bewegt sich auf solchem Gelände wie ein Gamsjezik, aber auch er hat das Seil genommen, besonders der letzte Teil ist ziemlich senkrechte Graswand, es gibt ein altes Fixseil, aber man muss irgendwie hinkommenzavijanje z očmi. Bald sind wir am grasigen Sattel, fahren fort zum nächsten Sattel, wo direkt über, ja ja, wieder Gras, stürzen wir uns in die Steilheit der Großen Baba. Wir finden sogar Steinmännchen und beim Lesen von Prlet schreibt er, dass der Anstieg leicht I bis III ist. Klar, ich übernehme die Führung und klar lande ich vor einer hängenden Wand und warum sollte es einfach sein, wenn wir Seil haben, haha. Nach diesem Sprung erreichen wir bald den Gipfel der Großen Baba, juhu und da wir spät dran sind, genießen wir den Gipfel allein, die Ausblicke und gelegentlich starken Wind. Als wir hungrige Mäuler füllen, machen wir uns langsam auf, da der Weg ins Tal lang ist und wieder einer von denen... es ist ein markierter Weg, hier keine Probleme, hahahaaavelik nasmeh, oh wie wir uns geirrt haben. Wir waren beide schon mal oben, aber das ist lange her und wir sind einfach zu tief gegangen natürlich, Erinnerung hat zu spät geklickt, dass der Weg an der Wand entlang geht. Na ja, haben noch etwas Höhenmeter und Zeit gesammelt. Dann, hmmm, Dolina, langes Kar, mit sehr schlecht sichtbarem oder gar keinem Steg, Grasbüscheln, Löchern und der Schritt war alles andere als schnell. Wie ich aufatmete, als ich Planina Baban sah. Die Abstiegsentscheidung hat die andere Hälfte getroffen, unmarked Pfade in späten Stunden begeistern mich nicht, aber wir sind gegangen. Nach paar hundert Metern, wo der markierte Weg geradeaus geht, sind wir links abgebogen. Diesen Pfad hatten wir teilweise schon gemacht, im oberen Teil, beim Erkunden bei/über dem Boka-Wasserfall. An dieser Gabelung, wo die 2 Wege zusammenlaufen, schlecht sichtbar, sind wir diesmal geradeaus Richtung Žaga weiter. Zuerst ist der Pfad schön, weich laubbedeckt, sehr erhaltene Mulattiera, dazwischen verschwindet er plötzlich oder ist schlecht sichtbar, zugewachsen, Gelände stellt sich senkrecht bergab, tiefer betreten wir wieder einen besseren Pfad, der uns im Zickzack nach Žaga bringt, kurz vor Tagesendemežikanje

Wenn ich den Grat der Kleinen Baba nochmal angehe, würde ich ihn definitiv in umgekehrter Richtung von Resija queren, da der Sattel zwischen den Babas eine Rundtour ermöglicht, die kürzer istmežikanje. Und ja, bestätigt, die Kleine ist fieser als die Große Baba, aber auch für letztere kann man den Anstieg schön würzenjezik. Was die Bezeichnung „markierter Weg“ von Planina Baban zur G.B. angeht, würde ich sie als Weglosigkeit kennzeichnen, da praktisch kein Steg da ist, nur hier und da alte verblasste Markierungen, aber man sieht ihn, wenn man drauf ist.

Es war ein weiterer schöner Tag dort oben, aber bald müssen wir Touren kürzen, da der Tag nicht mehr lange genug hältnasmehvelik nasmeh
rozka9. 10. 2023 18:09:17
Er sagte, ihm fehlt nur noch dieser Gratcool und wir sind gegangen, wieder nicht früh, eher spät und wunderten uns über vollen Parkplatz, lies 3 Autos, was für Bavšica voll ist😊, oder? Aufgeschnallter zu schwerer Rucksack und schon jagen wir Höhenmeter bis Planina Bukovec, wo wir kurz sitzen, dann fliegen bis Sattel Kanja. Bis hier schon zwei Wanderer getroffen. Vom Sattel absteigen wir etwas, über Luža und Sonne umarmt uns mit warmen Strahlen. Obwohl nach Prlet Šmihelovec ausgelassen, kein Ding, immer etwas übriglassen für Grund für mehrmežikanje. Anfangsanstieg zu Zagorelec unkompliziert, aber ich starre schon in steile Höhen vor uns?!! Abstieg von Zagorelc richtig lecker, na dann gleich zwei knifflige Stellen, eine schmale windige Querung und Gras-Felsen-Mix im Abstieg zur Mini-Sattelle, wo wir zum Gipfel Veliki Jelenk aufsteigen. Bevor wir weitermachen, kommen Stimmen aus Skutnik-Richtung, dann zwei Gestaltennasmeh. Wirklich verblüfft über heutigen Besuch und wie sich später herausstellte, haben die zwei Kerle Gegenrichtung gewählt. Wir zwei fahren fort und beginnen vorsichtigen Abstieg im Gras glücklicherweise reich an Büscheln. Bald am ersten "Abseilen", juhuuu und schon vor aufrechtem Altar, um den Umgehung möglich, aber wir zwei natürlich entscheiden "anzugreifen". Na hier wirklich Platz für einen Spinner und oben beim Lösen des Seils das sich perfekt verheddert hat, verweilen wir etwas dann…ufffeek, als ich Gras unter Füßen hatte ging's, dann Schritt ins Leere, drückt mich immer etwaszadrega, aber auf festem Boden Geschrei und Lachen😊. Als Mitgenießer absteigt, sagt Haken bewegt sich leichtzmeden, hmmm, schiebe Gedanke weg und fort. Folgt unkomplizierter Anstieg zu Skutnik...wüsste ich letztes Jahr. Auf Gipfel eintragen und da ich noch Schulden hatte, hatte ich diesmal Stift, aber zu groß für Gipfelbuch-Glasvelik nasmeh, na beim dritten weiß ich nicht ob ich hier noch hochkrieche. Abstieg von Skutnik, na eigene Art Erlebnis wo Trentarski-Gräser nicht "schonen". Auf Špičica-Gipfel schnell, dann entscheiden für Abstieg zur dunklen schattigen Seite, wo wir "gefixt" haben, da Gräser mit Hauch schwarzem rutschigem Boden, mehr als ideale Rutsche für tiefen Landeplatz.
Abstieg zu Vrh Osojnik, wo ersten richtigen Imbiss und noch Sonne aussetzen die langsam untergeht. Wir grübelten welcher Abstieg kürzer und entscheiden für über Dolič. Wie jetzt Gewohnheit, unsere Pflichtausrüstung Lampe, da uns Dunkelheit wieder im letzten Teil des Wegs erwischt hat, wo wir fast ein Mädchen zertrampelt haben das mitten auf Holzweg meditierte.eek

Jaaa, Prlet-Traverse Zagorelc-V.Jelenk-Oltar-Skutnik und Špičica, gelungenvelik nasmeh…als ich letztes Jahr hierher geschaut habe, war Traverse Science-Fiction für mich, die dieses Wochenende wahr geworden ist. Wilde Trentarski-Ecken, keine Rückzugsmöglichkeit, wenn überhaupt ist sie alles andere als einfach. Tag war perfekt, wolkenlos, alles nach Plan und ja natürlich komme ich wieder, vielleicht mildert sich die Steilheit bis nächstes Mal, hahhaaajezikvelik nasmeh
rozka10. 02. 2023 06:51:24
Jany, schöne Fotosnasmeh, ABER, hättest sie von Slemen "erstiegen" können, vor allem da du Zeit hattestvelik nasmehjezik
rozka3. 02. 2023 11:22:52
Jany, ganz richtig umgedrehtmežikanje
Geppo, würde sagen mindestens zwei, hehevelik nasmehjezik

Anm. und natürlich Gratulation beiden zur Leistungnasmeh
rozka21. 10. 2022 12:45:01
Einmal wenn ich groß bin, vielleichtvelik nasmehmežikanje...Glückwunschnasmeh
rozka13. 10. 2022 10:29:37
Oh, Klassenkameradvelik nasmeh, danke.
Über Bavšica geh aber mal auf Erkundungmežikanje
rozka13. 10. 2022 07:24:48
Danke Dragonasmeh
Morgens begleiteten uns auch Hirschlautemežikanje, wirklich ist die Welt über Bavšica besonders.
Na, auch wir zwei spielten kurz mit dem Gedanken an Zagorelec, aber er wartetnasmeh, so hab ich guten Grund zurückzukehrenvelik nasmeh
rozka11. 10. 2022 22:29:32
Danke mirinasmeh
Ja, ja in Stille, Batterien fast leerjezikvelik nasmeh
rozka11. 10. 2022 20:10:15
​​Sie war verschuldet und nörgelte, wurde etwas träge, dieses Wochenende kam aber endlich die Zeit für den Coup auf 2velik nasmeh

Im frischen Morgen ziehen wir schwere Rucksäcke an und keuchen schon aus Bavšica zur Alm Bukovec und weiter, in die Sonne, in steile Welt, Ausblicke suchend.

Pfad geräumt, gut begehbar, Brennnesseln erträglich und bald erreichen wir den "Jagd"-Aussichtspunkt, von wo entlang dem nun bekannten Pfad, durch Bukovska Schluchten, zum Sattel Vrh Osojnik, wo der Atem stockt...Sonnenschein, Wärme, Blicke, Herbst, wauii, preeewunderschööönnasmeh. Wir sitzen kurz, ich esse eine Nuss und schon macht sich die erste Dame auf in die Tiefen steiler Gräser. Suchen beste Übergänge, bisschen rechts, bisschen links, dann steil hoch, in etwas leichtere Welt und plötzlich stehen wir auf Špičica Gipfel, jupiii...ihr könnt euch vorstellen, welches Durcheinander mich packte und als ich den gebrochenen Kreuz sah, glaubte ich, wir sind wirklich obenvelik nasmeh

Vor der obligatorischen Mahlzeit, werfe ich mich dran und repariere, klebe den gebrochenen Kreuzmežikanje, Holzschilder mit Aufschrift nicht gefunden?!, dann schreiben wir uns als erste heuer ein und endlich folgt Sitzen, Aufsaugen, Genießen. Wir blieben ziemlich lange oben, wie nicht, wenn der Gedanke ein Jahr wartete und nörgeltezavijanje z očmi. Trotz Besuch beim Nachbar Pelc und auch Nizki vrh spürten wir Einsamkeit und wie die Zeit hier anders tickt.

Wir reden uns endlich gut zu, danken und verlassen langsam Špičica, und fahren fort am Grat, sichern über den Sprung und schon am Sattel, wo wir mit Aufstieg zum Nachbar Skutnik beginnen. Na Grasband, wenn man dort ist, sieht ganz anders aus, bisschen zahm, aber trotzdem, wie immer, würzten wir auch diesmal den Aufstieg, zu früh links abgebogeneek und für mich plötzlich keine Grasbüschel mehr, daher zog mich mein Mitbewohner ein bisschen und jaaa, standen wir auf Skutnik...reiner Verderb für mich, auf zwei solchen Gipfeln stehen, juhejjj...als ich in all dem, ja, ja, Verwirrung wieder, uns eintragen wollte, fiel mir der mini, wirklich mini Bleistift zwischen Felsenzadrega, wollte ihn retten, paar Felsen verschoben, aber fiel so tief, keine Lösung mehr?! Also Bitte an möglichen Besucher, nehmt Stift mit und lasst ihn im Glasgefäß. Bin dankbarmežikanje.

Wenn wir lange auf Špičica blieben, noch länger auf Skutnik...ach, wie fein manchmal Unwissenheit des Abstiegs, "im Moment sein" präsenter und entspannt. Und auch vom Gipfel, zur Zapotok-Seite, wohin wir abstiegen, sah markierter Steig näher aus, aber Abstieg in frech steilen Gräsernmrk pogled bremste diese kurze Distanz ordentlich. Dieser Teil der Tour nahm uns Motivation ab, da nichts auf mini Spur hindeutet, mehr Gras greifen das wild sticht, passenden Tritt für Schuh suchen und Ende kommt nicht...als wir endlich aus der Steilheit krochen, lachten uns zwei Gämsen gut aus, die hinter uns herjagten auf unserer "Spur" und im Nu über Skutnik Hangvelik nasmeh. Fortgesetzt Suche nach markiertem Pfad, dann schöner, sonst unnötigerjezik, Aufstieg zum Sattel Kanja und folgte laaaanger Abstieg ins Tal. Natürlich umarmte uns Nacht bei LK und Pfad schien noch länger. Stiegen in Stille ab, drehten Tagesfilm und dankbar für Chance und unglaublich schönen, anstrengenden Tag, dort oben irgendwo...

Wild, einsam, anstrengend, untypisch, aber zugleich so typisch für Trentarski Ende. Auf dieser Tour haben steile Gräser wirklich das Hauptwort, gesunde schwarze Erdevelik nasmeh, wo vorsichtiger Schritt und ruhiger Kopf Pflichtausrüstung sind, aber trotz allem weiß ich, wir kommen wieder. Augenzwinkern fehlte nicht, hehee
         
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