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VanSims / Neueste Beiträge

VanSims - Neueste Beiträge

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Kommentare:
VanSims21. 03. 2024 15:29:12
"Wenn es nur um Naturschutz geht, dann Parken gratis, nur Anzahl Plätze begrenzt"

Ähnlich mit Radars. Bei uns und in Österreich überall.

Letztes Jahr bin ich in Frankreich gefahren und in Dörfern erinnere ich mich keinen gesehen zu haben. Auf Hauptstraßen ja (natürlich außerhalb Orte und Autobahnen), auf Nebenstraßen und kleinen Orten nein. Da legen sie hübsche Liegepolizisten, Mittelisland, Zickzack-Barrieren, Parkplätze zickzack verteilt so dass praktisch über 60 nicht fährst.

Also sieht man wessen Priorität Bußgelder ist, wessen Verkehrssicherheit.
VanSims21. 03. 2024 15:29:08
"Wenn es nur um Naturschutz geht, dann Parken gratis, nur Anzahl Plätze begrenzt"

Ähnlich mit Radars. Bei uns und in Österreich überall.

Letztes Jahr gefahren in Frankreich und in Dörfern erinnere ich mich keinen gesehen zu haben. Auf Hauptstraßen ja (natürlich außerhalb Orte und Autobahnen), auf Nebenstraßen und kleinen Orten nein. Da legen sie hübsche Geschwindigkeitsbremsen, Mittelisland, Zickzack-Barrieren, Parkplätze zickzack verteilt so dass praktisch über 60 nicht fährst.

Also sieht man wessen Priorität Kasse klingeln ist, wessen Verkehrssicherheit.
VanSims17. 03. 2024 16:21:28
Ich sehe keine Werbung.
VanSims15. 01. 2024 12:56:12
Bagi, danke für die Beschreibung. Dieses Wochenende habe ich den ersten der Wege gemacht.

Zuerst Warnungen:

1. Der Weg vom Aussichtspunkt über Koglje zur Koča Premuda hat ganz bergigen Charakter, ist exponiert und wegen Schutt gefährlich zum Ausrutschen. Vorsicht ist angebracht, besonders für niederbergische Wanderer, die nicht an Hochalpinwege gewöhnt sind.

2. GPS-App (bei mir Orux), nicht nur willkommen, sondern obligatorisch. Ohne hätte ich schon bei Botač zurück nach Slowenien geirrt oder wäre auf dem sonst schönen Panoramaway direkt zur Premuda (auch bei mir um elf noch geschlossen), hätte aber den Aussichtspunkt über Koglje verpasst, der definitiv einen Besuch wert ist.

Von dem Labyrinth der Wege und Pfade von Hrvati bis und über Bazovica gar nicht zu reden, bis zum Denkmal der Bazovica-Opfer. Weiter nach Kokoš führen blau-weiße 'knafeljčeve' Markierungen.

Teil des Weges von Hrvati zur Unmöglichen Höhle verläuft über Klettergebiet und Ferrata Bruno Biondi (vor ca. 5 Jahren dort)

Außer morgens bei ca. 2-3 unter null (ein Jahr und ein Tag nach bagis Besuch nasmeh), kein besonderer Frost bei mir, keine Bora. Aber morgens auf dem Radweg der ehemaligen Strecke schon voll italienischer Radfahrer. Diese Strecke bin ich vor ca. 15 Jahren auch gefahren (Kozina - Triest - Opčine Tram (fuhr damals noch) - Orlek - Lipica - Bazovica - Kozina)

Aus der Beschreibung der Unmöglichen Höhle habe ich erfahren, dass dafür 'absichtlich' eine Kommission gegründet wurde nasmeh
VanSims21. 12. 2023 14:28:32
Senza Confini (Creta di Colinetta) auf dem schwierigsten Teil, kurz nach dem Anfang, bevor wir den Grat erreichen.
VanSims24. 11. 2023 11:14:03
Dann ist bei uns bei Wanderwegen wie bei Straßenbau: mit jedem Eigentümer muss einzeln verhandelt werden, jeder kann erpressen und das Projekt jahrelang verzögern, bevor das Gericht etwas entschieden hat und mit dem Bau begonnen werden kann.

In Österreich, wenn sie die Trasse einzeichnen, sind die Eigentümer darauf automatisch enteignet. So kann das Projekt starten. Eigentümer, die mit der Entschädigung unzufrieden sind, können dann nach Herzenslust vor Gericht zerren, ohne den Baufortschritt zu behindern.

Ich weiß nicht, wie es dort mit Wanderwegen ist, vielleicht ähnlich. Ja, manchmal muss für das Gemeinwohl auch mal etwas 'unseres' gemacht werden. Und ich vertrete keinen Sozialismus, im Gegenteil.

In Österreich (auch dieses Land vertrete ich nicht, vieles ist dort faul und ekelt mich ihre scheinbare Feinheit, unter der all der Dreck weggefegt ist - in Slowenien kennt man den Teufel wenigstens mehr oder weniger) gab es vor Jahren einen interessanten Fall, als eine Landbesitzerin willkürlich den Weg nach Mirnock (Nockberge) sperrte und ein Warnschild aufstellen ließ. Das Gericht entschied nach langem Streit zugunsten des Vereins, die Besitzerin musste die Sperre entfernen, und sie trafen natürlich auch noch die Verfahrenskosten und ich weiß nicht, ob nicht sogar Schadensersatz an den Verein.
VanSims23. 11. 2023 14:36:35
Soweit ich weiß, muss der Eigentümer die Bewegung auf dem Wanderweg erlauben, der durch sein Gebiet führt. Ob er nun Waldabzugswege darüber bauen kann oder nicht, weiß ich nicht. Wahrscheinlich so, dass es die Bewegung auf dem Wanderweg nicht wesentlich behindert.

Andere Sache ist in Österreich. Dort gibt es keinen Automatismus. Der Eigentümer kann grundsätzlich auch einen Wanderweg sperren. Es gab solche Fälle, aber gewöhnlich hat das Gericht im Streit immer zugunsten der Wanderer bzw. des Vereins entschieden, also dass die Bewegung erlaubt ist bzw. der Eigentümer die Sperre entfernen muss.

Also ist es irgendwo nur Rechtsprechung, auf Basis derer wahrscheinlich selten jemand das wagt, weil er auf dem Gericht höchstwahrscheinlich verlieren würde (Gerichtskosten!). Der Eigentümer braucht wahrscheinlich einen sehr guten Grund dafür bzw. muss sich mit dem Verein einigen, einen Anwalt konsultieren... Kein Automatismus!
VanSims13. 11. 2023 10:51:37
Die Leine dient nicht nur dazu, den Hund von Menschen fernzuhalten, sondern auch von Wildtieren, die er angreifen könnte. Er kann noch so freundlich zu Menschen sein, zu Tieren anders.

Und letztlich auch vor Gefahren für ihn selbst, wie Vorgänger erwähnten. Wildtiere können den Hund angreifen. Hund kann auf Schlange stoßen, ..., ... Noch und noch solche Fälle und Gefahren, die dem Hund auflauern. Hund ist kein Bergsteiger od. Wanderer sondern nur Tier mit Instinkten.

Dass keine Behörde auf die Leine hinweist, ist natürlich wieder slowenische Besonderheit od. Meinung, dass es keine große Verfehlung ist. Ja, auch in der Stadt übersehen Polizisten Radfahrern, dass sie nachts kein Licht haben, auf der falschen Seite der Spur fahren, ..., mit eigenen Augen gesehen, wie Polizist bei solchen Verstößen nicht mal zuckt. Und wir wissen, beides kann gefährlich sein.

In Hütten dürfen Hunde grundsätzlich nicht, wird aber verletzt. Viele Betreuer sind streng, sodass @ppegan sicher schon mal abgewiesen wurden. Besonders im Ausland. In Italien tolerieren sie offenbar stellenweise Hunde im Speisesaal und unteren Räumen, in Schlafräumen nie.

Der Fall (oder ähnlich), den du nennst, war vor ca. 10 Jahren auf Planjava. Erstens soll das Mädchen vom markierten Weg abgebogen ins Gelände sein, zweitens den Hund an sich gebunden gehabt haben. Was natürlich kompletter Unsinn ist.

Würde noch zu @N3jca kommentieren, mit dem ich mich sonst einig bin. Aber Verteidigen des Hundes ist nicht immer beste Idee, da wir selbst gebissen werden können. Besser Hund von Leine lassen (ja, deswegen nicht anbinden), besonders bei Wildtier. Gab Fälle, wo z.B. Wildschwein Hund angegriffen hat, Besitzer ließ nicht los und biss selbst.

Am besten hat man dabei ein Verteidigungsmittel. Pfefferspray, wegen dem ich hier unzählige Male angespuckt wurde, kann bei Hundeabwehr sehr nützlich sein, letztens trage ich auch Ultraschall-Vertreiber mit. Der ist hundefreundlicher aber nicht 100% und fraglich ob bei Wildtieren wirkt. Bei größeren wahrscheinlich Pfefferspray fragwürdig (für Bären spezielles, das haben Förster z.B.). Dann wirklich besten Hund loslassen. Unser Leben wertvoller als Hundeleben.
VanSims12. 11. 2023 17:03:12
Frage nur die mit losen Hunden, ob sie das auch in Italien und Österreich wagen?

Winziges, rein gut gemeintes Warnung: In letzterer aber auch in Kroatien kann Jäger euren losen Hund legal erschießen.
VanSims10. 10. 2023 10:20:29
7.10.2023: alle Schranken vom See bis Weißwasser geschlossen, morgens und Rückweg. Versteh den Sinn nicht...
VanSims22. 09. 2023 15:51:07
Dann ist es Via Eterna.
VanSims20. 09. 2023 14:32:08
Gratulation! Dass ihr euch noch bis Fedaia hochlaufen lassen habt, ich hab lieber den Bus (3 EUR) eine Stunde gewartet. nasmeh
VanSims1. 09. 2023 20:06:58
Es gab keine Spanische Grippe,... ja klar, es überrascht mich nicht mehr was ein Antivaxxer ausspuckt, völlig passende Aussage von dem, der andere mit Fiakerpferden beleidigt.

Kein Covid kein Ebola kein AIDS. Viren und Bazillen existieren gar nicht. Interessant. Dass wir ab und zu krank sind bildet sich nur ein. Und die, die jemanden kennen, der an einer dieser Krankheiten gestorben ist lügen oder sind im Dienst von Verschwörern, welchen auch immer.

Einschließlich meines Kollegen dessen Schwester nach überstandenen Covid und folgendem Koma (weil als Antivaxxerin die Behandlung verzögerte) nur noch Pflanze ist oder alles neu lernen muss, Gehen, Sprechen,...
VanSims10. 08. 2023 15:42:12
Werden wir auch hier wie bei Covid zur Besetzung des Themas durch paar bezahlte Trolle kommen die für bestimmte politische Strömung arbeiten und deren einzige Literatur Verschwörungsseiten und pseudowissenschaftliches Gelaber und Gehämmer sind?
VanSims14. 07. 2023 10:35:22
Radfahrern das Fahren auf Bergwegen verbieten. Amen! So ist es auch in Österreich. Dort dürfen sie nicht einmal auf Waldwegen. Nicht einmal auf eigene Verantwortung.
         
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