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Bayerischer Grintavec

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padez4. 06. 2024 11:27:01
Es ist geplant, es dieses Jahr zu richten.
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DVas4. 06. 2024 11:50:24
Das ist eine gute Nachricht nasmehnasmeh
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Daaam4. 06. 2024 12:03:32
Falls zufällig jemand Verantwortlicher das liest. Vielleicht wäre es trotzdem angebracht, an beiden Einstiegspunkten für den Pfad unter den Pelci vom Kanja-Sattel bis zum Pfad unter der Špička ein Warnschild anzubringen, dass es sich nicht um einen leichten markierten Weg handelt wie auf den Karten angezeigt, sondern um ein anspruchsvolles „markiertes“ Wegefrei. Vor Jahren traf ich etwa in der Mitte eine verängstigte Familie aus dem Ausland. Mehr als offensichtlich hatten sie keine Ahnung wohin sie sich aufmachten. Sie hatten eine Karte mit markiertem Steig. Wir schlugen ihnen vor umzudrehen und zusammen unter die Špička zu gehen aber sie sagten keine Chance zurückzugehen. Na ja auch vorn war es nicht leichter aber das wussten sie noch nicht..
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bbugari14. 06. 2024 12:44:38
Dieser Weg ist markiert, aber orientierungsmäßig sehr schwer, weil unbetreten, wie Daaam zeigt markiertes Weglosgelände. Technisch anspruchsvoll ist er nicht, aber trotzdem auf der Tafel unter Špička ist ein Dreieck. Der Weg ist toll!
Meine Frage war: Ist der Weg zum B. Grintavec aus Bavšica wirklich neu markiert und vollständig ausgeschildert?
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DVas4. 06. 2024 13:10:55
Das ist von YT, letztes Jahr, weiß aber nicht welcher Teil des Wegs.
https://www.youtube.com/watch?v=1lvKQcJeePA
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bbugari14. 06. 2024 14:30:55
Ich weiß, danke!
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Rabraminca4. 06. 2024 17:04:50
Weg vom Unterschlupf unter Špičko geht am ersten Kreuzungspunkt runter nach Westen, läuft man durch hohes Gras und unter Schutt, kommt man zum Pferd und zur großen Markierung wahrscheinlich verblasst, geht man Richtung Süden in den Hügel und Mulde, kommt man auf Gipfel, warten hohe Gräser, einfach gerade Richtung Westen, an irgend einem Teil bist du auf Planina Zapotok, dort kann man runter oder weiter zum Sattel Kanja.
Blick nach Westen von BG1
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djimuzl5. 06. 2024 11:44:20
velik nasmeh
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darekoporcic25. 06. 2024 10:56:20
Am Freitag (21.6.) war ich auf dem Gipfel über den technisch einfachsten Weg aus Soča. Alternativen in letzter Zeit nicht viele, wenn man die Sperrung des Weges über Kanjski preval berücksichtigt, bleibt nur noch die Variante aus Bavšica entlang des Grats über Mali Grintovec, die sehr wenig begangen wirkt. Leider wenig besucht auch der Gipfel selbst, nicht nur wegen Schwierigkeit. Stempel völlig abgenutzt, Buch voll, zerknittert und schimmelig ruht im Schrank. Aber diesen Beitrag schreibe ich hauptsächlich wegen des traurigen Zustands des Weges. Die Bezeichnung „Bergweg“ verdient wirklich nur der untere Teil von Soča bis Lemovje, die letzten paar hundert Meter vor Lemovje sogar vorbildlich gemäht auf Breite von anderthalb Meter. Wirklich lobenswert und freundlich. Ebenso der Brunnen über Lemovje. Bergauf angenehm erfrischend, bergab träumt man schon vom Gipfel davon. Von Lemovje bis Planina nad Sočo geht es noch eine Weile, vor allem durch Wald, wo sich der Weg kaum verwächst. Auf dem Querabschnitt ca. letzten 200 Höhenmeter beginnt der Kampf mit Gras, Gebüsch und besonders Zecken. Man trifft auch Schlangen (ich keine giftigen), aber das hat wenig mit Wegzustand zu tun. Auf offenen Stellen ist der Weg, der eh meist nicht breiter als 20 cm, fast komplett zugewachsen. Glücklicherweise der einzige und im Hang nicht zu verfehlen. Wenn man sich durch den zugewachsenen Weide unter Büscheln hohen Grases, versteckten Felsen und Löchern bis Planina nad Sočo durchkämpft, ist man halbwegs. Zweite große Freundlichkeit am Weg ist die dortige Jagdhütte mit Bank, die etwas Schatten und angenehmen Schutz bietet. Hier erneut mit Zeckenspray einsprühen, da wirklich viele (von groß bis klein, wegen seltener Besuche hungrig und warten kaum auf euch). Von Jagdhütte geht Weg weiter über alte Weiden, dann Wald und dann Schutt. Wieder gleiche Geschichte, gern würde man sich Äxt von Jägern leihen und überflüssige Äste abhauen, die die schmale Spur in wenigen Jahren völlig verdecken. Bisher Markierungen nicht erwähnt. Frisch nicht, aber kein Gefühl zu wenig oder unsichtbar. Aber offensichtlich kümmert sich seit mind. 10-15 Jahren niemand um den Weg und bald verblassen auch diese Markierungen ganz, dann auf diesen interessanten Gipfel nur noch über anspruchsvolles Wegefrei. Bei 2000 m erreichen wir Baumgrenze und Bedingungen ändern sich dort, aber nicht besser. Anfangs schön geführter und gesicherter Weg von rücksichtslosen „Rutschern“ und dann natürlicher Erosion unkenntlich zerstört. Statt in klugen Serpentinen also direkt bergauf zum Felsdurchgang unter Gipfel über rutschigem Schotter. Sieht aus als hätte ein schlauer Kopf sogar diese senkrechten „Abkürzungen“ mit roten Linien markiert und Zerstörung von Weg und Natur legalisiert. Ähnlich wie am Anfang verdient der Weg seinen Namen nur noch letzte 100 Höhenmeter unter Gipfel. Kurz, Natur wunderbar und sehenswert. Alpenverein, zuständiger Verein, Gemeinde, Tourismusorganisationen und Gastwirte sollten gründlich überlegen, ob in ihrem Interesse nur fanatischste, sturste und ausdauerndste in Berge gehen. Solche zahlen nicht für teure Appartements und Mittagessen in Bovec, Soča und Trenta. Die, die das tun, schauen Soča-Schluchten, Wasserfälle und Museen in zwei Tagen an, dann weiter. Und schauen Bavški Grintovec, Rombon, Kanin und andere Gipfel aus Tal, wenn sie mit Auto oder Motorrad in halber Stunde durchfahren.
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dprapr25. 06. 2024 19:13:56
Ich weiß nicht genau, in welchem Zusammenhang „teure Apartments und Mittagessen in Bovec“ mit BG stehen. zmeden Offensichtlich funktioniert das Ehrenamt nicht so, wie man uns einreden will.
Auf der letzten Tour in Österreich war ein 8 Stunden langer Weg vorbildlich gepflegt. Wir trafen auch einen Mann, der schon frühmorgens 2 Stunden entfernt aus dem Tal mit einer schweren Motorsäge ein paar hundert Meter dicke Kiefern beschnitten hat, die mir gar nicht so nah am Weg vorkamen. Und wahrscheinlich nicht als Ehrenamtlicher.
Ich weiß nicht, wie sie das von weit unten im Tal geschafft haben, aber es war trocken. 1
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Trobec25. 06. 2024 19:20:03
Auf solche Gipfel, wo man 1800+ Höhenmeter ohne Hütten hat, gehen eh nur die allerengagiertesten.mežikanje Die Tourismusorganisationen werben schon jetzt absolut ZU VIEL für Berge und tragen einen guten Anteil Verantwortung für die praktisch tägliche Rettung von Touristen, die keinesfalls denen gewachsen sind, auf die sie sich begeben. PZS distanziert sich bei solchen Dingen, wenn es nicht die Transversale ist, „weise“ und bleibt nur noch das einzige zuständige PD. Und das hat schlicht zu wenige Markierer.

Ich habe vor einiger Zeit in einem anderen Thread geschrieben...in den nächsten Jahrzehnten oder vielleicht schon Jahren werden viele Wege verschwinden (oder unmarkiert oder sogar weglos). Die Arbeit der Markierer, die Wege in ihrer Freizeit umsonst warten, wird zu wenig geschätzt. Deshalb gibt es immer weniger davon.
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n3jc25. 06. 2024 22:11:46
Dieses Dogma, dass Werbung von Reisebüros der Haupt-Schuldige an allem ist, kommt mir allumfassend vor, weil es auch mir auf die Nerven geht. Aber ist je kritisch darüber nachgedacht worden? Ich würde die Reichweite sozialer Netzwerke in Kombination mit Übersetzungstools und Suchmaschinen nicht unterschätzen.

Ich gehe davon aus, wie ich auf manchen Auslandsreisen, die nicht primär bergsteigerisch waren, Vorschläge für einen Neben-Ausflug in die dortigen Berge gesucht habe. Komplett ohne Werbung. Und ich bin nicht der Beste im Internet. Leute, die Ruhe und Abgeschiedenheit wollen, werden Posts verschlingen, die 6 Stunden Gehen, schöne Fotos bewerben, rote Linien eingezeichnet haben ("und man kann sich nicht verlaufen"), Navigation und Locus Maps und los. Wie viel Überschneidung es zwischen solchem Ansatz und dem Handeln touristischer Organisationen gibt, keine Ahnung, aber sorry für den englischen Spruch: "Correlation is not necessarily causation".

Du bist Teil der Werbung, ob du willst oder nicht, mit deinem Blog und Facebook-Präsenz. nasmeh Und wir mit diesem Forum. Auch das hilft den Werbewagen voranzuziehen, vielleicht am Rand aber doch - genau wie wir uns mit FB, Reddit oder was auch immer zur Hand haben helfen, wenn wir ins Ausland gehen wo wir keine Quellen haben.

Ich meine nicht, dass du schuld bist, aber schauen wir uns die Tatsache an, dass offene Infos im Web, die Suchmaschinen finden, kostenlose Werbung sind, die den Tourismusprozentsatz hochtreibt. Deshalb tut es mir oft weh, wenn ich einen Post mit Hunderten Likes sehe, der den Satz enthält "hoffe diese Ecken bleiben für immer friedlich", in solchem Maßstab wirken solche Aussagen komisch, oder. velik nasmeh
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Trobec25. 06. 2024 23:11:02
Du hast recht, alle die posten sind (mit)verantwortlich für mehr Bergbesuche nasmeh Die Debatte, was geeignet zum Posten ist, zieht sich auf hribi.net seit Bestehen der Seite hin. Und wird es immer. Ich gebe zu, ich frage mich selbst oft, ob etwas passend ist. Und, zumindest bei Weglosen, gibt’s auf FB weniger Infos als auf hribi.net. Weil ich hier auf eine erfahrenere Bevölkerung rechne. Wer’s ernst meint, muss eh lesen. Aber ja...ich bin mir bewusst, dass massenhaft Leute nicht lesen und nach Bildchen entscheiden...

Was Touristenagenturen angeht (der Hauptakzent meines vorherigen Kommentars war eigentlich die zu wenig geschätzte Arbeit der Markierer), kenne ich ein paar „schlechte Praxis“-Beispiele. Ein Tourismusmitarbeiter hat’s mir sogar mal zugegeben (keinen Namen/Agentur), wie er sich Asche aufs Haupt gestreut hat, als er sah, wen sie in die Berge geschickt hatten. Die Idee war, dass der Tourist der Agentur was zahlt, und die ihn mit Karten und Wegestipps ausrüstet...irgendeine Art „Selbstführung“. Das „Bedauern“ kam, als er auf Kredarica kapierte, welchen „Pantoffelhelden“ sie ihr „Arrangement“ verkauft hatten.
Weiß ich...einerseits ziemlich ähnlich wie Social Media, andererseits...macht’s einen Unterschied, wenn man’s für Geld macht zavijanje z očmi
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dprapr26. 06. 2024 10:53:34
Einerseits jammert ihr, dass Wege nicht genug gepflegt sind, andererseits stört es euch, dass Weglose gut besucht sind. Wer versteht euch schon? nasmeh
Ist nicht das Ziel von allem, dass möglichst viele Leute in die Berge gehen? Und wenn sie Weglose mögen, warum sie verstecken? Denn im Hochgebirge machen „Weglose“ weniger Schaden als Wegtretter. Und sie haben meist eine andere Einstellung zu den Bergen.
Klar stört es manche, dass Leute in „versteckten“ Gegenden herumstreifen. Die hätten sie gern nur für sich, obwohl sie keine Eigentümer sind.
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DVas17. 10. 2024 10:07:56
Gibt’s Schneefelder auf dem Weg? Hat jemand vielleicht frischere Infos zu den Verhältnissen?
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mary17. 10. 2024 13:14:10
Weg von Soča komplett trocken. Auch die Nordseite sah so aus.
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DVas17. 10. 2024 13:50:20
Vielen Dank nasmehnasmeh
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darinka41. 11. 2024 19:32:40
1. 11. 2024. Von Soča aufgebrochen.
Viel Laub liegt auf dem Weg1
Bei der Jagdhütte.2
und blauer Himmel.3
und sommerlich warm.4
Alles bekannt.5
Noch über das Schuttfeld muss man.6
Im Graben.7
Rinne.8
Unter dem Gipfel.9
Gipfel mit Aussichten.10
Križ11
Und der höchste.12
wer ist so schön.13
Grüße an den einzigen Wanderer. 14
auf dem Gipfel sind wir eine Weile geblieben. 15
man konnte weit sehen.16
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19
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21
näher heranzoomen. 22
23
wer weiß, ob jemand dort geht?24
er war viermal bei mir. 25
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drei in einer Reihe. 29
bereits aus der Rinne. 30
herbstliche Ausblicke. 31
Wasser, Quelle des Lebens.32
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garmont2. 11. 2024 14:03:29
Darinka, weißt du vielleicht, ob oben ein Stempel ist?
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darinka42. 11. 2024 14:30:31
Ich war nicht beim Kreuz, weil wir etwas früher angehalten haben. Dort ist wenig Platz und es ist abgrundtief auf der Nordseite. Was ich mich vom letzten Jahr erinnere, war der Stempel oben. Außer jemand hat ihn weggenommen. Zum Zustand des Weges, jetzt wo die Gräser niedrig sind, hatten Maksij und ich keine Probleme mit der Spurfolge. Ja das Trümmerholz müsste wirklich ein bisschen gesägt werden. Keine Zecken zu sehen. Die Markierungen sind alle verblasst. Nur dort im Schuttbereich bevor man in die Rinne kommt sind sie gut sichtbar. In der Rinne auch. Als wir oben waren kam ein Steinbock in die Nähe. Er war eine ganze Weile dort. Er kann einen Stein auslösen der auf dem Band liegt. Der Wanderer der nach uns kam ging zuerst hinunter. Wir haben gewartet bis er aus der Rinne raus war damit wir keinen Stein auslösen. Wer geht die Tour ist konditionell anspruchsvoll obwohl gar nicht schwer. Wir haben uns die Zeit gut verteilt. Wir sind um 6:45 Uhr morgens losgegangen und waren um 16 Uhr beim Fahrzeug. Im Hellen. Der kleine Quell oberhalb Lemovje ist Gold wert.
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