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| Trobec5. 03. 2026 23:45:47 |
Hm... beim Lesen der obigen Diskussion war ich selbst für einen Moment nicht mehr zu 100% sicher, ob es damals (Seite 59) wirklich der linke Ast war... oder "links links" 
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| Tomco6. 03. 2026 17:33:16 |
Da ich eine frische Erinnerung habe...  Anhand der Bilder waren sie damals (Beitrag Seite 59) im klassischen linken Ast, obwohl in viel anspruchsvolleren Bedingungen als jetzt. Dieser "links links" ( ) ist schon etwas ganz anderes...
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| Trobec6. 03. 2026 21:00:19 |
Na, ich bin endgültig beruhigt, dass es wirklich der linke Ast war  Ja, die Bedingungen damals waren wirklich nicht die einfachsten... bei der Wiederholung im nächsten Jahr war es deutlich leichter.
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| joža x27. 04. 2026 19:35:59 |
Zum 1. Mai lockt mich Begunjščica, aber weiß jemand, wie viel Schnee es gibt? Danke
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| Pero_2427. 04. 2026 20:45:29 |
War am Samstag da, hoch über Prevala und Kalvarija, dann runter über Roblek dol, paar Schneeflecken Richtung Gipfel, völlig unproblematisch bzw. man umgeht es. Steigeisen nicht nötig. Lp
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| joža x28. 04. 2026 07:31:43 |
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| joža x1. 05. 2026 21:20:22 |
Heute war ein wunderbarer Tag auf der Begunjščica, wenn man den Wind ausnimmt, der besonders stark entlang des Grats von Draga über Kalvarija zum Gipfel war. Ohne Besonderes. Schneeflecken sind nicht störend. L.p.
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| palček plezalček2. 05. 2026 18:55:53 |
Sie kam wie bestellt, Geps Beitrag nämlich (muss unter einem anderen Titel stehen) und ich machte mich auf in dieselben Gegenden mit einer leicht modifizierten Variante. In Draga war der Parkplatz um halb acht noch ziemlich leer. Ich ging die weiße Straße entlang und weiter auf dem Weg nach Preval. Als ich dort ankam, stärken sich die ersten Besucher bereits in der Hütte, ich aber schnell "zviz" rechts zur Potočnikova planina, wo ich links in einen ziemlich steilen Hang abbog. Zuerst durch den Wald, dann kurz im Tanz mit dem Gestrüpp und als ich endlich auf freiem Gelände ankam, stand ich wie angewurzelt mit der Schlangenhöhle fast vor der Nase da. Der Verstand sagt, die Höhle ist alt, die Schlange ist wahrscheinlich schon lange weg, aber das Herz schlug schneller, die Beine waren wie Federn, die Stöcke hämmerten auf den Boden, als ob ich eine spezielle Zirkusnummer ausführte. Ich atmete etwas leichter erst, als das hohe Gras aufhörte, was genau unter dem Grat passierte, entlang dessen mit herrlichen Ausblicken ich wieder zu den Markierungen kam und entlang ihnen zum ziemlich belebten Gipfel. Der Abstieg nach Roblek und weiter verging schnell und so fuhr ich schon früh nachmittags nach Hause.
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