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Ceria Merlone

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urbancek28. 08. 2012 18:43:59
Ja, es ist wirklich „monumental“, wie du sagst... Zuerst war mir letztes Mal etwas unklar, als ich auf Montaž war, weil am Horizont „etwas Neues“ war hehe. Ich weiß aber nicht, ob man es gerade mit (Hotelvelik nasmeh) Kredarica vergleichen kann... Meiner Ansicht nach gibt es keinen Vergleich und es ist kein Objekt derselben Kategorie. Lp!
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klm28. 08. 2012 19:54:50
Kredarica wurde nur als Objekt erwähnt, das auf der höchsten Seehöhe in den gesamten Julijci steht. Morbegna gibt es nicht mehr, da man sie vorsätzlich verfallen ließ, sie stand einige Dutzend m höher, sodass nun das Primat dem Bivak zukommt, um den es geht (2531 m) gegenüber 2515 m Kredarica. Andere Vergleiche gibt es nicht.
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IgorZlodej28. 08. 2012 20:23:46
Žakljev-Biwak über Morbegno liegt bei 2530, aber Frage ist, ob dieser neue Biwak tatsächlich auf dem höchsten Punkt des Špik nad Nosom ist, muss man nachsehenmežikanje Sonst ist die Höhe nicht so wichtig, obwohl der Aljaž-Turm immer noch der höchste ist. Biwaks haben ihren Zweck, Meter höher oder tiefer.
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klm28. 08. 2012 20:37:05
pišuka, der Lojze-Biwak, letzterer steht tatsächlich über den Ruinen der ehemaligen Morbegna, das habe ich völlig vergessen. Im Kontext der Objekte ist der Aljaž-Turm unzweifelhaft der höchste, hat aber keine Biwakfunktion. Nun ja letztlich ist die Seehöhe bzw. das Primat im Gebirge wirklich nicht entscheidend, ich habe es nur als Kuriosität herausgestellt, vor allem weil es wirklich aus dem Tal ins Auge fällt, selbst wenn man Dioptrien hat.
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peter29. 09. 2012 19:26:59
Wir können es nicht fassen, wie wir mit einem so schönen Weg wie Ceria-Merlone so lange zögern konnten. Der Weg ist jeden Schritt wert und für mich einer der schönsten in den Julijci.
Wir sind noch im Dunkeln auf der Alm Pecol gestartet. Bis Krn dol war es schon hell genug, dass Lampen nicht mehr nötig waren, am Sattel Scalini badeten wir schon in der Sonne nasmeh
Gegen die Škrbina Prednje Špranje beobachteten wir Gämsen. Über 40 haben wir gezählt zavijanje z očmi
In der Škrbina Prednje Špranje beginnt der Ceria-Merlone-Weg. Sofort geht es in die Wände der Nižjih vrhov. Die Höhe steigt fleißig an und bald sind wir in der Scharte unter dem Vrh Krnega dola. Zum Gipfel kein Weg, da er etwas abseits liegt, aber ein Sprung drauf geht in wenigen Minuten. Nur auf Geröll an Felsen achten.
Fortsetzung zum Špik nad Špranjo ist purer Genuss. Über exponierte Felsbänder führt herrlicher gesicherter Weg. Nur an einer Stelle ist ein Haken herausgerissen und somit lockerere Kette.
Unter dem Špik nad Špranjo suchen wir Übergang drauf und entscheiden uns für den Gipfelaufstieg. Weg natürlich keiner, muss die am wenigsten schuttigen Stellen finden.
Gipfel ist extrem aussichtsreich. Etliche Meter höher als der benachbarte Špik nad Nosom, auf den uns der Ceria-Merlone-Weg als Nächstes bringt.
Am Špik nad Nosom besichtigen wir neuen Biwak. Dann entlang Kamm westwärts. Eine Weile genießen wir schönen Kammtraverse, dann fällt der Weg steil in die Škrbina nad Tratico. Von Scharte fällt Weg noch etwas, quert horizontal die Hänge der Špikov nad Tratico und schließt bald an Aufstieg von Alm Pecol zum Špik Hude police an.
Rückkehr nach Pecol verkürzen neugierige Gämsennasmeh
Extrem malerischer, abwechslungsreicher und gut gesicherter Weg. Bei sicherem Wetter wirklich empfohlen!
Bilder: http://www.petersfoto.si
Ceria-Merlone-Pfad1
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IgorZlodej25. 10. 2012 21:10:15
Heute habe ich diesen Weg nur gestreift, direkt unter dem Gipfel Vrh Krnega dola. Ich bin nachmittags in Žlebe gestartet und zur Planina Kraj na Dul gegangen, weiter durch das "Tal" und bei der Abzweigung zum Passo Scalini links auf einen unmarkierten alten Maulpferdweg abgebogen, der mich durch wundervolle Lärchen zur Planota brachte, wo sich ein herrlicher Blick öffnete. Ich bin zwischen Gräben, halb zerstörten Objekten, Kavernen weitergegangen und so zum Anschluss an den Weg Ceria Merlone gekommen. Natürlich konnte ich dem Gipfel nicht widerstehen. Blick nach Norden, Westen, Osten, überall wunderschön. Schade, weil sich das Wetter ändert, aber wir nehmen, was kommt. Abstieg auf dem Aufstiegsweg.
In diesem Tal gibt es wirklich viele davon1
Pobič, Črnelski, Vršiči2
immer schöne Tal auf den Krni Dolom3
die Wände sind noch sichtbar4
unverkennbares Paar5
Gipfel des Krnega dola6
schöner Grat, Naborjetske Berge und noch viele andere7
es wird sich verschlechtern, aber die Berge dort unten sind wundervoll8
Blick auf den besuchten Gipfel9
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bagi21. 07. 2013 11:02:09
Diesen wundervollen Hochalpenpfad habe ich gestern von Špik hude police (C. de Terrarossa) bis Špik nad Planjo (Punta Plagnis) und bergab auf der Mulattiera bis Planina Cregnedul durchwandert. Der Weg ist komplett trocken. Schon letztes Jahr von Montaža habe ich bemerkt, dass etwas am Špik nad Nosom (Foronon del Buinz) gebaut wird, und diesmal hatte ich Gelegenheit, es anzuschauen. Der völlig neue Bivak ist eine glatte Zehn. Wirklich aller Lob an die Erbauer. Dann noch ein Sprung zum Špika nad Špranjo (Modeon del Buinz) und Špik nad Planjo (Punta Plagnis). Beide weglos, aber relativ leicht zugänglich für Gewöhnte solcher Wege. Und als Krönung....auf der Planina gibt's Laški pir nasmeh
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miri21. 07. 2013 11:24:09
Lob für den Bivak. Die Übersetzung könnte aber etwas schöner sein (sl.9)
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velkavrh21. 07. 2013 11:39:09
Sieht so aus, als wäre ich nicht der Einzige, den der Bivak begeistert hat. Nächstes Jahr mache ich den ganzen Weg. LP.
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bagi21. 07. 2013 19:49:31
Hallo Brane. Erst jetzt habe ich bemerkt, dass du auch im Buch eingetragen bist nasmeh. Der Bivak hat mich neben seinem geräumigen hellen Design auch mit den kleinen Details begeistert. Man sieht, dass ihn jemand mit Herz gemacht hat und nochmals kann ich den Erbauern nur gratulieren.

Gruß, Emil
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klm24. 07. 2013 19:44:37
@miri: sie haben google translator benutztmežikanje
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urbancek26. 07. 2013 21:15:46
Heute komplett durchwandert und eine schöne Rundtour gemacht: Pecol - Zg. Krni dol - Sattel Scalini - Škrbina prednje špranje - Ceria Merlone Weg - Špik nad Špranjo - Špik nad Nosom - Špik Hude police - Pecol.
Auf dem Weg hier und da ein herausgezogener Haken, sonst alles ok. Von Schneefeldern nur noch kleine Reste übrig, also keine Winterausrüstung nötig. Zuerst sah es nicht nach so einem schönen heißen Tag aus, aber später hat es richtig "gebrannt"velik nasmeh. Hoffe, im Herbst wiederzukommennasmeh. Lp!
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Ob. Krni-Tal.3
Sedlo Scalini.4
Auch dort ist es schön :)5
Scharte der vorderen Špranje.6
Ceria-Merlone-Weg.7
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Morgendliche Atmosphäre.9
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Špik über Špranja.12
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Blick zurück...17
Gipfel des Špik nad Špranjo.18
Wichtige und fast vergessene Persönlichkeit (auf der Gedenktafel)...19
Gipfel des Špik nad Nosom.20
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Špik nad Nosom noch von der anderen Seite...26
Leichteres Gelände...27
Abzweig unter ŠHP zu Ceria Merlone.28
Der höchste in dieser Gegend...29
Panorama.30
Kleiner :)31
Ein schöner Rundweg ist abgeschlossen.32
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LidijaJesih27. 07. 2013 07:58:11
Ja Urbanček, wo bist du denn gewandert, dass wir uns nicht getroffen haben? nasmeh Wir haben im Corsiju übernachtet und sind so um sieben los, wahrscheinlich warst du eine oder zwei Stunden hinter uns. Auf dem Weg haben wir nur einen Triestiner in dieselbe Richtung getroffen, eine Gruppe von vier aus der Gegenrichtung (den Jungen an der Leine), und noch zwei beim Bivak, sonst wie du nur Steinböcke. Meistens die Männchen, solche starken Gehörnten. Wir sind auf dem bequemen Weg unter der Kapna stena gestartet, wo etwas weiter rechts der Weg zur Škrbina prednje Špranje abzweigt. Dort haben wir uns richtig ausgerüstet und uns in die Schatten der Punta Plagnis gestürzt. Es scheint mir, dass dieser Abschnitt zu den anspruchsvolleren gehört, aufgepeppt durch eine Aluminiumleiter, die so lala aussieht, aber ihren Zweck erfüllt. Am Sattel, wo man ins Krni dol absteigen kann (Markierung am Fels, unmarkiert), dreht der Weg rechts zu den südlichen Hängen und dann looo lange rauf und runter westwärts auf schönen Pfaden, Übergängen, Scharten, Sätteln... Exponiert, aber gesichert wo wirklich nötig. Ich schaue mir noch den Abschnitt an, wo wir vor zwei Jahren mit einer Kollegin etwas herumgekraxelt sind, jetzt ist dort richtig markiert und die Markierungen, die uns zur alten eingestürzten Route gelockt haben, sind weg. Der Bivak am Špik nad Nosom ist wirklich schön, ich schreibe ein paar Sätze ins Buch. Dann Abstieg zur Škrbina nad tratico, wirkt märchenhaft auf mich. Von dort Anschluss an den Weg zum Špik hude police (am Ende etwas leichter Anstieg) und nach neun, für mich wirklich schönen Stunden sind wir in der Koča Brazza. Wetter war herrlich, trotz Höhe hat die Sonne die exponierten Stellen gerötet, muss eincremen und bedecken! Auf dem Weg seht ihr alles, was man sich von einer Bergtour wünscht. Neben der außergewöhnlich schönen Route noch Blümchen, Bukette, Steinböcke aller Art, und wenn ihr gute Gesellschaft habt, könnt ihr euch keinen besseren Zeitvertreib vorstellen. velik nasmeh
Morgen am Corsi, vielversprechend.1
Breiter Weg unter der Kapna stena, mit Resten von Befestigungen aus dem Ersten Weltkrieg.2
Wegverzweigung; eine geht zum Passo Scalini, rechts zur Škrbina prednje špranje.3
Ein Triestiner keuchte die Scharte hinauf. Ulala, sein Kommentar, alles fliegt... Ich erinnere mich, ja, von vor zwei Jahren.4
Über den Schuttkegel und in die Felsen, Beginn des Cerio Merlone.5
Montage unter interessanten Nebeln6
Blick nach unten, steil...7
es gibt auch einige Querungen, gut gesichert8
himmlisches Fettkraut. Na ja.9
An diesem Sattel wendet sich der Weg nach Westen und zu den südlichen Hängen, Abstieg möglich10
Unser gestriger Gipfel, Koštrunove špice11
Anderer Blick auf Krniško Trbiško špico12
Momentaufnahme13
Geländer?14
Es fehlt nicht an interessanten Passagen. Hier macht es den ganzen Weg.15
Mit Gamsen über dem Kopf (nicht die kleinsten)16
Dieser Abschnitt wurde vor zwei Jahren neu angelegt17
Blick auf das Durchquerte, schon wenn du drüben bist, weißt du nicht, wo es dich hingeführt hat18
Auf dem Gipfel Špika nad Nosom befindet sich ein neues Biwak, zur Erinnerung19
Das Foto zeigt nicht die ganze Schönheit des Moments20
Gipfel Ceria Merlone, mit neuem Biwak. Wenig slowenische Einträge.21
Links Viš, rechts Koštrunove špice22
Man würde sagen ein kapitaler Gamsbock...23
Abstieg ins Tal, unter Anfängern24
Diese ist so gelungen. Steinener Gams?25
wenn das Paradies so aussieht...26
Neugierige auf der Škrbina, hat ihren ganzen Hauseingang besetzt27
der Berg weiß es schon28
es scheint, als wüssten sie schon zu posieren.29
bis zum nächsten Mal....30
ja.31
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urbancek27. 07. 2013 08:11:13
@LidijaJesih: An der Škrbina prednje špranje war ich um 7:58. Ja, die Gruppe mit dem Jungen an der Leine habe ich unter dem Špik nad Špranjo getroffennasmeh. Gratulation zur Tour und zur schönen Beschreibung in diesem Thread und auch im Koštrunova špica Thread. Lp!
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viharnik27. 07. 2013 09:05:35
Toll Lidija und Vorgänger. Ich habe auch diese Querung für dieses Jahr im Sinnnasmeh.
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BibaS27. 07. 2013 09:09:33
Oo, wundervolle Ecken!

@urbancek, wie lange hast du für den oben beschriebenen Pfad gebraucht?
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LidijaJesih27. 07. 2013 15:16:41
@urbanček, dann haben wir dich gesehen.zavijanje z očmi Vor dir waren zwei Italiener, ein Paar, mit einem ambitionierten Plan, auch Montasio zu queren und über den Findenegg-Gletscher nach Zajzero via Via Amalii abzustiegen.eek Dich haben wir auf dem Schutt am Anfang der Ceria Merlone gesehen, direkt hinter ihnen. Kann nicht anders sein.
Schöne Wege auch dir und sicheren Tritt.nasmeh
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urbancek27. 07. 2013 22:35:13
@LidijaJesih: Alles was du sagst stimmt wie angegossennasmeh Ja, ich bin hinter dem italienischen Paar hergelaufen. Interessant, dass Slowenen diese Berge offenbar besser kennen als viele Einheimische (nicht das erste Mal, dass ich das Gefühl habe), denn am Vrh Krnega dola sind sie links abgebogen, runter von der Ceria Merlone und schon abgestiegen und über mich getuschelt, während ich normal um die Kurve weitergegangen bin (wahrscheinlich haben sie was gefragt, weiß nicht...) Italiener denken halt, sie sind die Welt und alle sprechen ihre Sprachezavijanje z očmi. Dann sind sie nach etwa 10 m gleich wieder hoch und hinter mir her. Später, als ich mir unter dem Špik nad Špranjo eine Pause mit Imbiss und Genuss gegönnt habe, haben sie mich überholt und zügig weiter gemacht, da sie sich auch auf dem nächsten Gipfel nicht lange aufgehalten haben. @BibaS: Gestern bin ich langsamer als üblich unterwegs gewesen, da mein Rucksack am Start ordentlich über 10kg gewogen hat (absichtlich etwas mehr Fotogear + all die andere Ausrüstung, Flüssigkeit...), und bei so schönem Wetter ist die Zeit nicht so wichtig. Ich habe auch einige Pausen nur zum Genießen gemachtvelik nasmeh. Trotzdem habe ich für die ganze Tour ca. 9 Stunden gebraucht. Ohne das alles geht's auch in 7 oder wenigermežikanjevelik nasmeh. Grüß dich!
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BibaS30. 07. 2013 08:39:43
urbancek, danke! Ich würde auch genau so gehen, nur für die Seele... nasmeh
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viharnik30. 07. 2013 19:35:18
Morgen auf Pl. Pecol war heute frisch, Himmel blau sauber gewaschen. Nach zwei Stunden stand ich schon auf dem Špik hude police (Cima de Terrarossa) mit außergewöhnlichen klaren Ausblicken, die im Westen in den Dolomiten endeten, im Süden mit der Triestiner Bucht. Morgens wehte leichter Wind auf den Gipfeln und kühlte, später wurde es etwas wärmer, aber noch ganz frisch am Nachmittag auf Pl. Pecol. Da ich reichlich Zeit hatte, bog ich auf den Weg Ceria Merlone via Škrbina nad Tratico zum Špik nad Nosom ab. Dort schaue ich mir den ausgezeichnet gebauten neuen Biwak an, der wie ein Adlerhorst von unten aus Zajzero aussieht. Am Biwak zeigte es um 12 nur 11°C. Als ich ihn öffne, sehe ich eine Pfütze am Boden, die ich mit dem Besen raus auf die Plattform kehrezmeden. Dazwischen sehe ich etliche Steinböcke, auch zwei junge Murmeltiere, die schnell im Untergrund verschwanden. Auf der Planšarija Pl Pecol vergesse ich nicht ihren frischen Montasio-Käse und geräucherte Wurstjezik. Sie sagen, die Almwirtschaft auf Pecol endet erste Woche im September, Almleckerbissen bis Monatsende verfügbar. Ins Rabeljsko-See schwimmen ging ich nicht, da nach der Abkühlung gestern kein Korens im Wasser warvelik nasmeh.
Vom Mulattierpfad Blick auf Montaž und Vrh Brda1
Der Wirt grüßt mich schon morgens2
Sie tollten ein bisschen herum3
Vrh Brda von Špika Hude police4
Imposanter Špik über Nos5
Viš, Koštrun-Spitzen6
Auf Ceria Merlone7
Scharte über Tratica 2274m8
Angeblich kann man hier auch Ski fahren9
Schöne steinerne Türme10
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Dort oben ist eine ganze Herde Steinböcke12
Vater ist aber dort hochgeklettert13
Und blieb oben bis zu meiner Rückkehr vom Biwak?14
Dort links oben ist Vater Steinbock15
Schneeflächen verharscht, nicht gefroren, ohne Steigeisen schlecht zu queren!16
Der würde mit mir gehen17
Fenster in die Welt18
Auf dem Weg19
Schöne Spitzen des Hochgebirges der westlichen Julier20
Rückblick auf Montaž21
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Die Hitze hat die Kanin-Schneefelder stark verringert23
Der letzte Gipfelmasiv24
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Schön angelegter Pfad durch Übergänge und elegante natürliche Pfade26
Heute trifft man auf dem Fornon del Buinzu nur einen27
Prächtige Ausblicke28
Randpfade29
Biwak ohnegleichen, herrscht auch hinsichtlich der Höhe in den Julijcih30
Der Blick von hier raubt den Atem!31
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Pecol 1000 m tiefer33
Montaž34
Innere des Bivaks als Beispiel, gewidmet Luci Vuerich35
Für die Kleinen ist es immer am schönsten, wie im Paradies36
Mama bewacht sie sorgfältig37
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