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| katty20. 01. 2012 21:21:46 |
Jep sicher das ist es. Kann kaum etwas anderes sein. Wenn noch ein anderes Rezept irgendwo auftaucht, leite ich es weiter.
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| ljubitelj gora20. 08. 2012 21:45:00 |
P.s. Könnte mir vielleicht jemand mit einem Rat helfen, wenn ich morgens aufwache trinke ich ziemlich viel Kaffee mit Milch direkt vor der Tour (trinken wir nicht jeden Tag), auf der Tour trinke ich ausschließlich Wasser beim Gehen/Klettern, Essen null, außer wenn ich richtig hungrig bin esse ich Frutabela oder etwas Rosinen, weil ich Sandwiches nicht ertragen kann, da ich generell jeden Tag nur hausgemachte Essen esse (Gemüse + mageres Fleisch)... nach so einer Tour sehe ich aus als wäre ich total fertig , obwohl ich mich total OK fühle, jetzt weiß ich nicht was mir fehlt ist es Salz, zu wenig Flüssigkeit, Essen, Schlaf.... viele denken der hält nicht lange aufrecht, weil sie sagen leerer Sack steht nicht gerade, im Schnitt mache ich 600 Höhenmeter pro Stunde, Tour dauert auch 10-12 Stunden und ca. 2-3000 Höhenmeter Unterschied. Abends nach der Tour esse ich immer Thunfisch mit Salz und Brot.
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| facko20. 08. 2012 22:15:34 |
100 Leute 100 Antworten. Verständlich - verschiedene. Wie es jedem passt. Vor allem ... viel zu trinken. Es gibt angeblich ein Buch mit dem Titel: "Sie sind nicht krank - Sie haben Durst" Ich habe die Ernährung so praktiziert: leichtes Frühstück und am Ausgangspunkt (und auch zwischendurch) Sandwich mit gut saftigem (nicht trockenem) Inhalt. Beim Aufstieg ausschließlich Tee aus Thermos oder Hütte. Oben Joghurt, weil ich oben meist keinen super Appetit habe ... Beim Abstieg - wenn eine Hütte in der Nähe war - Rinderbrühe und zusätzlich 1 Esslöffel Salz rein. Erst dann mal ein hopfiges Extra. Dann Isostar bis Tourende. P.S. Und am Tag vorher ein Magnesium 300 für die Muskeln, die am nächsten Tag arbeiten 
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| Zebdi20. 08. 2012 22:35:04 |
@LG: Trinkst du genug? Versuche es mit etwas anderem Essen zu kombinieren. Wenn du Kaffee nur aus Gewohnheit trinkst, lass es mal weg. Schwer zu sagen, was in deinem Fall wirkt, kann nur sagen, was bei mir funktioniert. Abends vor der Tour fülle ich mich mit Nudeln (oder was mit hohem KH-Gehalt), zum Frühstück meist etwas aufs Brot (Müsli passen mir vor Bergtouren nicht so), dann unterwegs trinke ich stark verdünnten Isostar (2-3l pro Tag). Auf der Tour esse ich nicht viel - ab und zu Frutabela und obligatorisch mindestens ein Sandwich (Vollkornbrot, Aufstrich, Käse, Gemüse..usw). Weil wie du sagst - leerer Sack steht nicht gerade.
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| main21. 08. 2012 08:34:33 |
LG, ich hatte ähnliche Probleme wie du. Zusätzlich zitterte ich nach der Rückkehr von der Tour noch und fror. Wasser benutze ich jetzt nicht mehr viel, sondern nur noch Isotonik. Frutabela ist ok. Banane nicht, weil ich dann komisch rülpse danach. Lp
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| dprapr21. 08. 2012 08:49:12 |
"im Schnitt 600 Höhenmeter pro Stunde, Tour dauert auch 10-12 Stunden und ca. 2-3000 Höhenmeter Unterschied" Vielleicht sind nicht die Getränke und Essen schuld, sondern zu viel Anstrengung? Nach solchen Touren finde ich es normal, dass man abends nicht munter und ausgeruht aussieht.
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| Alfista21. 08. 2012 10:41:07 |
10 Stunden sind ca. 5000kcal das sind ca. 20 "frutabel" (je nach der, welche du benutzt). Ich bezweifle, dass du so viele konsumierst, deswegen ist nichts Seltsames daran, dass dich "scuza". Vorsicht mit der Gesundheit 
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| micamaca21. 08. 2012 11:22:57 |
Meine Praxis, die funktioniert: 2l Wasser, 1l Isotonik mit Löffel BCA Zusatz (für Ausdauer) + salzige Pirina-Kräcker/bobi Plačke (wegen Salz, bewährt helfen schon seit Kindertagen), irgendwelche qualitativ hochwertigen Proteinriegel (gerade damit dich nicht verbrennt) und Eintopf in der Hütte beim Abstieg(wenn es welche auf dem Weg gibt); wenn nicht, beim Ankommen im Auto bisschen Whey (Molkenproteine, für Regeneration). Sandwich (falls vorhanden) ausschließlich im "vege" Stil, weil mir sonst schlecht ist. Multipliziere Mengen nach deinem Gewicht und Geschlecht. LP 
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| GregorC21. 08. 2012 13:38:15 |
Starte dich für die Tour schon einen Tag vorher mit irgendwelchen Nudeln vorzubereiten. Auch mehr Flüssigkeit. Dann gönne ich mir ein konkretes Frühstück (Brot, Butter, Marmelade, weißer Kaffee) Auf der Tour kombiniert Wasser und isotonisches Getränk (kann man selbstgemacht machen), Rosinen, irgendeine Energieriegel, Obst,... Nach der Tour dann ein konkretes Mahl und genug Flüssigkeit. Vor allem nicht das Getränk und regelmäßiges Trinken vergessen! Ich sage, es ist besser mehrmals auf WC während der Tour zu gehen, als einmal dehydriert zu sein. Lp
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| urbancek21. 08. 2012 13:57:39 |
Jetzt weiß ich wirklich nicht, ob in Slowenien wirklich niemand mehr die Präposition s/z zu verwenden weiß?!! Und das ist nicht mehr wahr...
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| jprim21. 08. 2012 21:17:10 |
@ urbanček, warum ärgerst du dich - Präposition s/z, das ist Kleinigkeit gegen Großbuchstaben.
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| jax21. 08. 2012 23:51:53 |
Ratschläge, dass man vor der Tour keinen Kaffee trinken soll, sind sowieso unsinnig. Das ist so wie dass man danach kein Bier trinken soll. Was ihr auch ratet und sagt, wie schädlich das ist und wir müssen aufhören. Won't happen.
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| cebelca22. 08. 2012 08:41:40 |
Ich ohne Morgenkaffee käme gar nicht zum Ausgangspunkt der Tour, wenn ich ein bisschen übertreibe.  Und ja, großer Teller Nudeln Tag vor längerer und anstrengender Tour wirkt Wunder. Bewährt. Meist esse ich gleich zwei, einen zum Mittag und dann zwinge ich mich abends noch ein bisschen.
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| dvince22. 08. 2012 10:46:53 |
Auf langen Bergwanderungen (8-10h) mit durchschn. 2500-3000 m Höhenmetern habe ich bei mir einen Schlauch mit 2 Litern Isotonik (Isostar oder ähnlich) stärker verdünnt als empfohlene Dosen und Honigwaffeln (viel Kalorien auf wenig Gewicht . Verwende auch Getreide-Obst-Riegel und Bananen. Trinke 0,5l pro Stunde regelmäßig in kleinen Schlucken und esse ca. 150-200kcal/h, so dass ich ins Tal meist ausreichend hydriert mit genug Energie komme. Dazwischen esse ich meist in einer Hütte Gemüsesuppe mit viel Salz und paar Brotscheiben und trinke daneben halben Liter reines Wasser. Tag vorher zum Abendessen üppiges KH-Mahl (300g Pasta) und trinke viel Flüssigkeit dazu für bessere Glykogenspeicherung.
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| andrej7822. 08. 2012 21:14:52 |
Dann trinkst du alles in 2 Stunden?
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| dvince23. 08. 2012 09:08:06 |
in 4 Stunden, dann tanke ich nach wo möglich (Hütten, Quellen) und habe Isostar dabei zum Hinzufügen zum Wasser.
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| BorisM2. 09. 2012 12:38:43 |
Meiner Meinung nach sind die ganzen Gels und Isotonik-Pulver Larifari. Schon seit Jahren trinke ich auf Tour nur Wasser und zwischendurch mal Coca Cola, esse aber Turbo-Katka-Plättchen, http://prisladkikatki.net/trgovina.html , viel bessere Sache als die ganzen Frutabel. Was Coca Cola angeht, viel besserer Buster und hält länger als die ganzen Pulver und Gels. Auch heuer bei der fünftägigen Querung der Karnier nur Wasser getrunken und in den Hütten Coca Cola. Wenn ich mit früheren Touren vergleiche, wo ich noch verschiedene Gels genossen und Isotonics getrunken habe, war ich heuer deutlich weniger physisch erschöpft, die Tour war aber mindestens enkrat so schwer.
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| jany19802. 09. 2012 14:44:59 |
H2O und das war's! Ich helfe mir mit Beeren, die sich am Weg finden(Heidelbeeren,Himbeeren,...) Künstliche Nahrung und Getränke sind nur für die, die denken, dass sie helfen.
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| Alfista2. 09. 2012 16:22:36 |
Oberhalb der Waldgrenze dann Gämsen und Steinböcke oder.
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| tinky3. 09. 2012 09:00:17 |
oben dann Felsen und irgendein Enzian
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