| viharnik26. 10. 2010 20:13:29 |
Etwas Ähnliches passiert wirklich im Sommer in unseren Bergen. Was die Weihe betrifft, hat der Geologe einen ganz guten natürlichen Sinn. Die Weihe selbst ist eine kurze Periode, in der der Schüler Sadakas dem inneren Pfad folgt, dem Pfad der Wahrheit des Geistes. Um sich mit diesem reinen Geist von dem Geist gewöhnlicher Lebender zu unterscheiden und zu entfernen, ist eine vorherige Wachstum-Meditation nötig (Auseinandersetzung mit sich selbst; Kampfkünste, Tai Chi, Chi Gong, Yoga Gottes). Erst wenn die innere Energie erwacht und wir ihre Positiven spüren, gerechte Empfindungen, Friedfertigkeit, Gelassenheit, Ausgeglichenheit, Solidarität, Herzlichkeit, Verbundenheit mit der Schöpfung-Natur, Menschen und Respekt vor allem Lebendigen, besondere Wahrnehmung der Einheit durch die Gegenwart, Unterscheidung, öffnet uns der Pfad zu neuen Dimensionen des Samadhi-Zustands, des endgültigen evolutionären Zustands des menschlichen Bewusstseins. Der Pfad ist lang und hängt schon mit vorherigen Lebensqualitäten zusammen. Mit dem Erscheinen der Sahaja Yoga in dieser chaotischen Zeit für spirituelles Wachstum ist uns der Pfad der Realisation od. spirituellen Wiedergeburt nähergebracht, ich würde sagen mit Lichtgeschwindigkeit, wohingegen ohne Hilfe dieses Yogas der Pfad nur ein langer, unparteiischer, voller Prüfungen, Verzichte, Ordnung, Tugenden für den ist, der diesen hohen Pfad geht. Jeder Aufwand wird immer belohnt, wie auch gute Taten. Zum Abschluss: Vor 5000 Jahren, als brillante letzte Inkarnation des Herrn Buddha selbst, erreichte er in drei Wochen Meditation unter dem Feigenbaum die Erleuchtung und verließ damals sogar die geliebte Familie und zog sich in die Einsamkeit zurück, erreichte Realisation (Aufstieg Kundalini primäre Kraft Gottes-Energie des Beginns der Kosmos-Schöpfung-Kreuzbein Mensch). Nach seinem schon aus früheren Leben aufgebauten spirituellen Bewusstseinszustand war das für ihn nicht schwer. Später folgten ihm 3500 Anhänger in Hoffnung auf spirituelles Erwachen, aber nach Schriften nach Buddha erreichten nur noch zwei Mönche diesen Zustand. Der Dalai Lama hat trotz angenehmem Aussehen, Wahrhaftigkeit, vielleicht gelernter Weisheiten noch keine Realisation erhalten, die in Sahaja Yoga geschieht. Der Pfad ist lang, die Wahl nur Gottes und des Einzelnen reine und aufrichtige Sehnsucht nach eigener Erfüllung. Lp 
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