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| tinky19. 07. 2012 11:01:34 |
Bergliebhaber, 20.5. sind wir westlich hoch, östlich runter gegangen und nirgends war etwas Unpassierbares. (oder Geschlossenes) Urbanček kommt einfach nicht aus seiner Haut.
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| urbancek19. 07. 2012 11:31:42 |
Ich meinte den Ostweg, der von Österreich zum Gipfel führt... Irgendwo hab ich gelesen, dass er gesperrt ist...
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| LidijaJesih19. 07. 2012 11:50:54 |
Das ist der Ausstieg des ehemaligen Ostweges von österreichischer Seite, zwischen K.-Turn und Tolsto Košuta. Hier runter würde ich nicht mehr gehen, ist auch nicht mehr markiert.
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| tinky19. 07. 2012 11:52:35 |
Urbanček, ist die OTK am Turn vergleichbar mit der Hanzova am Mojstrovka oder schwerer? Vielleicht mach ich sie.
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| CarpeDiem24719. 07. 2012 12:16:08 |
Meinem Geschmack nach ist der österreichische ein bisschen schwerer. 
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| LidijaJesih19. 07. 2012 20:38:02 |
Die Hänge vermischen sich ein bisschen, dann ist überall fein. Auf der, die tinky meinte, war's auch für mich ok. Da wir beim Vergleichen sind, mir scheint der Hauptunterschied zwischen OTK neu und Hanzova in der Bröseligkeit des Geländes. Jeder Stein, den man greift, ist fast zum Heimbringen und dementsprechend ist der Schutt auf dem Weg vom K.-Turn voll davon. Aber wie überall, geht's.
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| IgorZlodej17. 08. 2012 21:04:50 |
Wenn ich durch unser schönes Kärnten fahre, führt mich der Weg manchmal auch auf einen Berggipfel. So bin ich zur Koča pod Košuto gefahren, dann auf dem Weg zum Potok-Sattel, wohin ich natürlich nicht gekommen bin, da ich schon vorher über die Geröllhalde hoch und in die Ostmulde des Košutnikov Turms abgebogen bin. Zwischendurch schien mir, als wäre der Weg aufgegeben, obwohl er gut markiert und gesichert ist, unten mit Kette, dazwischen mit Stahlseilen. In der Mulde ist's bröselig, aber keine Probleme. Beim Ausstieg aus der Mulde öffnet sich der Blick nach Süden auf die Dolga Njiva unten, wo wir schon mehrmals übernachtet haben, und Mateja kocht super, also Essen top. Zum Gipfel war's dann nur noch ein Spaziergang. Kurz gesessen, dann runter zum Sattel und über den gesicherten Weg runter zu den Geröllfeldern und zurück zur Hütte.
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| Bbrina25. 08. 2012 10:45:56 |
Zum Entkommen der Talhitze haben wir am Freitag den Košutnikov Turn gewählt. Von der Planšarija Dolga Njiva sind wir den anspruchsvolleren Westweg zum Gipfel des Košutnikov Turns gestiegen. Auf dem Grat und Gipfel wehte mäßiger Südwestwind, sonst ist alles schön und in Ordnung. Abstieg östlich, und sobald möglich querten wir die steilen Wiesen unter der Tosta Košuta und stiegen dann noch auf beide Gipfel der Tolsten Košuta.
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| Janiel7422. 09. 2012 14:36:31 |
Heute eine kleine leichte Tour. Über westlichen Aufstieg und östlichen Abstieg. Wetter einmalig. 
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| VanSims30. 09. 2012 11:21:25 |
Gestern früh geparkt am Parkplatz unter Dolga Njiva. Dort soll nach der Beschreibung hier auf dem Portal ein Steinbruch sein, aber mir kommt's eher wie eine Lawine, Felssturz, Erdrutsch vor und ich bezweifle, dass da je Stein gebrochen wurde.  Von da gehe ich zur Dolga Njiva, kurz vor der Hütte biege ich auf den westlichen Weg zum Košutnikturm ab. Nach gut einer halben Stunde Gehens von der Alm umarmt mich schon der Nebel, den ich von unten als niedrige Bewölkung sah. Natürlich erfordert das zusätzliche Vorsicht. Nebel nimmt mit Höhe nur zu. Der Weg in Serpentinen zieht sich wie Darm, ich besiege die letzte Steigung und bin auf dem Grat zwischen Ostrv und Košutnikturm. Dort fängt's tierisch zu wehen an, ziehe den Anorak an und mach mich zum Gipfel auf. Folgt der schwierigste Teil mit etwas Klettern, erster Felsprung noch ok da nicht so bröckelig, dann etwas Steig, der zweite Kletterteil bröckelig und Fels wegen dichtem Nebel ganz nass. Bald oben. Da nichts zu sehen, mach ich schnell kehrt. Ostweg exponierter, bei schlechter Sicht und nassem Fels extra Vorsicht nötig, schien mir aber nicht so anspruchsvoll wie im Portal beschrieben. Unten an Dolga Njiva lugt schon die Sonne hinter Wolken. Zum Parkplatz und fahre zum neuen Start für nachmittags.
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| Lunca30. 09. 2012 13:34:12 |
Ja, einverstanden, beide Wege O und W sind als schwierig klassifiziert... aber zwischen ihnen gibt's einen Unterschied... O ist deutlich leichter... p.s. und ja, das da am Start ist definitiv kein Steinbruch 
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| Simon736. 10. 2012 18:48:58 |
Heute mit Bruder, laut Vorhersage dass später Wolken um die Gipfel ziehen könnten, vom Parkplatz unter Dolge Njive, wo wir heute als Erste ankamen, gestartet kurz vor sieben Uhr morgens. Nebel blieb in der Laibacher Bucht und über uns nur klarer Himmel. Bald sonnte auch die Südflanke der Košuta . Entschieden uns für den westlichen Anstieg zum Košutnikturm, was sich als super Zug erwies, da wir später, als wir östlich zu den Zgornje Dolge Njive abgestiegen waren, noch die Tolsta Košuta machten. Keine Besonderheiten auf dem Weg, nur in der unteren Hälfte mehr Tau am Boden und Schritt anpassen. Auf dem Weg selbst nur Handvoll Bergsteiger getroffen, und die erst nachmittags, als wir schon von der Tolsta Košuta zurückkamen. Da fingen Wolken die Gipfel an. Interessant ein Radfahrer und Radfahrerin, die mit Rädern auf Schultern zum Gipfel des Košutnikturms vom Osten eilten, um westlich damit ins Tal abzusteigen. Vielleicht sogar den Grat westwärts. Hoffe sie kamen sicher ins Tal wie wir. Um 13 Uhr angenehm erschöpft in unsere Stahlschüsseln gestiegen und gemeinsam festgestellt, noch ein schöner Bergausflug hinter uns.
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| Sano15. 11. 2012 17:45:19 |
Heute am Košutnikturm herrlicher Tag, keine Wolke und mäßiger Wind. Westweg ohne Besonderheiten, am Ostweg etwas mehr Vorsicht im oberen Teil nötig, wo ziemlich rutschig und an zwei Stellen noch zwei Schneeflecken auf dem Weg, sonst ohne. Schöne Grüße und viel Erfolg!
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| PV17. 11. 2012 18:07:20 |
Heute Plan zum Košutnikturm über westlichen Weg, vorher oder danach auch dorthin und zurück über Grat durch Macesje bis Užnik. Aber unser Plan drehte sich durch Gequatsche etwas um, da uns das "Unmögliche" passierte und kurz nach Dolga Njiva den rechten Abzweig hoch verpassten (beim Rückblick merkten wir, unmöglich ist möglich ) und weiter in Richtung Tegoška Planina, Pungrat, Kofc fuhren... Als wir merkten dass etwas falsch war, keine Lust umzudrehen und improvisieren.. kommen wir irgendwo hin... Und der Fehler war super, da besuchten wir alle geplanten Gipfel, machten fast Kreis ohne selben Weg hin und zurück... Auf wirklich spaziergangartigem und gut markiertem Weg von Dolga Njiva westwärts kamen wir zur Tegoška Planina, wo ohne Pfad hoch über große Rodung...Früher wegen Wald nicht gewagt, hier öffnete sich die Welt schön und Orientierung kein Problem (waren schon am Tegoška Gora). Dann am Hang der Tegoška Gora Passagen durch Schutt gesucht, später beste Varianten über steile Wiesen (Vorsicht!!!! - diese Gräser rutschen wie Teufel auch trocken), Tegoška Gora "umfahren" und zum Sattel zwischen ihr und Užnik. Von hier markiertem Weg ostwärts weiter, erst Užnik, dann Grat zu Macesje und weiter zum Košutnikturm. Abstieg westlichem Weg, wo wir später "unseren" Wegkreuz anschauten und echt nicht kapierten wie verpasst... Aber wie gesagt, kein Ding... schöner Kreis dadurch . Ganzer Weg problemlos ohne Winterausrüstung machbar, nur ein paar kleine Eisflecken auf Grat zwischen Užnik und Macesje, aber an Orten ohne Gefahren oder Probleme. Gratweg gut gesichert, Draht bei exponierten Stellen wenn nötig. Nur letzter Draht zum Košutnikturm am Ende mit Fels in der Luft, aber unproblematisch. Kurz, toller Tag, nur wenn auf Grat und Gipfeln nicht so stark gewindet hätte... Noch Dokumentation.
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| PV19. 06. 2013 14:34:02 |
Tinky, offensichtlich verwechselt du mich mit jemandem... am Sonntag war ich/wir nicht dort.
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