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| j.11. 03. 2020 23:05:03 |
Mit Auto bis Kovinarska-Hütte, wenn etwas ausdauernder und Auto höhergelegt, zum Parkplatz beim Trog 1 km vor Lesa. Bei hoher Ausdauer über breite tiefe Spuren bis Lesa. Bis Freitag noch warm, Schnee schmilzt, evtl. leichter. Spur natürlich gemacht, bis Velega polje gemeinsam für Fußgänger und Skitourengeher, dann teilt sich gelegentlich. Schnee nass, unbearbeitet, am lästigsten beim Gehen mit Skiern zwischen Prgarca und Ulici. Höher weniger einsinken. Auf Kredarica ruhig, eine Zeit lang einziger Gast. Zwei Gruppen zum Triglav, nach mir noch zwei, beim Abstieg noch einen getroffen. Sonnig, gute Sicht, Nordwinde. Tee auf Kredarica göttlich, zwei genommen. Abfahrt zum Ulici-Rand auf südlichem unbearbeitetem Schnee machbar, zu Prgarca schwerer, tiefer trotz Regen Schnee deckt nicht alle Zweige und Gesträuch, kürzere Kurven, mal Weg, mal Busch zu Busch. Zwei Dahinter sagten von Velega polje rechts im Hang gut. Zum Auto möglich, Ende März nicht garantiert. Eine Spur wohl über Apnenica zur Stanič-Hütte dann Kredarica. Diese Ecken mir ans Herz, Spur gesehen wäre gegangen. Schade, nächstes Mal! ]]>
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| lijaneja17. 03. 2020 09:42:16 |
Gestern also - schon drittens dieses Jahr - auf Kredarica gelandet. Bewusst in harten Zeiten Retter und Ärzte im Tal überlastet, nicht zufällig belasten mit Anspruchsvollem. Kredarica genau richtiger Ort - hier passiert nichts. Größtes Verletzungsrisiko Verbrennungen von heißem Tee aus Thermos, Eissplitter vom Dach der Hütte Kredarica auf Kopf, oder Bärenangriff, der angeblich wieder rumläuft... Von Krma eine Stunde später gestartet als vor Tagen zur Rjavina. gehofft, dass Straße besser bis Mulde, aber nein, Auto wieder vor Kovinarska-Hütte. Gleich zu Beginn zwei Mädchen mit Skiern gleiche Richtung überholt, dann niemand. Gehen super, Morgentemperatur erträglich, Pfad getreten, kein Wind. Mehr? Junge Beine. Vor vier Jahren Distanz Stunde schneller Hüttentüren zu, kein Schild warum, wusste es vorher. Umgemummt, auf sonniger Bank draußen gesnackt. Oben lange genossen, geschützt mit Brille und Cremes für Gesicht und Lippen. Bei Hüttenbildern bemerkt: Dach Stanič-Hütte teilweise freigelegt. Gefühl schon Mittwoch von Rjavina gehabt, Foto aber weniger deutlich. Bei Kontakt zum Hüttenwart bitte weiterleiten, keine weiteren Schäden. Sorge vor Einsturz beim Rückweg unbegründet, Tal im Nu zurück. Donnerstag wieder schöner Tag vorhergesagt...]]>
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| Majdag17. 03. 2020 14:32:57 |
Vielen Dank für die vermittelte Information. Wir werden handeln, sobald möglich. Bleiben Sie gesund! Gruß, Katja]]>
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| djimuzl17. 03. 2020 18:10:34 |
http://grzs.si/bilten.php?pid=74633]]>
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| SamoK17. 03. 2020 19:25:41 |
Ach, wo sind jene freien Zeiten, in denen man nicht einmal daran gedacht hat, dass jemand einen retten würde.
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| lijaneja17. 03. 2020 20:53:15 |
Danke, Majda. Aprilregen kann viel Schaden anrichten, neuer starker Wind reißt das ganze Dach wie eine Dose ab, jetzt da es angegriffen ist. Rechtzeitig weitergeleitet wurde das Kočna-Biwak vor dem Untergang vor Jahren gerettet, hoffe hier dasselbe.
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| panoramik17. 03. 2020 20:58:51 |
Bezüglich GRS wäre es am fairsten, wenn Rettungen über PZS oder andere Alpenvereine wie ÖAV bezahlt würden, zahlst 65€ und alles ist abgedeckt. Österreichische Retter sind für Rettung und Hilfe bezahlt und denken wahrscheinlich nicht, warum sie sich exponieren müssen bei der Arbeit. Das wäre am besten auch hier bald. Alle zufrieden, keine Vorwürfe mehr. Sicheren Schritt allen.
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| grega_z_brega17. 03. 2020 21:29:07 |
Freiwillige Beiträge zu Vereinen sind auch nicht verboten... Jeder könnte dankbar sein, wenigstens nach seinen besten Kräften. Das wäre eine schöne Gewohnheit, oder sogar eine ungeschriebene Regel.
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| j.18. 03. 2020 12:38:23 |
Im Austausch für einen bescheidenen Beitrag von 6 EUR (natürlich kannst du mehr beitragen) bekommst du vom GRS einen Aufkleber fürs Auto. Sie schicken ihn auch nach Hause. Aber ich finde, man sieht sie auf geparkten Autos unter den Tourstartpunkten nicht allzu viele. Schade, denn der Aufkleber fördert neben dem Ausdruck der Solidaritätshilfe auch das Bewusstsein, dass Rettung nicht selbstverständlich ist.
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| capraibex18. 03. 2020 15:35:17 |
A bej no. Sie retten nicht nur in den Bergen, helfen bei Naturkatastrophen, und noch vielen anderen Orten. Wenn du ihre Arbeit kennen und respektieren würdest, kaufst du den GRS-Aufkleber wie ich jedes Jahr. Weil sie manchmal auch die Besten, die Schnellsten retten, und alles, was sie kriegen, ist Dank.
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| turbo18. 03. 2020 19:24:03 |
Primoz, hast du daran gedacht, dass Markierer mitten in der Nacht losziehen, um Felsen zu streichen, im Bereitschaftsdienst, ohne vorherige Benachrichtigung. Sie kommen einfach und holen sie ab, unabhängig vom Wetter, möglichen Schneeverhältnissen, fahren sie zum Markieren von Pfaden, sogar wenn sie beim Geburtstag ihrer Kinder oder Frau sind. Natürlich riskieren Markierer beim Pfadmarkieren ihr Leben, und opfern Hunderte Stunden Freizeit für Schulungen und Übungen. Vollkommen unvergleichbar mit Bergrettern, wirklich.
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| j.10. 05. 2020 12:57:00 |
Gestern (Samstag, 9. Mai) über Kot zum Gipfel Kredarica und zurück - ohne Ski. Erster Schnee ab Studenec, bergab kann man bis dorthin auf dem Schneefeld direkt unter Luknja peč abfahren. Wanderweg noch eine Weile schneefrei, verdichteter Schnee ab ca. 15 Min. Gehens höher. Wegen relativer Tauwetter haben wir eine Spur näher an der Wand von Rjavina gemacht, angenehm schattig, über die Wand flog gar nichts. Bis zur Staničeva koča bergauf nicht viel eingesunken, hier und da ausgerutscht auf harter Unterlage unter dem getauten Schnee. Deshalb haben wir vor dem lästigen Querung über Peklo Steigeisen angelegt, mit denen das Gehen viel bequemer war. Von der Staničeva koča weiter auf dem logischsten Weg zum Gipfel Kredarica - rechts von zwei Gräben, die zum Grat zwischen Rž und Kredarica führen. Auf dem Grätchen beim Graben sichtbare gebrochene Drahtseile des alten Weges. Lokal bis zu den Knien oder darüber eingesunken. Vom Gipfel natürlich schöne Aussicht ringsum, auch zur Hütte mit einigen Besuchern, darüber hörten wir Drohnen-Summen . Abstieg auf demselben Weg, ohne Besonderheiten, nur an manchen Stellen brach Schnee unvorhersehbar ein, bis zur Hüfte, mit allen unangenehmen und bei größerer Steilheit (trotz Tau) auch potenziell gefährlichen Folgen. Wetter schön, hin und wieder kam eine Wolke. Über Kot kamen mindestens 15 Skitourengeher, ziemlich viele auch Za Cmirom. Neben Eispickel und Steigeisen eher zur Sicherheit sind wasserdichte Schuhe und Gamaschen notwendig.
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| aleš.f12. 05. 2020 18:51:09 |
Noch ein paar Fotos von der sonntäglichen nächtlich-täglichen schönen Tour trotz ordentlichem Wind und etwas Regen auf dem Rückweg.
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| keti122. 05. 2020 09:22:28 |
Hat jemand frischere Infos zu den Wegverhältnissen von Krma nach Kredarica? Noch eisig irgendwo? Danke.
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| Stoick22. 05. 2020 12:16:55 |
Verhältnisse gestern, Schnee nur letzte 500 Höhenmeter, weich und eingesunken, aber nicht übertrieben. Wenn du wirklich früh oben bist und klare Nacht, könnte es auch hart sein...
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