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Krn

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_sandra_7. 10. 2019 15:20:30
Warum hast du den Kreis nicht bei Savica geschlossen? nasmeh Das Wasserproblem ist mehr in den Sommermonaten, jetzt ist die Luft zum Wandern schon besser..
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ales507. 10. 2019 15:29:52
Jetzt ist die Luft noch warm, Wasser gibt es in zwei Quellen auf dem Weg zur Skrbina, es gibt Schilder, es ist Eiswasser, genug Wasser mitnehmen auf den Weg und das Problem ist gelöst, der See trocknet nicht aus, weil es ein Gletschersee ist, also trocknet der See nicht aus wie Cerkniško.
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darinka42. 11. 2019 07:57:57
Krn gestern 1.11. Kein Schnee auf dem Weg noch auf dem Gipfel. Der Tag war schön. Viele Wanderer. Kurz vor acht begann ich die Wanderung von Planina Kuhinja. Zuerst im Nebel. Über Planina Zaslap klärte der Himmel auf und blieb so den ganzen Tag. Abstieg nach Batognica und durch Lužnica und Planina Leskovec zum Ausgangspunkt. Schutzhaus oder Winterraum geschlossen. Letzter Teil des Wegs nach Planina Leskovec ziemlich rutschig. Nass und glatt auf dem Weg. Dort ist Vorsicht nicht überflüssig. Parkplatz bei Planina Kuhinja schön eingerichtet. Bänke und Tische aufgestellt.
oberhalb der Planina Zaslap öffnete es sich.1
und die Nebel blieben im Tal2
so sah es aus.3
ober aber richtig schön.4
Schutzhütte sichtbar aber noch weit.5
treffe Mojca und Boštjan. Bereits absteigend.6
und Ausblicke heute.7
göttlich8
Vom Gipfel.9
Nahaufnahme des Felsens10
auf die andere Seite.11
Abstieg.12
von Batognica Blick auf Vrh nad Peski.13
und auf Krn.14
gehe den ganzen Weg in der Sonne.15
unter Škofič.16
17
Blick auf den Lužniški See.18
und ins Tal.19
(+12)gefällt mir
ales502. 11. 2019 11:18:35
Für mich persönlich ist Batognica viel interessanter als Krn, viel zu erleben und sehen, der Gipfel über den Sänden ist super auch, schöne Bilder, nasmeh
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darinka43. 11. 2019 13:45:53
Danke. Wenn du Gipfel um Krn wanderst, ziemlich viele davon und ganzer Kamm von Kala zu Krn schaffst du dir ein Bild, was hier im Ersten Weltkrieg passiert ist. Nur in der Fantasie, wir waren damals nicht da und das Leiden unschuldiger Soldaten, die in Kriegssturm damals auf diesen Positionen waren.
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ales503. 11. 2019 15:00:48
Bitte, ja alles dort von Granaten und Minen zerwühlt aber noch sichtbare zugeschüttete Schützengräben, gab Bergkampf, anders als im Tal, natürlich außerhalb Winterzeit, war furchtbar, aber nicht im Vergleich zu Kämpfen im Tal als 40000 Italiener in 27 Tagen fielen, hier oben Winter, schweres Gelände, alles bedeckt mit Leichen wo du trittst, natürlich Batognica und bis Sande, und Minenkrieg um Vorherrschaft Berg wer Besitzer, gewonnen leider keiner, jetzt Frieden und schön und herrliche Ausblicke, nasmeh
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lingo4. 11. 2019 10:10:18
ales50 "alles bedeckt mit Leichen wo du trittst, natürlich Batognica und bis zu den Sänden"

ales, dieser Satz ist auf deinem Krautbeet gewachsen. Übertreibung hilft niemandem, am wenigsten der Geschichte.

auch 40.000 Opfer die du für eine Offensive gelesen hast bedeutet keinesfalls dass so viele gefallen sind. In Wirklichkeit nur ca. ein Drittel davon, Rest Verwundete und Vermisste, Gefangene, Kranke usw. Unter Opfer zählen per Doktrin immer alle aus dem Kampf ausgeschieden
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ales504. 11. 2019 11:48:28
Entschuldige, lingo, aber ich lese ein Buch Spuren der Soča-Front und es schreibt über Verluste und Gefallene und Kämpfe entlang der gesamten Soča-Front, auch auf Krn und Batognica plus Sande und umliegenden Bergen, das ist Geschichte, sie wissen was sie im Buch geschrieben haben und wie viel Wahrheit darin ist, jetzt Frieden und schön mit schönen Ausblicken, aber Spuren der Kämpfe dort oben in der Umgebung.
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ales504. 11. 2019 11:56:52
nur in der 11. Soča-Schlacht angegeben 40000 gefallene Italiener, verwundet 108000, na es war Vernichtungskrieg, Geschichte die als Mahnung und Erinnerung an alle Gefallenen bleibt die in diesem Krieg starben, jetzt schön in Bergen und gehe gern auf diese Gipfel, weil schön und friedlich.
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lingo4. 11. 2019 13:05:04
Ales, das Buch ist 20 Jahre alt und die Daten wurden nachträglich etwas korrigiert. Immer kommen neue Erkenntnisse, weniger belastet mit Pomp. Jetzt zum Jahrhundertjubiläum wurde viel mehr übersichtliches und ruhiger geschriebenes Material veröffentlicht. Die gesamte Soča-Front forderte nach neuesten Schätzungen ca. 250.000 Tote auf beiden Seiten. Noch bis Anfang der 90er haben einige Historiker gewetteifert, wer mehr übertreibt, wahrscheinlich erinnern sich viele, geredet wurde auch von über einer Million Toten.

Auch deine Erklärung, die mit "nur in der elften Schlacht..." beginnt, ist so formuliert, dass sie zu Übertreibung verführt. Nämlich in der 11. Offensive hatten die Italiener so viele Gefallene wie in den ersten fünf Schlachten zusammen
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ales504. 11. 2019 13:23:52
Soviel ich gelesen habe, fielen im Krieg 371000 Italiener und ca. 100000 Österreicher-Ungarn in zwei Jahren plus noch ein Jahr bis zum Zusammenbruch an der Piave, ja Daten ändern sich und die Frage ist wie viele wirklich auf beiden Seiten fielen, tatsächlich wissen es nur die, die teilgenommen und das Gemetzel überlebt haben, nach dem Krieg mussten Leichensammler die Leichen der Gefallenen entlang der gesamten ehemaligen Front beider Seiten zusammenzählen, wie die Deutschen ein Beinhaus in Tolmin haben und wie viele in der 12. Offensive fielen diese Opfer wahrscheinlich nur die ersten Tage des Kampfes, sie wagten nicht genau exakte Daten anzugeben, nur was ich im Buch gelesen habe, habe ich angegeben.
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lino4. 11. 2019 16:02:04

Aleš50, stimmt. Das sind offizielle Daten. Und daran müssen wir glauben. Haben aber auch diverse Gaststätten-Daten, Schätzungen auf den ersten Blick, Gerüchte-Daten und auch Siegern angepasste Daten. nasmeh
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ales504. 11. 2019 17:53:18
ja offizielle Daten von Experten, aber ich glaube was ich sehe, nasmeh, zum Glück trinke ich keinen Alkohol, mežikanje
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ales504. 11. 2019 18:00:33
Einheimische von den Großvätern wissen am besten wie es war als sie dort lebten oder während der Soča-Front kämpften, natürlich ist das Buch auf Daten und Zeugnissen wahrscheinlich noch damaliger lebender Soldaten geschrieben
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SamoK4. 11. 2019 19:16:19
Sei nicht lächerlich. Ein Mensch hat nicht mal eine Vorstellung davon, wie viele 1000 Leute sind, geschweige denn zwischen z.B. 10.000 und 100.000 unterscheiden.
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mirank4. 11. 2019 20:41:30
Lingo, in vielem stimme ich mit dir überein, muss aber vielleicht noch hervorgehoben werden, dass die härtesten Kämpfe in der 11. Offensive auf Goriškem und Banjšicah stattfanden. Hauptteil aller Gefallenen in allen 11 it. Offensiven Folge der Kämpfe von Tolmin ans Meer, völlig verständlich wegen Geländekonfiguration. Dafür zeugen Merkmale (Größe Beinhäuser-Italiener und zahlreiche AO Militärfriedhöfe). In der 12. Offensive anders, it. Verluste in dieser Offensive ca. 270.000 Mann meist Kriegsgefangene.
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MitjaBelak4. 11. 2019 20:48:25
Jeder hat sein Recht. Gesehen, gehört oder gelesen. Es waren wirklich harte Zeiten damals, und vielen hat Oma oder Opa viel über diese Periode erzählt, mir auch, und vieles auf dem Netz zu lesen, aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass wir keinen Begriff haben, was wirklich ist.
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jprim4. 11. 2019 21:29:28
Vielleicht muss man noch mehr lesen! Ich habe das auch gemacht, mir einen interessanten Kommentar angesehen und bin für 2 Tage ins Tirol-Gebiet gefahren, wo es zahlreiche Opfer im Hochgebirge gab.
Empfehle es anderen, die sich für solche Geschichte interessieren. Auf den Pfaden des 1. WK Südtirols.
Grüße!
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miri4. 11. 2019 21:49:44
Ich denke, wir können uns das Leiden dieser Leute nicht vorstellen, ob Soldaten oder Zivilisten.
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mirank4. 11. 2019 23:17:32
"Von der anderen Seite des Hügels" ist ein sehr interessanter Blick auf die damaligen Ereignisse, den Prof. Barbero in seiner Vorlesung Von Caporetto zur Piave gab. Für Italiener überraschend realistisch! Sonst sind sicher 50 Jahre vergangen, seitdem mein Bruder und ich zuerst in die Welt von Höhlen und Gräben auf den Kras-Abhängen eintraten. Damals fand man noch viel, heute findet man Batterie-Einsätze, Kippen und Bierdosenmrk pogled
Ja, viele sollten mehr lesen, hören und eine Stunde auf den Kampfgebieten sitzen und versuchen, sich die damalige Zeit und das Leiden all dieser Leute vorzustellen
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