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| ales505. 11. 2019 07:58:44 |
Es war grauenhaft, es waren Zeiten der Artillerie und beide Seiten hatten schwere Haubitzen und Mörser und so viele Opfer sind Folge der Artillerie und des Anstiegs der Maschinengewehre, die Angreifer Welle für Welle gnadenlos niedermähten, wirklich wer das erlebt hat hatte außergewöhnliches Glück.
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| ales505. 11. 2019 08:00:10 |
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| ales505. 11. 2019 08:24:30 |
Am schlimmsten muss der psychologische Effekt der Einschläge schwerer Granaten gewesen sein, ganze drei Tage ohne Wasser, Essen, Versorgung der Verwundeten, usw., donnerte bis Zagreb und weiter hörte man in der Atmosphäre das Grollen, wir können es uns nicht vorstellen, es ist wahr.
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| lingo5. 11. 2019 08:54:23 |
Aleš, natürlich können wir es uns nicht vorstellen, aber auch der Soldat im Graben wusste es nicht, denn er wusste nur von sich und seiner Kompanie ein bisschen besser, was los war. Nonoti kämpften auf beiden Seiten, und sie wussten wie alle Soldaten, was man ihnen erzählte, etwas hinzugefügt wie alle Menschen. Wenn jemand von deinen aus der Gegend daheim war, erzählte er später, was sie ihm sagten - die ganze Bevölkerung wurde evakuiert und Einheimische aus Bovec und Orten an der Front kamen erst nach Kriegsende heim. Auch bezüglich offizieller Kommissionen braucht man sich keine Illusionen zu machen, dass sie eine halbe Million Leichen von der Front schleppten und Identifizierungen machten. Wir erinnern uns wohl noch, wie vor gut zwanzig Jahren in Kroatien und BiH die Toten gezählt wurden, jede Seite hat immer offizielle Daten an ihre Interessen angepasst. Und wie viele Tote bei uns im Zweiten Weltkrieg? Wieder weiß keiner genau. Vor hundert Jahren aber haben wir angeblich Daten und glauben ihnen nur, weil wir sie gelesen haben? Um klar zu sein, die armen Soldaten litten furchtbar körperlich und seelisch. Aber bloß die Opferzahlen in irgendwelche Höhen treiben nützt niemandem, weder ihrem Andenken noch dem historischen Gedächtnis. Nur darum geht es.
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| ales505. 11. 2019 09:34:48 |
Ja, dieser Krieg war ein Vernichtungskrieg völlig anders als der zweite, Opferzahlen weiß keiner wirklich genau wie nicht bei Verdun und Somme oder Marne in Frankreich oder Ypern in Belgien, wie bei uns in den Bergen und um Gorizia und Umgebung und wahrscheinlich wird es nie bekannt, Zeit hat Wunden getilgt und es ist Frieden, Erinnerung an leidende Soldaten blieb uns Wanderern als Mahnung und Gedächtnis, die gerne auf unsere schönen Gipfel wie Krn und Batognica und andere Gipfel in der Umgebung gehen.
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| pikica15. 11. 2019 10:00:24 |
Na @ales50 geh hoch auf Batognica und bete ein Vaterunser oder zwei, für die Soldaten, sie werden mehr davon haben als von deinem Gehämmer.
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| turbo5. 11. 2019 10:17:52 |
Tadej, wenn es dir nicht zu viel ist, verschiebe die militärischen Sachen in eine andere Rubrik, Krn soll Krn bleiben, denen, die dort die Ewigkeit fanden, lass uns weiter in Frieden ruhen.
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| ales505. 11. 2019 11:26:26 |
Pikica ich hämmere nicht, das war Realität, jetzt ist Frieden und nur das ist wichtig, ich mag diese Gipfel und mag Frieden vor lästigen Leuten, Lp
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| SamoK5. 11. 2019 11:51:08 |
Das ist schon wie ein Porno.
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| Sorok5. 11. 2019 15:54:53 |
Stimmt, Ehre den Gefallenen und Leidenden! - aber Tadej, stimme mit Bojan (turbo) zu. Höre uns 
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| britof11. 11. 2019 15:49:36 |
10.11.2019, Wundervoller Sonntagmorgen roch mehr nach frühem Frühling als nach Winteranfang der 500 Höhenmeter höher Zähne zeigte, Wild das noch am Fuße Krn ausharrt, Gämsen grasen in angenehmer Sonne. Mit Freund, mit voller Winterausrüstung obwohl nicht gebraucht da Spur schon gemacht schmal stellenweise, langsam zum Gipfel geschlichen, Schnee Meter für Meter mehr, vor Gipfel fast Meter, gut ohne Steigeisen. Wetter pure Poesie wie gewünscht, Ausblicke herrlich unvergesslich. https://photos.app.goo.gl/XvCgspcM3YYQiiBZ8
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| britof11. 11. 2019 15:50:09 |
10.11.2019, Wundervoller Sonntagmorgen roch mehr nach frühem Frühling als nach Winteranfang der 500 Höhenmeter höher Zähne zeigte, Wild das noch am Fuße Krn ausharrt, Gämsen grasen in angenehmer Sonne. Mit Freund, mit voller Winterausrüstung obwohl nicht gebraucht da Spur schon gemacht schmal stellenweise, langsam zum Gipfel gelaufen, Schnee Meter für Meter mehr, vor Gipfel fast Meter, gut ohne Steigeisen. Wetter pure Poesie wie gewünscht, Ausblicke herrlich unvergesslich. https://photos.app.goo.gl/XvCgspcM3YYQiiBZ8
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| darinka411. 11. 2019 19:07:28 |
Bravo Dario und Robert! Schöne Bilder.  
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| UROS121. 11. 2019 08:03:11 |
Ausgezeichnet! 
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| darinka424. 11. 2019 17:14:53 |
Danke Uroš. Noch Info die jemandem nützt. Heute Eingang Winterraum in Hütte gerichtet. Wir konnten 20.11. nicht rein, Schloss vereist, Tür nicht auf. Metallladen montiert wie üblich wenn Hütte zu.
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| darinka41. 12. 2019 21:33:01 |
Krn heute. Eigentlich nur bis Hütte. Keine Ausblicke. Nur Wind und schlechte Sicht. Es schneite. Unter Zaslap-Alm regnete es beim Abstieg. Winterausrüstung auf steilem Teil zur Hütte und Abstieg. Harte Schneebasis.
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| mizakaši1. 12. 2019 21:53:53 |
Gestern hat unser unruhiges Herz uns wieder rausgezogen mit meiner Liebsten, irgendwo höher, über die Wolken, wir haben uns entschieden, es uns anzuschauen. Wettervorhersage in Ordnung, also Richtung Krn und voll ins Schwarze getroffen. Von der Kuhinje-Alm ins schon fast zu warme Sonne, die hier und da von Nebel bedeckt wurde und erinnerte, dass es trotzdem Winter ist. Auf dem Gipfel wunderbare Ausblicke bis zum Meer, das strahlend in der Sonne lag. Nach Osten undurchdringliches Wolkenmeer, in das man einfach reinspringen und schwimmen würde. Bedingungen wie schon geschrieben ideal und windstill. Folglich waren auch einige Besucher da. Es muss nochmals betont werden wie die Vorgänger: oben Winter, Winterausrüstung nötig. Nach ziemlich langem Aufenthalt auf dem Gipfel ins Tal, wo nach Nebelbruch in der Mitte die Sonne wieder wartete. Am Auto sagte das Thermometer alles. 
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| miri1. 12. 2019 23:40:09 |
@mizakaši, vielleicht erkennst du dich hier. 10:56 Uhr.
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| mizakaši2. 12. 2019 09:20:50 |
Oh ja, mehrmals gemacht. Im Schönen, Trüben, nach Regen und im Regen. Zuletzt kürzlich. Hm, für Winteranstieg fehlt wohl Erfahrung. Aber einmal... 
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