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| Ružica3. 06. 2013 14:11:54 |
Letztes Wochenende (25-26.5.) gewandert von Kremžarjev-Hütte zu Ruška-Kuća. Weg außergewöhnlich schön trotz schlechtem Wetter und allen Niederschlägen - Regen, Hagel, Schnee, Eis. Extrem schlecht organisiert für Stempel Grmovškov-Hütte, doch SPP-Stempel. Warum nicht in Hüttenwand, Probleme da keine Hütte offen, bis Grmovškov 50min Abstieg für Stempel. Lob für offene Hütten bes Ribniška. Pohorje herrlich, bis bald.
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| smukc5. 06. 2013 18:14:16 |
Wie Zustand auf Pohorje bezüglich Matsch, Schnee usw - Begehbarkeit, Markierung... Nächste Tage plane Pohorje in einem Tag. Danke für Infos
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| Holcar25. 06. 2013 19:01:58 |
Schnee weg, ob letzter Abkühlung oben etwas geschneit, kann matschig sein. Gut beschuhen
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| Janezs16. 06. 2013 14:27:53 |
14.06 morgens nach dem Frühstück, das wir mit Romana am Busbahnhof Ožbalt hatten, gehen wir über den Drava-Staudamm, dann steil über die Eisenbahn auf eine ebene Straße, die uns hoch unter Rdeči breg bringt. Von hier noch etwas Steigung und wir sind bei der Jagdhütte Glančnik. Nun haben wir wieder Gelegenheit, auf der ebenen Straße auszuatmen, die sich immer mehr senkt. Unterwegs rufen wir Aleš an, dass er uns ein paar Sachen bringt. Wir kommen über einen schlechten Feldweg zur Asphaltstraße, von hier ist es nicht weit bis Orozela. Hier versorgen wir uns mit Romana aus dem Auto für die Fortsetzung nach Pohorje. Nach dem Asphaltteil biegen wir auf eine Nebenstraße ein, die auch etwas Schatten bietet. Schnell sind wir in Ribnica, wo ich einen Igel geleckt habe. In unter einer Stunde sind wir bei Pisnik, wir hatten mit einem warmen Essen gerechnet. Küche war ohne Vorräte, also gehen wir zur Ruška koča. Je höher wir kamen, desto mehr lästige Fliegen. Hier haben wir Bohnen gegessen. Nun waren wir sozusagen auf heimischem Terrain, wir haben uns auch auf Črni vrh eingetragen, dann nicht mehr angehalten bis Planinec. Hier kehren wir über den unteren Weg zum Sattel zurück. Da auf der ganzen Strecke keine Probleme waren, haben Romana und ich zur Entspannung ein Rennen auf einer kleinen Steigung auf dem Weg zu Kremžerco veranstaltet. Auf Kremžerco bleiben wir eine Stunde. Dann Abstieg auf dem sehr bekannten Weg nach Slovenj Gradec. Dort durch Stari trg nach Klanec (Lichter an), und auf matschigem Weg weiter bis Saluna, von dort auf der Straße zum Poštarski dom, wo meine 67-stündige Wanderung endet. Ich habe KPP in einem Rutsch durchwandert. Romana hat mich die letzten 90 km begleitet.
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| dprapr30. 06. 2013 15:39:50 |
5., 6. und 11. Bild - sehr schön! Ja, nächstes Mal sehen wir uns irgendwo in Martuljek! Lp
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| pohodnik3825. 07. 2013 09:37:09 |
Gestern nur auf Pohorje für eine kurze Tour. Morgens niemanden getroffen, dann waren doch einige Leute da. Im Vergleich zur Saison sehr wenige. VIDEO Lp! Tone
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| Domch25. 08. 2013 17:41:51 |
Mittwoch morgens haben mein Kumpel und ich eine Wanderung von Maribor zurück nach Kärnten gemacht. Wir sind morgens gestartet und über die Riesenslalompiste auf Pohorje gestiegen und dann weiter auf SPP - Mariborska koča, Ruška koča, dann im Urwald Šumik beide Wasserfälle besichtigt - der Weg ist komplett gesichert mit Haken, Krampen und Drahtseilen. Dann zur Koča na Klopnem vrhu (geschlossen) und dann Richtung Pesek und Rogla. Hier haben wir uns etwas verlaufen, da unzählige markierte Wege sind, aber nichts Schlimmes, schnell wieder auf SPP. Von Pesek zu den Lovrenška Seen (Betrachtung derselben), dann zum Ribniško See und Ribniški vrh (Jezerski vrh) zur Ribniška koča, wo sie guten Bohneneintopf und Essen haben. Dort übernachtet. Morgens weiter zu Črni vrh, Grmovškov dom, Velika Kopa, Mala Kopa, Partizanski dom und Kremžarjev vrh. Von da zur Hütte und Abstieg nach Slovenj Gradec, dort etwas Proviant besorgt und dann zum Poštarski dom und von da über Kozarnica zur Uršlja gora dann Abstieg nach Hause. Super Tour, Wetter mitgespielt, Ausblick durch Thermik getrübt. Weg gut markiert mit Ausnahmen. Tour hat nicht viel Höhenmeter aber Kilometer, man muss gut vorankommen für zwei Tage. Tour wärmstens empfohlen.
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| beholder21. 09. 2013 20:14:43 |
Tone Lp. Diesen Weg habe ich letzte Woche auf deinem Blog gefunden und mich entschieden ihn zu gehen. Auf Bild Nr. 4 im Blog, auf der Karte von Peker zum Teich entlang dessen der Weg verläuft ist er als unpassierbar markiert. Ich habe den Weg probiert und leicht den See erreicht, also melde ich dir dass der Weg passierbar ist und genau so verläuft wie eingezeichnet. Und schöne Grüße und danke für alle schönen Fotos, die wir hier und auf deinem Blog bewundern können.
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| pohodnik3821. 09. 2013 21:13:59 |
Hallo @beholder vielleicht haben sie diesen Abschnitt dieses Jahr geräumt. Als ich letztes Jahr versucht habe durchzukommen ging's nicht. Schade dass diese interessante Verbindung nicht markiert ist oder wenigstens mit Schildern wie es überall sonst in Slowenien schön geregelt ist. Lp! Tone
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| beholder21. 09. 2013 21:40:47 |
Da die erste Hälfte des Weges praktisch ohne Markierungen ist, ist es für jemanden, der noch nie auf Pečkah war, sehr anspruchsvoll für die Orientierung. Ich selbst bin auf Rat eines Mannes an der Straße zu früh bergauf abgebogen und habe den Aufstieg bei ca. 850m beendet (zwischen Aussichtsturm und Pečkah) und dann eine halbe Stunde abgestiegen zur Hütte Pečkah. Auf dem Rückweg habe ich aber rausgefunden wo genau der Weg verläuft, nächstes Mal einfacher. Schöne Grüße Samo
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| pohodnik3822. 09. 2013 11:20:23 |
Ich werde es korrigieren und nächstes Mal hingehen, um diese Variante anzuschauen und zu gehen. Ansonsten ist diese Richtung, die ich genommen habe, auch nicht schlecht, zwar macht sie einen etwas größeren Umweg, aber man geht die ganze Zeit auf der Straße. Ab Meranov ist es sowieso mit Schilder und Markierungen ausgeschildert. Nur gestern ausnahmsweise wegen geschlossenem Weg-Schießübung habe ich die Spur ein bisschen auf meine Weise gezogen.
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| Marx1. 12. 2013 20:47:12 |
Heute (01.12.) Aufstieg von Pivola vorbei an Veronika, Dom Planinke über Petkovo sedlo zur Mariborska koča. Kurze Stärkung und dann Abstieg auf dem Weg vorbei an Hočka koča, Bergfarmen und Kirche hl. Lenart zurück nach Pivola. Verhältnisse OK, Wetter ideal, Schneegrenze bei einigen Tausend Metern, findet man auch in dichten Waldgürteln.
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