Raibler Seekopf / Jerebica
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| viharnik17. 11. 2012 21:51:17 |
LG, man geht in die Berge, um die Tour mit aktuellen Bedingungen gut zu Hause zu planen, Ausrüstung inklusive. Passe die Tour den Bergverhältnissen an und führe sie so klug wie möglich mit Gelände und Merkmalen der Himmelsrichtung des Bergs zur Zeit sicher und interessant aus. Berge sind nicht zum Hetzen nach eroberten Gipfeln da, sondern umfassen ein tieferes Spektrum von Natur- und Selbstgefühlen, mit denen du dich in dieser Harmonie verbindest, bewusst nur vorübergehender Gast zu sein, dich manchmal irgendwo aufzuhalten. Lass deinen Geschwindigkeits-Ego fallen und mit anderen harmonischen Sinnen ganz anders und viel leichter und elegant eine Felsstufe erklettern. Das alles zeigt, dass Berge immer lehren, wenn der Mensch es zulässt, von ihnen zu lernen, und nichts geht mit Gewalt. So steil und schwer der Berg auch ist, nähert man sich ihm am leichtesten, wenn man zuhört (manchmal anhalten und mental entleeren, um seine Botschaften aufzunehmen). Jemand, der mit Bergen lebt, kann Lawinenstufe sogar am Schneegeruch bestimmen usw. Lass den Menschen in die Berge gehen, um ihn auszugleichen, Sinne zu wecken und nicht zu jagen und zu ermüden. Solche Sachen macht man im Fitnessstudio, kein Bedarf für die Bergwelt. Trotzdem Gratulation zur Tour in der Hoffnung, dass du ins Tal auch etwas anderes als nur den Gipfel mitgenommen hast.
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| Hribovc8817. 11. 2012 22:10:50 |
Danke viharnik, schön geschrieben. Lektüre vor dem Schlafengehen . LG glaube ich hat ins Tal gebracht oder mitgebracht auch noch etwas anderes. Gute Nacht und schönen Sonntag, ich verbringe ihn im Vipava-Gebiet.
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| dprapr13. 08. 2013 12:00:20 |
Berg mit herrlichem Ausblick...
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| sabina.715. 09. 2013 22:49:14 |
Wettervorhersagen waren nicht die besten, aber auch nicht die schlechtesten, daher entscheiden wir uns für den Aufstieg auf diesen schönen mächtigen Berg von italienischer Seite. Bis zum Jezersko-Sattel steigt der Pfad durch das bewaldete Mirnik-Tal, stellenweise etwas matschig und rutschig. Ab Sattel ist der Pfad interessanter und Landschaft vielfältig. Trafen Gruppe des italienischen Alpenvereins aus San Vito mit gleichem Ziel. Bei schönem Wetter ist der Ausblick erstklassig, diesmal gelegentlich Nebel, also müssen wir zurückkehren. Es gibt mehrere Pfade zum Sattel, daher Auswahlmöglichkeit. Auf dem Gipfel wehte starker Wind und war kalt. Besuch wert!!!
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| hribi6. 07. 2014 22:31:58 |
Gefundener Fotoapparat auf Jerebica
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| Bandzo7. 07. 2014 09:14:45 |
Lade Bilder davon hoch  Muss etwas Spaß geben. Wie ist der Weg nach Jerebica? Schneeflächen? LG, Ben
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| julika7. 07. 2014 10:08:17 |
Von Možnica gut markiert und leicht zu folgen. Wo der Pfad sich auch von der it. Seite anschließt, beginnen kürzere Schneefelder, die kein Problem beim Queren sind oder umgehbar. Zum Queren eines Schneefeldes habe ich den Eis pickel verwendet.
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| hribi7. 07. 2014 10:09:15 |
Wenig Schneeflächen, hatten die ganze Ausrüstung dabei, aber nicht gebraucht 
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| mukica27. 06. 2015 06:46:16 |
Schöner Sommertag lockte uns zu einem wunderbaren Aussichtspunkt über den Rabeljsko-See. Berge auf der Handfläche, wohin das Auge reicht. Bis zum Jezersko-Sattel wo die Wege zusammenlaufen aus Beli Vodi etwas rutschig, auch Steilheit und hohes Gestrüpp. Wert jeden Schritts
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| M&T6. 12. 2015 09:53:57 |
Gestern 5.12. sind wir von Možnica auf Jerebica gegangen. Bis Jezersko-Sattel schneefrei, weiter nördlich teilweise unter Schnee. Der Tag war herrlich 
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| IgorZlodej29. 05. 2016 10:49:14 |
Von Možnica unter den Drahtseilen Weg mit Laub und Steinen bedeckt, so viel wie möglich geräumt, höher kurz vor Waldausgang einige umgestürzte Bäume, Folge von Felsabgang aus Felsbruch in der Ostwand des Veliki Snežnik-Gipfels. Unter dem Abgang Weg teilweise bedeckt und zerstreut. Ab Jezersko-Sattel meist unter Schnee. Wir gingen über tiefere Schneepassagen. Abstieg erwartungsgemäß tief unter Schnee, etwas mit Pickel ausgehoben, da es aber neblig wurde, beendet auf dem Gipfel des Gorenji Krivi rob. Vorsichtig, da weitere Abgänge nicht ausgeschlossen, Schnee schmilzt in ca. 14 Tagen, abhängig vom Wetter. Schnee auch auf italienischer Seite des Jezersko-Sattels.
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| mito300015. 07. 2016 19:17:44 |
Der Tag hat heute nicht am besten begonnen da ich auf Jerebica von italienischer Seite wollte. Nach wenigen Minuten Wanderung hielt mich ein zu tiefer Bach auf, den ich nicht überqueren konnte. Da mir ein Bach den Tag nicht verdirbt gehe ich zurück zum Auto und springe auf slowenische Seite in Možnica-Tal. Von hier ist der Weg etwas länger da Schild 5 Stunden zeigt. Weg anfangs nicht zu anstrengend da er sich langsam aufwärts windet. Nach unter Stunde zu ersten Drahtseilen und bald unangenehme Brennnesseln und hohes Gras. Dazwischen hauste eine Viper die mich erschreckte und ich sie wahrscheinlich. Ab Jezersko-Sattel noch etwas zugewachsen dann beginnt schönerer Teil mit Rundumblicken bis zum Gipfel Jerebica. Auf Rückweg noch auf Gipfel Krivi rob wo mich fast weggeweht hat.
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| lijaneja15. 07. 2016 20:35:39 |
Schnell. Gut, dass der Umweg nicht zu lang ist. Vor Jahren habe ich gar nicht an eine Alternative gedacht, aber etwas entlang dem Bett des angeschwollenen Baches erkundet (weiß nicht mehr, ob links oder rechts) und bald ein dickes umgestürztes Baum gefunden, das als Brücke diente. Zum Interesse, beim Zurückkehren kein Bach mehr, nur ein paar Pfützen.
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| mito300015. 07. 2016 20:52:38 |
Auch ich habe links und rechts erkundet, aber keine Rettungspflanze, da der Bach ziemlich tief war. Angesichts, dass es mein erster Anstieg auf Jerebica war und nach Karte der Umweg auf slowenischer Seite wirklich nicht weit (ca. 20 Min.) war, war ich trotzdem schnell beim Auto.
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| Grenaleva26. 07. 2016 13:25:43 |
War vielleicht jemand kürzlich oben? Wie sind die Verhältnisse von slowenischer oder italienischer Seite?
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| Capinka26. 07. 2016 13:52:22 |
Hallo Bergfreunde, letztes Jahr habe ich mich nach langen Jahren reaktiviert und gemerkt, dass ich tooooles schöne Erlebnisse, Blicke, Treffen verpasst habe..... Also bin ich letztes Jahr in die Julijce gegangen - Komna-Sedmera-Veliko und kleines Špičje, Prehodavci und zurück nach Bohinj. Im Herbst bin ich noch auf Triglav gesprungen. Für Ende August plane ich ein dreibis viertägiges Wandern durch Trenta bis Posočje und kreisförmig zurück. In den Bergen genieße ich auch allein, aber es ist trotzdem netter in guter Gesellschaft. Ja, das ist eine Einladung dabei zu sein, es könnte richtig luštno werden.
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