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| janez.novak23. 08. 2016 23:17:08 |
Heute Rundtour: Vršič - Razor - Planja - Pogačnikov dom - Zadnjica - Rückkehr nach Vršič per Bus aus Trenta. Von Vršič-Seite morgens keine Besucher, viele von Kriški podi. Noch Sprung zu Planja. Wirklich toller Tag, ideal zum Bergsteigen.
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| kotnk24. 08. 2016 23:11:22 |
Ja wir sind contra gegangen...vielleicht irgendwo getroffen...diese kurze zu Razor wirklich wunderbar.
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| rezist2. 10. 2016 11:45:04 |
Vrata-Tal unser Start zum Aufstieg zu Pogačnikov dom auf Kriški podi, Unterkunft reserviert dort. Noch stockfinster zuerst zu Biwak auf Rušju, von dort zu weniger bekannten Gipfel - Gubno. Als einziger Gipfel ringsum sonnenbeschienen, längere Pause gemacht. Dann auf Križ, toller Aussichtspunkt bei schönem Wetter. Abstieg folgte zu Pogačnikov dom auf Kriški podi, aufgetankt. Nachmittag Wetter komplett im Eimer, Aufstiege beendet und bald ins Bett. Nächster Tag frühmorgens zu Razor, knapp unter Gipfel Sonnenaufgang abgewartet. Blicke außergewöhnlich. Beim Abstieg noch auf Planja, Nachbarin von Razor. Dann Abstieg zur Unterkunft, und Aufstieg noch Bovški Gamsovec, dann über Luknja zum Start - Vrata. Fotos: http://matevzlavric.blogspot.si/2016/09/razor-2601-m-krusljivi-vrh-v-osrcju.html Lp, Matevž
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| zlatica2. 10. 2016 14:50:20 |
Matevž, deine Fotos enttäuschen nie. Wieder eine schöne Sendung, sonnenbeschienener Razor erinnert mich an Ayers Rock in fernem Australien. Volltreffer! Super. Noch viele schöne Berge euch! 
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| dleskovec2. 10. 2016 16:37:45 |
Bravo, Matevž! Alle deine Fotos verbindet nicht nur Wissen, sondern auch Liebe zu Bergen und Natur. Mach weiter und erfreue!
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| jasminka2. 10. 2016 20:10:08 |
Wunderschöne Bilder - wie immer!! 
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| rezist4. 10. 2016 15:51:26 |
Danke 
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| bite10. 10. 2016 21:19:07 |
Wunderschöne Fotografien Matevz. Die schönsten Blicke finden wir in den Hügeln.
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| IgorZlodej29. 12. 2016 20:19:13 |
Der Weg beginnt am 29. Kehre der Vršič-Straße, dann zuerst zur Kranjska planina und weiter zur Abzweigung mit dem markierten Weg Vršič-Kriški podi. Ich gehe ein bisschen hoch, dann wieder runter und so weiter bis Mlinarica, die noch völlig trocken ist. In der Wand von Razor sehe ich einige "Schleimklümpchen" und hoffe, dass nicht zu viel Glas-Eis auf dem Weg selbst ist. Wenn zu gefährlich, drehe ich natürlich um. Vor dem Einstieg in die Wand rüste ich mich angemessen aus. Zuerst kaum Schnee, dann Abschnitte völlig trocken, Steigeisen nicht abnehmen, sondern vorsichtig weiter. Die große Anstiegsrampe ist auch halb trocken, dann beginnt Schnee, hart, gefroren, ausgezeichnet für Steigeisen und Eispickel. Natürlich weht Wind, aber noch im erträglichen Bereich. Als ich das Sattel unter Razor erreiche, öffnet sich der Blick direkt auf Triglav, und der Wind ist hier irgendwie verschwunden. Ich gehe hoch darauf zu, aber erstmal nur bis zur Höhle, die mehr als geeignet für kurze Pause und Stärkung ist. Dann kraxle ich durch eine schöne Rinne zum Sattelchen, quere links unter Felsüberhänge. Der gesicherte Teil lockt mich nicht, ich gehe im Rahmen des alten Weges und klettere auf den Gipfel. Abstieg auf Aufstiegsweg. In gutem Glauben, dass die Besitzer der Stöcke vor Tagen in das andere Tal abgestiegen sind, habe ich die Stöcke hinter dem Eisfall aufgehoben. Besitzer melden sich bei ZS.
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| bos3. 08. 2017 16:47:28 |
Mit älterem Sohn dienstags von Vrata über Sovatna zu Kriške pode zum Schlafen, gestern zu Razor und gleichen Weg zurück nach Vrata. In Sovatna angenehmer Schatten nachmittags, so bei Auf- und Abstieg meist im Schatten . Über die letzten fünf Minuten Kletterteil haben wir zu Hause schon geredet, so ging ich allein zum Gipfel, da ich meine, das ist das schwerste Detail auf SPP und für Kinder die nicht Klettern trainieren, fehlen ca. drei Haken um normal hochzukommen und natürlich runter. Sonst seit meinem Besuch letzten Monat ca. 300 neue Einträge, gestern bis Mittag 5, also hier wirklich kein Gedränge. Zwei schöne Tage im Herzen unserer Berge verbracht, unser Desetnik hat zwei neue Stempel in seine SPP-Sammlung hinzugefügt, noch drei...
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| zlatica3. 08. 2017 18:32:54 |
Gratulation an beide, besonders an den jungen Bergsteiger... 
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| simon7925. 08. 2017 10:10:16 |
Velkavrh... Realistisch beschrieben, wie du sagtest, für normale Bergsteiger. Anekdote vom Vorjahr. Als ich am Einstieg jenes Kletterteils am Ende ankam, bereiteten sich vier vor mir noch Gurte vor und ließen mich voraus. Oben war ich dreiviertel Stunde, aber keiner von unten kam hoch... offenbar umgekehrt.
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| velkavrh25. 08. 2017 11:13:53 |
Stimmt. Einige Wanderer zum Razor trafen wir absteigend und alle interessiert wie der gesicherte Teil vorm Gipfel aussieht. Wir gaben realistisches Bild und sagten ohne Sicherungsausrüstung geht's nicht.
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