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| tol8. 01. 2010 20:44:33 |
Halbautomatische. Passen auch zu Winterstiefeln wenn du sie kaufst. Kannst auch klassische kaufen, aber wenn du Halbauto-Befestigung hast schade nicht zu nutzen Dieser spezifische Schuh passt zu Cassin C 12 Steigeisen (klassisch) ohne Problem, nur Fersenbereich ist schmal, also vielleicht schmalere Steigeisen anschauen. Für Gehen 10-Zacken Steigeisen kaufen, die zweiten zwei vorderen Zacken vertikaler, erste zwei etwas kürzer.
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| aljazek8. 01. 2010 22:16:31 |
Ich hab automatische Wander-Steigeisen geschenkt bekommen und gehen super hoch... muss sie nur noch testen 
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| abece8. 01. 2010 22:26:08 |
Sind die Cassin C 12 auch halbautomatisch, weil auf der Igluj-Seite nur automatische mit Gurten stehen. Könnt ihr mir noch ein anderes Modell für diesen Einsatz vorschlagen (leichte Wintertouren, Sommer-Schneefelder und Gletscher, d.h. Wandern?)? Vielen Dank für die wertvolle Hilfe, genießt!
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| andrejjerina8. 01. 2010 22:34:57 |
http://www.kibuba.com/index.php?&cID=5&scID=36&pID=2606 Ich habe das vorherige Modell der oben genannten Steigeisen. Sie sind halbautomatisch, weil ich auch solche Schuhe habe, nutze sie aber auch an Tourenski-Schuhen in unseren Bergen und im Ausland. Wenn du sie für klassisches Bergsteigen brauchst und Schuhe für halbautomatische Steigeisen hast, nutze das, wie dir schon "tol" geraten hat. LP Andrej
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| abece8. 01. 2010 22:36:43 |
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| alfaromeo15513. 02. 2010 20:02:41 |
heute habe ich 6-Zahn-Steigeisen vom Hersteller Camp gekauft und es fühlt sich ein bisschen komisch an, wenn man sie mit dem Gurt montiert, d.h. vom Zehenbereich zur Ferse, so ein instabiles Gefühl, habt ihr Erfahrungen wie man das besser sichert lp
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| heinz14. 02. 2010 10:32:48 |
Leider sind diese Steigeisen keine besonders gute Sache. Die besten 6-Zahnigen verkaufen sie bei Promontana, aber ich erinnere mich nicht an den Namen. Und günstiger als Camps. Zum Anschnallen steht was in der Anleitung, sonst probier's auf deine Weise, z.B.: nicht vom Zeh zur Ferse, sondern von rechter Zehenseite links und dann vorne, oder so.. "Heißes Wasser" lässt sich sowieso nicht entdecken. Rate dir Vorsicht beim Abstieg, denn wegen des Problems das du nennst, rutschen sie manchmal fast ab. Die vorderen Spitzen sind so gedreht dass sie sich voll in Eis graben können, was bedeutet dass dich in Eile auf die Nase wirft und abreißt. Klar möglich sind auch Unfälle, also vorsichtig! Meine Bewertung: schlechtes Produkt.
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| tomas14. 02. 2010 17:35:12 |
Probiere die Ice Track Steigeisen. Die sind ganz gut für kurze Touren und auf Eis halten sie sich auch gut. Sehr einfach und decken die ganze Sohle ab. Tschüss
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| daniel14. 02. 2010 17:41:36 |
Ich würde dir diese Steigeisen auch nicht für Mittelgebirge empfehlen geschweige denn für Hochgebirge. Steigeisen müssen 12 Zähne haben. Ansonsten verkaufen heute die Händler alles Mögliche nur um zu verkaufen und können nicht beraten (außer paar anerkannten Läden mit Alpin-Ausrüstung, aber ich würde keine Werbung machen)
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| heinz15. 02. 2010 11:26:04 |
Fakt ist, dass für Mittelgebirge, und sogar manchmal für Aufstieg auf einen 2000er, besonders mit guten Schuhen, nicht immer und überall Steigeisen benötigt werden. Stol, Debela peč, Viševnik usw. haben vielleicht nur kurze Abschnitte wo Steigeisen empfohlen sind, aber 6-Zahnige reichen definitiv. Die sind sicher besser als Plastik, Ketten usw. Schneeschuhe. Klar dass für Triglav-Aufstieg 12-Z brauchst, Klettern in Rinnen und Eisfällen, was geolog79 praktiziert, aber das stellt nicht alle Winter-Bergtouren dar. Auch auf Stol, Ajdna, Kriška gora, Golica oder Dobrča müssen wir "hoch".. Dafür reichen uns auch 6-Zahn-Steigeisen. Für viele solche und ähnliche Wanderungen (Aufstiege) plädieren manche sogar für weniger als 12-Zahn S. Zu Begriffen "Mittelgebirge" und "Hochgebirge" lohnt kein Wort..
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| viharnik15. 02. 2010 15:02:16 |
Da Heinz schon detailliert erklärt und richtig beschrieben hat, füge ich nur Folgendes hinzu. Steigeisen werden nämlich nur auf Gelände benutzt, wo der Untergrund durch Vereisung rutschig wird und bei größeren Neigungen. Umgekehrt kann der Einsatz sogar störend und eher tödlich als hilfreich sein. Schon gute Schuhe und Pickel in der Hand reichen im harten Winter für zahlreiche Aufstiege leichterer Gipfel. Für konkrete Beurteilung vor Ort muss der Berggänger selbst nach Erfahrung und aktueller Schneedecke urteilen. Am häufigsten kommen Steigeisen erst im Frühling richtig zum Tragen, wenn Tauwetter und Nachtfrost ihr Werk tun.
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| medo*15. 02. 2010 15:09:50 |
Nur 12-Zacken-Steigeisen in Kombination mit Eispickel ermöglichen das sicherste Gehen im Winter in den Bergen!!! Alles andere ist Quatsch
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| daniel15. 02. 2010 17:06:05 |
Wie medo gesagt hat, uns haben sie gelehrt und ich lehre auch andere Kursanten nur 12-Zacken-Steigeisen-Kombination mit Eispickel !!!! Andere Steigeisen sind nur gut für Smarna Gora, Rašica, Krim,.... Ansonsten kann man auch zum Triglav in Badehose und Sandalen kommen aber wie oft ist eine große Frage...
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| heinz15. 02. 2010 17:59:00 |
Ja klar... Dann geh im März zum Roblek, wo es auch da stellenweise ganz schön eisig ist, mit 12-Zacken oder ohne, wenn du so "cool" bist... Ich bin oft ohne gegangen, aber manchmal hab ich denen geneidet, die 4-Z hatten. Persönlich bin ich überzeugt, dass viele mit Zwölfern gar nicht laufen können..
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| heinz15. 02. 2010 18:06:36 |
Oder Daniel, du würdest jedem z.B. für den Stol nur 12-Z empfehlen, weil alles andere "Quatsch" ist. Hey, ... die, die keine 12er haben oder sie nicht benutzen können, gehen nach deiner Erklärung wahrscheinlich einfach ohne. Na, das ist kein guter Rat mehr. In dieser Hinsicht rumphilosophieren ist nicht OK! (Humar sagte: Wer Unsinn redet, zahlt dafür..(teuer)).
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| daniel15. 02. 2010 18:53:57 |
Es wird empfohlen, zu einem KURS BEWEGUNG IN WINTERBEDINGUNGEN zu gehen, die von Bergsteigervereinen organisiert werden, dort lernen sie alles über Ausrüstung, Bewegung, Vorführungen mit Verwendung von Steigeisen, Eispickel, Helm... wo sie dann über den Verein Berge besuchen können.
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| heinz15. 02. 2010 19:23:52 |
Und das ist dann DIKTAT? SAG mir das nicht, weil ich zu alt für so was bin, einige wissen, dass auch die mit weniger als 12-Z einen sinnvollen Zweck haben, der nicht nur kommerziell ist. Wäre es wie du sagst, dann würden sie (auch früher als sie nur 4-Z kannten) nur Zwölfer produzieren. Was wenn sie sich für mehr entscheiden? Z.B. 24 oder 48?? Das wäre noch "besser" als deine allgemein-verallgemeinerte Idee.
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| JusAvgustin15. 02. 2010 20:26:26 |
Ich stimme voll und ganz Heinz zu, jeder soll haben, was ihm passt, Hersteller haben keine 4- oder 6-Zacken-Steigeisen gemacht nur um an uns zu verdienen, bin überzeugt, sie dienen ihrem Zweck... würde noch hinzufügen, dass Unfälle sowohl im sogenannten Mittelgebirge als auch im Hochgebirge (besonders im Winter) passieren können; winterliche Bedingungen nicht unterschätzen, da sich die Lage im Nu ändern kann. Deshalb, was ich praktiziere, benutze ich ausschließlich Klettersteigeisen. Lp
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| medo*15. 02. 2010 20:35:00 |
Die Entwicklung geht voran und für optimal haben sich 12 Zacken bewährt. Sechs-Zacken-Steigeisen haben keine Vorderzacken, daher nur für Gehen auf flachem geeignet, bedingt auch bergab auf Fersen. Für Aufstieg unbrauchbar. Die Frage die dabei entsteht ist: wo ist diese Grenze der Steilheit (für welche Berge) wo 6 Zacken noch nutzbar sind und wo 12 Zacken nötig wären, schwer zu sagen. Z.B. Raduha oder Viševnik tiefer nicht steil, unter Gipfel kann in hartem Schnee recht steil für Rutschen sein. Dazu kann Schnee tiefer noch weich sein, höher oder in schattigen Nordlagen hart!? Viele Grenz- / Risikofaktoren und deshalb finde ich es fair denen zu sagen, die erste mal Steigeisen kaufen oder Anfänger in Winteraufstiegen sind (bzw. was Urshy am Anfang dieses Threads gefragt hat), die sicherste Variante. Es ist aber wahr, dass man lernen muss mit Steigeisen zu gehen, sonst können sie genauso gefährlich für Sturz sein, wenn man drüber stolpert oder sie sich in Gamaschen verhaken. Forenmeinungen können verallgemeinert sein, interessant als Ergänzung, als Erfahrungen Einzelner,... am besten ist Winterkurs zu machen, wo Experten sagen wie und was, wie Daniel vorschlägt. Aber Kurs allein reicht nicht. Bremsen mit Eispickel und Steigeisen muss immer wieder auf sicheren Ausläufen geübt werden (z.B. Hügel auf Komna), denn solches Bremsen entspricht nicht unserem instinktiven Reflex wenn wir auf allen Vieren bremsen wollen, sondern muss Beine mit Steigeisen in die Luft schwingen, sonst wirft es uns über den Rücken und wir rollen. Vielleicht scheint es manchen ich übertreibe, aber man muss fragen wie teuer uns das Leben ist, deshalb finde ich es nicht zuviel wenn man ein paar Zacken mehr mitnimmt. Normalerweise mische ich mich nicht in Diskussionen ein, aber hier hat es mich gepackt. Ohne böse Absicht, gut verschiedene Meinungen zu hören. Lpp, Medo
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