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Vrtaško Sleme

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Kafetarca12. 11. 2022 18:53:12
Start in Mojstrana, über Vrtaška Planina auf altem Pfad zum Vrtaški Vrh, von dort zu Votlo Sleme und Vrtaško Sleme. Weg ohne Besonderheiten, kein Schnee. Unmarkierter Pfad zum Vrtaški Vrh leicht gefunden, überraschend da ich mich sonst schnell verirre... Tiere haben Teile gut ausgetreten, Pfade sichtbar.
Rückweg über Vrtaška Planina nach Črlovec. Weg stellenweise sehr heikel wegen Laub, hohe Chance ausrutschen und schnell im Tal landen. Schwieriger zu folgen, Abzweig verfehlt Richtung oberen Rovt... Pfad weniger begangen, gemerkt Fehler zurück zum richtigen. Unten Brücke Bach nicht nach Črlovec sondern zurück Mojstrana. Karte zwei Waldwege - oberer gewählt, großer Fehler schmaler Waldpfad voller Laub Wurzeln direkt über hohen Wänden. Gekämpft geschwitzt über fiese Stellen, Alarme im Kopf bis ebeneres Stück. Weiter gleiches, nach Karte direkt runter Wald auf unteren Pfad bald Straße.
Etwas adrenalinreich, schöne Tour.
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Jusk12. 11. 2022 20:27:10
Dieser Pfad über Klippen ist momentan ganz schön zäh janasmeh sonst bei Weitergehen Abstürze bald vorbei, dann schöner Pfad (früher jedenfalls), irgendwo zwischen Ros und Mojstrana zur Straße. Letztes Jahr viel umgestürztes Holz drüber. Wie jetzt weiß ich nicht, dieses Jahr nicht dort. Lp
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Kafetarca12. 11. 2022 21:09:59
Schade es sah gut aus zum Erkunden aber sechster Sinn sagte schnell weg in Sicherheit wenn allein nach Hause ohne Retter. nasmeh Vielleicht mal weniger Laub auf Weg.

Was ist dieser Ros den du erwähnst?
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Jusk13. 11. 2022 11:06:13
Etwas weiter vom Ende Mojstrana Richtung Peričnik, wo Häuser Parkplatz und Verkehrs zähler, diesem Ende sagt man bei Ros
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nivo16. 01. 2023 15:22:19
Hallo,
Weiß jemand ob Weg zu Sleme aus Mojstrana ausgetreten?
Oder. Wie viel Schnee dort?
Nehme gerne Info zu Schwierigkeit Winteranstieg mit Ausrüstung (Pickel Steigeisen). Aus Bildern scheint leichter Wanderweg mit exponierten Rutschstellen.
Danke Antwort.
Lp.
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n3jc9. 01. 2023 20:41:12
Beim Parken Fabrka günstiger mit kontaktloser Karte am Automat (5 EUR Tag) als EasyPark mit Aufschlag (5,75 mit PayPal). Letzteres gute Verlängerungsoption.

Samstag keine harten Bedingungen, oben etwas Schnee (kniehoch Einsinken gelegentlich) mit heutigem Niederschlag mehr.

Orientierung von Vrtaška Planina hoch anspruchsvoll im Tiefschnee, rate ab unzertrampelt bei Erstbesuch. Falsch Richtung Vrtaški Vrh zu Schutt/Wacholder unter Schnee tiefes Einsinken. Weg zu Njivice bei Tiefschnee wegen Lawinen abgeraten.
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Trobec3. 04. 2023 00:59:50
Wie längster möglich zu Vrtaško Sleme: Rundweg von unten vorbei Črlovec abwärts markiert zadrega
Verhältnisse mittelmäßig. Schnee stark faul, tiefes Einsinken verlangsamt Fortschritt. Gut erst ab 1500m. Letzter Teil nahe Gipfel festere Basis weniger Einsinken. Wetter viel besser als Vorhersage.

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n3jc3. 04. 2023 07:21:37
Dein Aufstieg ca. zweitkürzester unter sieben verschiedenen Wegen (+Varianten) zu Vrtaško Sleme die ich gegangen bin. Also nicht längster auch mit Straßengehen.nasmeh
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Trobec3. 04. 2023 10:21:11
Klar, es gibt längere Varianten und kürzere. Deutlich mehr als 1. Zum Einstieg - alle 3 auf hribi.net bei Hin- und Rückweg gleicher.nasmeh
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PUHIPUHI6. 04. 2024 07:38:20
Ist der Weg zu Vrtaško Sleme schon schneefrei? Welche Verhältnisse?
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PUHIPUHI6. 04. 2024 07:38:24
Ist der Weg zum Vrta-Kamm schon trocken? Wie sind die Verhältnisse?
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capraibex11. 04. 2024 15:38:20
Weiß vielleicht jemand vom Vrta-Kamm Bescheid, wie sind die Verhältnisse? Danke und sicheren Tritt.
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skala12323. 09. 2024 13:50:46
Einige Schnappschüsse vom Samstag auf dem kalten und windigen Vrta-Kamm.

Schöne Berggrüße.
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j.9. 11. 2024 23:59:24
Gestern (Freitag, 08.11.2024) auf den Gipfel über Smrajko auf der Westseite des Tales hoch und Ostseite runter.

Morgens hat mich kurz hinter Podkuž überrascht, wo ein deutscher Lkw-Fahrer-Wohnmobil fast die Hälfte von ca. fünf Parkplätzen blockiert hat. Eis hat mich auf dem Radweg bis zum oberen Rand der Lichtung bei Podkuža begleitet, wo ich links in den Wald abbog, bis ich auf Steinmännchen einer kaum sichtbaren Jagdsteig stieß.

Am Sattel biegt rechts ein markierter Steig ab, der quer zum Lešnik-Graben und darüber zur Salzlecke und vielleicht weiter führt, wo ich die Neugier gelassen habe, umgekehrt bin und vom Sattel quer links fortgesetzt habe. Zeitmangel durch diese Exkursion hat mir abends das Leben verbittert. Nach ca. 150 m biegt rechts und bergauf ein toller Jagdsteig ab (erinnert mich irgendwie an den Martinj-Steig), der über einen Felskopf in den Wald unter Smrajko und weiter zur Jagdhütte führt.

Soweit ich verfolgen konnte, führt der Hirtenübergang zum Kamm über das Gebiet der östlichen Schutthalden des Cijanica-Kessels unter dem Vrtaški vrh. War schon da, aber keine Lust, Knie im Schutt zu zermürben. Deshalb bin ich lieber in den mäßig steilen Wald im Westteil des Tales gestiegen. Ging besser als über steinigen Schutt, links in feuchten, grasigen Graben fortgesetzt, aus dem nach ca. 100 Hm wieder links ausgestiegen. Von hier bis zur Felsbarriere ca. 250 Hm verdaulicher bewachsener Schutt, oben abgeschlossen von Lagern größerer Steine. Dazwischen hier und da zwischen offenen steinigen Lichtungen kurze Alpendornendurchgänge. Wild hat unter der Wand einen freundlichen Steig vorbereitet, auf dem ich unter steilen Hängen, die diesen Talteil schließen, bis zum Osthang quere. Dort führt wieder ein Steig mit vielen Wildspuren und null Menschenspuren ziemlich bequem über die Barriere (insg. ca. 70 Hm) und legt sich dann.

Unter den Wänden von Vrtaški vrh und Urlež bin ich ca. 0,5 km nach rechts weiter. Der Steig hier teils über Schutthalden, teils über grasige Hänge war gut sichtbar, stellenweise durch Eis vereist. Der Urwald aus Alpendornen am Ende hat mich etwas baff gemacht, unter Zweigen Tierfährten, keine anderen Zeichen eines Weges. Aber ich hab mich irgendwie nach links durchgeschlagen und schnell die (schlecht) markierte Spur zum Vrta-Kamm getroffen. Die Sonne, die ich den ganzen Weg nicht gehabt hatte, wärmte mich angenehm, über mir weidete fröhlich eine Herde von ca. 50 Gams (sahen stark und gesund aus) und bewegte sich Richtung Vrata ungefähr so schnell wie ich keuchend hochkeuchte.

Ausblicke vom Kamm natürlich großartig, nur etwas neblig. Und völlig einsam.

Abstieg gleicher Weg, erster Knackpunkt natürlich Rückkehr durch Alpendornen, aber Glück gehabt. Nach der Barriere runter in die Talmitte und langsam auf felsigem Rutsche Richtung Ostseite weiter. Ein paar kurze Durchgänge durch Dornen kein Problem, etwas ätzender das erste enge steinige steile Schuttfeld ohne Halt für Füße, daher fest am Dornengebüsch gehalten. Wie beim Aufstieg von der anderen Talseite beobachtet, könnte man diesen Teil evtl. links umgehen über eine schmale Lichtung im Dornen (Foto).

Fortsetzung mehr oder weniger schuttig bis ca. 1400 m ü. NN, wo Dornen fast die ganze Talbreite einnehmen. Übergang nur wenige Meter vom äußersten rechten Rand, Dutzende Meter unter dem Übergang entdeckt scharfes Auge ein Steinmännchen dann noch eines, die durch kurze Dornenbarriere auf enges Schuttfeld zeigen.

Ich sag's: Vom Jagdhüttenweg an bis auf die oben genannten zwei Steinmännchen kein einziges Zeichen gesehen, z.B. kein abgeschnittener Ast, der auf Übergang hindeutet, ein paar Meter tiefer an zwei Bäumen zwei blaue Punkte, die den Weg aus dem Tal nach der anderen Variante zeigen.

Über dem Schuttfeld, das stellenweise fast verschwindet dann wieder aufgeht, abwärts bis ich rechts weiße Birke sah, ca. 20 m drunter Salzlecke, daneben schlecht sichtbarer Weg rechts von Felskopf, von dessen anderer Seite der Jagdsteig kommt. Steinmännchen gefolgt und Tierfährten rechts um Fels bis mich im Dunkeln kleiner aber weiß leuchtender Steinmann auf Quersteig und vorbei Abzweig zum Jagdsteig zur Sattelscharte mit Abzweig zu Lešnik-Graben und Salzlecke lenkt. Tiefer verliert sich der Weg völlig, ich hab mich auch in riesigem Gras mit Brombeeren und stolpernden Löchern verirrt, aber letztlich Ausgangslichtung und Straße gefunden. Nächstes Mal am Weganfang weniger neugierig.

Verhältnisse natürlich trocken, jahreszeitgemäß und wechselten unabhängig von Höhe. Erstes Ausrutscher morgens auf Brücke über Save, ein- zweimal höher beim sorglosen Springen von Fels zu Fels, dann plötzlich und wer weiß warum vereist.
Parkplatz bei Podkuža.1
Morgen auf der gefrorenen Einfangslichtung bei Podkuža.2
Der Pfad / Gleis verschwindet etwas.3
Der erste Steinmann hat mich erfreut.4
Sattel, wo ein gut mit Steinmännern markierter Pfad rechts in den Lešnikov Graben abzweigt.5
Ziemlich abgenutzter Pfad rechts.6
Über den Lešnikov Graben und weiter zur Solnica. Mehr habe ich nicht erkundet.7
Ausflug in den Lešnikov Graben.8
Der Jagdweg über den Felskopf ist wirklich schön angelegt.9
Abgestützte Jagdhütte unter Smrajko.10
Oberhalb der feuchten Grape beginnen ganz ordentliche Bereiche mit Steinablagerungen.11
Das Wild hat für angenehme Übergänge unter der Wand gesorgt.12
Blick zurück auf den östlichen (Abstiegs-)Teil der Cijanice-Dolinica. Irgendwie bin ich über dem Geröll gegangen.13
Der Trampelpfad führt ins Geröll.14
Was für grauenhafte Schrecken, außer Orientierung nichts.15
Ein Teil einer großen, mindestens 50-köpfigen Gamsherde.16
Vrtaško Sleme.17
Kukova Špica mit malerischem und anspruchsvollem Grat davor.18
Dobrač und Hochalmspitze.19
Zotteliger Grat unter Vrtaško Sleme. Wer weiß, wie er heißt...20
Blick zurück Richtung Cijanice.21
Die Blicke waren schön, aber etwas neblig.22
Vereister Pfad im oberen Teil.23
Oberer Teil des Schuttkegels.24
Sucht Übergänge durch das Geröll zum unteren Teil des Schuttkegels.25
Nicht sehr einladend.26
Ein Stück bergab, dann rechts durch das Geröll zum nächsten Sporn.27
Zwei Steinmännchen weisen auf die Schuttzunge hin, die ins Tal führt.28
Blaues Markierungszeichen am Baum etwas unter den Steinmännchen.29
Weiße Birke bei ca. 1200 m. 20 m danach die Salzlecke.30
Unter der Salzlecke ein schlecht sichtbarer Pfad.31
Mir gefällende alte Konstruktion der Brücke über die Sava für Radfahrer und Fußgänger.32
Pfad.33
Dem steilen schmalen Schuttfeld könnte man vielleicht durchs Gestrüpp links ausweichen.34
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Kafetarca10. 11. 2024 04:34:25
Hammer Tour!
(+2)gefällt mir
j.11. 11. 2024 19:24:27
Danke Kafetarca! Auch die Pause war für mich unvergesslich!
(+1)gefällt mir
Tomco15. 12. 2024 19:47:41
Teile ein paar Eindrücke von der heutigen Tour zum Vrta-Kamm.

War mein erster Aufstieg zum Kamm. Auf- und Abstieg Klassiker von Mojstrana.

Weg ohne Besonderheiten. Schnee sammelt sich schon auf Weg unter Vrtaška planina an, abh. von Lage und Schatten. Mit Höhe immer mehr, aber generell wenig und problemlos begehbar.

Richtiger Winter ab ca. 1750 m, ab Lichtung unter Vrtaški vrh. Von da Schnee schon etwas substantieller. Wind hat dort auf Lichtung ordentlich gepfiffen. Spur durchgehend, gegen Gipfel sparsamer. Gamaschen unter Urlež angezogen. Zum Gipfel machbar ohne Winterausrüstung. Ein Herr war gleichzeitig mit uns oben und kam normal ohne hoch. Schnee generell noch unverdichtet und weich. Gegen oben härter und stellenweise krustig. Wir haben doch Steigeisen für Gipfelanstieg angelegt, ging viel leichter und sparte Energie. Sonst hätten wir uns noch viel bis oben hochgearbeitet. Nicht sicherheitskritisch aber. Persönlich: Bei aktuellen Verhältnissen Steigeisen empfehlenswert.

Oben Glück - windstill. Auf Rückweg wieder auf Gratenstelle starker Wind.

Zwei getroffen, die von Nord ohne Pfad hochgekommen sind. Nicht erinnert ob aus Beli potok oder über Smrajko, jedenfalls Respekt. Haben sich sicher richtig ausgetobt.

Besonders freut mich: Erster ordentlicher Winteraufstieg für meine bessere Hälfte. Jetzt gemeinsames Steigern... nasmeh

Fazit toller Tag. "Brutal" Frost angesagt, war's nicht ganz. Tourchen doch anstrengender als gedacht.

P.S. Der Anstieg Mojstrana bis Vrtaška planina ohne Stöcke weiss nicht ob machbar velik nasmeh. Runter auch nicht angenehm...
Für Instagram :P1
Panorama von Vrata vom Aussichtspunkt am Weg.2
Bald müssen wir die Gamaschen anziehen.3
Wir2. Freude auf dem Gipfel.4
Zur Lj-Pfarrei... Schön, hier oben zu sein!5
Noch eine mit Očak im Hintergrund.6
Rückweg.7
Vom Aussichtspunkt Richtung Gorenjska.8
(+4)gefällt mir
n3jc15. 12. 2024 20:05:42
Wie viel muss man jetzt unten für Parken zahlen?
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Tomco15. 12. 2024 20:16:32
Knapp 7€ für 7,5 Stunden… :-/

Achtung - beim Alpinmuseum ist Tarif noch teurer (bin hingeschaut)…
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rensul15. 12. 2024 20:36:03
n3jc- Parkgebühr 0,80€/Std. oder 10€/Tag. Gilt für Fabrka-Parkplatz, unten am Weganfang.
Tomco- Schöne Beschreibung der Verhältnisse, gute Fotos, das Gruppenfoto sticht raus😜Auf 6. habt ihr den Herrn auch erwischt🤣. Zum Weg zur Vrtaška planina hab ich mal geschrieben-kniezerstörer pur. Sichere Wege auf euren gemeinsamen Touren.
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