Sv. Ivan - Plato Mjeseca - Auf neuen alten Mrgarih - Sattel - Prekinjeno - Diviška - Lokva Diviška - Hlam - Plato Mjeseca - Sv. Ivan
Parken bei der Kirche Sv. Ivan, tiefer bei der Hauptstraße auf dem großen Parkplatz bei Baška ist gebührenpflichtig.
Sehr gefällt mir ihr System der Pfadmarkierungen, nach Farben je nach Richtung des Ziels, die sich gut auf schönen Tafeln ablesen lassen.
Wegen des gewünschten Sonnenaufgangs bin ich irgendwo auf neuen alten Mrgarih vom breiten markierten Pfad abgebogen und auf einem gut sichtbaren Steig mit Steinmännchen gegangen. Der Steig wird zunehmend weniger erkennbar, Steinmännchen verschwinden und vor dem Anstieg zum Sattel gibt es nur noch kleine Schafsteige,
die sich gelegentlich abzeichnen. Den Sonnenaufgang hinter dem Velebit gelegen irgendwo oberhalb von Senj habe ich im Bereich Prekinjeno erwartet, wo sich die schönsten Ausblicke nach Vela und Mali Luka sowie zur Insel Prvić öffneten. Beim Genuss angenehmer Sonnenstrahlen beim Frühstück habe ich mit neuer Energie durch ohnepfadiges Gelände mit gelegentlicher Hilfe von Schafsteigen zur Diviška fortgesetzt. Das steinige Gebiet zwischen Gräsern ist stellenweise ziemlich scharf und zackig, Vorsicht erforderlich.
Abstieg habe ich auf dem markierten Pfad (auch mit Steinmännchen) vorbei an Lokva Diviška und Hlam zurück zum Plato Mjeseca zur Kirche Sv. Ivan gemacht.
Die hitzebedingte Luftdiffusion hat in diesen Tagen Klarheit und Reinheit der Ausblicke verhindert, was sich auch auf den Bildern zeigt, aber es war umso angenehmer danach ins Meer zu springen

Auf jeden Fall ist der Gedanke, die Landschaft im Winter zu sehen, wenn Velebit sich in schneeweiße Decke hüllt, äußerst verlockend
