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jan71 / Neueste Beiträge

jan71 - Neueste Beiträge

Erstellte Themen:
jan712. 07. 2014 14:13:41
Ich habe einen stillen Wunsch, während meines Sommerurlaubs (voraussichtlich zweite Hälfte Augusts) nach Zermatt zu fahren und mich zuerst ein bisschen auf Trekkingwegen um Zermatt herumzutreiben, einige Aufstiege auf benachbarte leichter zugängliche Dreitausender zu machen, und zum Schluss lockt mich auch der Breithorn. Ich habe einige Erfahrungen mit Winteraufstiegen in unseren Bergen, natürlich nicht mit Gletschern.

Mich interessiert, ob es sicher ist, einen solo "Aufstieg" auf den Breithorn zu versuchen?

Ich habe schon etwas im Netz gestöbert und der Preis für einen Bergführer, für einen Teilnehmer, wenn man in einer Gruppe (zufälliger) von 3-6 Leuten ist, liegt so bei 150 Chf. Preis nicht niedrig, aber das würde noch irgendwie gehen, mich stört aber der Aufstieg in der Gruppe. Wenn z.B. drei Freunde gefunden werden, dann ist das für mich irgendwie akzeptabel, sonst nicht. Den Großteil der Aufstiege in unseren Bergen habe ich solo gemacht, habe auch keinen Bergkameraden, der mit mir in die Berge geht, bin irgendwie gewohnt, immer allein zu gehen.

Dass der Ausgangspunkt für den Aufstieg die obere Station der Gondel "Klein Matterhorn" (für "bescheidene" 99 Chf) ist, verdaue ich noch irgendwie, aber es scheint mir, dass ich einen solchen Aufstieg solo schaffen kann, solange es nicht zu viele objektive Gefahren gibt (Gletscherspalten). Ansonsten kann man sich jederzeit umdrehen, wenn man einschätzt, dass man es nicht packt, wahr ist aber, dass wenn man einmal so weit von zu Hause ist und so nah am Ziel, es vielleicht schwer ist, objektiv zu bleiben.

Im Netz finde ich verschiedene Berichte und Aufstiegsberichte zum Breithorn, von solchen solo, wo sie offen das Führen und die Kunden am Seil verspotten, bis zu solchen Berichten, dass man dort einfach nicht allein gehen kann, ohne Sicherung.
Also, wenn jemand von euch schon dort war, eure Meinung: Ist es geeignet, solo auf den Breithorn zu gehen oder ist das Laufen auf dem Gletscher unter dem Breithorn einfach zu gefährlich und ist eine Seilschaft notwendig?
Kommentare:
jan7124. 03. 2023 17:36:47
Nach langer Zeit bin ich wieder zur Košutica aufgebrochen, auf dem Jägerweg. Vom Parkplatz durch den Wald ist der Pfad fast komplett schneefrei, ab der Weidezäune taucht die Schneedecke plötzlich auf und dickt schnell an. Bei der Grenzzaun ist schon reichlich Schnee. Morgens war der Schnee trotz recht hoher Temperaturen hart, ausgezeichnet zum Gehen. Der Pfad im Rahmen des markierten Westwegs hat hier und da schon kahle Stellen, aber Winterausrüstung ist natürlich Pflicht.
Vor dem Gipfel habe ich die Querung links und die unangenehme Rinne vermieden und bin über das Südhang zum Gipfelgrat gestiegen, wo schon Spuren einiger Vorgänger waren. Oben habe ich noch ein paar schöne Ausblicke vor der Verschlechterung erwischt. Beim Abstieg war es trotz früher Stunde auf sonnigen Hängen schon recht matschig.
Schöne Vormittagstour!
jan7122. 03. 2023 16:57:19
Ja diese Begleiterin ist dort legendär. Auch ich hab ihre Gesellschaft genossen. Nicht zu treu, verteilt sich offenbar velik nasmeh
jan713. 07. 2022 18:41:44
Dieser war auf Čukla. Segelfalter?
jan713. 07. 2022 18:27:32
Berglicher Apollo nahe Vasi auf einem Felsen. Es waren zwei und sie haben mich eine ganze Weile mit ihrer Anwesenheit erfreut
jan7120. 05. 2022 10:30:52
Westlicher Weg ist schneefrei
jan7125. 04. 2022 19:27:39
Heute bin ich endlich auch auf diesem Weg zur Velika Planina aufgebrochen, nach Dr. Uršičs Rezept. mežikanje Tipps und Bilder waren mir sehr hilfreich. Der Weg ist an einigen Abschnitten wirklich schlecht sichtbar, z.B. der Übergang über das Schuttfeld (Bild 8) ist völlig zugeschüttet, und hinter dem Schuttfeld ist der Pfad praktisch unsichtbar. Na ja, man muss nach Gefühl in Serpentinen bergauf, fast direkt unter der Wand, dann rechts zur Scharte zur Seilversicherung. Hinter der Seilversicherung ist das "leicht bergab" (Bild 20) gut 40 m, dann muss man den undeutlich bewachsenen Graben queren, schräg rechts bergauf gehen, bevor man wieder unter die Wand kommt (Bild 21). Über dieser Wand erreichen wir eine teilweise zugewachsene, aber noch etwas aussichtsreiche Terrasse, darüber einen bewaldeten Grat voller umgestürzter Bäume. Auch hier ist der Weg etwas schwieriger nachzuverfolgen, aber hier geht's nur bergauf und wenn das Gelände etwas abflacht, dann rechts, wo man bald den Steinmann sieht, von dem Dr. Uršič spricht. Von da aus geradeaus nach ein paar Dutzend Metern erreichen wir den Weidezaun. Trotz bewölktem und nebligem Tag eine schöne Vormittagstour, die heute wegen stellenweise ziemlich feuchtem Gelände momentan auch etwas adrenalinreich war.
jan7115. 04. 2022 16:05:31
Heute im Geist des Feiertags "Kreuzweg" zum Koritni vrh.
jan7115. 01. 2022 18:16:23
jan711. 09. 2021 11:04:26
Gratulation auch von mir! Vor zwei Wochen bin ich auch diese Route gegangen, aber nur von Ljubelj bis Kepa, dann von Kepa zurück nach Koritnica und nach Dovje. Den dritten Teil eurer Route hoffe ich bald zu machen.
Wegen dichter Nebel direkt zum Stol und Vajnež sowie Struška ausgelassen, das muss ich nachholen
jan7125. 04. 2021 17:38:41
Super, Jungs!
jan7129. 09. 2020 13:32:53
Ja, das hält. Alles Gute Tinky und mindestens noch 20 solcher bergreichen Jahre!
jan717. 09. 2020 15:00:22
Fantastisch!
jan7123. 08. 2020 12:06:14
Tolle Tour und Beschreibung!
jan7119. 08. 2020 11:46:53
Wirklich nützlicher Bericht!
jan7115. 08. 2020 18:57:23
Ich bin auch dieser Meinung. Ich leugne niemandem das "Recht" zum Besuch der Berge, aber leider jetzt nur auf solchen Wegen findet man noch etwas Einsamkeit und Ruhe vor dem Trubel, weshalb (mindestens ich) überhaupt in die Berge gehe. Klar für solche Wege, wie @lijaneja sagte, muss man auch reif werden.
         
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