darinka4 - Neueste Beiträge
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| darinka420. 01. 2026 07:36:26 |
Ideale Tour im Schnee. Der Aufstieg ist gar nicht schwer. Die meisten Wanderer, die dem Pfad hinter Lužnica folgen, gehen weiter zum Vrh nad Peski und Batognica. Wir machen uns normalerweise im Schnee von der Planina Kuhinja über Leskovec auf den Weg. Wenn die Verhältnisse nicht erlauben, weiterzugehen, ist Maselnik eine gute Wahl. So war es gestern, 19.01.2026. Zum Gipfel war es ausgetreten. Aber starker Wind war angesagt. Die Wetterleute haben sich nicht geirrt. Schon am Parkplatz auf der Planina Kuhinja waren es minus 7 Grad. Der Tag war wolkenlos. Hinten ist ganz schön Schnee da. Die Bedingungen weiter waren gut, aber wegen starken Windes haben wir uns nicht entschieden. Ein paar Mal haben wir angehalten und gewartet, bis der Windstoß vorbei war. Wir waren die einzigen Besucher. Sieht so aus, als hätte auch Krn gestern keine Besucher gehabt.
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| darinka416. 11. 2024 13:08:09 |
15.11. 2024. Dieser November ist herrlich. Dass wir in einer Woche auf beiden Babanski Skednjih stehen würden, hätten wir uns nicht ausgemalt. Um acht Uhr morgens sind wir von Žaga los. Steil hoch. Höher den Boka-Wasserfall angeschaut. Weiter zur Planina Baban. Dann auf dem Weg durch den Wald. Bis zum Abzweig zum Veliki Babanski Skedenj. Wir entschieden uns für den rechten Anstieg zum Gipfel. Abgestiegen links und unten auf den bekannten Steg gekommen. Bzw. eher Mulattiera. Unter dem Gipfel etwas Kraxeln zwischen Felsen. Auf dem Gipfel beidseits ziemlich abfallend. Ausblicke wirklich wunderbar. Wenn die Klarheit anhält. Und kalt war's nicht. Direkt unter dem Gipfel im Gras fast eine Stunde gepaust. Zum Abstieg über Planina Ognjenik und dann den steilen Weg, den die Markierer kürzlich die Markierungen erneuert haben, da es ein Wanderweg ist, noch bei Tageslicht zurück nach Žaga ans Ausgangspunkt. Kaum jemanden getroffen. Etwas unter 1700 Höhenmeter und ca. 12 km Geh. Tour, die schön im Gedächtnis bleibt. Genau wie vor Tagen, als wir hier waren.
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Kommentare:
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| darinka42. 07. 2026 21:02:41 |
Es ist gut ausgegangen. Auch uns gut bekannt. Besonders das Durchbrechen durch das Zwerggestrüpp. Ihr zwei hattet keine Navigation. Wir haben mit Navigation den Weg gesucht, erinnere mich vom Ušje. Wir waren noch hoch, aber es gab keinen Weg. Nur dichtes Zwerggestrüpp. Wohin wir uns wandten, war eine Klippe vor uns. Und immer leiser wurden wir. Zum Glück haben wir einen Jagdweg gefunden und noch ein paar Stunden Gehen bis zum Ausgangspunkt.
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| darinka42. 07. 2026 07:39:40 |
Immer hungrig. Vier Schnäbel. 
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| darinka428. 06. 2026 15:40:53 |
Auch die Soča in Solkan unter der Brücke hat genau die richtige Temperatur zum Schwimmen. Und kein Gedränge. Die Kajakfahrer hatten ein Rennen. Sie haben gesagt, dass es keinen Grund zur Panik wegen des Wasseranstiegs gibt.
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| darinka427. 06. 2026 16:51:24 |
Du hast es gut gemacht. Glückwünsche. Nun ich bin noch nicht vom Vršič gegangen. Immer vom Zapodn.  Am schönsten war es für mich als ich nachmittags zum Špička zum Übernachten ging. Damals hörte man den ganzen Weg vom Zapodn das Röhren der Hirsche. Es kam mir vor als hätte ich den ganzen Weg einen Bären hinter mir. Ich war schnell beim Špiček. Die Mädchen hatten keinen Strom in der Hütte. Wir saßen draußen im Schein der Kerzen und Sternenhimmel. Unvergesslich.
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| darinka426. 06. 2026 17:22:17 |
Ich hoffe, dass es ihnen gelingt, die Jungen in dieser Hitze hinaufzubringen.
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| darinka424. 06. 2026 18:34:36 |
Natürlich ist es Rombon. Mach einfach weiter.
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| darinka424. 06. 2026 13:51:19 |
Welcher Gipfel wäre auf dem Bild?
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| darinka423. 06. 2026 16:55:15 |
Polona danke. Diese einsamen Enden ziehen einen schon. Zu gehen. Besonders mit jemandem, dem man vertraut bezüglich des Weges. Dleskovec danke. Die Blumen hier sind wirklich ungewöhnlich. Schön. Sie laden geradezu ein, sie zu fotografieren. Mirank danke. Uns war es hier unbekannt. Bezüglich des weglosen Geländes, nach dem ich gefragt habe. Wir waren ziemlich überrascht, weil wir dort mehr Wege gefunden haben, wo wir bei jener Abzweigung gegangen sind, wo das Latschenkiefer gesägt ist. Wenn man dort ist, sieht man die wahren Verhältnisse. Wasser fließt bei der Jagdhütte. Ich traue ihr nicht. Lieber fülle ich dort auf, wo es mehr davon gibt. Der Bach ist dort unten ziemlich wasserreich, bevor dich der Weg an der Jagdhütte vorbei führt. Jetzt war nirgends mehr Schnee. An Brennnesseln gewöhnt man sich. Die tun einem nichts. Auch an hohe Gräser. Das sind Trentar Gesetze. Nicht zu vergessen auch Bojan danke für die Hilfe bei der Suche nach jenen einst sichtbaren Wegen.
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| darinka423. 06. 2026 10:04:50 |
22. 06. 2026. Wir sind gegangen. Von Bavšica entlang eines erkennbaren Pfades bis zur Abzweigung für Vrh Brda und für den Kanja-Sattel. Wir biegen links ab, wo zumindest noch eine sichtbare Abzweigung für den Pfad sein sollte, nach dem ich gefragt habe. Marijan hatte den Pfad in der Navigation eingezeichnet. Aber dort gab es keine Durchgänge. Wir sind etwas höher gesucht. Auch dort war nichts. Wir sind etwas tiefer gestiegen und haben einmal gesägtes Gestrüpp und einen Pfad gefunden. Aber dieser Pfad führte irgendwo nach oben. Die Navigation zeigte, dass man dort nicht hingeht. Wir sind wieder tiefer gestiegen und sind irgendwie in die richtige Richtung in die trentarske weglosen Gebiete gegangen. Weiter in hohen Gräsern, im Steilen, ging man mehr nach Gefühl. Wenn man denkt, man kommt zum richtigen Sattel, öffnet sich ein Pfad über das Geröll zum nächsten Sattel. Dann über Felsblöcke. Wo wir wussten, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Und nach Stunden des Gehens die Felswände von Šmihelovec erblickt. Bis zum Gipfel von Zgorelec war es nicht mehr weit. Das Wetter hat ganz gut gedient. Windig am Grat bis zum Gipfel. Abstieg über den Kanja-Sattel. Der Abstieg vom Sattel ist ziemlich anspruchsvoll. Er ist mit Schutt beladen. Als wir das Geröll hinter uns hatten, haben wir Schatten gesucht und etwas gegessen. Es wartete nur noch der Abstieg nach Bavšica. Es war sehr schwül auf dem Weg. Von der Jagdhütte Bukovec haben sich dunkle Wolken zu sammeln begonnen. Auch Donner war in Richtung Bovec zu hören. Und kurz nach 17.30, als wir uns schnell umgezogen und die Schuhe gewechselt haben beim Fahrzeug, hat es stark zu regnen begonnen. Ja, es passiert, dass der Himmel wartet, bis wir trocken zum Auto zurückkehren. Sonst wären wir nass geworden. Wir waren die einzigen Wanderer. Zecken und Brennnesseln gab es auf dem Weg genug. Auch Waldbeeren. Schlangen gab es keine. Nicht einmal in den hohen Gräsern. Es ist auch für sie zu warm. 
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| darinka423. 06. 2026 07:22:52 |
Zicklein auf dem Weg gestern.
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| darinka423. 06. 2026 05:32:23 |
Diese sind von gestern aus den weglosen Gebieten von Trenta. Von Bavšica weglos in Richtung Zagorec.
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| darinka421. 06. 2026 20:00:03 |
Ja, er ist glücklich im Wasser.
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| darinka421. 06. 2026 16:28:29 |
Immer noch, trotz der Trockenheit, ist etwas Wasser unter dem Damm. Für Maksij genug.
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