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geppo / Neueste Beiträge

geppo - Neueste Beiträge

Erstellte Themen:
geppo4. 06. 2023 08:56:40
29.5.202 Hl. Juraj Pag
An einem schönen sonnigen Morgen fahren wir zum Friedhof - Stadt Pag. Hier parken wir, wo die Straße zum Graten beginnt (nördlich über der Stadt). Auf dem Grat sind vier Windräder und ein Sendemast. Die Straße ist anfangs Schotter, beim Anstieg dann Beton bis zum Gipfel.
In 45 min (langsames Gehen) sind wir am Grat. Die Bora zieht stark und wir verweilen nicht lange.
Den blauen Markierungen folgend gehen wir weiter am Grat nach Westen. Der Pfad ist wegen Steinen ziemlich anspruchsvoll, jeden Schritt beachten. Wir steigen zum höchsten Gipfel 205m (Hl. Juraj) auf, wo Überreste eines Objekts und alte Geschichte sind. Weiter zur Aussichtsplattform, die auf Paška vrata, zur Slana-Bucht und Malin-Strand schaut.
Der Blick fasziniert uns!!
Der Weg geht zwar bis zum Ende der Landspitze - Leuchtturm, wir entscheiden uns zum Abstieg.
Wir steigen selbstständig zur Straße ab, die uns zurück nach Pag bringt (auf ein Bier).
9km in 3 Std. und 30 Min. gelaufen
lp
geppo10. 03. 2023 20:08:37
10.3.2023 Renke
An einem nebligen Morgen bei +4C parken wir an der Hauptstraße in Renke. Wir starten auf markiertem Weg nach Ostrež. Aber nicht rechts abbiegen sondern weiter auf Straße nach Konjšica. Je höher, desto mehr Sonne. Von fern sehen wir nördlichen Grat auf dem wir zu Kumat klettern wollen. Gehen asphaltiert bis Punkt wo Grat zur Straße abfällt. Folgt steiler Aufstieg in den Hang und bald im Fels. Steil. Schwierigkeit überschreitet nicht I.
Erklimmen Gipfel von Kumat und weiter auf schönem Grat. Schnee weg. Dann senkt sich Grat und wir zu schönem Pfad. Führt uns zurück unter Grat und über Trümmer unter uns die an Steinbruch erinnern. Dann Grat abwärts zum Dorf Konjšica. Dazwischen Aussichtspunkt mit Buch und schönem Blick aufs Dorf - unmarkiert!!!
Hier Zeit für Brotzeit und sitzen in Sonne. Dabei fangen wir paar Zecken!!
Abstieg zum Dorf und asphaltiert nach Ostrež. Unter Ostrež abbiegen zu Grat der zu Kapelle hl. Katharina führt. Hier erwischt Gewitter ca. 20min. Erreichen markierten Weg nach Ostrež und weiter. Bei Kapelle kurze Pause und weiter zum Grat. Sonne guckt hinter Wolken nur SW stark am Gipfelgrat. Weg über Abstürze von Wänden zum Save-Graben, Renke. Schöne Ausblicke.
Gelaufen ca. 7 Std. Schnee weg. Davon markierter Ostrež-Grat und Weg zurück Renke. Rest unmarkiert.
lp
Kommentare:
geppo2. 06. 2026 18:36:09
2.6.2026
Morgens parken wir unter dem Hof Rogar. Auf der Straße zur Touristenfarm Strevc. Hinter dem Hof Richtung Olševa. Über die Lichtung, wo früher ein schöner Fichtenwald stand, steigen wir den Hügel hinauf. Die Schuld an der Verwüstung und Degradierung des Geländes liegt bei den immer häufigeren Sturmkatastrophen. Ich werde nicht warten, bis der Wald wieder so ist wie früher.
Im verbliebenen Wald liegen noch viele umgestürzte Bäume quer über dem Weg. Aber keine Probleme beim Überqueren, wenn man etwas gewandter ist. Bei den Fenstern verweilen wir etwas, fotografieren und steigen steil Richtung Obel kamen hinauf. Unterwegs besuche ich die Höhle, in der ich (13.6.2009) eine hölzerne Wanne zum Auffangen von tropfendem Wasser gefunden habe. Die Wanne existiert noch, sie ist schon ziemlich vom Zahn der Zeit angegriffen. Auf Obel kamen ruhen wir uns nach der ziemlich steilen Steigung etwas aus, die obendrein im letzten Teil matschig und rutschig war. Wir setzen uns über den Grat bis Govce fort. Auf dem unteren Weg zurück Richtung Potočka zijalka. Wir halten nicht zu lange an und setzen den Abstieg zum Ausgangspunkt unter dem Hof Rogar fort.
Hier entscheiden wir uns noch für Strevčeva peč und wieder zurück Richtung Kirchlein. An der Kirche vorbei durch den Wald und steil hinauf zur Strevčeva peč. Oben sind wir ordentlich verschwitzt von der Steigung und der Sonne. Wir machen ein paar Aufnahmen und gehen auf ein kaltes Bier zur Touristenfarm Strevčeva. Das haben wir uns redlich verdient!
geppo31. 05. 2026 21:16:54
Ich melde mich, weil es schon erwähnt wurde.
Der Berg, nach dem du fragst, ist der Križevnik mit der Turnca (Felsspitze vor dem Grat).
Dieser Steig ist ein Jagdweg, der an manchen Stellen anspruchsvoller ist als der Aufstieg zur Raduha von den Račka vrata. Zumindest damals, als Janez und ich dort gegangen sind, war er das. Die Jäger haben ihn später saniert und vielleicht ist er jetzt leichter?
Das Foto, das ich anhänge, zeigt den markierten Abschnitt, wo man auf ein Felsband klettern und dann über ein sehr schmales Band über dem Abgrund um die Spitze muss. Für mich war der Abstieg danach aber deutlich anspruchsvoller, mehr als dieses Band.
Auf den Ovčja pot bist du im letzten Teil des Weges gekommen und es ist noch ein schönes Stück von dort zurück zur markierten Route zur Raduha. Auch dieser Abschnitt ist anspruchsvoller als der, den du gegangen bist.
Vom Reberski stan führt ein Jagdweg und schließt an die markierte Route zum Grohat an. Hier gibt es aber einige Orientierungsschleifen.
lp
geppo23. 05. 2026 07:24:02
Stanp, dieser Wasserfall liegt komplett außerhalb markierter Wege. Ich bin über ziemlich anspruchsvolles Gelände abseits der Wege abgestiegen und zwischendurch Teile von Waldwegen genutzt. Soweit ich gesehen habe, dass es irgendwo direkt hinuntergeht, habe ich es versucht. Meistens war es ziemlich anstrengend, sehr steil. Manchmal musste man auch umkehren und zurück. Am schwierigsten war es für mich, einen Abstieg von den steilen Felswänden zu finden, zu denen mich ein kaum sichtbarer Pfad geführt hat. Er wurde von seltenen Besuchern und Kennern dieses Geländes (Aussichtspunkt) betreten. Die Waldwege hielten mich mehr auf derselben Höhe und beim Gehen auf ihnen habe ich keine nennenswerte Höhe verloren. Aber unterwegs habe ich viel Neues entdeckt. Am meisten überrascht hat mich der Aussichtspunkt auf das Repeljska-Tal. Er liegt direkt an der Straße, wenn man nicht aufpasst, kann man vorbeigehen und ihn überhaupt nicht bemerken.
lp
geppo22. 05. 2026 22:35:34
22.5.2026 Smrekovško pogorje
Jovan, du hast recht! Mir ist aufgefallen, als ich Krnes überquert habe, dass es zeitlich nicht hinhauen würde. Auch am Ende des Weges, nachdem ich fast 24 km gegangen war, hat es sich stark in den unteren Extremitäten bemerkbar gemacht. Und mit meiner Frau waren wir um 18 Uhr zum RD eingeladen, ich kam etwas nach 16 Uhr nach Hause (ohne auf dem Heimweg für ein Bier anzuhalten).velik nasmeh
Um 7 Uhr morgens habe ich am Brücke geparkt, wenn man nach Rastke fährt. Ich habe das Auto hier gelassen, weil ich den Abstieg von den Stari stanovi (Golte) geplant hatte. Wie ich den letzten Teil nach Rastke hinunterkommen würde, war mir noch ein Rätsel?
Bis Komna verlief alles ohne nennenswerte Probleme. Als ich den Gipfel von Krnes überquert hatte, begann ich etwas anders zu denken. In einem Moment entschied ich mich und stieg zur Jagdhütte ab. Wie ich ins Tal kommen würde, wusste ich überhaupt nicht? Markierungen gibt es keine, also verließ ich mich auf mein Gefühl. Ein paar Mal bin ich umgekehrt, weil ich über steile Wände kam und es nicht hinunterging. Ich fand einen schönen Übergang und überquerte eine steile Rinne. Dann nach Gefühl hinunter. Es ging ganz OK und ich bin nicht in größere Schwierigkeiten geraten. Die Schneefelder schmolzen wegen der Steilheit schnell. Als ich zur Straße nach Smrekovec kam, störte mich nur, dass mich 2 km Asphalt und teilweise Schotter bis zum Ausgangspunkt erwarteten. Ich habe in 9 Stunden keine Menschenseele gesehen, auch nicht in Rastke. zmeden
23,6 km in 8 Stunden und 45 Minuten zurückgelegt.
geppo21. 05. 2026 15:00:28
Der Weg, den du dir vorgestellt hast, ist OK. Zum Friedhof neben dem Krankenhaus weiß ich nicht, obwohl ich oft hier vorbeigegangen bin? Es gibt hier viele Wasserfälle, weil es auch mehr Zuflüsse gibt als anderswo. Die Wasserfälle sind ein paar Meter hoch. Es hängt davon ab, wie stark der Wasserzufluss ist, so sehen sie auch aus. Auch links vom Krankenhaus ist ein Wasserfall.
Ich habe für morgen geplant, nach langer Zeit in diese Gegend zu gehen. Ich habe geplant, in Rastke zu parken und dann auf dem Weg, den du für die Rückkehr geplant hast, Richtung Travnik. Von Travnik nach Komen, Krnes, Smrekovec, Golte und dann Abstieg zurück nach Rastke.
lp
geppo5. 05. 2026 10:49:13
Hallo
Einmal gehe den gesamten Grat von Rogatec entlang und du vermeidest diesen unangenehmen Abstieg vom Kreuz.
lp
geppo1. 05. 2026 08:49:47
30.4.2026 Veliki vrh (Begunjščica)
Morgens etwas weiter vorn (Parkplatz) vom Dom in Draga geparkt. Vorbei an Pastirce, Tomčeva koča zum Roblek-Haus. Morgens war Begunjščica noch in dunkle Nebel gehüllt und nicht sichtbar. Später hat der Nordwind die Nebel zerstreut und wir waren in der Sonne. Es war ziemlich kalt, vereist. Bei der Hütte kurze Mahlzeit draußen und weiter zum höchsten Gipfel. Bald spüren wir die Kraft des Nordwinds, der über den Grat fegte. Nach vier Stunden betreten wir den Veliki vrh 2060m.
Wir verweilen nicht zu lange im starken Wind. Entlang des Grats weiter und dann gönnen wir uns in Lee eine kurze Pause vor dem Abstieg nach Preval. Der Kalvarienberg ist steil und anstrengend. Als wir beim Kreuz (Alm Preval) ankommen, gönnen wir uns eine längere Pause in der Sonne. Abstieg in die Draga-Schlucht, die am Anfang stark von Stürmen zerstört ist. Viele Steine und als wir zu den Bärlauchwiesen kommen, atmen wir auf. Folgt ein interessanter und malerischer Abstieg durch eine enge Rinne, gut gesichert und nicht schwierig. Noch ein km entlang Begunjščica und wir sind am Ausgangspunkt.
Der Weg ist durchgehend trocken und ohne Probleme haben wir etwas mehr als 12 km in 7 Stunden und 30 Min. zurückgelegt.
lp
geppo20. 03. 2026 17:58:58
20.3.2026 Krvavica, "Špura", Čemšeniška planina
Schon lange habe ich mich hier nicht mehr herumgetrieben. Zuerst habe ich meinen "Gämsen" einen Salzleckstein gebracht und ihn an der Wand aufgehängt. Wenn sie ihn nicht lecken, verschiebe ich ihn dorthin, wo ich die Salzstelle habe. Hier habe ich bemerkt, dass sie kommen.
Weiter vorbei an Gunetova glava, Ošivka, zum Anfang der "Špura", die dich direkt auf den Črni vrh bringt. Alles in ausgezeichnetem Zustand!! Seile gespannt, Stahlseile auch, kurz alles OK.
Der letzte Teil ist wegen schmelzender Schneereste rutschig, aber machbar!! Auf dem Črni vrh Schnee, Bärlauch, Schneeglöckchen. Abgestiegen mehr auf eigene Weise - steil!!
Abkürzung über Kukemberg genommen, über den Suhi-Bach und nach 9 km am Ausgangspunkt.
lp
geppo8. 03. 2026 16:37:14
Schön Boštjan, ich auch!
lp
geppo27. 02. 2026 18:16:48
In Socka +2°C und etwas Nebel.
Die Felsen des Grats sind sonnenbeschienen. Als ich zum Kletterabschnitt komme, verstaue ich die Stöcke und ziehe Handschuhe an. Ich erwarte eine Viper in der Sonne. Letztes Jahr bin ich fast draufgetreten. Es ist warm, jeden Schritt und Griff prüfe ich. Genau am selben Ort wie letztes Jahr überrasche ich sie beim Sonnenbaden. Zischend zieht sie sich in eine Spalte zurück und ich erwische gerade noch den hinteren Teil zum Fotografieren. Schade, dass ich zu langsam war, sie zu schnell zum Filmen.
Auf dem Gipfel von Kozjek 746m verweile ich nicht lange. Ich steige am blühenden Teloh vorbei zu den Strnad-Wiesen ab. Ich quere eine Weile den markierten Weg, dann steil hoch zum Grat, der mich in wenigen Minuten zum Špičasti vrh 960m bringt. Ich gönne mir einen üppigen Snack und Ruhe in der Sonne.
Ich setze den Grat bis Kislice 994m fort und weiter zum Abstieg. Als ich zur Banda komme, die mich zurück zu den Strnad-Wiesen führen würde, entscheide ich mich für den Grat, den ich unten erblicke. Prächtiger Abstieg, schade dass er nicht länger dauert. Ich halte an den Felsspitzen inne, etwas knifflig für michzmeden
Rechts senkrechte Abstürze, links so/so oder Fortsetzung des Grats, der ziemlich steil abfällteek. Ich wähle links und etwa eine halbe Stunde ist es ziemlich unheimlich, dann OK. Unten stoße ich auf eine schöne Banda, der ich bis zur Hauptstraße nach Vitanje folge (derzeit für allen Verkehr gesperrt). Entlang der leeren Straße vorbei an Unior und etwa 2 km Asphalt zum geparkten Auto.
lp
geppo24. 02. 2026 09:58:14
Schön dass du deine bessere Hälfte mitgenommen hast und nicht so wie zum Valentinstagcool
lp
geppo14. 02. 2026 07:34:48
Oportunistvelik nasmehvelik nasmehcool
Gruß
geppo23. 01. 2026 17:25:21
Du hast eine lange Variante gewähltzavijanje z očmi
lp
geppo8. 01. 2026 17:55:38
8.1.2026 Krvavica
Am Parkplatz (12:30 Uhr) am Suh potok -5°C. Ich ziehe "Steigeisenchen" an und folge der Spur des Vordermanns zum Gipfel. Schwieriger Teil unter Okno. Rutschig, Zacken greifen nicht richtig, Schnee ist bröselig. Durch Okno klettere ich problemlos, Seil ist trocken. Aber starker Westwind kommt auf, der Schneekristalle trägt. Schon auf der Fahrt nach Krvavica sah ich weiße "Vorhänge" oben und erwartete so etwas. Niemand war auf die andere Seite und ich entscheide mich sofort für diesen Abstieg. Lockt mich nicht zurück über diesen fiesen Teil unter Okno. Abstieg ins Tesen-Tal auch ganz ok. Bis zur Abzweigung Zajčevo Spur des Vordermanns, der bunte Bänder an Äste gehängt und Weg nach Zajčeva markiert hat. Im Tal Schnee von Ästen, die der Westwind abschüttelt. Nichts Besonderes, außer immer mehr umgestürzte Bäume, die mit Stämmen und Ästen den Weg blocken. Nach drei Stunden Kreis geschlossen und noch -5°C.
Schnee bis 60cm und einige Abschnitte auf meinem Weg ziemlich anspruchsvoll!
lp
geppo28. 12. 2025 18:41:16
28.12.2025 Raduha
Geparkt etwas unter Radušnik. Straße für diese Jahreszeit ganz gut befahrbar (sehr mit Sand bestreut). Bis zur Hütte ohne Gamaschen, weiter Verwehungen. Zuerst auf Lanež. Als wir den Grat erreichten, kühlte uns Orkan-Nordwind ab. Mal gestolpert in Böen und gekrochen zur Lanež-Planota. Letzter Felsenabschnitt im Wind anspruchsvoll. Auf der Fläche nicht so schlimm. Ins Lee der Mala Raduha wird's warm. Bis Raduha-Gipfel noch Nordwind am Grat, aber nicht so schlimm wie vor Lanež. Oben Gruppenfoto, Raben füttern und ins Lee. Plan: direkt zur Planina Arte finden. Nehmen Maja mit, ihr erster Abstieg auf diesem Weglosen. Anfang (PVC-Sack) suchen wie immer.
Gefunden, Abstieg folgt. Stellenweise fordernd, Schnee in Verwehungen über Knie oder mehr. Neulingin Maja hält gut durch und folgt ohne Jammern.cool
Bis Waldgrenze viel besser und schnell in der Sonne auf Planina Arte. Auf trockenen Bänken Brotzeit und kurze Pause. Dann Abstieg in Nebel. Nach etwas über sechs Stunden am Start. Letzter Abstieg matschig.
Grüße
         
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