Querung von 103 Gipfeln des Mittelgrats der Karawanken von Trbiž nach SG
Es sind schon 2 Wochen vergangen seit diesem Ultra-Projekt, das mein kärntner Laufkumpel JanezS und ich angepackt haben. Fürs Schreiben über so ein königliches Projekt reichen ein paar Worte nicht aus, und in diesen zwei Wochen hab ich schlicht keine Zeit noch Energie gefunden, da ich aktuell im Job wegen Urlauben total überarbeitet und dadurch total erledigt bin, um nach Feierabend zu Hause was Vernünftiges zu schreiben, dazu war ich einen Monat ohne Heimcomputer, und obendrauf Probleme mit der Sportuhr, die solche Leistungen trackt.
Warum so ein Projekt? Weil ich mich seit über 10 Jahren mit solchen Dingen beschäftige. Und die Idee glimmte schon früher in mir, als ich mich noch nicht damit befasst hab. Nicht genau in dieser Form und Zeitspanne, aber so etwa: Einmal geh ich (Betone geh) die Karawanken von der Tromeja aus so weit wie möglich. Sehr undefiniert. Ähnlich bei der Slovenska Planinska Pot, aber die hat viel länger gereift. Letztes Jahr hat der steirische Laufkumpel Nino gesagt, Karawanken seien für ihn die schönsten slowenischen Berge und er wolle sie in einem Rutsch von Tromeja bis Koroška. Ich war sofort dabei, da ich schon vorher drüber nachgedacht hab wie gesagt. Den ganzen letzten Herbst und noch Teil Winter vor zu viel Schnee für Erkundungen hab ich für Vorerkundungen genutzt. Allein im Dezember mindestens zehn, bei schönem Wetter ohne Niederschlag. Klar kannte ich viele Abschnitte schon vorher, da ich lange regelmäßig und planmäßig in die Berge geh und das quasi Lebensstil ist. Besonders liebe ich Ultra-Trails, Wettkampf und noch mehr selbst organisierte. Und Karawanken gleich vor der Haustür. Da ham wir mit Nino gemerkt, dass wir total unterschiedliche Ansichten zum Karawanken-Querung haben: Ich für Mittelgrat, Richtung West nach Ost und alle Gipfel, Nino für Ost nach West, alle slowenischen Karawanken von kroat. bis ital. Grenze, nur Hauptgipfel der Grate. Also zwei total verschiedene Projekte und jeder hat seinen. Ich find, man muss so viele Ultra-Projekte wie möglich machen, drüber schreiben und promoten, was ich seit Jahren tue.
Neben beiden Karawanken-Bergführern von Stanko Klinar und Klemen Janša hab ich alle verfügbaren Karten in Slowenien und die Pešpoti-Website genutzt und so exakte Route und alle 103 Gipfel des Mittelgrats der Karawanken festgelegt mit Start an Kapelle Maria Schnee bei Weiler Zagrad bei Trbiž und Ziel beim Postenhütte unter Plešivec im Dorf Sele bei Slovenj Gradec. Sonst soll Mittelgrat Karawanken 120 km lang sein. Seitliche Grate interessierten mich hier nicht. Letzte zwei Monate noch für finale Erkundungen genutzt, vor allem härteste Abschnitte. Entschieden, wenn möglich auf alle Gipfel, und wenn Berg mehrere Hauptgipfel hat, mindestens einen. Nur bei Gamsovke am Košuta-Grat war klar, keinen der vier Hauptgipfel schaff ich, zu exponiert und zu schwer für mich, also westlicher Seitentgipfel reicht. Wie Praxis zeigte, sind Janez und ich wirklich auf alle Gipfel gekommen oder geklettert außer besagten Gamsovke. Da persönlich ohne richtigen Schutz nichts zu suchen, und solche Expositionen genieß ich nicht.
Projekt mit Janez gestartet Donnerstag 30.06.2016 um 4:20 bei Trbiž, beendet Montag 04.07.2016 um 18:45 in Sele bei Slovenj Gradec. Bruttozeit also 4 Tage 14 Std. 25 Min. Leider nicht ans Ziel Sonntag spätabends (nachts) wie geplant und gewollt, da reichlicher Sonntagsregen und deutliche Abkühlung verhinderte, mind. 8 Std. Sonntags aktive Zeit auf Strecke verloren. Sonst jeden Tag (außer Montag) sehr früh gestartet (meist gleich nach 4 Uhr morgens) und früh genug vor Dunkeln fertig (17:40 bis 20:40). Gerade lange Tage super für solche Projekte genutzt.
Erster Tag zuerst auf Peč (Tromeja) und Petelinjek, ab auf Korensko sedlo wo Fahrerin Anita mit Rucksäcken wartete, dann hoch auf Jerebikovec, folgen Kamnati vrh, Visoka Bavha, Nizka Bavha, Grpišca, Tamarča, Vošca, Zajčnik, Znoternica und Trupejevo poldne. Dort verabredet mit erstem Sherpa - Luka, der Pech beim Zugang von Srednji vrh zu Trupejevo poldne hatte, also nicht gewartet und weiter Ojstri vrh, Maloško poldne und Kresišče, dort endlich gesehen wie er hinterher läuft. Auf Črni vrh eingeholt und endlich Flüssigkeit, da 1-2 Std. ohne, Mittagshitze ordentlich. Vom buschigen Črni vrh mit schmalem Grat runter zu Sedlič-Sattel (Jepca), dann steil hoch Jepca, gleich danach Bivak Annahuette mit vereinbartem Pasta-Mittagessen, das Sherpa/Koch Fren aus Belca-Tal gebracht hat. Langer Aufstieg zu Kepa, zwischendurch südlich zu Koroška Mala Kepa. Endlich oben auf berühmter Kepa, wo Windhauch und endlich Luft, vorher quasi keine durch Busch und Mittagssonne Luftkessel. Besonders Janez hat Aufstieg übel genommen. Schnellem Tempo weiter Dovška Mala Kepa von Süd, Gubno und dann anspruchsvoller steiler Visoki Kurjek (direkte Grätsche von Süd), 4. Mal in letztem halben Jahr. Dann Lepa Plevelnica, ungeplanter Abstieg zu Quell unter Plevelniki für Frischwasser, wieder ohne Flüssigkeit, Hitze jenem Tag brutal. Dachte nicht dass wir so viel Trinkbrauch. Zu Mlinca-Sattel nur Stück, dann wieder solider Aufstieg Dovška Baba wo weiterer Sherpa Samo mit Getränken/Obst wartete. Dort schon Golica sichtbar, aber vorher Hruški vrh und Klek, plus weiter Abstieg Jekljevo sedlo vor Golica-Aufstieg. Da top in Form und früh genug, noch Krvavka und Mala Golica, so pünktlich/zufrieden in Koča na Golici 19:50. An dem Tag 29 Gipfel! Sicher bester Tag, dazu romantischster und nicht zu schwerer Karawanken-Teil. In Hütte schon Support-Team Anita/Maruša. Janez gleich eingeschlafen müde nach Zimmer, Schlafmangel wie immer Vorabend solcher Projekte, mich Endorphine ersten Tages noch kurz wach gehalten. Und nette Mädels in Hütte Segedin gemacht, Gratis-Palatschinken obendrauf. Schlaf in schöner Stube – top.
Zweiter Tag wieder früh 4:20, von Suha-Sattel gleich in nasse Wiesen Ptičji vrh gewatet, ab nächster Kočna-Sattel und langer Aufstieg zum ersten Struška-Grat Gipfel – Korenščica. Gipfel selbst nichts Besonderes, würde nicht erwähnen, hätte nicht auf flachem Weideplatz unangenehmes Spektakel Brustkorb vs. spitze stehende Felsnadel stattgefunden. Blitzschnell passiert, noch heute nach 2 Wochen Nachwirkungen, nachts im Bett immer noch schwer Position zum Schlafen schlecht finden, an Niesen/Husten nicht denken geschweige tun, Schmerzen grauenhaft. Schwimmen unmöglich. Andere Erklärung als gebrochene Rippe quasi keine. Atmung danach ca. 70%, tiefe Züge bis Ziel nicht mehr. Aber auf Adrenalin gehts weiter. Besonders bei großem Willen/Drang. Noch Veliki vrh Struške und Zijalke, runter Seča-Sattel. Von hier Belščice-Grat: Brezov vrh, Mali vrh, Vajnež. Dann Stol-Grat. Zuerst Potoški Stol, Karawanken-König Stol (2236m) und Mali Stol mit Prešernova koča. Da vereinbarter Sherpa (Cousin Anže) wegen dringender Arbeitszwänge Lieferung absagte, selbst in Hütte versorgt. Preise wie Luxushotel Adria. Nach Stärkung los. Grat-Querung/Eroberung für Tag quasi Ende. Wenn Tag 1 meist Grat/zuwestlich alle Gipfel (wenige Ausnahmen), jetzt so: Aufstieg wo möglich, gleicher Weg runter, dann tief unter Grat zur nächsten. Ermüdend, fordernd, anstrengend, gefährlich, langsam. Jeder Aufzählung schwer, meist geklettert, teils II. Grad: Krkotnik, Celovška Špica, Zahodni Jelenček, Vzhodni Jelenček, Svačica, Grad (wahrscheinlich noch nie 50 Leute oben, hier Dank Cousin Anže der mich vorher hingeführt hat zu diesem schweren 2000er, sonst kein richtiger Weg bekannt), dann mächtige Vrtača wo schwarze Regenschwaden sammelten drohend, und Mala Glava von der halsbrecherisch ins idyllische Suho Rušje-Tal wo Sherpa Polona wartete. Schneller Hopser erst Zelenjak dann Palec, dann gemeinsam in Regenjacken/Regenschirmen durch Tal nach Zelenica gejagt. Regen nur gestreift gnädig, wohl Gewitter um Radovljica/Kranj getobt. Glück gehabt, echtes. Vor Ansturm Vzhodni mož (einer Na Možeh Gipfel) kam Sherpa Rado hinzu und zusammen auf diesen sehr schweren, buschbewachsenen Felsenturm geklettert. Ohne Busch definitiv nicht. Busch gibt Sicherheitsgefühl und Äste hilfreich bei Auf/Abstieg. Dann Triangel und Povna (Ravna) peč am Ljubeljščica-Grat und zweiter Tag erfolgreich mit 23 Gipfeln abgeschlossen. Plan bis Korošica-Alm, aber Heimzicken-Gedanke zu verlockend. Tag Ende Ljubelj 19:20, Rado heimgefahren Naklo, eigener Bett. Zuhause königliches Abendessen von Anita, leider katastrophal schlecht geschlafen.
Dritter Tag Start Ljubelj wohin Anita zurückgebracht, wieder 4:20 Standard. Vor Betreten schlanker Košutica noch Rjava peč/Grunt erobert, runter Hajneževo sedlo mit zwei Drahtseilen enger Grat. Dann echte Kletterei auf Košuta-Grat, längster Berggrat, direkt hoch Veliki vrh. Bis Škrbina tiefster Punkt folgen Toplar, Kofce gora, Malo Kladivo und gewaltiges Kladivo, von dem enger Grat-Abfahrt Škrbina wo Sherpa/Begleiter Marjan mit schwerem Rucksack wartete. Gemeinsam weiter Košuta. Nacheinander Pungrat gora, Pišenca, Klada, Tegoška gora, Užnik (von dem Kletterer auf Nachbar-Ferrata nördlicher Felsen Cjajnik beobachtet), Perilnik, Macesje, Ostrv und Košuta-König Košutnikov turn. Abschnitt Perilnik-Turn anspruchsvoll, nichts für Höhenängstliche. Ab Richtung Gamsovke, westlicher Seitentgipfel betreten, Zahodna Gamsovka frommer Wunsch geblieben. Halsbrecherisch steil runter idyllische Zgornja Dolga Njiva-Alm wo Sherpas Lea/Janez warteten. Wieder Nachschub, Marjan verabschiedet mit ihnen ins Tal, wir steil hoch Obliče/Tolsta Košuta. Besonders Vzhodni Oblič schwieriger Anstieg von Ost gemacht. Vor Rückkehr Alm noch Mala Košuta und Mittag. Suppe, Fleischrisotto, Gemüserisotto, Salat etc. serviert von Anda (Himalaya-Gängerin weiß Bescheid). Volle Bäuche weiter Plešivec/Pečovnik, nach Abstieg Komatevra bewirtet von Sherpa Klemen alter fast ruinierter Grenzhütte. Dann steilster SW-Kamin gekämpft letztere Meter regelrecht geklettert Virnikov Grintovec. Knapp gerettet. Ab üblichem Weg Jezersko. Dort Anita kurz gegrüßt. Grenze überquert da Einheimischer Iztok wartete, Anstieg Roblekov vrh gezeigt, dann österreich. Seite bis Pristovški Storžič begleitet. Vor Endaufstieg Abschied und hoch gerannt. Dort unerwartet Klemen mit Tochter Nino (Top-Bergläufer, Tourenski-Nationalmann, doppelter SPP-Rekordhalter) zum Anfeuern. Frohe Überraschung. Leichte Kletterei runter Jezerski vrh, Anita entgegen und 20:40 Etappe Ende. Noch 26 Gipfel, total 78. 25 für letzten Tag übrig. Aber Wettervorhersage schlecht, sehr schlecht. Anita zu verdienten Ruhe Jezersko gefahren da Reservierung Pavličevo sedlo unprofessionell storniert weil nicht früh genug bestätigt. Wie sollte ich mittags wissen ob abends Pavličevo sedlo schaffen?
Vermuteter letzter Tag Start gleichem Ort Ende, Jezerski vrh sogar 5 Min. später als üblich. Aber vor Erreichen Weiler Bela unter Pavličevo sedlo, wohin tief ins Tal von Jezerski vrh nur 800m Seehöhe, Regen begonnen. Ohne Rucksäcke mit Regenschirmen gehetzt zu Pavličevo sedlo/Supportauto. Dort mit Regenponchos etc. ausgerüstet, Rucksäcke/Regenschirme genommen, Tschüss Anita und in unangenehmen nassen Dickicht. Wenn vorausgehende drei Tage meist markierte Wege, gut getretene Grenzpfade, geräumter Grenzstreifen, Fels/Steine, jetzt endgültig Schluss. Abschnitt Pavličevo sedlo bis Olševa entsetzlich. Kein Weg, Orientierung nur Grenzsteine, zeitaufwendig, teils geräumter Streifen jetzt überwuchert besonders jetzt Saison, stellenweise undurchdringlich gefallene Bäume, vor allem Farn bis Hüfte oder hohes Gras, bei Regen/Wind/Temperaturabfall tödlicher Mix. Durchnässt im Nu, mit Ponchos kaum durch extremes Steilhang Rigeljski vrh hoch Sadovnikov dann steiler Covnikov vrh. Später Borovnikov, Pastirkov, Kolarjev, Strevčev vrh total undeutlich wann wirklich Gipfel. Vor Potočka zijalka (Olševa-Grat-Anfang) durch totale Nässe/Temperatursturz schon so durchgefroren nur gedacht wohin retten vor Unterkühlung. Einzige Option schnell tief runter vom Grat nach Podolševo Touristenhof Rogar, obwohl nicht geplant. Irgendwie Sherpa Roland erreicht nicht hochzukommen/warten in Potočka zijalka. Getroffen Rogar 4 Std. warm/trocken verbracht, Kleidung etc. irgendwie getrocknet, in nassen Unterhosen/geliehene T-Shirts Tisch Speisesaal Bauernschmaus/Schnaps genossen. Regen nicht aufgehört, noch Niesel/Prasseln. Endlich Richtung Potočka zijalka aber schon Obel kamen (westlichster Olševa-Grat Gipfel) wieder nass, Temp. bei fast 2000m tief. Auf Govca (Olševa-Höhepunkt) Sekunde Pause Lauf-Abstieg fort auch weniger frieren. Alles reine Qual ohne Genusskrümel. Durch zu Govševa planina Start zweiten ähnlich grauenerregenden Abschnitts fast identisch Pavličevo sedlo-Olševa. Irgendwie überlebt Kos, Kukužev, Jelenov, Mozganov vrh dazwischen Snežnik also fünf undeutliche Gipfel Olševa-Peca und 17:40 abgestiegen Luža-Alm österreich. Total durchnässt/erfroren, zitterten wir wie Welpen. Regen endlich ganz weg. Auf Alm topfit Sherpa/Koch Nejc gewartet mit super Pasta/Süßem, vor allem erst trockene Klamotten/Schuhe. Ich drei T-Shirts, Jacke, dreifache Socken. Trotzdem noch so gefroren keine Alternative als schnell zur Hüttlein bei Kumru in Koprivna ganz nah. Ende so früh vor Peca-Grat!? Trotz Riesenmühe nur 14 Gipfel. Einerseits Enttäuschung, andererseits Freude lebend/warm/trocken. Bei Kumru top versorgt, ausgeruht/geschlafen, Montagmorgen kein Eile wie andere Tage da nur noch 11 Gipfel. Sogar Touristenfrühstück.
Fünfter Tag von Luža-Alm Richtung Peca erst 7:05. Auf Peca-Grat: Veška Kopa, Bistriška Špica, Križnik, Končnikov vrh, Velika Glava, Kordežova glava, Mala Peca. Vorbei Koča na Peci tief ins Tal Park Kralja Matjaža wo tolles Mittagessen. Über Pikovo (Hütte zu) runter Črna. Lange Asphalt Mušenik über Žerjav Jazbina Start letzter echter Aufstieg (1200 Höhenmeter) Uršlja gora. Unglaublich Wechsel, Asphalt extrem heiß, Vortag fast Unterkühlung.
Hoch vorbei Koča na Naravskih Ledinah gleich 100. Gipfel Naravski vrh, hoch Plešivec (Uršlja gora-Höhepunkt). In Hütte letztes Sandwich aus Rucksack, dann schnell runter Richtung Kala wo noch Mali vrh und letzter Gipfel Plešivška kopa (Kozarnica). 18:45 winkte Anita vor Postenhütte Sele Slovenj Gradec. Ziel erreicht, mit Janez super zusammengearbeitet/ergänzt, vor allem Teamwork für Erfolg. Unsere langjährige Ultra-Erfahrung definitiv geholfen.
Was noch sagen Ende? Träume wahr, Mittelgrat-Querung einzigartiges Erlebnis, genossen alle Tage außer unglücklichem Sonntag. Besonders dass Route nicht nur 120km wie in Publikationen Kette Trbiž-SG. Berücksichtigen 103 Aufstiege/103 Abstiege verlängert enorm Distanz. Manche Anstiege nicht Westseite sondern Berge fast umrundet Anstieg Süd/Ost. Mit Sportuhr Daten tracken, letzter fünfter Tag vormittags wegen leerer Akkus misst nicht mehr, Daten noch nicht übertragen, hoffe nicht verloren/Lösung gibt. Nach Gefühl/unseren Tageskm, Gesamtdistanz locker über 200km. Voll sicher protokollierter Wert mind. ca 16.000 Hm Aufstieg. Praktisch alle Gipfel fotografiert außer total undeutlichen/langweiligen Sonntags-Regen/Kälte. Janez Fotos schon auf hribi.net (aktuelle Lage/Karawanke/Thema).
Folgen? Soweit weiß Janez nichts. Ist Maschine – Dauerlaufmaschine. Beeindruckend/respektvoll. Genannt - Genosse K24!
Bei mir: Beide Kleinzehen elend, besonders rechte, 4kg zugenommen geschwollene Beine frech aber alles lange erledigt. Nur gebrochene Rippe nervt noch intensiv, akutestes Problem Entzugskrise bis nächste Ultra…….