| Parkeljc28. 10. 2019 21:29:16 |
Auto am Kurven zwischen Koroška Bela und Potoki (Soteska) stehen lassen und suche zunächst gut sichtbaren Weg über Bahngleis und Weide, der sofort verschwindet. Leicht rechts in Wald abbiegen, dann entlang Abholzung vorbei an vielen Gruben und Wasserauffangbehältern. Bald zeigt sich schöner, laubreicher steiler Weg, der entlang ausgeprägtem Grat zu unbekanntem Gipfel steigt. Oben kein Steinmann, nur zwei Löcher, in einem Reste eines Feuers. Weg kurz verloren, weiter bergab zum ausgeprägten Sattel. Am Sattel finde ich Weg, der sich stellenweise in echter Dschungel verliert. Mal hoch, mal runter. Da es mir mehr runter als hoch vorkommt, entscheide ich mich eigenständig bergauf. Von Zecken, Flaschen und Plastikeimern überall mal abgesehen. Ja, Förster hinterlassen allerhand. Ich kreuze Schienen, Abholzung, Sevnik-Bach und nach Gestampfe und Kampf mit allen möglichen Waldgewächsen erreiche ich endlich markierten Weg. Weg stark wassererosionsgeschädigt und weitet sich bald zu fast echter Straße. Vor Kurzem noch nur Weg, jetzt alles ausgehoben und Straße gemacht. Beim Abzweig, wo "Ajdna unpassierbar" stand, siegt Neugier, warum. Und ich hab's rausgefunden . Weg lange aufgegeben, verschwindet bald wieder, taucht auf, einige Steinmännchen helfen, am Ende fehlen sie oder ich sah sie nicht . Gehe nach Gefühl, kreuze Dutzende umgestürzter Bäume. Am Joch, wo markierte Wege zusammenlaufen (von Valvasor und Potoki), bis Ajdna-Gipfel nur noch etwas Steilheit. Nach 10 Min Gipfel. Sonnig und warm, Ausblicke nicht weit, aber Ziel erreicht. Nach Stunde Meditation klassisch zurück nach Potoki-Dorf, dann noch cca 15 Min Straße zum Start.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
| (+4) |  | |
|
|