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| Pankrt1. 11. 2014 22:00:43 |
Hehe rotes Rindfleisch - hoffe auch deine...  
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| Bandzo1. 11. 2014 22:05:33 |
@Oldtimer Nein, wir waren nicht in dieser Gruppe, das sieht man schon am Datum der Veröffentlichung. Wir sind fähig, die Situation selbst einzuschätzen und zu überschätzen.  
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| gams441. 11. 2014 22:09:21 |
Hoffe mit dieser Ferrata erfinde kein warmes Wasser wenn ihr so viele Kommentare habt und nur labert; macht was dann sagen wir euch dies und das sag nicht was   
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| Skovik18. 05. 2015 13:02:45 |
Gestern sind wir drei das erste Mal die genannte Ferrata gegangen. Schlammig (besonders am Anfang), ziemlich rutschig, daher manchmal nur Ziehen am Stahlseil. Kraft in Armen und Schlinge zum Ausruhen kamen recht (bes. im D/E Abschnitt). Auch Helm, da schwer voranzukommen ohne mind. Steinchen fallen zu lassen, Kollegen haben einige sehr anspruchsvolle Routen hinter sich, einer klettert, anderer war auch an der Eisenkapelle, wir alle einig dass Sache adrenalinreich, definitiv nicht für jeden (obwohl Kletterteil "nur 1,5 Std"), Psyche und Arme arbeiten noch mehr auf schlammigen Abschnitten wo auch Stiefel schlecht greifen wenn nicht fast senkrecht an Wand, Vielleicht noch das - Bilder dieser Ferrata wirken irreführend, klar noch eine sehr anspruchsvolle Route, aber Neigung und schlammiger Fels nicht sichtbar bis man selbst an Wand abrutscht trotz Halten am Seil Empfohlen in trockenen Perioden mit Helm, Sicherungsgerät und Schlinge.
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| lfcboy19. 05. 2015 21:29:11 |
Schöne Ferrata, leichter als Türkischer Kopf. Ehrlich gesagt hab ich mehr erwartet
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| janezs7331. 05. 2015 19:23:26 |
Heute hab ich den Umzug nach Gorenjska genutzt und trotz leichtem Regen und Nebel die Ferrata "Tschechische Hütte" durchgeklettert. Erfahrungen aus Wänden waren so, dass nasse Fels meist nicht rutscht, wenn kein Dreck drauf ist. Und genau diese üble Eigenschaft hat heute diese Ferrata gezeigt - wegen relativ niedriger Höhe verläuft sie viel in zugewachsenem Gelände, so oft einzige Tritte labile Erdbrocken, daher ganz schön verschlammt. Interessant, dass trotz Regen die Erde bei den meisten Tritte nicht abgespült wurde. Für meinen Geschmack zu gezwungen diese Ferrata. Vier schwerere Teile/Übergänge unnötig so gemacht, dass man praktisch nicht auf Fels klettern kann, Seil meist mind. 1.5m entfernt von Abschnitten mit schönen Griffen und absichtlich über Platten oder Bäuchen. In der Mitte gar Überhang, den Seil nur 0.5m über Kante quert (versteh Sinn nicht), obwohl Meter höher schöne Griffe. Damit ruft nur nach erzwungenem Klettern und Ziehen am Seil. Nach 1,5 Std fast vergessen, wie man auf Fels tritt anders als Reibung. Und Ferrata hat für mich Charme Fels klettern (und Absichern am Seil) verloren. Exposition nirgends Problem, wegen geringer Höhe auch keine Kondition. Nur Armkraft Problem. Daher nicht verkehrt Warnung am Einstieg, dass erhebliche Armkraft oder extrem schnelles Wechseln von Griffen nötig. Sonst geht Kraft schnell aus. Kategorien versteht vielleicht mancher nicht richtig. Sonst allen guten Weg.
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| Branee31. 05. 2015 22:01:04 |
Das ist normal und erwartet für diese Klasse Ferraten. Vielleicht unser Volk nicht so vertraut da unsere gesicherten Wege meist Spaziergänge. Diese Wege absichtlich so geführt und Stahlseil oft da um sich hochzuziehen. Und Begriff via ferrata bedeutet Eisenweg was suggeriert dass man auf Ferraten nicht nur Felsen klettert.
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| urbancek1. 06. 2015 09:12:13 |
@janezs73: Die Nichtnutzung natürlicher Übergänge ist das WESEN solcher Klettersteige. Wenn du die Thematik etwas besser kennen würdest, könntest du zwischen gesicherten Kletterwegen unterscheiden, die natürliche Übergänge nutzen (davon gibt's bei uns einige, auch vor allem im Hochgebirge), und z.B. sportlichen Klettersteigen "österreichischen" Typs, die selbstzweckig sind und nicht nur Mittel zum einfachsten Überwinden einer Wand . Gruß!
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| SamoK1. 06. 2015 10:53:03 |
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| ms_primoz1. 06. 2015 10:59:18 |
Ja, Kraft in Armen nötig. Weg kritisieren schade, niemand zwingt jemanden draufzugehen... mir gefällt's... Schweiß in Strömen (physisch anstrengend)
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| jax1. 06. 2015 15:14:37 |
@urbancek, Ganz richtig ist das auch nicht. Oder wenn du das behauptest, musst du konsequent sein und sagen, dass die meisten Klettersteige in den Dolomiten gar keine sind. Klassische wie Alleghesi, Bolver, De Luca und vieles um die Tofane nutzen verdammt gut natürliche (oder künstliche-militärische) Übergänge und sind keinesfalls absichtlich über Schwierigeres geführt. Also sagen wir, die sind auch keine? Moderne Sport-Klettersteige machen nur kleinen Teil aller aus und sind keinesfalls typisch...
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| urbancek1. 06. 2015 15:34:48 |
@jax: Du hast mich ein bisschen falsch verstanden. Gesicherter Kletterweg ist sozusagen unser Synonym für Klettersteig od. wie du sagst "klassischen Klettersteig", der natürliche Übergänge nutzt. Klar stimme ich zu was du geschrieben hast und das stimmt . Lp!
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| slavi09022. 06. 2015 18:14:16 |
na "Gonžarc" hat nicht gerade nur natürliche Übergänge, unten musst du dich ordentlich mit Armen hochziehen, anyway sind das Sport-Klettersteige und das ist ihr Sinn, geht mal nach Österreich da wissen sie wirklich was Sport-Klettersteige sind und haben massenhaft davon, fast wöchentlich neue und posten auf http://www.bergsteigen.com/klettersteig für Leute die so Sport-Klettersteigen genießen, ist das Paradies
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| Sorok11. 07. 2015 15:19:11 |
Mein "Post" heute ist "zur Info" für die, die diese Klettersteig noch nicht gemacht haben aber wollen. Schreib nicht über Erfolg, sondern Misserfolg. Sage gleich: unten ist meine Meinung, natürlich individuelle Sache je nach Erfahrung, Kraft, Wille usw... Zuerst Fakten: "aktiv" bergsteigen 7 Jahre. Unter anderem Wege wie Hanz-Weg auf Mojstrovka, Weg über Vrbanove špice, Kletterweg zur Velika Korška Baba gemacht, aber keiner annähernd so schwer wie dieser Steig. Ursprünglich Kočne über klassischen Weg, aber Neugier, Herausforderung oder Leidenschaft lockte zur Ferrata. Hochgeklettert fast bis Ende erste Steilpassage, dann Kraft in Armen weg, hing am Seil des Sicherungs-Sets. Nach Schock-Überwindung und Kraft-Rückkehr per Seil zurück auf Steig. Sturköpfig wie ich , nochmal versucht... – und wieder gehangen Nach Rückkehr auf Steig aufgegeben und vorsichtiger Abstieg beschlossen, auch wenn Stunden dauern. Glück gehabt, slowenische Bergtruppen trainierten gerade da. Ihr Ausbilder kam und ließ mich per Seil Meter runter auf Sicheres. Falls er liest: nochmals vielen Dank!!! Mit Kratzern, angeschlagenem linken Bein beim Einschwingen in Wand und leichten Schmerzen um Hüfte – wo Sicherungsgurt hielt. Was falsch? Unerfahrenheit mit so schweren Steigen, leicht feuchte Fels und viel Armarbeit – zu wenig Kraft für 90kg mit 10kg Rucksack (5L Wasser, ursprünglich Kočne geplant). Das war's. Einziger "Pluspunkt": Erfahrung hängen auf Seil über Abgrund. Unangenehm
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| dprapr11. 07. 2015 15:39:06 |
Das ist die Schattenseite von Klettersteigen, bieten falsche Sicherheit mit all dem Eisenzeug. Jeder kann ran ohne Grenzen. Sogar in Gardaland messen sie, ob du gross genug für die Adrenalin-Fahrt bist! Hier nur Schild "Auf eigene Gefahr!" Und das Wissen der Besucher über Steige... Im Ausland haben viele gleich am Start "Test" (schwereren Teil), der Unvorbereitete abschreckt. Alle Steige so gestalten. Nicht schwerstes Stück oben wartet. Kann da sein, aber Ähnliches auch am Anfang! Jedenfalls lobenswert, deine Erfahrung gepostet und zum Nachdenken gebracht die, die statt markiertem Weg zur Tschechischen Hütte diesen Steig planen!
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| janez.novak11. 07. 2015 20:56:30 |
Sorok - gratuliere zu ehrlicher Schilderung
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