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| tisa30. 06. 2011 12:35:23 |
Gita, mit diesen Bildern hast du mir so einen "gušt" gemacht dass ich sie hoffentlich am Samstag mache wenn Wetter mitspielt. Lp und viel Glück!
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| GITA30. 06. 2011 14:53:00 |
Freut mich Tisa , wünsch dir bestes Wetter damit du die tollen Ausblicke genießen kannst!
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| megalodon2. 07. 2011 16:04:24 |
Ich will keine Panik machen, muss aber unsere Begebenheit notieren. Heute familienmäßig mit drei Kindern (3,6,8 Jahre) zur Dovška Baba aufgebrochen aber nicht mal bis zur Hütte auf Dovška Rožca gekommen. Schon unten auf dem Weg Schild Achtung böser Bulle gesehen, wollte Kinder nicht ängstigen obwohl der Ältere ständig fragte ob der uns was antun kann... Als mutiger Papa kein Blinzeln , obwohl ich hier auf Foren schon Berichte über diesen Bullen gelesen hab. Aber was uns vor der "Hütte" erwartete. Ca 50m unter der Hütte vorsorglich gestoppt, Bulle gesehen der buddelte und brüllte, trotz dass zwei "Betreuer" direkt daneben was sägten. Als einer wegen unserer Zögern ihn verscheuchen wollte, rannte der Bulle auf ihn zu, warf ihn um und der andere rettete ihn knapp. Frau auf Balkon quietschte nur. Kein Übertreiben, Situation ernst. Da die "Einheimischen" den Bullen nicht bändigen konnten haben Frau und ich aus Sicherheitsgründen für Kinder und uns lieber umgedreht ohne Gipfel. Jetzt das Wesentliche. Mich "tut's" für den Gipfel weils ich schon oben war, Sicherheit immer priorisiert, aber das Kindern erklären besonders dem Jüngsten der mit 3 Jahren echt fleißiger Berggänger ist, ist schwieriger. Für Kinder Gipfel und Stempel... bedeutet viel. Haben Nietzsches Buch Weg noch nicht gelesen . Wie kann jemand Vieh das er nicht beherrscht und gefährlich für Wanderer auf öffentlichem Wanderweg grasen lassen??!!!! Sorry für längeren Eintrag, nur zur Info und Vorsicht besonders Familien die da hoch wollen. Deinen Hintern rettest du vielleicht noch, aber drei "Fröschchen" hinterherzuschleppen weiß ich nicht.
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| GregorC2. 07. 2011 16:13:20 |
megalodon das ist wirklich eine unangenehme Erfahrung, besonders für Kinder. Was den Weg betrifft, denke ich, dass der Weg über die Alm der lokalen Weide- oder Agrargemeinschaft gehört. Wenigstens soweit mir diese Dinge bekannt sind. Vielleicht weiß jemand anderes besser Bescheid darüber. Aber die Frage ist, wo liegt der Sinn, so ein Tier auf freier Weide zu haben.
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| megalodon2. 07. 2011 16:24:06 |
Damit es keinen Irrtum gibt, niemandem im Beitrag wollte ich privates oder gepachtetes oder gemietetes... Eigentum wegnehmen, unter öffentlicher Weg meinte ich MARKIERTEN BERGWEG. Vielleicht irre ich mich. Dann sollen sie unten schreiben privates Eigentum Bullenangriffsmöglichkeit , dann drehen wir um und "erobern" einen anderen Gipfel.
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| GregorC2. 07. 2011 16:34:39 |
Ich weiß was du gemeint hast. Ich habe auf einer anderen Alm eine ähnliche Frage an den dortigen Bewirtschafter oder Hirt gestellt und so eine Antwort bekommen. Also weiß ich nicht wie es damit ist. LP
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| kaveljc2. 07. 2011 17:17:32 |
ja das ist wirklich eine sehr unangenehme Sache... aber jetzt muss ich neben all der Ausrüstung noch eine Büchse mitnehmen, um auf dem markierten Weg einen Angriff eines rasenden Tieres zu überleben  
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| andrejpo13. 07. 2011 14:42:30 |
All besorgten Bergwanderern melde ich, dass der gefährliche Bulle nicht mehr da ist - unmittelbar nach dem unangenehmen Vorfall haben sie ihn in den Stall gebracht, am nächsten Tag wurde er "nach Hause" in den Stall im Tal gebracht. Dennoch ist eine Klärung nötig. Ich kenne den Hirt sehr gut und er hat mir seine "eigene" Geschichte erzählt: Sowohl der Hirt als auch dieser Bulle waren schon letztes Jahr auf der Alm. Der Bulle war in diesem Jahr bis zum unglücklichen Ereignis etwa eine Woche auf der Alm. In den ersten Tagen der Weide hat er keine Aggression gegenüber irgendjemandem gezeigt. Er erledigte seine "Aufgabe" der Besamung der Kühe. In den Vorjahren waren andere Bullen auf der Alm (meistens einer oder höchstens zwei) und es gab keine ähnlichen Vorfälle. Eine solche Situation kann immer passieren, aber unter den genannten Umständen ist die Wahrscheinlichkeit wirklich gering. Welcher Reiz den Bullen "gestört" hat, um durchzudrehen, weiß wahrscheinlich niemand. Jeder, der ins Weidegebiet kommt, wird durch "verschiedene" Schilder gewarnt, dass sich ein Bulle auf der Weide befindet. Die Mitteilung ist vor allem für Hundebesitzer gedacht. Spannungsgeladene Situationen können entstehen, wenn ein Hund auf Kühe oder einen Bullen trifft. Ich stimme dem Autor megalodon in weitem Maße zu, wie er es erlebt hat, da ich eine ähnliche Situation mit meinen Kindern selbst auf der Menina-Alm erlebt habe. Dennoch lehne ich pauschale Schlüsse ab, dass jemand etwas nicht beherrscht. In Bereichen, wo mehrere Interessengruppen sich kreuzen (Bergwanderer, Hirten, Vieh, Wild, Förster...) muss man in Koexistenz leben und einander verstehen. Der Hirt selbst bedauert den Vorfall sehr und hat so gehandelt, wie er musste. Er hat den Bullen isoliert und der Eigentümer hat ihn ins Tal gebracht. Jeder Hirt würde dasselbe tun und auf der anderen Seite kann kein Hirt solche Vorfälle in Zukunft im Voraus verhindern. Viel schönes Bergwandern allen, und meldet euch mal beim Hirt, er ist sehr freundlich, bei Bedarf könnt ihr sogar in der Hütte übernachten oder einfach vor der Hütte in der Sonne sitzen und einen der schönsten Blicke auf den Triglav und seine Nachbarn genießen.
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| Mako13. 07. 2011 17:12:40 |
Nicht einmal zufällig wird das, was andrejpo behauptet, stimmen, dass dieser Bulle in diesem Jahr vor diesem Vorfall keine Aggression gezeigt hat. Das ist vollständige Irreführung. Genau dieser Bulle hat in diesem Jahr einen Einheimischen in Dovje umgestoßen; ihm einige Rippen gebrochen. Kurz darauf haben sie den Bullen zur Dovška Rožca geschickt. Vollkommen unverantwortliche Handlung der Besitzer.
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| @rekar13. 07. 2011 20:25:38 |
Hört endlich mit diesem Bullen auf, ein Tier ist halt ein Tier, darum haltet lieber Abstand und stört es nicht, besonders Bullen sind aggressiver. Jeder soll sich bewusst sein, dass auch das Tier Ruhe mag.
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| ales2822. 07. 2011 19:26:37 |
Ausgezeichnete Bilder, Kumpel - herzlichen Glückwunsch
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| Flora119. 12. 2011 17:47:24 |
Kann dasselbe wie Vorgänger schreiben. Straße befahrbar ziemlich hoch (bis zur Kurve wo's bergauf geht - weiß nicht wie sie heißt, kein Name auf Karte), wir gestartet tiefer, weil sonst zu schnell oben. Viele Besucher gestern, sogar Skifahrer. Hoffe bald neue große Schneelage. Gewählt weil relativ lawinensicher. Hatte Aufstiegsausrüstung, sah welche ohne gehen. Jeder entscheidet selbst. ps. Fotos mit Handy
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| robter14. 01. 2012 20:52:34 |
Start halbe Stunde Fußweg vor Schranke, da oben Straße sehr vereist, ein großer Geländewagen vor Schranke geparkt. Auf Planina Dovška Rožca Steigeisen angelegt (einzige). Gipfel heute ziemlich besucht. Wir weiter zu Hruški vrh und dann Gaz zurück zur Planina geschnitten.
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| rasto_r16. 01. 2012 19:07:29 |
Samstag von Dovje bis Dovška Rožca relativ trocken, Schnee (und stellenweise leicht vereiste Spur) ab ca. 1300m. Von da zum Gipfel nicht ganz schneebedeckt. Drei Skitourengeher mit vier Hunden gesehen (einer auf vier Beinen), andere zu Fuß (Ski wg. schlechter Aussichten im Auto).
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| gmajna17. 01. 2012 22:58:42 |
Auch ich war Samstag oben, Schnee eher wenig, neue Ladung würde nicht schaden. (Bilder)
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| Mrki14. 02. 2012 18:23:48 |
Als Pensionist schwer österreichische oder französische Berge leisten, heute zum klassischsten Skitourenauslauf auf Dovška Baba. Morgens starker Frost angesagt, daher spät gestartet. Um 11 geparkt auf Serpentine über Bauernhof, Ausrüstung gepackt und auf Skiern Straße nach Dovška Baba. Auf Straße 10cm Pulver, ging super. Gipfelhang ab Planina Dovška Rožca mit 20-30cm Pulver gesegnet. Drei vor mir Kurven auf Hang gezogen. Totenstille, nur Rauschen der Skier auf trockenem Schnee, warme Sonne und tolle Ausblicke bis Gipfel. Abfahrt top. Auch Straße bis runter zur Elektrostation Mlinci über Dovje skiabel. Noch paar Tage!
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| Bbrina15. 02. 2012 09:05:31 |
Schön Mrki. Schöne Fotos und gute Idee für Skitour. Aber von anderer Seite haben Pensionisten Zeit in Berge wann immer, auch unter Woche, andere wegen Job gar nicht unter Woche, oft auch Wochenende nicht. Alles hat positive und negative Seiten. Zeit, Ort und Bedingungen bieten etwas für jeden. Gruß 
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