Schöner Memorial. Schade dass ich heuer seinen Felsen nicht besucht hab. Tomaž Humar ist noch immer im Herzen, natürlicher Spontaneität, Ehrlichkeit, als Initiator des Fonds zur Hilfe für Arme im Himalaya, unerschütterlicher Heiterkeit, gesundem Geist und Einflößen positiven Geistes und Ermutigungen, große Stütze für uns Slowenen. Das was jeder Slowene sein sollte, er stach heraus in positiver Persönlichkeitsseite. Unabhängig davon dass ältere Alpinisten ihn als Extremisten und Mann der zu viel riskiert sahen, dass Medien ihn zur letzten zu schweren Route führten usw., ist er mit Großbuchstabe in slowenische Wurzeln und Stolz slowenischer Nation eingeschrieben. Durch Verbindung zu ihm spüren wir ihn noch immer, seinen Geist, sehen ihn nur nicht.
Lass mich hinzufügen dass Tomaž durch seinen inneren Einblick in Wahrheit des Geistes und Gesetze der Schöpfung und damit völlig anderem Verhältnis zum Lebensstil vom Rest etwas Besonderes war. In Harmonie seines Geistes versuchte er unendliche Ewigkeit des Moments des Seins zu erfassen und war dessen bewusst. Bewusst war er des Feldes dieses "kurzen" (in reiner Gegenwart des Moments, das dauert) Abschnitts der Zeit (seiner Wichtigkeit), welches Weisheitsmeister "Einheit" nennen, im Osten Turiya, in Indien Samadhi, in Japan Zen (für Zen) und China Yin-Yang (Tao), bei uns kirchlich Gottes Reich. Er warf all gefälschtes, unauthentisches, täuschendes Tal-Leben um und lenkte sich auf mittleren Pfad seines Geistes. Nur dieser kennt den Pfad und führt uns zu Gottes Feld des Lichts, Seligkeit, Erfüllung. Ich glaube selbst dass Tomaž dort drüben schon nah am Feld des Lichts ist, wo kein Leid, keine Trauer, keine Krankheit, keine Wiedergeburten, sondern nur ewige unendliche Harmonie der Einheit, Freude, Zufriedenheit, Glückseligkeit im Feld des Lichts des Schöpfergottes. Gemerkt wird dass wenige dorthin kommen, weil dort besondere Ordnung herrscht und damit spirituelle Vollkommenheit des Lichtsuchers.