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Mangart

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urbancek16. 07. 2013 20:52:28
Auch ich war heute auf dem Mangart. Hab die gleiche Tour wie Jana24 gemacht. Der Eispickel hat mir bei Via Italiana und der Slowenischen Route geholfen, wo mir eine harte Schneefläche nicht gefielvelik nasmeh.
Schöner Tag in den Bergen, morgens leicht getrübt durch kalten Wind und ziemlich niedrige Temperatur oben. Unten beim Rückweg ordentliche Sonnevelik nasmeh. Gruß!
oberer See und Dobrač am frühen Morgen1
Anstieg, alles voller Rhododendren2
Biwak Nogara3
Eingang in Italiano4
Ich bin über das Schneefeld etwas tiefer gegangen und habe Stufen gehauen, wo Jana24 ging, weiß ich nicht...5
Špik kuka6
Klassiker7
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Momentaufnahme10
:)11
Slovenska - hartes Schneefeld12
...13
Blick beim Aufstieg14
noch ein bisschen...15
König der Berge!:)16
Panorama17
Sattel, geparkte Autos oben18
Rombon19
Trio :)20
Ostenja21
22
Italienischer Pfad23
mein Ausgangspunkt24
es ist wirklich machbar25
26
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zurück ins Tal28
schöne Weiden29
bei solcher Hitze ist dieser kleine Grat ganz schön ein Bissen :)30
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sh17. 07. 2013 12:17:49
Urbancek
Nach deinen tollen Bildern vom Mangart zu urteilen, haben sie den Erdrutsch auf der Straße schon geräumt und keine Parkprobleme mehr. Stimmt das? Gruß
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urbancek17. 07. 2013 14:44:29
Weiss nicht, Mangart bin ich von der Nordseite hochgestiegen (Start: Mangartseen)... Gruß!
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mdj18. 07. 2013 19:12:05
ich wollte nur erwähnen, dass ich den Führer Julische Alpen gekauft hab wie Herr Igor empfohlen hat,...Buch ist interessant und man lernt viel, aber der Weg von Tamar über Kotovo sedlo zum Mangart ist nicht beschrieben, also offensichtlich nicht alle Wege drin wie hier im Forumnasmeh
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rovka18. 07. 2013 19:48:43
natürlich gibt's sie, nur ein bisschen kombinieren mit dem Weg zur Vevnica im ersten Teil, im zweiten mit Via della Vitamežikanje.
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mdj18. 07. 2013 19:54:28
ja, so ist dasvelik nasmeh
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B218. 07. 2013 21:35:46
Tine Mihelič - Julische Alpen (4. überarb. Aufl. 1992), ist etwas alt, aber die Wege haben sich nicht verändert... Seite 226 (Randnummer 843) Von Tamar über Kotovo sedlo, S. 227 Aufstieg zu Kotovo sedlo aus Koritnica, S. 259 (Randnummer 933) Am östlichen Grat. Kein Bedarf, Via della Vita zu klettern und nicht viel kombinieren mit dem Weg zur Vevnica... Nimm den Führer und die Karte Westliche Julijci PZS 1:50 000 und studiere es... Du steigst zum Kotovo sedlo auf dem beschriebenen Weg auf, steigst nach Koritnica auf dem umgekehrt beschriebenen ab und steigst zum Mangart wieder auf dem beschriebenen auf! Igor hat völlig recht!
Und ich wünsche dir angenehmes Wandern auf abgelegenen und schönen Wegen!
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MANGRT22. 07. 2013 18:33:04
Mangart am Sonntag. Wir parken vor dem letzten Tunnel, Fußweg vorbei an der alten Hütte zum Sattel und zum Gipfel. Der Weg ist komplett trocken, slowenische Route stark bröckelig, auf der italienischen kann man noch schön fahren.
Morgen1
Schafe auf Travnik2
trotz gesperrter Straße einige bis zum Sattel3
Vorbereitungen4
Überwindung der Angst5
vom Gipfel Blick Richtung Ponca6
auf italienischer Seite schmilzt der Schnee7
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg8
schon am Wachsen9
wir vier sind das beste Paar10
Einsturz, der bedroht11
Neue Kapelle bei Mlinč. Mosaik von einer Einheimischen angefertigt.12
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bagi24. 07. 2013 16:16:21
Heutiger Aufstieg über Ferrata Via Italiana, Fortsetzung auf Slowenischer und Rückkehr auf Italienischer war das Jagen des guten Wetters kurz vor dem Regen. Alles gut gegangen, erste Tropfen erst nach ein paar km Fahrt auf dem Rückweg ins Tal nasmeh. Die Verhältnisse sind folgende ... Ferrata Via Italiana technisch problemlos begehbar, Sicherungen einwandfrei. Slowenische ohne Schneeflächen die den Aufstieg behindern, aber ziemlich rutschig. Italienische auch keine erwähnenswerten Schneeflächen mehr die den Übergang behindern könnten. Auf dem ganzen Weg keine Notwendigkeit für Winterausrüstung, aber entsprechendes Wissen und Erfahrung notwendig.
Straße zum Sattel ist saniert, Steine entfernt, Verbotsschild steht immer noch mitten auf der Straße zmeden.
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emma4. 08. 2013 19:57:13
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užitkar5. 08. 2013 06:44:57
Deshalb ist es schön in die Berge zu wandern wegen solcher "Aussichten"...nasmeh
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alyas6. 08. 2013 19:36:30
Mangart-Seen - Nogara - via italiana - M.Sattel - slowenisch - Veliki Mangart - italienisch - M.Sattel und zurück - via Normale zu Seen (Verhältnisse 6.8.2013)

Weg vom Parkplatz am oberen See ist gut markiert, auch durch Wald, am Wasserfall vorbei (rechts frische rote Punkte hinzugefügt) und über grasige Hänge unter Nogara-Biwak. Biwak wie üblich zu dieser Zeit in JA voll mit tschechischen Rucksäcken, einige solche Anfänger trafen wir auch an der Klettersteig. Via italiana i.O., alles sicher, außergewöhnlich gute und dichte Haken, außer ein paar losen Seilen, typisch italienisch halt.
Wenn ihr den Klettersteig z.B. mit Cjajnik unter Košuta vergleicht, ist er kürzer und leichter, aber offener bzw. luftiger und die Wände, auf denen ihr klettert, viel steiler. Diese Tage sonnig bis ca. 12:00 Uhr, nachmittags im Schatten.
Anstieg zum Gipfel über slowenischen Weg erfordert Vorsicht wegen Steinschlag oder Schutt, Selbstsicherung, wenn ihr den Klettersteig gemeistert habt, braucht ihr sie wahrscheinlich nicht mehr. Auf italienischem Weg finde ich, dass einige neue Seile hinzugefügt wurden, die den Tritt erleichtern, ... aber vor allem hier sieht man noch viele "seltsame Touristen" ohne jegliche geeignete Ausrüstung. Geht schon, ... aber?!
Beim Rückweg zu Mangart-Seen zweigt oberhalb des Sattels markierter Weg über grasige Hänge zum Nogara-Biwak ab, dann weiter talab. Der kleine Bach unter dem Biwak hatte heute noch Wasser. Für den ganzen Weg vom See über Klettersteig zum Gipfel und zurück braucht ihr ca. 9 Stunden, inkl. Pausen für Brotzeit oder Fotos.
Nach dem Steg am oberen See wählen wir den Weg auf der Schotterstraße und folgen den Markierungen zum Bivak Nogara.1
Auf der Brücke hinter dem Parkplatz am oberen See wählen wir die Schotterstraße und folgen den Markierungen zum Biv. Nogaro.2
An den rot-weißen ita-Markierungen am Weg seid ihr schon gewöhnt ... dieser Weg hat Nr. 517A.3
Bivak Nogara erreicht ihr nach guten 2 Stunden aus dem Tal und dahinter ... Einstieg in die Ferrata Via Italiana.4
... Momentaufnahme aus der Ferrata - einer der schwierigeren Abschnitte, aber Haken, Griffe und Drahtseile erleichtern den Durchgang.5
Momentaufnahme aus der slowenischen Anstiegsrichtung zum Mangart.6
Momentaufnahme aus der italienischen Richtung - normalerweise steigt man vom Gipfel darüber ab, da sie leichter als die slowenische ist.7
angenehme Kühle die Umgebung der Mangart-See ist fast von Campern und Stadtleuten besetzt, die Erfrischung suchen.8
(+2)gefällt mir
velkavrh12. 08. 2013 07:32:53
Gestern haben sich drei Eifrige entschieden, Mangart etwas anders zu erobern - von Tamar. Kurz nach fünf Uhr morgens waren wir schon in Planica. Die Schanzen zeigen sich schon in voller Größe. Ponca glüht schon in den ersten Morgenstrahlen. Kurz nach sechs waren wir schon bei der Hütte in Tamar. Da wir langen Weg nach Mangart vor uns hatten, sind wir direkt vorbeigegangen, sonst halte ich gerne hier an. Die Tafel zeigt 8 Std., aber Rückweg auch. Haus in Tamar auf 1110 m. Weg über Schutt bis Abzweig Jalovec bei Jalovška škrbina und Kotovo sedlo zieht sich hin. Einige sind so früh wie wir gestartet. Alle die ich sehe, biegen zum Weg nach Kotovo sedlo ab. Wahrscheinlich alle nach Jalovec. Bis Veliki kot - erreichen wir schon 2002 m, haben fast 1000 Hm Aufstieg und drei Stunden Gehens. Auf Kotovo sedlo schlendern wir zum Biwak, das nicht allein ist - auf 2133 m. Nun zum Abzweig über Kotovo sedlo, der ca. 100 Hm hochsteigt. Hier links Weg nach Jalovec, gerade ins Abgrund weiter zum Mangart, der nicht gerade belebt ist. Wir steigen nach Konec über Schutt und Kettengruppe auf 1498 m ab. Dann über exponierte Bänder, teils gesichert bis Abzweig Kotova špica - 1873 m. Hier wählen wir unteren leichteren Weg. Oben führt zum Biwak über Zagače und weiter über Mali Koritniški Mangart (sehr anspruchsvoll) zur Huda škrbina und weiter Mangart. Schon vor diesem Abzweig interessante Ketten mit Kamin und steil abwärts - adrenalinreich. Dann auf engen serpentinenartigen, grasigen, absturzgefährdeten Pfad direkt Mangart. Unter Mangart schließen wir uns italienischem Weg zur Spitze an. Hier stoßen wir auf richtige Prozessionen von Wanderern absteigend. Bei Hütte massenhaft Autos beidseits Grenze. Folgt etwas lästiger Anstieg über ausgetretenem Gestein zum Gipfel. Hier umarmen wir uns und gratulieren zum eroberten Gipfel. Norm für hoch kaum überschritten - auch nicht viel schneller. Wir gingen gemächlich, vorsichtig, ohne große Pausen. Fotos kosten natürlich Zeit. Zurück gleicher Weg, kein anderer. Von Kotovo sedlo zur Hütte Tamar geht es express, Nacht holt uns nicht ein. Zum Auto schon in Dämmerung. War lang, anstrengend, aber einmalig. Schönes, nicht zu heißes Wetter. Vormittags fast bis Mangartfuß im Schatten.
So habe ich morgens den Jalovčev Ozebnik gesehen - den Gletscher nicht erwähnen - er ist noch unter Schnee. Die Jalovčeva Škrbina ist nicht sichtbar. Vor zwei Jahren zur gleichen Zeit war er noch vereist.1
Blick zum Ozebnik.2
Kreuzung zu Kotovo sedlo und Jalovška škrbina.3
Erste Stahlseile - es werden noch viele folgen.4
Weg durch das Schuttfeld.5
Das Biwak am Kotovo sedlo ist unter dem Felsen verankert.6
Kreuzung oberhalb Kotovo sedlo.7
Blick von der Kreuzung.8
Jetzt hinunter in den Abgrund von 2200 m auf fast 1400 m.9
Am Weg.10
Abwärts auf 1400 m über das Seilversicherungssystem.11
Dann weiter über exponierte Bänder.12
Erstmals erblicken wir unser Endziel - Mangart.13
So verläuft der Weg.14
Wir erblicken die Seen unten - Belopaška jezera.15
Wir gelangen zu einem interessanten Abschnitt des Weges - hier muss man fast auf allen Vieren durch einen engen Kamin hinauf und dann senkrecht auf Seilen hinunter.16
Abstieg bergab.17
So viele Leiter wie du willst. Gut gesicherter Weg.18
Unter dem Gipfel an der Grenze.19
Am Weg zum Gipfel.20
Überfüllter Gipfel des Mangart.21
Italienisches Kreuz.22
Blick vom Gipfel zur Mangart-Hütte unten am Mangartsattel - 1906 m.23
Vom Gipfel sieht man auch den Rabeljsee.24
Wie immer auf meinen Touren auch diesmal drei Blümchen - Alpen-Kuhschelle.25
Bereits verwelkte Kriechsretena.26
Den Namen dieser Blumen ermittle ich noch.27
(+8)gefällt mir
dolenjka&primorc12. 08. 2013 09:07:04
Interessante und anstrengende Tour. Bravo. Gratulation cool
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CarpeDiem24712. 08. 2013 10:58:35
Gratulation zu großartiger Leistung. Würde aber bei Bild 23 nur anmerken, dass die Hütte viel tiefer liegt als auf 2122m. nasmeh
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velkavrh13. 08. 2013 05:39:22
CarpeDiem247 - danke! Jede Gratulation freut mich sehr. Für Höhe und Beschreibung der ganzen Tour habe ich verfügbare Quellen genutzt, da ich nicht alles weiß und festgestellt habe, dass auch diese Quelle diesen Fehler hat. Hier bei uns ist die Höhensangabe der Hütte - 1906m - habe ich jetzt nicht auf Karten geprüft.
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otiv13. 08. 2013 06:36:43
Brane auch von uns Gratulation zum "Marathon". Du hast wirklich Kondition und definitiv einen herzlichen Willen, der uns alle in diese wunderschöne Bergwelt zieht.nasmeh
Grüße!
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katty13. 08. 2013 08:43:31
Mich hat am Mittwoch auch dieser Weg gelockt, um Jalovec mit Mangart zu verbindennasmeh. Dann hab ich Infos gekriegt, dass der Weg unglaublich lang und ziemlich steinig isteek, kein Wasser auf dem Wegzmeden, also kam so ein Unterfangen nicht in Frage. Vielleicht ein andermalmežikanje.
Ansonsten @velkavrh, haben euch vom Abstieg gesehen. Ich hab auch geguckt, wie der Weg verläuft. Sonst ja, Gratulation. Und schöne Fotosnasmeh...

Viel Erfolg!
(+1)gefällt mir
PFranci19. 08. 2013 18:18:07
Gestern sind wir auf Mangart von den Belopeški Seen zum Bivacco Nogara gestiegen. Dort haben wir uns für die Via Italiana Ferrata vorbereitet. In der Wand war es purer Genuss, da wir praktisch allein waren. Dann weiter über die Slowenische zum Gipfel.
Abgestiegen über die Italienische zum Sattel und dann durch Plazje zu den Belopeški Seen. So haben wir eine Acht um Mangart gemacht. Lgvelik nasmeh
Es ist weit bis zum Gipfel1
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Unter der Wand3
Weltraumgestein4
Biwak Nogara5
Durch das Fenster6
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Schöner Klettersteig9
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Rateški Mangart19
Es ist wirklich schön...20
Blick zurück auf Plazje21
Wir sind schon nah22
Beobachter23
(+3)gefällt mir
JTrogar19. 08. 2013 20:37:42
Ein paar Eindrücke vom Samstagsaufstieg zum Gipfel vom Mangartsattel über Italienische Route. Der Weg ist ohne Besonderheiten.
Grüße und sicheren Schritt von unter den schönen Golte, Janez
Ziegenherde auf dem Mangartsattel.1
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Blick zu den Mangartseen.3
Noch näher.4
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Mangartsattel6
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Aufnahme vom Pfad.8
Aufnahme vom Pfad.9
Verblühte kriechende Sretena, mir schöner als blühend. 10
Momentaufnahme vom Weg mit dem mächtigen Jalovec.11
Momentaufnahme vom Weg mit Poncami und Hütte Luigi-Zacchi.12
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Blick auf Mangartsattel vom Gipfel des Mangart.15
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Momentaufnahme vom Gipfel.19
Auch Jalovec ist ziemlich besucht.20
Damit bekannt ist, dass wir hier waren.21
Gewöhnliche Rosewurz22
Momentaufnahme vom Weg.23
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Angenehmer junger Gesprächspartner Svit.25
Unter den Füßen senkrechte Wände über Bivak Nogara bzw. Zelenice.26
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So sitzt man zugleich in zwei Ländern.29
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