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| sh17. 07. 2013 12:17:49 |
Urbancek Nach deinen tollen Bildern vom Mangart zu urteilen, haben sie den Erdrutsch auf der Straße schon geräumt und keine Parkprobleme mehr. Stimmt das? Gruß
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| urbancek17. 07. 2013 14:44:29 |
Weiss nicht, Mangart bin ich von der Nordseite hochgestiegen (Start: Mangartseen)... Gruß!
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| mdj18. 07. 2013 19:12:05 |
ich wollte nur erwähnen, dass ich den Führer Julische Alpen gekauft hab wie Herr Igor empfohlen hat,...Buch ist interessant und man lernt viel, aber der Weg von Tamar über Kotovo sedlo zum Mangart ist nicht beschrieben, also offensichtlich nicht alle Wege drin wie hier im Forum
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| rovka18. 07. 2013 19:48:43 |
natürlich gibt's sie, nur ein bisschen kombinieren mit dem Weg zur Vevnica im ersten Teil, im zweiten mit Via della Vita .
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| mdj18. 07. 2013 19:54:28 |
ja, so ist das
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| B218. 07. 2013 21:35:46 |
Tine Mihelič - Julische Alpen (4. überarb. Aufl. 1992), ist etwas alt, aber die Wege haben sich nicht verändert... Seite 226 (Randnummer 843) Von Tamar über Kotovo sedlo, S. 227 Aufstieg zu Kotovo sedlo aus Koritnica, S. 259 (Randnummer 933) Am östlichen Grat. Kein Bedarf, Via della Vita zu klettern und nicht viel kombinieren mit dem Weg zur Vevnica... Nimm den Führer und die Karte Westliche Julijci PZS 1:50 000 und studiere es... Du steigst zum Kotovo sedlo auf dem beschriebenen Weg auf, steigst nach Koritnica auf dem umgekehrt beschriebenen ab und steigst zum Mangart wieder auf dem beschriebenen auf! Igor hat völlig recht! Und ich wünsche dir angenehmes Wandern auf abgelegenen und schönen Wegen!
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| bagi24. 07. 2013 16:16:21 |
Heutiger Aufstieg über Ferrata Via Italiana, Fortsetzung auf Slowenischer und Rückkehr auf Italienischer war das Jagen des guten Wetters kurz vor dem Regen. Alles gut gegangen, erste Tropfen erst nach ein paar km Fahrt auf dem Rückweg ins Tal . Die Verhältnisse sind folgende ... Ferrata Via Italiana technisch problemlos begehbar, Sicherungen einwandfrei. Slowenische ohne Schneeflächen die den Aufstieg behindern, aber ziemlich rutschig. Italienische auch keine erwähnenswerten Schneeflächen mehr die den Übergang behindern könnten. Auf dem ganzen Weg keine Notwendigkeit für Winterausrüstung, aber entsprechendes Wissen und Erfahrung notwendig. Straße zum Sattel ist saniert, Steine entfernt, Verbotsschild steht immer noch mitten auf der Straße .
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| emma4. 08. 2013 19:57:13 |
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| užitkar5. 08. 2013 06:44:57 |
Deshalb ist es schön in die Berge zu wandern wegen solcher "Aussichten"...
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| alyas6. 08. 2013 19:36:30 |
Mangart-Seen - Nogara - via italiana - M.Sattel - slowenisch - Veliki Mangart - italienisch - M.Sattel und zurück - via Normale zu Seen (Verhältnisse 6.8.2013) Weg vom Parkplatz am oberen See ist gut markiert, auch durch Wald, am Wasserfall vorbei (rechts frische rote Punkte hinzugefügt) und über grasige Hänge unter Nogara-Biwak. Biwak wie üblich zu dieser Zeit in JA voll mit tschechischen Rucksäcken, einige solche Anfänger trafen wir auch an der Klettersteig. Via italiana i.O., alles sicher, außergewöhnlich gute und dichte Haken, außer ein paar losen Seilen, typisch italienisch halt. Wenn ihr den Klettersteig z.B. mit Cjajnik unter Košuta vergleicht, ist er kürzer und leichter, aber offener bzw. luftiger und die Wände, auf denen ihr klettert, viel steiler. Diese Tage sonnig bis ca. 12:00 Uhr, nachmittags im Schatten. Anstieg zum Gipfel über slowenischen Weg erfordert Vorsicht wegen Steinschlag oder Schutt, Selbstsicherung, wenn ihr den Klettersteig gemeistert habt, braucht ihr sie wahrscheinlich nicht mehr. Auf italienischem Weg finde ich, dass einige neue Seile hinzugefügt wurden, die den Tritt erleichtern, ... aber vor allem hier sieht man noch viele "seltsame Touristen" ohne jegliche geeignete Ausrüstung. Geht schon, ... aber?! Beim Rückweg zu Mangart-Seen zweigt oberhalb des Sattels markierter Weg über grasige Hänge zum Nogara-Biwak ab, dann weiter talab. Der kleine Bach unter dem Biwak hatte heute noch Wasser. Für den ganzen Weg vom See über Klettersteig zum Gipfel und zurück braucht ihr ca. 9 Stunden, inkl. Pausen für Brotzeit oder Fotos.
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| velkavrh12. 08. 2013 07:32:53 |
Gestern haben sich drei Eifrige entschieden, Mangart etwas anders zu erobern - von Tamar. Kurz nach fünf Uhr morgens waren wir schon in Planica. Die Schanzen zeigen sich schon in voller Größe. Ponca glüht schon in den ersten Morgenstrahlen. Kurz nach sechs waren wir schon bei der Hütte in Tamar. Da wir langen Weg nach Mangart vor uns hatten, sind wir direkt vorbeigegangen, sonst halte ich gerne hier an. Die Tafel zeigt 8 Std., aber Rückweg auch. Haus in Tamar auf 1110 m. Weg über Schutt bis Abzweig Jalovec bei Jalovška škrbina und Kotovo sedlo zieht sich hin. Einige sind so früh wie wir gestartet. Alle die ich sehe, biegen zum Weg nach Kotovo sedlo ab. Wahrscheinlich alle nach Jalovec. Bis Veliki kot - erreichen wir schon 2002 m, haben fast 1000 Hm Aufstieg und drei Stunden Gehens. Auf Kotovo sedlo schlendern wir zum Biwak, das nicht allein ist - auf 2133 m. Nun zum Abzweig über Kotovo sedlo, der ca. 100 Hm hochsteigt. Hier links Weg nach Jalovec, gerade ins Abgrund weiter zum Mangart, der nicht gerade belebt ist. Wir steigen nach Konec über Schutt und Kettengruppe auf 1498 m ab. Dann über exponierte Bänder, teils gesichert bis Abzweig Kotova špica - 1873 m. Hier wählen wir unteren leichteren Weg. Oben führt zum Biwak über Zagače und weiter über Mali Koritniški Mangart (sehr anspruchsvoll) zur Huda škrbina und weiter Mangart. Schon vor diesem Abzweig interessante Ketten mit Kamin und steil abwärts - adrenalinreich. Dann auf engen serpentinenartigen, grasigen, absturzgefährdeten Pfad direkt Mangart. Unter Mangart schließen wir uns italienischem Weg zur Spitze an. Hier stoßen wir auf richtige Prozessionen von Wanderern absteigend. Bei Hütte massenhaft Autos beidseits Grenze. Folgt etwas lästiger Anstieg über ausgetretenem Gestein zum Gipfel. Hier umarmen wir uns und gratulieren zum eroberten Gipfel. Norm für hoch kaum überschritten - auch nicht viel schneller. Wir gingen gemächlich, vorsichtig, ohne große Pausen. Fotos kosten natürlich Zeit. Zurück gleicher Weg, kein anderer. Von Kotovo sedlo zur Hütte Tamar geht es express, Nacht holt uns nicht ein. Zum Auto schon in Dämmerung. War lang, anstrengend, aber einmalig. Schönes, nicht zu heißes Wetter. Vormittags fast bis Mangartfuß im Schatten.
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| dolenjka&primorc12. 08. 2013 09:07:04 |
Interessante und anstrengende Tour. Bravo. Gratulation 
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| CarpeDiem24712. 08. 2013 10:58:35 |
Gratulation zu großartiger Leistung. Würde aber bei Bild 23 nur anmerken, dass die Hütte viel tiefer liegt als auf 2122m. 
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| velkavrh13. 08. 2013 05:39:22 |
CarpeDiem247 - danke! Jede Gratulation freut mich sehr. Für Höhe und Beschreibung der ganzen Tour habe ich verfügbare Quellen genutzt, da ich nicht alles weiß und festgestellt habe, dass auch diese Quelle diesen Fehler hat. Hier bei uns ist die Höhensangabe der Hütte - 1906m - habe ich jetzt nicht auf Karten geprüft.
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| otiv13. 08. 2013 06:36:43 |
Brane auch von uns Gratulation zum "Marathon". Du hast wirklich Kondition und definitiv einen herzlichen Willen, der uns alle in diese wunderschöne Bergwelt zieht. Grüße!
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