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Okrešelj

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Zebdi15. 11. 2019 11:23:44
Ich würde wetten, dass es der Parkplatz unter dem Rinka-Wasserfall ist.
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redbull15. 11. 2019 12:55:59
Du kannst es locker kriegenmežikanje
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maks5716. 11. 2019 13:52:11
Wenn jemand spenden möchte, hat PD Celje Matica ein Konto eröffnet:

TRR: 0510 0801 6743 162, Konto bei Abanka Celje.

Ich warte, bis sie Spenden per SMS einrichten, was viel einfacher ist und bald geregelt sein soll.

Los, liebe Bergsteigerinnen und Bergsteiger!

Lasst uns zeigen, wie sehr wir die Hütte auf Okrešelj geliebt haben und wie sehr wir sie wieder wollen.
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Hammond16. 11. 2019 18:09:44
Hallo, mich interessiert, ob z.B. Celje, Ljubljana, Maribor, Murska Sobota Matica organisatorisch verbunden sind, sodass sie sich gegenseitig helfen können, oder ob es völlig getrennte Vereine sind, von denen jeder streng seine Hütten betreut? Danke für die Antwort.
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Janez Seliškar16. 11. 2019 18:16:08
Jeder Verein ist völlig unabhängig.
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Hammond16. 11. 2019 18:16:52
Vielen Dank für die Antwort.
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dRM16. 11. 2019 21:09:38
Der Pfad nach Okrešelj war heute oberhalb des Wasserfalls ziemlich "nass" wegen all der Niederschläge, ansonsten Arbeitsaktion erfolgreich, es werden aber noch welche nötig sein, bevor die Hütte wieder steht.

Wenn jemand mehr zur Aktion wissen will, HIER.
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miri16. 11. 2019 21:59:38
Lobenswert.
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zokipoki16. 11. 2019 22:26:17
Wirklich lobenswert! Ich würde mich gerne anschließen, wenn ich es gewusst hätte, aber ich hab die Mitteilung hier nicht gesehen. Vielleicht nächstes Mal, wenn es eine Möglichkeit gibt. Viel Erfolg!
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SamoK17. 11. 2019 08:04:13
>Ich warte selbst darauf, dass sie Spenden per SMS einrichten ...

Ich warte darauf, dass sie Spenden mit AliPay ermöglichen.
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Gast17. 11. 2019 13:03:13
Brandschutz in Hütten - Alpenverein ...
https://www.pzs.si › öffentlich › Versammlung_der_Wirte › Brandschutz in Berg...

Was passiert, wenn die Hütte in der Saison voll ist und ein Feuer ausbricht? Küchen sind im Erdgeschoss, Bergsteiger schlafen auf Gemeinschaftslagerstätten hoch oben in der Hütte-im Dachboden. Wie entkommen wir, wenn uns das Feuer den Fluchtweg versperrt. Durch Sprung aus Fenstern? Schaut euch die Höhe der Hütte auf Kredarica, Stanič-Hütte und Planika-Hütte an. Nirgends sind äußere Hilfsmittel in Form von Leitern, Stangen oder dickeren Seilen installiert, die Rettung aus der Höhe im Brandfall ermöglichen. Bei Übernachtung auf Gemeinschaftslagerstätten kann uns ein bis zu 10 Meter Sprung durchs Fenster erwarten, um den feurigen Flammen zu entkommen. 2012 haben wir mit der Familie auf Gemeinschaftslagerstätten in der Stanič-Hütte übernachtet. Da es im Juli ziemlich heiß war, wünschten die Bergsteiger auf den Gemeinschaftslagerstätten, das Fenster zu öffnen. Kühle Bergluft ist immer noch besser als Gerüche von diversen Furzen, schweißnassen T-Shirts, Socken...
Nein, nein, das Fenster ließ sich nicht öffnen, es war mit zwei langen Holzschrauben verschraubt. Ist das sicher, ist das überhaupt erlaubt oder normal?!
Schaut euch Fotos der Hütte unter Velikim Klek-Erzherzog Johann Hütte oder Hütte Emanuele unter Gran Paradiso an. Möglichkeit des Rückzugs aus Hütten über seitliche Leitern oder Feuertreppen.
Was ist bei uns? Gesetze und Regeln nur auf Papier, werden nicht beachtet. Und wenn Feuer kommt, gibt es keine Gesetze, Regeln und auch kein Objekt-Hütte mehr. Ich hoffe, dass sich der Alpenverein Slowenien dieses Problems bewusst ist und ich wünsche mir stark, dass sie handeln, bevor es zu spät ist.
Wenn wir den oberen PZS-Artikel lesen und über die aktuelle Situation nachdenken, könnten allein wegen Brandschutzvorschriften viele Hochgebirgshütten geschlossen werden. 2011 auf Kredarica in den unteren Räumen irgendwie hinter der Küche oder "vis-a-vis" der Rezeption saßen zwei ausländische Bergsteiger, die auf einer Holzbank Nudeln kochten. Trotz Verbot von offenem Feuer in der Hütte! Angestellte haben es gesehen, aber nicht eingegriffen. Warum nicht, wissen sie am besten. Wir wissen, dass ein Kocher umkippen kann, Rucksack, Kleidung, Holzkonstruktion erfasst und leider ist es zu spät. Stellt euch vor, so ein Bergsteiger kocht sich vielleicht Suppe oder Kaffee sogar im Zimmer.
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julius17. 11. 2019 14:17:49
en-goldy
Ich stimme deinen Feststellungen voll und ganz zu. Was die Brandsicherheit betrifft, entscheiden wir uns in fast allen Hochgebirgshütten im Moment, in denen zu übernachten, für russisches Roulette. Es ist nicht nur das, was du geschrieben hast, es gibt viel mehr. Das sind Gitterstäbe an den Fenstern. Sie sind für uns installiert, damit wir in der Zeit, wenn die Station geschlossen ist, nicht "fast" frei eintreten können, im Brandfall aber nicht austreten können. Und der Kreis ist geschlossen. Was die Spende für Okrešelj angeht, gebe ich 100,00€ in dem Moment, wenn sie die Öffentlichkeit informieren über:
- Ursache des entstandenen Feuers
- für wieviel die Hütte versichert war
- um wieviel sie die Versicherungsprämie nach
dem Feuer auf Korošica erhöht haben
- wie sie in dem Vertrag mit dem Mieter oder
Betreuer seine Verantwortung definiert haben
- Bilanzlage des Betriebs ihrer Stationen
- Höhe der Miete, falls Mieter
Diese Fragen sind etwas heikel. Der Präsident des PD ist nach Gesetz von 2018 Eigentümer des Vereins und damit automatisch Eigentümer aller Objekte. Ich denke, er ist die richtige Person für die Vorbereitung der Antwort.
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Gast17. 11. 2019 15:32:35
julius
Kein Problem Geld sammeln für Wiederaufbau oder Neubau, denn Slowenen haben mehrmals bewiesen, dass wir zusammenstehen können, wenn Unausweichliches kommt.
Aber PD sind Eigentümer dieser Objekte und als solche sollten besser für Sicherheit ihrer Objekte und Besucher sorgen. Auch Gewinn aus ihren Aktivitäten sollte mehr in Hütten zurückfließen. Allein Einbau von Rauchmeldern in kritischen Hüttenteilen oder Kamera verbunden mit Heimverein, Feuerwehr, Polizei könnte helfen. Solche Kameras und Installation kein großer finanzieller Aufwand. Wenn keine Strom an Ort, mit Akkus, Batterien oder sogar Photovoltaik helfen. Gutes Beispiel Solarzelle am neuen Biwak 2 auf Jezerih, hat über Tür Solarzelle zum Aufladen von Handy, Lampe... Wie viel kostet Aluleiter, außen an Hütte befestigt für sichere Evakuierung? Auch Feuer auf Korošica hätte nicht passieren dürfen, wenn Brandschutzregeln wenigstens etwas eingehalten.
Im Winterraum unter gar keinen Umständen brennbare Mittel-Flüssigkeit!! Wenn keine brennbare Flüssigkeit im Winterraum, vielleicht auch kein Feuer. Im Winterraum auf Kamniksattel, glücklich wenn trockene-nicht feuchte Decke findest, Tee kochst mit mitgebrachtem Gaskocher, Wasser als Schnee. Vor Jahren übernachtet auf Kam.-Sattel Winterraum, Fensterglas kaputt. Wind wehte Schnee in Winterraum, nichts übrig als Öffnung mit Decke abzudichten. Schaden meldest ans Heim-PD und bald repariert. Auch Zeiten, wo in Biwaks oder Winterhütten noch "šporget" od. Ofen-Gasparček gefunden, vorbei und gut so. Leute faul Holz mitzubringen, lieber ersten Stuhl gepackt, mit voller Kraft gegen Wand geschlagen und hatte Scheite. Betten-Stockbetten hatten unten "Dile Colarice" mit Matten drauf zum Schlafen-Ruhen. Auf 2m Länge Glück wenn auf 3-4 Brettern geschlafen. Gefühl wie auf Wellen schlafen. Hoffe keine Liter Benzin, Petroleum oder Ähnliches in anderen Winterräumen und Biwaks gelagert. Auch Wechsel von Gaspatronen-Kartuschen soll draußen, nie in geschlossenem Raum!! Aber leider oft sehe Leute das in Biwaks oder gar Winterraum machen. Mit Begründung draußen weht Wind und kalt.
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ločanka17. 11. 2019 16:05:51
Mir kommt es extrem verdächtig vor, dass es praktisch nach Schließung der Hütte abgebrannt ist. Ich weiß nicht warum bei meinem ersten und natürlich letzten Besuch dieser Hütte im Oktober das Gefühl hatte, dass der, der bedient hat, etwas unter Einfluss von Substanzen stand, da er sehr benebelt und gar nicht freundlich war oder nur schlechten Tag hatte. Keine Ahnung ob Betreuer, Koch oder jemand anderes.

Die Hütte selbst hat mir extrem gefallen und ich fragte mich, warum ich so lange mit Besuch gezögert habe.
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redbull17. 11. 2019 17:09:28
Überlegung berechtigt
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panda17. 11. 2019 17:38:26
Traurig, dass ohne Wohltätigkeit heutzutage fast nichts mehr geht.... egal ob Ursache bürokratischer Staat mit seinen "unmenschlichen Vorschriften für kleinen Bürger" oder jene, die durch Fahrlässigkeit oder Unkenntnis Schaden am Vermögen verursacht haben, das sie verwalten. Und dann "regieren" sie weiter, als ob nichts passiert wäre.
















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julius17. 11. 2019 18:03:46
Ich helfe gerne allen, die in Not sind, so oder so. Auf keinen Fall bin ich bereit, dass jeder, der 5 Minuten Zeit hat, auf... Als Fabriken, Lager, Werkstätten, Gaststätten brannten..., ging keiner mit Monstranz und sammelte freiwillige Beiträge. Für mich sind Bergstationen wie alles mit Gastgewerbe verbundene, gewerbsmäßige Tätigkeit.
Erinnert euch, wie sie euch in allen Stationen schon bei einem Bier ausgenommen haben.
Mehr oder weniger zahlen alle verschiedene Versicherungen von der Krankenversicherung bis zur Hausrversicherung usw. Wenn mir jemand beweist, dass all das Versicherungszahlen unnötig ist und jemand schon Geld für Schadenszahlung und Reparatur beschädigter Sachen sammelt, wenn mir etwas passiert (gesundheitlich, Auto, Haus, Bergrettung...), könnt ihr sicher sein, dass ich keinen Cent für Versicherung zahle.
Es gibt aber eine grausame Wahrheit, dass sogenannte humanitäre Organisationen und selbsternannte humanitäre Geldsammler am besten leben.
Ist es nicht schön, dass sie die Gutwilligkeit der Leute ausnutzen und sich kaufen...
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Loerst17. 11. 2019 18:35:53
julius: "Der Präsident des PD ist nach Gesetz von 2018 Eigentümer des Vereins und damit automatisch Eigentümer aller Objekte."

Na, das hast du danebengehauen. Der Vereinspräsident ist nun mal nicht "Eigentümer des Vereins", geschweige denn Eigentümer des Vermögens desselben. Die Novelle 2018 hat nur geändert, dass für Vereinsverbindlichkeiten, die dieser nicht begleichen kann und Folge des Handelns von Vereinsmitgliedern sind, die verantwortlichen Personen mit ihrem persönlichen Vermögen haften.
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jax17. 11. 2019 22:22:15
@julius
Ich helfe gerne allen in Not so oder so. Auf keinen Fall bereit dass jeder mit 5 Min Zeit auf... Als Fabriken, Lager, Werkstätten, Wirtshäuser brannten..., keiner mit Monstranz freiwillige Beiträge gesammelt. Für mich Bergstationen wie alles mit Gastgewerbe, gewinnbringende Tätigkeit.
Erinnert euch wie sie euch in allen Stationen schon bei einem Bier ausgenommen haben.

Gut, wenn du meinst einzige Funktion von Bergütten ist Abzocke von Besuchern, dann natürlich Sinnlosigkeit spenden. Aber Realität ist so. Wenn deine Lieblingsgaststätte abbrennt, würdest du wahrscheinlich nach Möglichkeit fragen wie helfen. Wenn Fabrik von geliebten Produkten oder gar die wo du mal gearbeitet abbrennt, vielleicht auch. Und ja, manche sehen Bergütten so. Klar basis gewerblich. Aber Objekte die uns weitgehend erleichtern (manchmal ermöglichen) Tätigkeit die wir mögen, und in denen schöne Momente verbracht. Und wenn Situation kommt wo Betreuer Hilfe für Weiterbetrieb Objekt anbietet, warum nicht?
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