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Sabotin

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sabina.723. 11. 2014 17:39:23
Borut Kumar hat in seinem Artikel über Sabotin Folgendes geschrieben: "Die am wenigsten bekannte (bzw. fast unbekannte), interessanteste und am schwersten zugängliche geologische Besonderheit befindet sich unter der NO-Wand des Sabotins, wo man einen Felsüberhang von ca. einer halben Kilometer Länge bewundern kann, den die Soča vor zig Millionen Jahren ausgeschliffen hat. Unter der Wand selbst gibt es noch mehr Überhänge verschiedener Größen und Längen, die jedoch noch schwerer zugänglich sind und weniger attraktiv." Nun, das ist natürlich als Herausforderung geschrieben, die ich angenommen habe und heute bin ich erfolgreich nach Brda gegangen, da ich die Überhänge und die einzige Wasserquelle auf dem Sabotin gefunden habe. Ich muss dem Jäger danken, der mir genauere Infos als Borut gegeben hat. Mit den ersten habe ich um die Jagdhütte herum geirrt, im Wald, tausend andere Dinge gefunden, aber keine Überhänge. Ich war schon fast verzweifelt und auf dem Weg zum Auto, als ich einen Jäger auf dem Moped sah, der mir Hoffnung gab und den richtigen Weg zeigte. Ich bin mit meiner Ausdauer zufrieden. Die Überhänge sind wunderbar, wenn man Fels mag, lohnen einen Besuch.
Jagdhütte1
Unmarkierter Pfad2
Seil zur Hilfe beim Abstieg3
Die einzige Wasserquelle auf dem Sabotin4
Gospod SPODMOL5
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7
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5ro28. 12. 2014 20:44:36
Winteridylle ist in der Goriška selten und diesmal war es nicht anders. Ein paar Schneeflocken, für einen Moment gezuckerten Dächer (Samstag) und von all dem Schönen war Schluss. Schon ein paar Meter über Nova Gorica ein Wintermärchen. Den Korridor hoch zum Gipfel des Sabotins verdickte sich die Schneedecke von Meter zu Meter, gegen den Gipfel ca. 30 cm komplett trockenen Schnees (an Treibkeilen mehr), so dass auf dem Weg noch etwas Stampftraining war. Die Idylle wurde heute gegen Mittag momentweise noch von der Sonne verschönert, bis zum Grät.... als sich die Bedingungen schlagartig änderten: Kälte, eine ziemlich starke Bora blies, die Schnee mit sich trug. Trotzdem war es schade, gleich ins Tal abzusteigen, daher verlängere ich am Grät bis hl. Valentin. Auf dem Weg verschiebt dich die Bora richtig, zum Glück kann sie dich nicht über die steilen Wände zur Soča schieben, da sie in die Gegenrichtung weht. Unter der Kirche biege ich auf italienischer Seite zurück zum Ausgang, vor mir noch niemand... Wintermärchen sind bei uns selten, und wenn, vergehen sie schnell. Bei den angesagten Temperaturen und Schneemenge könnte es diesmal ein paar Tage länger dauern.
Blick, den man auf dem Weg zum Sabotin selten erhält1
bei der Bank bei knapp 500 m ü. NN waren ca. 25 cm davon2
auch Stapfen war erforderlich3
die Aussicht war heute eingeschränkt, Matajur sowie Richtung Dolomiten und Meer aber gut sichtbar4
Winterverhältnisse auf dem Gipfel: Bora an Stellen5
Soča mit weißer Kulisse, mal zur Abwechslung...6
Hl. Valentin7
Zum letzten Mal Blick zur Sveta gora und Wendung zum Ausgangspunkt8
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SuzanaM29. 12. 2014 21:57:34
Heute auf Sabotin über den Südhang aus Solkan. Auf dem Gipfel ca. 20 cm Schnee, pudrig wie Mehl. Wo genug Schnee war, war die Spur gut ausgetreten, unter der dünnen Schicht harter, eisiger Untergrund. Am Grät auch Abschnitte, wo Schnee komplett weggeweht und zwischen Steinen nur Eis.

Am Südhang war zuerst vereister Schnee zwischen Steinen im Felsabschnitt des Wegs, höher auch auf dem Weg selbst. Im Wald unter dem Schild war der Weg am vereistesten. Obwohl Schnee die Erde kaum bedeckte, war er durch viele Wanderer geglättet fast zu Eis, so dass Steigeisen beim Abstieg gut waren. Sonst hatte ich sie auch über den Grät und so sorgenfrei die vereisten Abschnitte gemeistert. Bei der prognostizierten deutlichen Temperaturabsenkung hält das Eis auch in den nächsten Tagen.
Auf dem Gipfel wegen Windstille keine Kälte und nur am ausgeatmeten Atem zu sehen, dass Temperatur unter null. So wie unzählige Male zuvor wartete ich die Dunkelheit ab und genoss die glühenden Farben des vergehenden Tags bis zum Ende des Wegs.
Obwohl die Winteridylle auf Sabotin von gestern bis heute verblasst ist, gaben die Farben der untergehenden Sonne neue Inspiration.
Die alte Solkaner Brücke mit dem größten Steinbogen der Welt zieht immer den Blick an1
Bis zum Eis geglätteter Schnee unter dem Schild2
3
Der Mond leuchtete bereits hoch über der Kirche Sv. Valentin4
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Gute Hälfte6
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Weiter entlang dem Kamm10
Škabrijel, Trnovska planota mit Čavno, Nanos, Vremščica11
vom Krn und Triglav bis Sv. Gora12
Krn mit Nachbarn mit einem Hauch von Rot13
Auf dem Gipfel14
Vor dem Sonnenuntergang hat sich die Sonne in Wolken verfangen15
Auf der anderen Seite hat der Triglav all das Licht verschluckt16
Beide Gorici, im Hintergrund Črni hribi mit dem höchsten Trstelj17
18
Im Tal haben sich Lichter angezündet, der Himmel glüht noch19
Die Soča windet sich langsam zum roten Schimmer über dem Meer20
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Wieder bei der Kirche Sv. Valentin23
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So weit der Blick reicht ein einziges Meer aus Lichtern28
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SuzanaM30. 12. 2014 22:00:10
Heute auf Sabotin noch über den Nordhang. Schnee auf Nordseite reichte fast bis zur Bahnlinie. Im unteren Wegteil gefroren bis vereist, aber machbar ohne Steigeisen, die ich aus Bequemlichkeit erst anzog, als die Steilheit zunimmt. Gegen Gipfel, wo mehr Schnee, kein Eis. Zum Abstieg definitiv hilfreich.
Von Hütte und Gaststätte weiter am Grät zur Jagdhütte. Weg unberührt, Schnee bis Knie. Wahre Idylle, die ich auf Sabotin noch nicht erlebt habe. Da Schnee trocken und pudrig war, viel Konzentration bei jedem Schritt nötig, damit Fuß nicht in Felsspalte stecken bleibt. Vom Grät abgestiegen zur Straße und weiter darauf zurück zum Gipfel. Bei zweiter Pyramide neu angelegten Schützengraben bemerkt, entlang und daneben wieder hoch zum Grät. Kurz unter Gipfel rechts abgebogen zur Kurve bei Kapelle. Von da zur Gaststätte und Gipfel. Abstieg auf Weg auf italienischer Seite direkt unter Grät. Dort noch viel Schnee, Spuren Vorgänger tief bis Knie. Um Weg über Schild zu vermeiden, Abstieg auf italienischer Seite fortgesetzt und aus Regen unter Dach gekommen, da Weg bis Blockhütte im Wald ziemlich matschig.
Diesmal Sonnenuntergang etwas unter Blockhütte abgewartet, wo Weg schon zu unserer Seite abbiegt.
Auch diesmal nichts vom angekündigten polaren Frost. In Windstille, die für Sabotin ungewöhnlich, und trotz Schleier die Sonne verdeckten, richtig angenehmer Wintertag.
Anfang des Pfades in Solkan1
Abstieg unter der Brücke2
auf dem zukünftigen Radweg, oder besser auf der Straße3
4
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Rekonstruiert zum Gedenken an den 1. Weltkrieg8
Aussichten auf die Julijce in Wolken, die blitzschnell den Himmel bedeckten9
10
11
Auf dem nördlichen Weg gehe ich seltener, aber jedes Mal gibt es etwas Neues12
Blick zurück auf den zurückgelegten Weg13
Auch auf der briški Seite immer nebliger - Števerjan und Krminska gora14
Richtung Jagdhütte und Koradi ist nur der Weganfang ausgetreten15
unberührt16
17
Entlang des Grats bin ich sehr langsam vorangekommen, da bei jedem Schritt aufgepasst werden musste, damit der Fuß nicht in einer Felsspalte steckenblieb18
19
Neue Pfosten warten noch auf Markierungen20
Anstelle der Sonne funkelte das Meer21
Blick zurück auf den zurückgelegten Weg22
Richtung Koradi und Matajur23
Vermischte briške Hänge mit Dolomiten im Hintergrund24
25
Matajur und die Kapelle hl. Jakob auf dem Kanalskem Kolovrat26
Vermischte Eisenbahnlinie und Radweg vor den Plavami27
Der Weg entlang des Grats setzt sich zur Jagdhütte fort, ich bin jedoch zur Straße in Richtung Podsabotin abgestiegen28
Auf der Straße - Blick zurück zu den Brda (von Podsabotin ein verschneiter Karrenweg)29
Entlang der Straße sind alte Straßenrandsteine noch erhalten30
Eine der 4 Pyramiden, die nach dem 1. Weltkrieg errichtet wurden31
Noch eine Neuheit seit meinem letzten Besuch von der briški Seite - gereinigter Schützengraben32
zuerst durch den Graben, dann entlang desselben, bin ich wieder zum Kamm hochgestiegen33
Blick zurück34
Ich habe mich der Straße bei dem Pfeiler auf der Kurve mit der Kapelle angeschlossen (Blick zurück)35
36
auch unter der Karavla (jetzt Erfrischungsstelle) gibt es immer einen neuen Zusatz37
Vor gut 20 Jahren war ich die erste Radfahrerin auf dem Sabotin. Damals schauten mich die wenigen Besucher des Sabotin an wie das neunte Weltwunder - heute gibt es bald mehr Radfahrer als Wanderer38
zum Gipfel39
Blick zurück auf den durchquerten Kamm40
auf dem Gipfel41
Nova Gorica-urbanistisches Durcheinander, am höchsten leuchtet das (b)Eda Center42
tiefes Fußspuren auf dem Pfad unter dem Kamm auf italienischer Seite43
44
45
46
Blick zurück47
Ruj48
Abstieg auf italienischer Seite-Teil des Pfades über Steine ist ziemlich steil49
in Erwartung des Sonnenuntergangs50
51
in Erwartung des Sonnenuntergangs52
Reflexion der Sonne in Wolken und Meer53
auch diesmal hat sich die Sonne in den Wolken verloren, bevor sie das Meer erreichte54
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panda31. 12. 2014 07:45:04
Interessanter zweitägiger Bericht mit wunderschönen Bildern. Gratulation.nasmeh
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toyota201031. 12. 2014 08:38:18
sehr schöner Bericht mit einigen auch sehr einfühlsamen Fotos, aber wo sind die Leute, von denen es einige gab....ha,ha,ha...velik nasmehvelik nasmehvelik nasmeh
Freue mich, den Autor zahlreicher Berichte kennengelernt zu haben, den ich auch regelmäßig auf dem Forum verfolge.
Und nochmals Gratulation.
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d1licen15. 03. 2015 18:25:04
Heute nach langer Zeit wieder auf Sabotin.
Ganz schön Leute auf Gipfel und Umgebung.
Gegend um die Kavernen immer besser geordnet und rekonstruiert.
Gratulation zur Hingabe.nasmehmežikanje
Über den Schutt zum Gipfel1
Blick auf die Brücke, die alle kennen2
entlang dem Grat zur Hütte3
bei den Kavernen4
so realistisch - einige tauchen richtig ein5
noch nicht fertiggestellt, aber bereits schön angelegter Radweg Nova Gorica - Plave6
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SuzanaM16. 03. 2015 19:07:29
STOP der Zerstörung des Sabotins!

Dieser unser wunderschöne Hügel, dem weit und breit keiner gleichkommt, hat sich kaum von den Gräueln vor 100 Jahren erholt, nun schneiden neue Narben hinein. An den Südhängen wird er täglich mehr verwüstet von Unverantwortlichen, die auf empfindlichem Felsgelände immer neue Wege graben.
Wenn die Zerstörung im Tempo der letzten Jahre weitergeht, ist bald wie auf dem Schlachtfeld des 1. WK.

Wahrscheinlich fällt niemandem ein, mit Stahlsporen über ein gerade gesätes Beet zu laufen. Natur dauerhaft für ein paar Adrenalinmomente zu zerstören ist für manche immer noch kein Problem.

Ich nutze die neu ausgehobenen Wege nicht, so verlockend sie auch sind. In Slowenien gibt es mehr als genug Bergwege über Felsgelände und keinen Grund, diesen kleinen Schatz barbarisch zu zerstören.

Ansonsten gibt es auch am Sabotin markierte steile Wege über Felsabhänge, nur einen Schritt auf italienische Seite muss man machen.

schon von ferne sichtbare Verunstaltung1
Ist es wert, die schönen und zerbrechlichen Hänge des Sabotin für etwas Adrenalin dauerhaft zu zerstören?2
auch Felsen sind nicht sicher vor eifrigen Adrenalinjägern3
die ausgetretenen Abkürzungen auf dem südlichen Pfad bei denen mir immer das Herz weh tut entstanden in den letzten 10 Jahren4
Steine von der Abkürzung begraben den markierten Bergpfad5
6
die Abkürzung wird bald den markierten Bergpfad untergraben7
aufgewühlt bis zur Soča8
markierter Pfad über felsige Hänge auf italienischer Seite9
geheimnisvolle alte Stufen, die mit Gras überwuchert sind10
bei unzähligen vorhandenen Pfaden auf dem Sabotin besteht keine Notwendigkeit, immer neue zu graben11
nicht einmal den zerbrechlichen Überhängen schonen die rücksichtslosen Kletterbegeisterten12
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dejan6823. 03. 2015 17:59:14
Am Samstag sind Polžki auf Sabotin gestiegen und abgestiegen. Für Ausblicke war Wetter nicht günstig aber für Wandern um so besser. Hoch nördlich, runter südlich stellenweise wirklich grauenhaft zerwühlt. Beim Museum Borut getroffen, der freundlich eine Stunde nahm, um uns durch Kavernen und Gipfelumgebung zu führen, danke. Ein schöner Tag im Goriška. velik nasmeh
Gastwolken haben uns erwartet1
Zuweilen ist der Pfad recht interessant2
Gedränge bei den Kavernen3
Offiziersraum4
5
Bestand von Immergrün-Eiche6
Blick vom Gipfel auf die Soča7
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sedromeo23. 03. 2015 18:34:11
Suzana, du hast völlig recht, schade dass nicht auch übers Winter voll mit MODRAS, wirst sehen wenn es noch etwas wärmer wird alle diese Abkürzungen aufgegeben.....
(+1)gefällt mir
Edi210829. 03. 2015 18:06:51
Am 28.3. auf der Wanderung Valentina Stanič habe ich irgendwo auf dem Weg zum Sabotin die Lesebrille verloren (Gestell orange-schwarz). Wenn gefunden, bitte kontaktieren Sie mich unter 041676906 oder E-Mail anderluh.edi@gmail.com
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krempač23. 04. 2015 14:33:41
Sehr geehrte Sabotin-Freunde!

Da ihr alle Zufahrten gut kennt, könntet ihr jemandem, der sich zum ersten Mal auf Sabotin begibt, leichter empfehlen, welchen hoch und welchen runter? Diesen Samstag 2 x 2 aus Nm zum ersten Mal nach Sabotin und freuen uns auf die Antwort.

Grüße!
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miri23. 04. 2015 14:39:50
http://www.hribi.net/izlet/solkan_sabotin_juzna_pot/26/541/926
Ich hoffe, du kannst dich entscheiden. Guten Weg.
Ich rate dir, das Wetter zu checken, da du einen langen Anmarsch hast.
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jax23. 04. 2015 16:07:56
Norden hoch, Süden runter. Das ist Standard und verpasst nicht viel. Samstag sieht solides Wetter aus, also munter ;-)
(+2)gefällt mir
SuzanaM23. 04. 2015 21:20:17
Ich stimme dem Vorgänger zu, für den ersten Sabotin-Besuch ist der Nord-Süd-Klassiker am besten geeignet. Letzte Woche hat sich Sabotin schön begrünt, junge Blätter spenden schon Schatten vor der sengenden Goriška-Sonne.

Samstags-Prognose ziemlich unsicher. Leichte Abkühlung gut, da vor zwei Tagen schon zu heiß auf Sabotin. Wenig Hoffnung auf üppige Ausblicke, die unsere kleine Berg schmücken. Aber genießen betörende BlumenDüfte (vielleicht schon Orchideen blühend) und Betrachtung historischer Reste aus dem 1. Weltkrieg.

An kühleren Tagen bei guten Blicken Pfad von Hütte/Verpflegung entlang Gratrand Richtung Korada verlängern. Unter einer Stunde zum Abzweig, absteigen zur Straße und zurück zur Hütte (ca. 2 km Asphalt, zur Hütte 3 km). Bei zweiter Pyramide über gereinigten Schützengraben zum Gratrand und paar Schritte zur Hütte. Bei Weiterfahrt auf Straße nach 500 m an Kurve Pfad Za koridorjem anschließen und von dort zum Gipfel (15-20 min) oder zur Kapelle Hl. Valentin.

Viele Optionen zum Queren auf Sabotin, aber jetzt zu heiß zum Erkunden. Gebüsch entlang Pfad rauscht, kann grüne Eidechse oder schlafende Mauereidechse erschrecken.
Wo immer der Pfad führt, auf Sabotin respektvoll treten und keine neu gewühlten Südwege benutzen, die schöne Hänge verunstalten.

Ausflug in Brda beenden, wo am Wochenende besonders lebhaft in Šmartno (13 km Solkan) oder nach Dobrovo fahren (+3 km).



so hat sich Sabotin begrünt - 21.4.151
auf dem Pfad Za Koridorjem - 21.4.152
12.4.15 - Reste der Kirche des Hl. Valentin3
Umarmung mit Blick auf Nova Gorica4
7.4.15 - So war es im 1. Weltkrieg auf den nördlichen Hängen des Sabotin5
6
28.3.15 - weißes Kaninsko pogorje hinter Matajur links und mächtiger Krn hinter Vodicami rechts, in der Mitte Rombon hinter Polovnik/Krašji vrh7
2.4.158
Verpflegungspunkt und Museum9
schön angelegte Schützengräben unter der Verpflegungsstelle10
über der Höhle aus dem 1. Weltkrieg aufgestellter Beobachtungsposten der JLA-Grenzer11
Kojsko12
Hl. Kreuz über Kojsko13
Infotafel bei Hl. Kreuz - geradeaus Nova Gorica14
noch einige Momentaufnahmen vom Sabotin15
16
Vodice und Krn17
18
19
Basilika auf Sv. Gori20
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von der Inschrift Richtung Škabrijel, Čavn und Nanos22
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bis zum Roten Meer25
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krempač28. 04. 2015 13:14:44
Vielen Dank für die Anweisungen. Samstag Nord hoch Süd runter mit riesiger schwarzer Wolke über den Köpfen, aber nur paar Tropfen. Schön gepflegte Reste des Großen Kriegs und Weg voll blühender Orchideen.

Grüße!
(+1)gefällt mir
SuzanaM29. 10. 2015 18:40:11
Sabotin zeigt sich diese Tage in einer seiner schönsten Verkleidungen. Ruj am Gratrücken verliert leider schnell den Glanz, rote Töne wandern ins Tal.
Solkaner Brücke in der Umarmung des Herbstes1
roter Hartriegel bis zum Radweg2
beim Gehen auf dem Radweg lohnt ein Blick zum Sabotin-Kamm3
über dem Kamm sind Gänsegeier zu sehen4
Aufstellung von Schutznäten über dem Radweg5
6
der Pfad schlängelt sich durch rote Hartriegelkaskaden7
über die Inschrift8
von der Kapelle des Hl. Valentin bis zu den Dolomiten9
10
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12
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15
über den Sabotin-Kamm zu Korada und Matajur16
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mit der Soča zum Meer23
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perfekte Sonnenscheibe25
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(+7)gefällt mir
ciklama30. 10. 2015 14:10:14
SuzanaM verwöhnst uns mit schönen Momentaufnahmen! Danke und bleib sicher weiter!
(+1)gefällt mir
Tolminc13. 12. 2015 10:10:13
Gestern sportlicher Tag auf Sabotin. Hinauf Südpfad, Abstieg teils direkter Pfad, teils Aufstiegspfad. Warm für diese Jahreszeit, dementsprechend auch der Besuch nasmeh
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