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Sabotin

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barbarela1. 06. 2019 17:51:20
Weiß jemand, wie es mit dem Nordweg nach Sabotin ist? Ist der Radweg Richtung Plave geöffnet?
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ksena8. 06. 2019 13:43:49
Der Radweg ist gereinigt und normal befahrbar, der Nordweg nach Sabotin ohne Besonderheiten.
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ločanka26. 11. 2019 15:02:54
Na, einige von euch haben auf schneebedeckten Hängen genossen, wir zwei am Sonntag auf regnerischem Sabotin. Es war nicht so schlecht, nur nicht gut, dass ich einmal ordentlich auf rutschigen Felsen ausgerutscht bin und vom Weg gefallen bin. Aber da ich einen Retter dabei hatte, ging esnasmeh.
Also, aufwärts nördlicher Weg, abwärts südlicher, für mich alles zum ersten Mal. Ja, Sabotin hat mich trotzdem so begeistert, dass ich ihn auch bei gutem Wetter sehen möchte, also müssen wir für die Ausblicke nochmal kommen. Bald.
Vielleicht muss man beide Seiten des Hügels kennenlernennasmeh.
Blick auf Sabotin, für mich das erste Mal so nah1
Blick zum berühmten Brücke2
und zum Soča-Fluss, der zieht immer an3
vor dem Abstieg unter die Brücke4
5
6
Vom Museum aus sieht man derzeit das hier, es ist in Renovierung7
zum Gipfel, Blick zurück8
für mich trotzdem gute Ausblicke, mal was Neues9
Gipfel10
entlang des Grats angenehmer Weg11
unter dem Pfad12
13
Blick vom Grat zur Soča14
Etwas für Zlatica wurde auch gefunden15
Richtung Sv. Gora16
Noch etwas Wilderdbeeren wurden gefunden17
18
Durch den Wald trotz schlechtem Wetter schön19
20
Solkaner Brücke auch von der anderen Seite21
22
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bos24. 05. 2020 07:51:16
Gestern familiär über den Nordweg zum Gipfel und über den Südweg zurück.
Wir haben einen wundervollen Tag am anderen Ende unserer schönen Heimat verbracht.
Soča und der größte steinerne Bogen der Welt1
wir verlassen den Radweg und gehen den Nordweg2
zur Erinnerung3
wir begegnen diesem Schönling4
Sveta Gora5
Goldener Apfel6
oder Krainer Lilie7
militärische Stellungen8
Kavernen9
Infotafel10
Kavernen11
jetzt und ...12
einst13
Weg durch die Gräben14
Ausgang15
Sveta Gora und die helle Tochter der Berge16
zu schwer17
Gräben zu den Kavernen18
die Motorradfahrer hatten ein Treffen19
Sveta Gora20
Gorica und bis zum Meer21
vom Gipfel zur Sveta Gora22
entlang des Grats23
unsere zwei Helden24
die Lieblinge, die uns ansahen25
dann trennten sie sich26
Hl. Valentin27
Hl. Valentin28
vorbei am TITO-Schild29
Nova Gorica30
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Majdag5. 03. 2021 19:12:59
Sabotin - 3.3.... Nach Solkan mit dem Zug, dann Radweg bis zur Abzweigung zum Nordweg. Schneeglöckchen und Veilchen blühen am Weganfang. Ausblicke in die nebligen Täler, mittägliches Licht. Hütte geschlossen, unter der Woche nicht viel Besuch. Grat schön, endet zu schnell. Wir kehrten über die Querung zum Morgenweg zurück. Nur am Anfang des Abstiegs schottriger Weg, dann angenehmer Schritt. Schöner Streifzug, morgens war es aber sehr kalt, Schneekrokusse blühen noch nicht am Bahnhof.nasmeh

https://jelenkamenmajdag.blogspot.com/2021/03/sabotin-pot-spomina-in-opomina.html
- Bei den Kavernen1
- Überreste der Kirche hl. Valentina2
- Markierungen für Juliana Trail3
- Schön bist du, klare Tochter der Berge (S.G.)4
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bucke677. 05. 2021 15:08:30
Mich interessiert, ob der Weg immer auf slowenischem Gebiet verläuft, damit es in diesen Zeiten keine Probleme gibt. LP
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miri7. 05. 2021 15:43:56
Keine Probleme mit dem Weg.
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bucke677. 05. 2021 16:35:06
Danke. Sah so aus, aber ich habe lieber ein bisschen die gefragt, die diese Ecken kennen nasmeh
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mirank7. 05. 2021 17:43:52
Zwischen Gipfel und Kirchenruinen verläuft ein Pfad am Grat, eigentlich zwei Steige. Die links von Grenzsteinen ist unsere, rechts auf italienischer Seite. Auf welcher Seite man geht, macht sich keiner Sorgennasmeh
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bucke677. 05. 2021 18:06:06
Danke mirank. Sieht schön aus, muss hingehen und guckennasmeh
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ločanka7. 05. 2021 18:25:31
Ich denke, das kann nützlich seinnasmeh. turbo, was wenn du einen Kilometer verfehlt hast?
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mirank7. 05. 2021 19:30:12
Mehrmals abgestiegen vorbei It Wache in Šentmaver und dann entlang Soča hoch nach Solkan. Nie jemanden in Uniform getroffen. Hier muss man wirklich nicht die Grenzlinie bemühen.
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Jusk12. 12. 2021 19:07:32
Über den nördlichen Weg hoch, den südlichen runter. Da ich genug Zeit bis zum Zug zurück hatte, bin ich noch nach Nova Gorica spaziert. Schöner Ausflug. Lp
Start in Jesenice1
Bohinjska Bistrica2
Auf der anderen Seite des Tunnels fast kein Schnee3
Soča4
Kanal5
über die Brücke6
Solkanski most7
8
Abschnitt des Weges auf der Radroute9
Abzweig10
Auf der Mulattiera11
12
13
Kavernen14
15
16
17
18
Der Pfad durch die Höhlen ist beleuchtet.19
Juliana20
Pfad21
Am Weg22
Soča23
Am Weg24
Hl. Valentin25
Aussicht26
27
Europaplatz28
Bahnhof Nova Gorica29
Grenze30
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skala1231. 01. 2022 21:00:21
Letzter Tag im Jahr 2021 wanderten wir einen schönen Rundweg auf dem Sabotin. Hoch nördlicher Pfad, runter südlicher. Nach kurzer Beratung, noch auf Sveta gora und Frančiškov hrib.
VIEL GLÜCK im Jahr 2022.
Schöner Gruß Bergsport.
Abschnitt des Pfades1
Abschnitt des Pfades2
hier verlassen wir den Fahrradweg3
Abschnitt des Pfades4
in der Nähe der Kavernen5
Kavernen6
schöner Blick Richtung Sv. Gora7
im militärischen Graben8
am Aussichtspunkt9
auf dem Gipfel des Sabotin10
Überreste der Kirche Sv. Valentina11
schöner Blick Richtung Sv. Gora12
Abschnitt des Pfades13
etwas vor mit der Blüte14
Abschnitt des Pfades15
Solkaner Brücke16
Basilika der Königin von Svetogorska auf der Sveta Gora17
Innere der Basilika18
bei der Basilika19
Auf dem Gipfel des Frančišek-Hügels20
Schneebedeckte Julijci21
Nebel im Tal22
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lilyd6. 03. 2022 20:25:03
Es hat sich eine ganz schöne Gruppe Bergsteiger versammelt, über 20. Von Ljubljana mit Zug nach Jesenice, durch Baška grapa nach Solkan. Schon die Fahrt interessant. Aufstieg nördliche Seite, viele erstmals, manchen schien Aufstieg ziemlich steil. Letzter Teil durch Kavernen und schon bei Hütte. Sonnig, ziemlich windig. Samstagmorgen einer der kälteren heuer, auf Kredarica -17 Grad, Primorska doch wärmer. Größerer Teil Gruppe fortgesetzt Weg noch eine Stunde am Grat Richtung Vrhovlje bzw. Korada, aber wir umgedreht zurück zur Hütte, da auch mit Zug zurück....
In Hütte gute Bewirtung, Njoki mit Gulasch und andere Köstlichkeiten. Wirt freundlich, interessant dass PZS Telefonnummer nicht repariert...aber Hartnäckige finden alles. Blicke zu Sveta gora, Julijanen Alpen, Goriška Brda, Golaki, Čavn, Trstelj, Cerje....Nova Gorica. Sonnenuntergang wie Suzana früher beschrieb, leider nicht gesehen, Zug wartet nicht.
Abstieg südlicher Weg mit Blick auf Nova Gorica.
Weg trocken, gut markiert, aber aufpassen unter Füße, Vorsicht nicht überflüssig. Mit etwas Extra 800 Höhenmeter und 12 km. Für ganzen Stanič Marsch von Solkan nach Kanal ca 8 Std und eigenes Auto nötig. Dies Jahr Marsch geplant 7. Mai, etwas später als üblich...
von Solkan auf dem Nordweg, schon bei den Kavernen1
Heiliger Berg vom Sabotin2
Aussicht vom Sabotin für ein Rätsel3
schön sind diese Blicke auf die Soča4
über der Hütte, dahinter Julische Alpen5
gut ausgerüstet6
 wir gehen noch ein bisschen weiter am Grat7
Teil des Teams8
es war ziemlich windig9
ein bisschen Geplauder beim Laufen10
auf dem Pfad von Valentin Stanič...11
Kiefern auf dem Gipfel12
nach der Stärkung auch den Kindern etwas Rujnega..13
Mädchen auf dem Gipfel des Sabotin14
Aussicht vom Gipfel15
Sveta Gora16
auch Julijana verläuft hier17
diese Szene gefällt uns allen, schade die Mädchen im Schatten...18
Hl. Valentin19
Golaki, Škabrijel, Čaven20
Soča, wunderschöne Tochter der Berge...21
Richtung Solkan22
noch eine zum Abschied.....23
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Sabina Grahek17. 09. 2022 18:05:07
Jemand hat bei der Kapelle hl. Valentin Autoschlüssel (Citroën) verloren. Wir haben sie auf den Gipfel in das Kästchen mit der Unterschriftenbuch gebracht.
1
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BT8817. 09. 2022 20:42:59
Zur Info das sind Renault-Schlüssel
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bagi17. 12. 2022 13:47:53
Auf Sabotin sind wir etwas anders aufgebrochen, umgangssprachlich um den Arsch rum im Kreis nasmeh. Teils um schönen Tag nach Phase schlechten Wetters zu nutzen, teils weil solche Kombination noch nicht gemacht haben. Ziel war, den Grat über den Heiligen Berg bis Plav im Sočatal zu queren, Rückweg über gegenüberliegenden Grat via Sabotin zum Ausgangspunkt in Solkan. Weg lang, aber überall gut begehbar und ohne übertriebene An-/Abstiege. Viele Markierungen für thematische Pfade, daher gut, die Route im Voraus zu kennen. Wenn jemand interessiert, schick ich GPS-Track. Mehr über unsern Streifzug in Fotogeschichte ...
Wir parken in Solkan neben dem Bahnhof und unser Auto ist das einzig verschneite :)1
Der Anfang des Pfades führt uns durch das Dorf. Der Morgen dämmert kaum und alles ist noch geschlossen.2
Es steigt einen unmarkierten Pfad auf der rechten Seite des Steinbruchs hinauf.3
Sveta Gora. Unser erstes Ziel sonnt sich bereits eifrig.4
Blick nach Gorica und dem steilen Hang des Sabotin. Dort kehren wir zurück.5
Vorbei an Kramarce und Prevale wechselt es auf einen markierten Pfad.6
Der Pfad ist sanft und gefurcht. Etwas Schnee von den nächtlichen Niederschlägen ist noch da.7
Bald kreuzen wir die Straße unter dem Gipfelbereich und gehen auf breitem Weg zum Gipfel.8
Basilika der Himmelfahrt Mariens mit dem Franziskanerkloster daneben.9
Innere der Basilika. Die Krippe ist bereits aufgestellt, aber noch nicht fertig.10
Die Aussicht von Sveta Gora ist hervorragend und reicht bis zu den schneebedeckten Julischen Alpen.11
Von der Basilika gehen wir geradeaus weiter. Die Sonne hat hier keine Kraft und die Kälte zeigt schnell ihre Zähne.12
Nach einem guten Kilometer wählen wir den Militärweg zum Mausoleum des Generals Gonzaga auf den Vodicah.13
Der Makadam geht schnell in Karstgelände mit befestigter Militärsteige über, voller Gräben und Höhlen auf beiden Seiten.14
Hier verläuft auch der Weg des Friedens, der durch das Posočje über die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs führt.15
Das Mausoleum ragt mit seiner Größe heraus. Es wurde auf Wunsch des Generals gebaut, um hier begraben zu werden.16
Das Mosaik im Inneren zeigt das Wappen der Familie Gonzaga und die Liste der Schlachtfelder, auf denen der General gekämpft hat.17
Die Fortsetzung verläuft teilweise in der Sonne, teilweise im Schatten. Nur die Kälte ist immer da :)18
Wir begegnen häufig Infotafeln über die Schlachtfelder in diesem Gebiet.19
Zaselek Vodice. Ein ziemlich abgelegener Ort, aber das Leben ist noch immer hier.20
Das Dorf besteht insgesamt aus nur wenigen Häusern, daher sind wir schnell hindurch.21
Etwas weiter stoßen wir auf ein weiteres Denkmal, diesmal dem General Guido Novak gewidmet.22
Passend zu seinem Nachnamen wird dieser Ort schon lange Novak Platz genannt.23
Es biegt links um den Hang und der Schatten zieht sich langsam zurück.24
Dorf Paljevo. Auch hier nicht viele Häuser, aber wenigstens einen asphaltierten Zugang.25
In der Ferne sehen wir schon Plave. Von dort steigen wir zum gegenüberliegenden Kamm auf.26
Brücke über die Soča in Plave. Auf der anderen Seite ist eine Gastwirtschaft, wo wir uns eine Pause gönnen.27
Die Gastwirtschaft ist leider geschlossen, daher finden wir unseren Platz an der Sonne woanders :)28
Blick zurück. Von dort sind wir gekommen.29
Zum Kamm steigt man zuerst auf der Hauptstraße hoch.30
Unterdessen betreten wir eine andere Gemeinde, die Straße bleibt ebenso langweilig :)31
Schnell sind wir im Dorf Vrhovlje pri Kojskem, wo wir links auf den markierten Pfad abbiegen.32
Der Boden ist von Niederschlag durchnässt und einige Pfützen testen unsere Erfindungsgabe :)33
Hier verläuft auch der Juliana Trail, markiert mit gelben Hinweisschildern und gelben Markierungen.34
Langsam kehren wir zum Ausgangspunkt zurück. Vor uns liegt noch ein langer Weg.35
Solcher Denkmäler aus unserer Geschichte gibt es viele auf beiden Seiten der Grenze, besonders viele im Grenzgebiet Italiens.36
Den linken Grat sind wir vormittags gewandert, den rechten für den Nachmittag gelassen :)37
Gut markierter Samotni hrib38
Neben dem Schild steht eine Bank mit einem Vers von Simon Gregorčič39
Dem smaragdgrünen Soča gewidmet, die tief unten durch das enge Tal windet40
Wir gehen schon lange am Grat entlang und endlich zeigt sich Sabotin in der Ferne41
Die Hütte auf dem Sabotin ist geschlossen, keine Öffnungszeiten angegeben42
Egal, der Tag verabschiedet sich und wir eilen zum Gipfel. Gorica ist unten schon sichtbar43
Noch zusammen in der Abendsonne ...44
Und der Blick auf Sveta Gora auf der gegenüberliegenden Seite45
Wir setzen noch immer den Weg am Grat fort ...46
Bei den Überresten der Kirche St. Valentin biegen wir rechts bergab ab47
Ein bequemer Maultierweg führt uns auf die italienische Seite. Eine schöne Blockhütte steht direkt am Pfad48
An diesen Schilder biegen wir scharf links ab49
Die letzte Sonne zaubert uns zauberhafte Farben :)50
Letzter Sonnengruß, bevor sie im Meer versinkt51
Die Dämmerung leckt schon eifrig das Tal unter uns, aber zum Ausgangspunkt ist es nicht mehr weit52
Wir erreichen schnell die Straße nach Goriška Brda ...53
Wir queren sie und auf der anderen Seite steigen wir noch ein wenig durch den Wald ab54
Wir sind schon unten. Das Auto steht auf der anderen Seite der Brücke geparkt55
GPS-Track der gewanderten Strecke. 33 km und 1700 Höhenmeter56
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lino17. 12. 2022 14:40:49

Bagi, sehr interessanter Ausflug mit interessanten Kommentaren. Auch Bilder so ausgezeichnet und mit Gefühl für Szene aufgenommen, die es wert ist.
An Sympathie und Herzlichkeit sticht Foto Nr. 44 heraus. Viel Erfolg weiter! Lino nasmeh
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padez17. 12. 2022 14:42:42
Das ewige Problem mit Ausgangspunkten.
Wo genau in Solkan beginnt Fußweg zum Heiligen Berg, damit nicht Hauptstraße laufen? Denke, gibt's auch Fußweg von Zogica, da Hang voller ehemaliger Militärpfade. Schön wäre, wenn jemand Bildchen dieser Ausgangspunkte anhängt, und Tafel oder Markierung wäre sehr willkommen.
Hauptstraße von Solkan nach Prevala sehr befahren und für Wanderer lebensgefährlich...
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