Velika Martuljška Ponca VMP 2602 m ü. NN
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| tisa3. 08. 2013 20:02:10 |
strikan, was bedeutet die Abkürzung Hitze drückt stark  
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| -4. 08. 2013 17:41:36 |
Es war super, jedenfalls, in der Martuljek-Gruppe ist es an jedem Ende schön von Kukova Spica bis Frdamane Police.
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| JusAvgustin5. 08. 2013 10:43:22 |
und darüber hinaus... gut, dass die "echten" Juwelen nicht für jeden zugänglich sind.
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| jprim5. 08. 2013 11:03:13 |
@JusAvgustin Echte Juwelen kann jeder Mensch überall finden, er muss sie nur sehen. Meine Juwelen sind eben anders als deine. LP!
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| _sandra_5. 08. 2013 12:16:17 |
@strikan: wir haben euch beim Abstieg über das Schuttfeld gesehen, und bei der Hütte haben wir uns getroffen, schöne Tour hattet ihr 
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| Edina14. 08. 2013 12:37:25 |
Die Gelegenheit, diesen außergewöhnlich schönen Berg zu besuchen, bot sich mir gestern. Obwohl noch etwas müde von der sonntäglichen Škrlatica, ergriff ich die Einladung mit beiden Händen. Die großartige Umgebung ab dem Biwak ist begeisternd; auf die weiten Schuttfelder fallen fast senkrecht die Nordwände der Škrlatica, im Rücken spürt man ständig die Macht und Ausdehnung des Prisojnik, die Grate, die die Martuljek-Berge mit den Škrlatica-Bergen und Ponca mit Oltar verbinden, sind zackig, unzählige scharfe Kanten vermitteln den Eindruck von Unzugänglichkeit. Die Blicke richten sich nach links, wo die Südwände der Ponca in etwa zwei Ebenen abfallen und ich leise spekuliere, über welche Platten und durch welchen Graben wir zum Gipfel aufsteigen werden. http://stezeinsledi.blogspot.com/
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| JusAvgustin14. 08. 2013 13:24:19 |
Glückwunsch zur Tour! Es gibt mehrere Anstiege, jeder ist auf seine Weise gewürzt. Wilde Ecken!
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| ajda14. 08. 2013 13:56:22 |
Edina gratuliere, bravo 
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| Edina15. 08. 2013 21:24:47 |
Danke euch beiden. Die Tour war begeisternd und die Freude unermesslich. Die meisten Berge klettere ich allein und manchmal dauert es Jahre, bis ich etwas so Anspruchsvolles realisiere, wozu ich allein nicht imstande bin. Für Martuljek hat Hr. Mihelič schön geschrieben, dass nur Dovški križ und Kukova špica auch denen ohne Kletterambitionen zugänglich sind . Er hatte sehr recht. Sichere Wege
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| koma5. 06. 2014 21:35:41 |
Gestern 4.6.14 fällt die Entscheidung für die Große Ponca, die ich schon letzen Monat vom Oltar bewundert habe. Da ich noch nicht in der Dnina und auf der Ponca war, folgt das Studium der Anstiege..Kamine, Gräben, unterer, oberer Level..! Wieder volle Winterausrüstung zu Jahresbeginn des Sommers erreicht neue Rekorde beim Rucksackgewicht! Schnee in der Dnina für diese Jahreszeit noch reichlich, morgens Bedingungen noch ideal, Schnee hart und kompakt dann Stunde für Stunde schlechter. Für den Zugang von Dnina zum ersten Schneefeld hatte ich den mehrmals genannten roten Graben im Sinn (nehme an das ist er!, jetzt ist er weiß! ), aber den Ausstieg versperrte eine riesige Lawinenablage, daher wähle ich den Kamin rechts, steil und eng aber komplett gefüllt. Zum oberen Level durch den Graben mit rechtem Ausstieg. Oben schön mit angenehmen Temperaturen und Ausblicken die mir viel zu viel Zeit nehmen! Abstieg durch oberen Graben per Rapplen, da komplett mit Standplätzen durch den ganzen Graben ausgestattet. Im unteren Kamin etwas lästiger Abstieg, Schnee schon gut aufgeweicht, keine Haken zum Sichern gefunden! Folgt längere Pause am Biwak 1 und dann schneller Gleit ins Tal. Für den reinen Aufstieg brauchte ich unter 5h, Abstieg vielleicht eine Stunde weniger! Niemand getroffen, aber zwei Bergsteiger bemerkt die schon vormittags vom Oltar in Dnina abgestiegen sind, und TS der sich wohl nur Nachmittagsskifahrt gegönnt hat! Kurz schönen Tag in schönen und wilden Ecken! Mehr Bilder im Link: https://picasaweb.google.com/114984210815592749863/VelikaMartuljskaPonca2014?noredirect=1
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| lijaneja6. 06. 2014 21:05:44 |
Du hast die Umgebung gut fotografiert, koma. Ich plane montags vom selben Ausgangspunkt mit Kollege die benachbarten Gipfel Oltar und MMP zu besuchen, und mich interessiert, etwa wann es angefangen hat einzusinken sagen wir mehr als 5cm? Danke für die Antwort.
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| koma7. 06. 2014 13:23:14 |
Ich würde sagen die beste Regel ist: je früher desto besser. Ich war beim Aufstieg (8-9 Uhr) überrascht vom harten Schnee in Dnina, wäre mit Steigeisen sogar leichter gegangen, beim Rückweg (12-13 Uhr) sank es schon bis zur Schuhmitte ein, kein Durchbrechen. Sonst für Abstieg zu Fuß ganz ideal, noch besser für TS. Ansonsten ändern sich die Verhältnisse auch höher schnell, besonders in sonnigen Lagen, vielleicht bis zur Mittagszeit noch irgendwie machbar, und das noch mehr in schattigen Gräben, ..Rinnen, dann alles südlich..in diesen Tagen noch höhere Temperaturen erwartet. Wie sich die Verhältnisse schnell ändern war schön an den Prusiks im oberen Graben zu sehen, beim Aufstieg noch alle hart gefroren, beim Rückweg nach unter zwei Stunden lief schon Wasser davon. Auch Škrlatica schüttelte sich in den Nachmittagsstunden ständig ihren weißen Mantel ab..
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| janez.novak7. 06. 2014 16:24:19 |
koma - das war noch ein schöner Aufstieg. Wenn du wieder solche Wege gehst, mach ähnliche Reportagen, damit wir, die nicht dorthin gehen, diese Berge auch spüren.
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| lijaneja7. 06. 2014 20:23:28 |
Vielen Dank für die Antwort.
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| lukk10. 06. 2014 11:21:39 |
Hallo mich interessiert wie anspruchsvoll die Tour ist.
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| jedriličar10. 06. 2014 11:25:31 |
Sehr anspruchsvoll .... rechne mit mind. 8 Std. Gehen, etwas Klettern am Gipfel, und Seil musst du für Abstieg durch ersten Kamin haben, und früh oben sein, wir waren um 10 über Dnina und schon zu spät ...
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| lukk10. 06. 2014 11:27:19 |
Aber ohne Seil ginge es nicht, oder zur V. Ponca führt noch ein leichterer Weg.
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