Berge.info
Berge.info
Anmeldung
Anmeldung
Benutzername:
Passwort:
Anmeldung
Noch nicht registriert? Registrierung.
Passwort vergessen?
      

Visoki Kanin / Canin

Drucken
bagi10. 07. 2024 13:39:39
Tag der Gegensätze. Prognose schönes Wetter, aber so war's nicht. Weit gefehlt. Wollten auf Kanin, kamen nicht hin. Auch weit gefehlt. Alles deutete auf miesen Tag hin, glücklicherweise nicht. Weit gefehlt. Neue Ziele gewählt, sogar Wetter mitgespielt und toller Tag geworden nasmeh.

So hat sich's abgespielt …

Auf Weg 636 vom Neveja-Pass Richtung Prevala-Scharte, Grenze Slowenien-Italien. Ziel Hoher Kanin. Etwas Schneeflecken erwartet, daher komplette Winterausrüstung. Aber nicht mal bis obere Station Bovec-Seilbahn - nicht erwartet. Riesig viel Schnee und zu viel Zeit/Energie für Originalziel. Umgekehrt …

Abgestiegen bis Prevala und überlegt zwischen direktem Abstieg Piste oder etwas längerer uns unbekannter Weg 636A. Letztere gewählt und bereut nicht. Ungewöhnlicher Pfad auf deutlichen Resten alten Meeres mehr als erfüllt Erwartungen. Kein klassischer Steig, eher Fortbewegen über Felsblöcke voller Muscheln und tiefer Dolinen. Am ähnlichsten Weg zur nahen Bavha.

636A zur Rif. Gilberti gebracht. Von dort auf Bila-pec-Scharte und weiter zum gleichnamigen Gipfel. Unmarkierter Steig viel begangener als früher, aber immer noch nicht für jeden. Etwas anspruchsvollere Felsstufe am Anfang, Fortsetzung stellenweise exponiert. Andere Schwierigkeiten keine. Abstieg gleicher Weg.

Zurück direkt unter Wänden der Bela peč, Paradies für Kletterer. Unzählige verlassene Seile und diverse Gedenktafeln zeugen von reicher Geschichte vertikaler Wände. Einige Kletterer auch diesmal gesehen. Später Weg 635 zu Mulattiera, schnell ins Tal gebracht. Zufrieden und voller toller Eindrücke nicht gerade vielversprechenden Tag beendet velik nasmeh. Mehr in Fotostory …
Wir parken das Auto auf dem kostenlosen Parkplatz bei der unteren Bahnstation1
An seinem Rand suchen wir den Beginn des Wegs 636, Richtung Sella Prevala2
Das ist neu. Der Pfad ist hier unterbrochen, der Übergang eher hausgemacht getrampelt.3
Etwas höher gibt es noch einen Umweg, diesmal mit einigen Kletterstellen :)4
Weg 636 ist eine ehemalige Militärmulatierra, Überreste jener Zeiten sind vielerorts sichtbar5
Mulatjera-gemäß ist der Weg bequem und gleichmäßig6
Blick auf das Kanin-Gebirge. Hmm, schönes Wetter vorhergesagt !?7
Am zweiten Abzweig biegen wir rechts Richtung Prevala ab8
Auch dieser Weg ist gut ausgetreten und leicht zu folgen9
Die Nebel werden dichter, die Ausblicke fehlen10
Immer höher und die Umgebung wird immer alpiner11
Einige Schneezungen stören uns nicht. Wir sind ja auf der Nordseite des Massivs12
Noch alles gut begehbar :)13
Prevala-Sattel, wo sich das italienische und slowenische Skigebiet vereinen14
Blick hinunter auf die italienische Seite Richtung Gilbertiju ...15
Und auf den slowenischen Weg nach Bovec16
Auch der Zustand des Weges Richtung Ribežnov bzw. Rombona17
Wir setzen unseren Weg zur oberen Station der Kanin-Seilbahn fort18
Blick zurück auf Prevala19
Einige steile Schneezungen umgehen wir auf eigene Faust20
Nachlässigkeit der Skigebietsbetreiber. Der Ratrak hat irgendwo in der Mitte bis zur oberen Station überwintert21
Die Schneezungen werden zahlreicher, doch wir setzen auf die Südhänge22
Hmm, viel mehr Schnee als erwartet. Wir gehen weiter über die Umgehungen ...23
Das ist kein Spaß mehr. Schnee hart, Gelände steil, und wir sind noch nicht einmal bei der oberen Station24
Bis Kanin sind noch über 300 Höhenmeter und Weitergehen wäre zu fordernd. Auf ca. 2200 m Höhe wenden wir um ...25
Wir kehren auf demselben Weg zurück und besprechen laut Plan B26
Obere Station auf italienischer Seite27
Noch ein kurzer Abstieg durch die Schutthalde und wir sind schon auf der Service-Straße.28
Wegweiser an der Prevala.29
Dieses Tal gefällt uns nicht, daher basteln wir schnell Plan C zusammen :) Wir erkunden den noch unbegangenen Weg 636A.30
Zuerst müssen wir uns in Richtung des Anstiegs zum Wegkreuz zurückbegeben. Die Landschaft ist schön, daher stört es uns nicht.31
Die Stützmauern der Mulattiera sind in einem Zustand, als wären sie kürzlich gebaut worden.32
Vom oberen Kreuz steigen wir kurz zum unteren ab. Hier beginnt der Weg 636A.33
Ihr Charakter ist völlig anders. Das ist keine Mulattiera, das ist Laufen über kiesigen Felsen.34
Es gibt auch einige anspruchsvollere Übergänge …35
Slowenische Vertretung auf dieser Seite der Grenze :) Die Mädchen gehen Richtung Bavha.36
Wir zwei gehen in entgegengesetzter Richtung zur Hütte Rif. Gilberti. Wir wandern unter unzähligen Bewohnern des ehemaligen Meeres.37
Es gibt praktisch keinen klassischen Pfad, nur mehr oder weniger schwierige Passagen über Felsen.38
Unser neues Ziel Bela peč, bzw. Bila pec im Ortsdialekt.39
Gasrohrgeschütz zum Auslösen von Schneelawinen. Der Gasbehälter ist in der Nähe, alles mit Alkatenschläuchen verbunden.40
Rückblick auf den Weg :)41
Die Hütte wirkt irgendwie lächerlich inmitten der vielen Skianlagen. Vor gar nicht langer Zeit sah es ganz anders aus.42
Auch die Militärkapelle steht noch immer da. Für die vielen Touristen gibt es eine Mahnung zum Respektieren der Geschichte.43
Rückblick auf den italienischen Teil des Skigebiets und das Prevala-Sattel.44
Gilberti ist wie eine Oase mitten im Skigebiet. Das Äußere der Hütte hat sich kaum verändert.45
Auch innen ist alles so wie früher. Das Personal ist freundlich, die Preise völlig normal.46
Nach der Stärkung in der Hütte fahren wir zum Bila-pec-Sattel fort.47
Blick zurück zur Hütte und Skipiste48
Wir zwei oben …49
Tourenski unten sogar im Monat Juli. Was Kanin betrifft, haben wir uns genau richtig entschieden :)50
Auf dem Sattel weht Wind und das Militärobjekt bietet Touristen zumindest etwas Schutz51
Wir sind etwas neugierig, wo sich die Skifahrer vergnügt haben, aber der Nebel ist zu niedrig52
Na ja, Schnee fehlt nicht :)53
Das haben wir auch entdeckt, worüber Alessio schrieb. Das Laufwettrennen VDG Trail findet diesen Samstag, 13. Juli statt54
Wegen der Strecke haben sie sogar einen Pfad in die Schneewehe geschnitten. Läufer begegnen wir nach und nach schon den Großteil des Tages55
Jetzt zum Ersatzziel statt Kanin, Bela peč :)56
Der Anfang ist gut sichtbar, die Fortsetzung aber nicht für jeden57
Man muss sich durch den FelsenSprung zwängen, danach ist der Weg schöner58
Schnell sind wir oben. Bela peč hat eine zentrale Lage und ist ein ausgezeichneter Aussichtspunkt59
Der Tag hat nicht gerade vielversprechend begonnen, aber wir sind mit dem Erlebten mehr als zufrieden :)60
Blick hinunter zum Sattel61
Beim Abstieg treffen wir eine tschechische Familie mit kleinen Kindern. Verantwortungslos, da die Kinder nicht einmal angesichert sind62
Wir sind schon zurück am Sattel, absteigen werden wir links unter Bela peč63
Noch ein Blick zur Hütte64
Wir folgen dem schmalen Pfad direkt unter den Wänden65
Hier fühlen sich Kletterer zu Hause, viele davon66
Dieser hat gerade mit dem Abstieg begonnen …67
Tik tak ist da unten. Wir quatschen ein bisschen und er sagt, er hat den Aufstieg wegen nasser Felsen abgebrochen.68
Vielen wurde auch das Leben unterbrochen. Die Hütte unter dem Špik heißt Po Brazzi, böse Police.69
Auch Seilreste hängen überall an allen Wänden. Unbrauchbar, aber so ist es.70
Blick auf Sella Neveo71
Abstieg auf Weg 365, der auch militärische Wurzeln hat.72
Schön gesicherter Hangrutsch im unteren Teil des Weges.73
Wir sind schon im Fotofinish, nur noch wenige Momente von unseren Pony's :)74
Kombinierte GPS-Spur von Plan A und C :). Es sind 17 km und 1600 Höhenmeter geworden.75
(+10)gefällt mir
Stoick10. 07. 2024 14:13:30
Pfad wohl 636A?
Kabinenbahn wahrscheinlich schon in Betrieb?
Habt ihr Skifahrer gefragt, wo noch Schnee zum Skifahren ist?
gefällt mir
bagi10. 07. 2024 14:18:34
Klar, korrigiert nasmeh. Kabinenbahn fährt, haben aber Pause zum Essen. Skifahrer nichts gefragt, nur baff geschaut velik nasmeh.
(+2)gefällt mir
miri10. 07. 2024 14:32:18
Bild 21, für Direktorin, "leidenschaftliche" Befürworterin des Sunny Kanin.
(+2)gefällt mir
mirank10. 07. 2024 15:11:33
Miri, nicht nur schade für den Pistenbully, diese Bovecer Saboteure benehmen sich immer so gegenüber allem. Überall auf der Welt habe ich gesehen, dass nach Saisonende die Sitze abmontiert werden, wahrscheinlich damit sie das Seil nicht belasten und geschützt werden. Hier waren sie bei allen vorherigen Unterbrechungen oben, manchmal vollverschneit und entsprechend schwer. Winseln und um Staatsgeld betteln konnten sie. Das braucht einen echten Herrn und solange es nicht in privaten Händen eines verantwortungsvollen Eigentümers ist, wird's nicht besser. Diese unfähige Gemeinde soll sich lieber dem Abzocken mit Parkgebühren und Eintrittsgeldern für die Soča widmen, für etwas Ernstes im Tourismus haben sie eh keinen Plan und keine Ideen.
Bagi, schöne Tour, Schnee über den Resten des Gletschers unter Prestreljenik und Kanin ist offenbar immer noch genug für Skifahrenmežikanje
(+8)gefällt mir
capraibex10. 07. 2024 15:22:00
Mirank, genau wie du geschrieben hast. Jeder weiß, welche politische Partei Bovec und Kanin absichtlich zerstört. Auf der italienischen Seite sind sie viel fortschrittlicher und hikerfreundlicher.
(+4)gefällt mir
darinka411. 07. 2024 08:34:26
Bin mir gerade wieder eingefallen, als wir vor ein paar Jahren auf der Schotterstraße nach Gozdec fuhren. Und plötzlich ging's nicht weiter, weil sie Haufen Sand gebracht und so gelassen haben. Sie waren da und haben gesagt, warten Sie eine Stunde, bis sie kommen zum Verdichten. Weil mit niedrigem Auto ging's nicht weiter. Aber sie kamen weder in einer Stunde noch zwei von nirgends. Sie waren in der Pausenasmeh Denk dir dein Teil.
(+2)gefällt mir
Rok10. 08. 2024 20:12:07
Gestern bin ich zum Kanin aus dem Resiatal gegangen. Gestartet im Dorf Korito (Coritis), genauer zwei Kehren unter dem Dorf. Auf Weg 642 zum Alpe Kanin (Casera Canin). Direkt hinter der Hütte links auf den grasigen Gratkamm. Danach eine Weile auf dem grasigen Hang hochgeklettert. Am Weg sind einige verblasste Markierungen und Steinmännchen, der Pfad ist auf dem grasigen Teil selten sichtbar. Bei Pod Kanin (2429m) schließe ich mich an den Hohen Resienweg an. Weiter zum Hohen Kanin und Abstieg über Vrh Krnice zum Bivacco Marrusich und zurück ins Dorf Korito.
Planina Kanin.1
Ich lenke mich zum grasigen Hang.2
Vergilbte Markierungen3
Blick zurück zur Alm.4
5
6
7
8
Mali Kanin.9
Visoki Kanin.10
Steinböcke beim Bivak Marrusich.11
Korito / Coritis.12
(+2)gefällt mir
pika12. 08. 2024 13:43:42
Sonntag zum Kanin von Rif. Gilberti. Gondel fährt von 8.30 bis 17.30, Hin/Rück 13 Euro (Betriebszeiten bis 8. September).
Vor dem Einstieg in die Via Ferrata Julija ist eine ausgedehnte Schneefläche, die Stiefeleisen erfordert.
Rückweg über Via Ferrata Rosalba Grasselli, ohne Besonderheiten.
1
2
3
(+2)gefällt mir
bagi2. 08. 2025 18:25:53
Kanin haben wir lange nicht besucht, daher sind wir über unsere liebste Variante aufgebrochen, vom Neveja-Sattel. Die Absicht hätte bald der morgendliche Regen verhindert, der in keiner Vorhersage stand. Nur Minuten vor dem Parken hörte es auf und es klärte auf nasmeh. Nachmittags Gewitter erwartet, aber wir hofften auf das Beste und los ...

Zum Sattel Bela peč geklettert vorbei Rif. Gilberti und fast eben weiter zum Bivacco Marussich. Dort viele Besucher überholt, dann in den Hang zur Ferrata Rosalba Grasselli abgebogen. Ferrata bis C, Drahtseile erneuert aber stellenweise locker. Viel freies Klettern, insgesamt erinnerte es uns am ehesten an Plemenice. Vom Bivacco so in gut zwei Stunden zum Zwischengipfel Vrh Krnice und dann zum Endziel Kanin. Mehr Besuch dort, hauptsächlich aus Richtung Ferrata Julija. Aus slowenischer Richtung niemanden getroffen. Früher sehr besuchter Gipfel ist aus dem Tal halt zu weit für Durchschnittswanderer. Viel leichter von Italien zugänglich, und Routen attraktiver nasmeh.

Abstieg slowenische Seite vorbei ehemaligem Skigebiet Kanin. Dort fallen sofort aufgegebene und verfallende Maschinen ins Auge, die sie nicht in Garagen unterbringen konnten. Traurig und nachlässig von Betreibern. Von Station D hoch zur Škrbina unter Prestreljenik und dann abwärts zur Prevala. Dazwischen hat uns ein Schauer durchnässt, der sich in Minuten aufgebauscht hat. Glücklicherweise hatten wir ganze Regenausrüstung dabei und uns geschah nichts velik nasmeh. Abstieg fortgesetzt italienische Seite und ringförmig zurück zum Start. Mehr in Foto-Geschichte …
Der große Parkplatz oberhalb der Schlepplift ist kostenlos. Der nächtliche Regen ist gerade aufgehört.1
Die Luft hat sich deutlich abgekühlt, aber für uns ist das die optimale Arbeitstemperatur :)2
Wir gehen ein kurzes Stück auf der Straße über der Schlepplift und sind bald auf dem Waldpfad.3
Höher gibt es eine Abzweigung zur Planina Goriuda und Koča Gilberti. Wir setzen auf 635 fort.4
Die Wurzeln dieses Pfades sind militärisch, wie die meisten in der Umgebung.5
Die berühmte Wand der Bela peč, wo viele berühmte Kletterer geschmiedet wurden.6
Den Denkmälern zufolge haben hier viele ihr irdisches Dasein beendet.7
Koča Rif. Gilberti, die schon eine Weile die mittlere Station der Schlepplift als Nachbarin hat.8
Wegen der frühen Stunde begegnen wir vielen neugierigen Murmeltieren und Steinböcken.9
Kaserne aus dem Ersten Weltkrieg auf dem Sattel Bela peč.10
Ihre Verwendung ist jetzt ganz anders :)11
Das ist die Richtung zum Bivak Marušič. Im Hintergrund Vrh Grublje, Žrd und Col Sclav.12
Markierung für eine der vielen Höhlen, typisch für das Kanin-Gebirge.13
Noch ein wenig und wir sind beim Bivak …14
Dass es so viele Besucher hat, hatten wir nicht erwartet :)15
Sie sind überall herum und gar nicht scheu.16
Das Biwak ist nach Elio Marussich benannt, einem Alpinisten aus Triest17
Das Innere ist sauber und ordentlich, es gibt neun Liegeplätze18
Wir gehen ein wenig zurück und biegen bergauf ein. Es gibt keine Richtungstafeln, nur kleine rote Dreiecke zeigen den Weg19
Sie sind etwas alt, aber noch immer nachverfolgbar. Damit ist der Tavisoka Rosajanska Weg markiert20
Ein Teil davon verläuft auf der Via ferrata Rosalba Grasselli21
Sie ist mit zahlreichen neuen Stahlseilen ausgestattet22
Ihre Eigenschaft ist eine beachtliche Lockerheit, wie früher23
Nach dem einleitenden Aufstieg beginnt der ernsthaftere Teil der Klettersteig24
Einige Segmente erreichen Kategorie C, schwerere Abschnitte gibt es nicht25
Starke Exposition, Helm Pflicht26
Gelegentlich folgt etwas Spaziergang auf Bändern27
Alle Markierungen sind von der Sonne verblasst, neue sehe ich nicht28
Nochmals steigen wir steil auf. Bald sind wir am höchsten Punkt29
Gipfel Krnice, Picco di Carnizza auf Italienisch, Höhe 2434 m30
Von hier folgt ein steiler Abstieg über glatte Platten. Schon trocken sind sie nicht die einfachsten, nass sicherlich rutschig31
Blick zurück auf den Abschnitt des Weges über dem Resiatal32
Nach dem Überqueren grasbewachsener Bänder steigt es wieder auf felsigem Gelände auf33
Auge in Auge mit einem Einheimischen :)34
Zuerst will es sich nicht zurückziehen, dann entscheidet es, dass der Klügere nachgibt :)35
Blick auf den Einstieg der Julija-Klettersteig. Es gibt noch viel Schnee, einige kehren um, andere fahren fort36
Nebel umarmt uns, typisch für diese Gegend. Hier mischen sich Einflüsse verschiedener Landschaften.37
Zahlreiche Markierungen führen uns sicher durch die Übergänge.38
Kanin zeigt sich wieder in seinem Glanz. Es sieht nah aus, aber es warten noch 300 Höhenmeter auf uns.39
Plateau, Anstieg, Plateau und wieder Anstieg …40
Einige sind eine echte Attraktion :)41
Blick zurück auf Vrh Krnice.42
Der Gipfelteil liegt vor uns. Wir atmen durch und gehen weiter …43
Nur noch ein bisschen und wir haben gesiegt :)44
Auf dem Gipfel. Foto von einer freundlichen Rezijanka.45
Mali Kanin hat diesmal keinen Besuch.46
Deshalb ist der Ausstieg aus der Julija umso besuchter.47
Weder die eine noch die andere funktioniert. Wir kehren zu Fuß ins Tal zurück :)48
Noch ein Blick auf unseren Aufstieg.49
Kein Klettersteig-Eck mehr. Das Problem entsteht, wenn einige über Julija hochsteigen, andere runter.50
Ein wenig weiter sind wir fast allein. Vor uns liegt Kaninski Vršič.51
Kehrt auf slowenischer Seite über ausgedehnte Schutthalden zurück.52
Der Nebel hält an, was uns ganz recht ist. Sonst hätte es uns wie Čevap gegrillt.53
Wir müssen diese gesamte Flanke überqueren und weiter …54
Abzweig zur Hütte oder Seilbahn. Wir biegen links ab.55
Die Hütte ist nicht mehr für Wanderer bestimmt. Sie stand lange leer, jetzt nutzen sie Höhlenforscher.56
Prestreljeniško Fenster, wo nach der Legende der Teufel seine Finger im Spiel hatte57
Ehemaliges Skigebiet Kanin58
Sie haben es so gelassen, wie es ihnen aus dem Arsch gefallen ist. Nun fordern sie Geld von uns (dem Staat) für die Renovierung59
Spuren des Aufstiegs zur Škrbina unter dem Prestreljenik60
Am Knick des Hanges ist ein Markierer, der auf den Wanderweg führt61
Zum Prevala-Sattel umhüllt uns dichter Nebel, schwere Tropfen erfordern schnelles Handeln …62
Plötzlich öffnen sich die himmlischen Schleusen und der Platzregen reinigt die Atmosphäre63
Glücklicherweise war es kein Gewitter mit starkem Regen, der Donner war erstaunlicherweise still64
Wie es kam, so ging es. Über der Bela peč ist schon Blau65
Auch die obere Station wird bald von der Sonne beschienen66
Pilger hängen es über den Rucksack und machen sich auf den Weg 63667
Schlechtes Wetter hat sich den Juliern zugewandt, wir zwei genießen noch die Sonne68
Auch der Abstiegspfad ist militärischen Ursprungs69
Oh je, eine neue Gewitterzelle entsteht genau über Kanin70
Endlich neue Schilder :)71
Zahlreiche Rinnen. Man kommt nicht vorbei, ohne sie zu bemerken :)72
Tiefe vertikale Löcher, eine weitere Besonderheit dieses Gebiets73
Eingestürzte Kaserne oberhalb des Nevejski-Prevals74
Der Kreis ist geschlossen, zusätzliche Schauer haben wir glücklicherweise nicht abbekommen :)75
Insgesamt 20 km und 1900 Höhenmeter76
(+11)gefällt mir
miri2. 08. 2025 19:31:48
Bild 59. Keine Kritik rührt sie.
(+2)gefällt mir
mirank2. 08. 2025 21:18:29
Wann haben die Faulpelze je mal was gekümmert? Auch vor Jahren bei Winter-Pause-Corona? oder etwas weiß ich nicht, aber haben Sitze von der damals neuen Bahn nicht abmontiert. Folglich voll Eis und Schnee. Wie das die Tragseil beeinflusst sag ich nicht, genauso wenig über absichtliche Zerstörung des Antriebsrads an Prevala. Mit denen da oben wird nie was.
(+6)gefällt mir
lijaneja2. 08. 2025 21:40:27
zadrega
gefällt mir
bagi3. 08. 2025 04:56:54
Das ist nicht der einzige Walze, der offen verrottet. Nahe dem, den ich fotografiert habe, steht noch einer mit Abschlepp-Haken. Auch die Gastankstelle direkt am Wanderweg ist eingestürzt.
(+3)gefällt mir
parenzo3. 08. 2025 10:39:41
Foto von der anderen Seite des Prestreljenik.
Vier unter dem Dach der Seilbahn, abgedeckt und geschützt.
Hinten Gilberti-Hütte, rechts Weiße Wand.
Sprachlos1
(+6)gefällt mir
dprapr3. 08. 2025 12:15:43
Vielleicht liegt das Problem am Eigentum? Auf einer Seite Gemeinde, auf der anderen CAI. Sonst gehen auch bei Italienern Dinge kaputt. Auch dort werden Seilbahnen aufgegeben.
gefällt mir
bongo3. 08. 2025 12:26:45
In der Wintersaison wird für die Ausrüstung gesorgt, damit sie nicht kaputtgeht, gleichzeitig werden mit Stampfern auch Pisten für Tourenskifahrer vorbereitet. Zum Pistenbully auf dem Bild weiß ich nicht genau, aber im Winter ist oben eine Mannschaft, die sie nutzt.
gefällt mir
vstarc163. 08. 2025 21:17:30
Sonntag 16.2. sind wir mit Tourenski über Weg 636 auf Prevala gestiegen, von dort zur Prestreljenik-Scharte. Abgefahren bis Station C und zurück zur Prestreljenik-Scharte gestiegen, von dort über die Piste zurück nach Neveja. Der Pistenbully stand an derselben Stelle wie auf Bagijs Foto, der Abschnitt zwischen Prevala und Prestreljenik-Scharte war von Skifahrern und Wind 'verdichtet', von der Prestreljenik-Scharte abwärts zur slowenischen Seite keine Spuren, dass etwas gestampft war.
(+7)gefällt mir
bongo4. 08. 2025 09:50:50
Ein Teammitglied postet regelmäßig auf Instagram, was oben passiert und was sie um die Bergstation machen. Ich glaube sie haben PistenBully 400, dieser Einzelgänger wirkt ein anderes Modell.
gefällt mir
mirank4. 08. 2025 13:26:47
Auch wenn es ein Museumsexponat ist, stelle es ordentlich auf und kennzeichne es. Wenn du mit der Holzernte im Wald fertig bist, hörst du auf, dich um Motorsäge und Winde zu kümmern und lässt alles dort bis nächste Saison? So hab ich wenigstens deine Entschuldigung dieses Personals verstanden; nicht nur der Arbeiter ist schuld, wenn's so ist, auch die Leitung fühlt sich nicht zuständig.
(+4)gefällt mir
Seite:123...18192021
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Benutzername:
Passwort:
Anmelden
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst registrieren.
         
Copyright © 2026 Berge.info, Nutzungsbedingungen, Datenschutz und Cookies