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Visoki Kanin / Canin

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BT8816. 07. 2010 10:40:05
Hört auf Igor, der offensichtlich auf etwas gestoßen ist wie ich. Wenn ihr noch nicht bei schönem Wetter wart, in Nebel nicht gehen, es ist aber eine schöne Tour.nasmeh
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IgorZlodej16. 07. 2010 19:48:27
Morgens fahre ich zur Alm Krnica, dann schnell hoch zur Prevala, da war's noch "frischer", folgte Abfahrt (meist auf Schnee) zur Hütte Gilberti, dann zum Sattel Bila peč und weiter zum Bivak Marušič. In der ersten Hälfte biege ich links zum Kanin-Gletscher ab (markiert). Schneefelder nördlich Kanin noch ausgedehnt und ohne Eispickel nicht zur Wand, da jeden Tag gefährlicher. Übergang vom Schnee zur Wand noch relativ leicht, aber Lawinenkante wird täglich größer und tiefer. Drahtseile, Haken, spezielle Sicherungen, alles neu, Via Divisione Julia kurz aber süß und genau richtig abwechslungsreich und steil, um dich aufzuwärmen. Heiß empfehle Selbstsicherung, Helm sowieso Pflicht. Über Grat in Minuten auf Kanin-Gipfel, wo ich schnell wende und Gratweg ab zu Dolge prode, dann runter unter Prestr.-Fenster und auf meinem Weg (vor zwei Jahren gepflegt) unter Prestreljenik-Wand zur Prestreljenik-Scharte und Wanderweg runter zur Prevala, unten haben Italiener letztes Jahr beim Skigebietbau Teilstück Weg zerstört, nur halb saniert. Von Prevala zurück nach Krnica und zu Mokrine zum gemeinsamen Mittag mit Freundin. Unterwegs noch Feuer unter Plešivec angeschaut, das sich heute stark ausgebreitet hat, schade, alles verbrennt. Tour mind. noch Monat abraten denen, die Schnee scheuen.
p.s. rozka, das waren natürlich keine Gämsen, sondern Steinböcke. Hüttenbesuch definitiv empfohlen, Jola und Milivoj bedienen jeden gut.
Richtung Prevala ist noch Schnee1
und Blick zum Krn2
Von Gilbertij zur Prevala3
zur nördlichen Wand des Kanin4
5
noch Blick hinunter zum Kanin-Gletscher6
7
Blick auf Rezija8
Letzter Abstieg mit Laška Planja9
die meisten Kanin-Besucher genießen nur die Gondelfahrt und kurze Spaziergänge um verfallende Bauten10
Pfad unter der Wand von Prestreljenik11
Brand12
B Seilbahnstation und Brand im Hintergrund13
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viharnik16. 07. 2010 21:26:52
Tolle umfangreiche Rundtour Igor! Auch in französischen Savoyen haben Bergkenner mich gewarnt, dass im August Schneegletscher zu lebendem Eis werden und Gipfeltouren viel schwieriger. Heute nur hingefahren Richtung Kokra, wo ich am erfrischenden Bach spaziert und See bei Jezersko sowie höheren Hof Ancelj besucht bin, dort bisschen mit Einheimischen geplaudert. Auch Unterkunft nicht teuer auf Touristenhof, 25eur/Tag mit Essen. Heute dort erträglich bei 28°C.
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rozka22. 07. 2010 22:19:05
p.s. Igor, danke für Korrekturzadrega
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IgorZlodej8. 04. 2011 16:14:31
Vom Neveja-Sattel entlang Skipiste zur Hütte Gilberti, dann Richtung Vršič-Sattel und durch Rinne zur Scharte in Peči, Querung Dolge prode und Aufstieg Südliche Wand zum Gipfel. Längerer Bericht auf www.turni-klub-gora.si
Skigebiet mit Bela peč1
wie immer herrlicher Blick auf die Westlichen Julier2
Vršič-Sattel - Sella Ursic3
Auch ich würde mit dem Helikopter4
fotografiere sie hier oben5
um nach Krn zu schauen6
dann fotografiere ich sie hier oben, damit....7
..um hinunter in die Resia zu schauen8
Kreuz unter dem Gipfel, errichtet von Resianer Burschen 19989
Lawinen können sehr gefährlich sein, deswegen meiden sie die Erfahrenen10
Abstiegsrinne vom Grat zwischen Visokem und Malem Kanin11
dieses Jahr ist die Rinne schön gefüllt, aber noch immer steil12
das Tal ist noch weit entfernt13
freundliches Personal in der Koča Celso Gilberti und vielleicht ist schon das morgige Ziel sichtbar14
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IgorZlodej2. 07. 2011 18:51:10
Die Gondel nach Neveja fährt noch nicht, spielte aber keine wesentliche Rolle, da wir zu früh waren. Wir gingen den Weg 635 und stellten fest, dass auch die Gilberti-Hütte noch leer steht. Wir setzten den botanischen Weg zum Sattel Bila Peč fort, ehrlich gesagt ist jetzt noch weniger Botanik da. Der Weg führte uns weiter auf bequemer Mulattiera, aber nur bis zur ersten Rinne mit hart gefrorenem Schnee, mit dem Eispickel mussten wir Stufen schlagen, da es für ein paar Meter keinen Sinn hatte, Steigeisen anzulegen; Stufen schlagen war noch in einer der nächsten Rinnen nötig, die anderen kreuzten wir problemlos. Als der Weg sich unter dem Kanin-Gletscher abspaltet, zogen wir die Steigeisen an, da das ganze Hangfeld verschneit war und so bis zum Einstieg der Ferrata Via Julia, wo Schnee ziemlich hoch in die Wand reicht, endgültige Spalte noch nicht da. Dort legten wir Geschirre und Selbstsicherung an und kletterten entlang der Stahlseile. Irgendwo im ersten Drittel ist in der Rinne noch Schnee, daher mussten wir ein bisschen drumherum klettern, Fortsetzung zum Gipfel trocken. Vom Gipfel abgestiegen auf dem Gratkammweg auf slowenischer Seite über die langen Schuttkegel zu Vrh Osojnic, folgte Abstieg unter das Prestreljenik-Fenster, dann wieder kurzer Anstieg, und unter der Südwand des Prestreljenik auf "meinem" Weg zum Prestreljenik-Sattel, dann Wanderweg hinunter nach Prevala, und weiter über das verschneite Skigebiet zur Gilberti-Hütte, die noch geschlossen war, und dann Skigebiet ins Tal. Schöne Tour, schönes Wetter, tolle Gesellschaft. Vollständige Winterausrüstung und Sicherungsset nötig.
vom Pfad 635 schöner Blick auf Montaž1
unter Bila peč2
geschlossene Koča Gilberti3
Richtung Sattel Bila peč4
Sattel Bila peč5
Querung der Gräben, dieser war breit und ungefährlich6
weiterhin ist alles noch unter Schnee7
in der Wand, unten ausgedehntes Kaniner Schneefeld8
9
stellenweise war das Stahlseil unter Schnee unbrauchbar10
11
noch ein Sprung zum Gipfel12
Blick auf das märchenhafte Rezijatal13
Richtung Laška Planja14
Hütte P. S. mit Friauler Ebene und Meer im Hintergrund15
zurück nach Neveja16
das Tal ist nicht mehr weit17
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IgorZlodej14. 08. 2011 15:02:32
Gestartet an der B-Station der Gondelbahn, dann Straße Richtung Gozdec und hoch auf Wanderweg vorbei an Ruinen alter Hütte und weiter zu Mali und Veliki Dol, dann südseitig zum Kanin-Gipfel. Abstieg Richtung D-Station, treffe einige Bekannte, besonders erfreut über France (TK), dann abbiegen runter zum Dom P. Skalar nur um Jolando und Milivoj zu grüßen, haben viel zu tun aber erst letzte Tage, erwarten auch @Gito zum Besuch. Dann zur Bahn und mit Gondel zurück zur B-Station. Bis Kanin-Gipfel richtig angenehm einsam da niemanden getroffen, oben aber ganz schön viele. Wann wenn nicht diese herrlichen Tage wie gemacht für Berge, auf Wegen keine Probleme. Dom P.S. lädt zum Besuch ein.
hier und da blicke ich hinunter ins Buško-Tal1
bei den Ruinen der alten Hütte ein richtiges kleines Höhlencamp2
Blick zur Hütte vom Veliki Dol3
auch hier findet man noch etwas Schnee4
zum Gipfel, wie steil es hier im Winter sein muss5
das Kreuz ist nicht mehr da6
Montaž auf der anderen Seite des Tales7
der Gipfel ist gut besucht und es kamen noch mehr8
Freundliche Bewirtschafter in der Hütte hinter Konjec laden zum Besuch ein9
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Gast14. 08. 2011 22:37:51
Heute war ein besonderer Tag! Wirklich interessanter Aufstieg zum Kanin über Ferrata entlang des Nordwestgrats über Krnica-Gipfel. Zum Gilberti-Haus mit Seilbahn, dann hoch zum Bila-Peč-Sattel, weiter auf leichter Mulattiera zum Marušič-Biwak. Dort links abgebogen und sofort rote volle Dreiecke gesehen, die uns zum Kanin-Gipfel führten. Auf Steig zum Wandeinstieg, wo noch einige vor uns kletterten, aber nicht viele. Ferrata schwieriger nur kurz nach Einstieg, da etwas steil und braucht etwas Kraft. Zwischendurch ungesichert, daher Vorsicht nötig. Vom Gipfel zuerst ab über glatte Platte, auf slowenische Seite abbiegen und dort leichtere Ferrata zum Grat. Gratweg ungesichert, stellenweise eng braucht Vorsicht und Konzentration. Oben einige Leute, komisch dass sie das gebrochene Kreuz nicht ausgetauscht haben. Kurz geruht und Aussicht genossen. Zum Gilberti-Haus abgestiegen über Julia-Ferrata, wo wir drei Generationen Männer derselben Familie trafen. Ältester über 60, jüngster kaum 6.nasmeh
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sabina.714. 08. 2011 22:42:56
Obwohl steht veröffentlicht von Gast, dieser Gast bin ich, Sabina, daher füge ich jetzt die Bilder hinzu.
Zum Bivak Marussich1
Querung kleiner Schneefelder.2
Schöne Blütenfarbe3
Am Biwak biegen wir links ab.4
In der Wand sind schon einige Leute.5
Der schwierigste Teil des Pfades.6
Danach ist es leichter.7
Teilweise ungesichert.8
9
10
Vrh Krnice11
Rundumblick.12
Schöner Tag.13
Der Weg zum Kanin ist sehr gut markiert.14
Gehen auf glatter Platte.15
Kurzer Abstieg im Nebel, der dann verschwand.16
Interessante Formationen.17
Auf schöner Platte.18
Gehen auf dem Grat, Vorsicht geboten!19
Etwas Klettern.20
21
Der letzte Teil ist leichter.22
Ich musste meine Füße abkühlen.23
24
Kein Kreuz aber Maria.25
Abstieg über die Via ferrata Julija.26
Vollständig erneuert.27
Gletscher.28
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turbo15. 08. 2011 09:07:56
Sonntag, Tag bevor der Himmel Marija holen sollte, sind wir anderswo hingegangen als geplant. Für "abschließende" Urlaubstour comfortable "Zufahrt" gewählt, d.h. Bahn, erwartete Gedränge in "Kauf" genommen. Zu Gilberti beiläufig, zum Bela-Peč-Sattel genau richtig aufgewaermt, von da zum Marušič-Biwak auch nicht weit. Pause etwas länger, Rezija sieht man nicht jeden Tag, dann Ausrüstung aus Rucksack ans Leib, Kopf unter Helm und gemütlich, auch einig, hoch zu ersten Seilen. Gerade als wir uns ins "Ferratieren" reingefunden und Genuss am Klettern begonnen, plötzlich Ende. Waren aber schon oben, am Vrh-Krnica-Gipfel. Wundervoll, kurz und süß. Bis hier null Gedränge, nicht mal ein G. Grat zum Hohen Kanin reines Hochalpin-Schlendern, Kanin-Gipfel wie Laden bei Ausverkauf. Na, ein paar Fuß Fels fürs Hinterteil gefunden. Kurze Pause und Abstiegsüberlegung. Julia fiel aus trotz Eispickel dabei. Harter schwarzer Schnee eigentlich Eis, über 30° steil mind. 100m lang tief, sicherer Abstieg ohne Steigeisen unmöglich. Aber in Reih und Glied, paar Dutzend hinter und vor uns, fast bis obere Station Bahn unserer Seite, dann Skigebiet über Prevala zurück nach Laško bis Gilberti. Erfrischung, Ruhe und Talab. Wundervolle Tour, kein Zweifel, nur Monat und Tag nicht optimal (Gedränge). Na ja, in vier Monaten schifahren wir schon. Schade dass zavijanje z očmi
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IgorZlodej15. 08. 2011 11:09:18
..aber gestern sind Massen "Zur Julija" gegangen, sah nicht so aus, als hätten sie Ausrüstung dabei, scheint, der Schnee war schön aufgeweicht, und dieser Sommer folgt keinen Regeln.
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turbo15. 08. 2011 11:18:40
Habe mit einem Italiener am V. Kanin geredet und er sagte: hart, sehr hart. Über dreißig Grad Neigung. Wir ohne Steigeisen und einer in niedrigen Schuhen... Eispickel halfen nichts zadrega Na, rundherum auch schön, und länger gedauert zavijanje z očmi
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sabina.715. 08. 2011 13:22:51
Ich denke, Igor hat recht. Vielleicht hart frühmorgens, jedenfalls Fußspuren im Schnee gut gemacht. Wir sind um 14 Uhr abgestiegen, keine Steigeisen kein Eispickel. Erster Teil sogar barfuß wegen zu warmer Socken, Füße gekocht die ganze Strecke. Gletscherabstieg reines Vergnügen, da wir auf Schnee geglitten sind. Und beide Ferrata-Schuhe nicht sehr hoch.
Meine Schuhe - super für die Ferrata!1
Gletscher2
Rutschen auf geschmolzenem Schnee.3
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tiyana16. 08. 2011 11:46:43
..füge ich noch meinen kleinen Bericht vom "Samstag" Visoki Kanin bei ...im Gegensatz zu Igor war Samstag Gedränge zum V. Kanin ganz groß ...noch größer zum Aussichts-Fenster...
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mirank16. 08. 2011 16:40:26
Kanin-Gipfel Sonntag wirklich sehr besucht. Wir aber gestiegen von italienischer Seite vorbei Gilberti und über Peravo-Sattel, wo wir keine große Gesellschaft hatten. Gilt natürlich Ferrata Rosalba G. zum Krnica-Gipfel dann weiter Grat zum Gipfel. Abgestiegen über Ferrata div. Julija und Gletscher zurück auf Weg zum B.-peč-Sattel und zu Gilberti Bahn. Schöne Tour, immer interessante Orte; hinzufügen würde ich, dass Gletscher sich gut hält oder sogar vorankommt. Abstieg auf Schnee völlig problemlos, Eispickel und Steigeisen besonders oben stark empfohlen.
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robi1416. 08. 2011 21:14:48
@tiyana - gute Schuhe.... nasmeh

Samstag, 13.08., war Kanin richtig gut besucht. Ab und zu haben Nebel den Gipfel bedeckt, weshalb meine Freundin und ich etwas vor dem letzten Anstieg von der Škrbina zum Gipfel gezögert haben, aber später haben wir uns doch entschieden hochzusteigen und es hat sich gelohnt.
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tiyana16. 08. 2011 23:14:20
...Robi danke velik nasmeh...wir waren unter den wenigen mit richtigen Schuhen mežikanje ...danke euch beiden für die nette Gesellschaft nasmeh...hoffe, ihr habt am nächsten Tag die Hudih Police genossen und die Murmelti haben euch Schokolade eingewickelt jezik
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matz23. 08. 2011 16:00:51
Bitte, könnt ihr die anspruchsvollsten/gefährlichsten Abschnitte des Weges von Station D zum Gipfel V.Kanin etwas detaillierter beschreiben. Fotos davon auch sehr willkommen.

Danke!
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viharnik23. 08. 2011 17:01:07
Alles ist schon mehrmals beschrieben und bildlich dargestellt in früheren Beiträgen zum Thema Kanin.
Keine großen Schwierigkeiten, der Weg ist stellenweise gut gesichert.
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muhicka23. 08. 2011 18:36:14
18.8. waren auf Kanin mit 8-jährigem Sohn, alle in Gojzari und mit viel Wasser und Sonnencreme. Oben siehst du einen jungen Kerl in Opanken, Zehen mit Taschentüchern umwickelt, der zum Fenster rennt, um die Hütte rum oder z.B. eine priletne Dame in 5cm Absätzen... Kein Wunder, dass die Retter so viel zu tun haben, die Leute denken gar nicht nach, wohin sie gehen. Hat mich auch gestört ein Paar, wo der Hund eine italienische Dame zum Fenster spazieren geführt hat. Vorsichtige Schritte, matz, wenn du da hochgehst, wird alles ok. Füge noch ein paar Bilder bei, lpnasmeh
unser Weg von Station D zum Fenster1
aus Fenster rechts, Richtung Kanin2
gut sichtbarer Weg3
wir haben auf den Gipfel verzichtet4
umgehe die Brezn5
man sieht den Dom Petra Skalarja6
7
...wir sahen das Meer8
...Hügel und Tal9
und langsam zurück10
Richtung Station D11
Erste Fahrt mit der Gondel. Viel Glück!12
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