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| malenka4. 09. 2020 09:56:02 |
Ein paar Bilder vom grünen Hundszunge aus meinem Archiv. Beschreibung schon bei "Blumen".
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| malenka4. 09. 2020 10:11:20 |
Schneenelke (Gentiana nivalis) Beschreibung: Zartes Einjähriges lässt sich von ähnlichen Enzianen an kleineren Blüten bis 15 mm lang unterscheiden, mit weißlichem Krönchenrohr mit dunklen Längsstreifen. Stängel bis 15 cm hoch und schwach verzweigt, mit jeweils mehreren Blüten. Pflanze hat keine nichtblütentragenden Triebe. Grundblätter in Rosette, eiförmig oder elliptisch mit stumpfer Spitze. Ränder leicht papillös. Kräftiger Kelch röhrenförmig, anliegend am Krönchenrohr mit dunklen fast schwarzen Längsrändern, die an Kelchzähnen enden. Standorte auf kalkhaltigen Weiden und steinigen Rasenflächen von 1600 bis 2400 m, auch in unseren Bergen. Sonst in Gebirgen Nord-, Mittel- und Südeuropas, Kleinasien und östliches Nordamerika. Blüte von Juni bis August.
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| velkavrh5. 09. 2020 04:27:17 |
Tulpe, so steht es im Ausflugsprogramm 2020 des PD für Selška dolina Železniki. Habe sonst nichts überprüft, ob es richtig ist.
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| malenka5. 09. 2020 20:29:31 |
Über rumänische Flora weiß ich nichts. Aber ich versuche es. Erstes Bild Blume aus Gattung Lomatogonium aus Enziangewächsen. Ähnlich sah ich in Armenien. Zweites Bild wahrscheinlich Fetthenne (Sedum maximum), irgendeine ornamentale Variante, so rot noch nicht in Natur gesehen. Oder dort wachsen vielleicht solche. Glockenblumen unzählige Arten, alles nur Raten. Unsere sind noch nicht gut erforscht (nicht nur von mir, sondern auch Profi-Botaniker). Bild 5 ein Kugeldistel (Echinops sp.) - viele Arten, rate nicht. Bild 6 - vielleicht Erica multiflora oder ähnlich. Bild 9 irgendein Eisenhut, vielleicht Aconitum moldavicum, nicht sicher, nur im Netz gesucht. Bild 10 - wie du sagst, irgendein Aster, vielleicht eingebürgert oder verwildert aus Gärten wie hier, A. novi-belgii oder Ähnliches. Rest ist Rätsel auch für mich (Arnika, Glockenblumen, Bewuchs).
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| darinka47. 09. 2020 07:38:51 |
Gewöhnliche Wolfspflaume. So viel noch nie entlang Weg nach Gouc gestern gesehen. Und Bärenbirnen - Hagedorn auch heuer reichlich.
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| Apolonija7. 09. 2020 21:07:27 |
Hallo, malenka, letztes Jahr habe ich diese rumänischen Blümchen geraten, dieser Computer hat keine Umlaute, entschuldige, und wenn du magst, prüfe sie bitte auf Seite 335. Damals habe ich herausgefunden, dass es rdeča homulica (Sedum roseum) ist, später sah ich, dass es ein Synonym für Rhodiola rosea ist und dass ich sie selbst slovenisiert habe, für Erica spiculifolia (Bruchenthalia spiculifolia), Lomatogonium rotatum, Aconitum moldavicum...Schöne Grüße an alle, Apolonija
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| zvončica7. 09. 2020 22:15:10 |
Apolonija, schön dich wieder zu hören.   Velkavrh, wahrscheinlich hast du dich vertippt - nicht meliščna sondern rušnata zvončica. LG
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| malenka7. 09. 2020 22:27:03 |
Felsen-Nelke (Silene rupestris, Synonym Atocion rupestre) Beschreibung: Bis 25 cm hohe Pflanze ist kahl, blaugrün. Blätter lanzettlich. Stängel von der Basis verzweigt und nicht klebrig. Blüten mit fünf Kronblättern, oben ausgerandet, im Schlund ohne deutlichen Schuppenansatz. Blüten-Durchmesser 6-10 mm. Blüht Juni bis September. Wächst auf nicht-kalkhaltigen (silikatischen) Böden, in Felsspalten und Schutt bis 3000 m. Verbreitet in Skandinavien und Gebirgen Mitteleuropa und Südeuropas, auch Karpaten und Transsilvanische Alpen. In kalkigen Alpen selten. In Slowenien nicht vorhanden.
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| Apolonija7. 09. 2020 22:30:06 |
Zvončica, danke, im Urlaub habe ich mehr Zeit, aber so kleiner Computer, dass ich ein Mikroskop bräuchte. 
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| malenka7. 09. 2020 22:42:44 |
Apolonija, ich weiß nicht, warum Velkavrh hier wieder gefragt hat, da du ihm schon fast alles bestimmt hast. Bravo für Bruchenthalia. Wenn man keine Literatur über Karpatenflora hat, kann man sich leicht irren, da Vergleich mit Netzbildern nicht zuverlässig ist. Solche Bestimmung per Literatur oder Web nimmt viel Zeit - am Ende gibt es immer noch Fehler ... Grüße
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| malenka7. 09. 2020 22:53:57 |
Velkavrh, einige Bemerkungen: - nicht močvirska sondern močvirna samoperka - du schreibst čašasti sviščevec dann weißt du nicht welcher. Wäre es in unserem Land, wäre es sicher čašasti (wenn über Baumgrenze), so aber ... - Clusius-Enzian könnte auch Kochs sein - nicht aus Bild erkennbar. - 6 - mnogolične suholetnice könnten enokoškaste sein, nicht bestimmbar aus Bild. - 8 - keinesfalls izbrazdani kamnokreč, es ist nasršeni - na ja, den solltest du kennen?? - 13 lepen sagst du kahl - hast du die Unterseite der Blätter angeschaut, ob nicht behaart?
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| velkavrh8. 09. 2020 05:30:52 |
malenka danke! Die čašasti sviščevci wuchsen auf 2000m. Habe sie genau angeschaut und alle waren im Wachstum gleich. Beim kamnokreč habe ich mich verkant. Beim lepen habe ich wirklich die Blattunterseite nicht geschaut. Bei uns weiß ich wo kochov svišč wächst. Wahrscheinlich nicht in Westlichen Juliern-weiss nicht sicher.Kochov kenne ich tatsächlich nur in meinem Steinbeet.In Bergen habe ich ihn noch nicht bestimmt.
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| zvončica8. 09. 2020 08:03:08 |
Malenka, für Parnassia palustris werden beide Namen verwendet - močvirna samoperka und močvirska samoperka. Letzteres ist häufiger. Genau wie koprivasta zvončica und koprivolistna zvončica. Am häufigsten sehen wir koprivasta zvončica. LG
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| malenka8. 09. 2020 13:56:25 |
Zvončica, ich halte mich an die letzte Auflage der Mala flora Slovenije (= slowenische botanische Bibel). Dort nur močvirna und koprivasta. Ja, alle Varianten werden verwendet, falsche Namen werden kopiert und Gebrauch geht weiter ... (ich selbst habe mich auch mal geirrt).
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| malenka8. 09. 2020 14:05:43 |
Stängelloser Distel (Cirsium acaule) Der Stängel ist meist sehr kurz, manchmal doch bis 10 cm hoch. Darauf meist ein Blütenkopf, selten mehr (bis 4). Wächst bei uns vielerorts bis montanes Gürtel. Sonst in kalkigen Alpen auch subalpin und alpin. Areal von Europa bis Westasien.
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| malenka8. 09. 2020 15:06:17 |
Bergsellerie (Ligusticum mutellina) Bis 50 cm hoch, kahle Pflanze mit mehrfach gefiederten Blättern, die dünne, linealische Fiedern haben. Dolden meist ohne Hüllblätter, Teil-Dolden haben sie, ihre Blätter sind etwa so lang wie die Blütenstiele. Blüten klein, rosig-weiß oder rot. Blüht von Juni bis September. Wächst auf alpinen Weiden und Matten, unter grüner Erle und Zwergsträuchern und in Bergwäldern, meist über 1500 m. Verbreitet in den Alpen und anderen mittel- und südeuropäischen Bergen. Vom rotblühenden Unterart des großen Meisterwurzes unterscheidet sie vor allem die Blätter, die beim Meisterwurz einfach gefiedert sind, Blattsegmente breit-eiförmig, Meisterwurz ist gewöhnlich höher, über 50 cm.
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| malenka8. 09. 2020 15:44:35 |
Bittersüßer Nachtschatten (Solanum dulcamara)
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| malenka8. 09. 2020 15:51:40 |
Vierzahniges Heliosperma (Heliosperma pusillum)
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