| rozka31. 07. 2016 20:14:16 |
Also, machen wir eine leichtere, vielleicht etwas kürzere ...Überraschung?!, aber nimm trotzdem Gurt und Helm, er steckt schon "heimlich" das Seil in den Rucksack Wir starten in Kamniška Bela, vorbei am Orglice-Wasserfall, wo etwas höher den markierten Weg nach Presedljaj verlassen, links auf schönen, gut getretenen Pfad abbiegen und kurz darauf teilt sich der Pfad erneut und wir biegen wieder links ab zur Kamniška-Höhle und Kovačnica. Nachverfolgbarkeit bis zur Kamniška-Höhle OK, aber dort sind wir etwas früher bei großem Fels rechts über die "Rutsche" gekreuzt, wo ein sehr netter Übergang folgt, von da an wird der Pfad immer undeutlicher und verschwindet im Wald ganz... den Hang hoch zu schönem, blühendem Wiesenplatz, der zum Ausruhen ruft, also sitzen wir etwas, ich habe mit Zecken gekämpft, da ich im hohen Gras offenbar eine große Familie "aufgesammelt" habe, die mich für ihre eigene hielt?!! Der Weg geht weiter rechts etwas quer, dann steil hoch und bald sind wir bei Kovačnica bzw. meinem Höhen-Apartment neu erworben, hehe... hat Aussicht, hat Fenster und Betten schon fertig, und noch keine Viecher , natürlich schauen wir ins Obergeschoss, das viel stärker eingestürzt ist, aber Blick zur Brana hat... Dann folgte noch der Aufstieg zum Pfad, der sich mit dem aus Repov kot verbindet, und schon stehen wir auf Staničev vrh, juhuuu, Brotzeit... fast, denn in dem Moment erfahre ich, jetzt geht's los, heute machen wir weiter... ha ha ha und ja, Brotzeit blieb im Rucksack. Über das Querung selbst schwer Neues zu sagen, außer dass ich mich auf einem Grätchen sitzend verklemmt habe, na, lustige Situation, hahaha und beim Abstieg gab's einfach keine große Stufe für mich... na, es gäb noch mehr, nächstes Mal erlebe ich sie anders und ja, Angst bzw. mehr Ehrfurcht war da, da schon länger im Kopf und da wir nur vom Stanič-Gipfel gesichert waren, war meine Vorsicht noch "ausdrücklicher", bin ja "weicher" . Auf Staničev vrh gesellt sich noch ein junger Kerl dazu und so waren wir, offensichtlich spät, allein auf der ganzen Querung. Auf Srebrno sedlo Gras, grünes Gras und Liegen und nur Liegen, obwohl noch laaanger Weg ins Tal vor uns... abgestiegen markiert nach Korošica, aber als der Pfad "eben wird", rechts abgebogen und optimalen Übergang gemacht, der uns direkt ans Ende der Petkove njive-Wiese brachte, dann über "Schotter" und Skok, beendet mit Abkühlen am Wasserfall. Na, Tourchen etwas anders, vor allem Anstieg, länger aber abwechslungsreich, ganzer Tag drei "Verrückte" getroffen, also genossen wir Stille, Ausblicke, Hitze, Schwüle und schwindelerregende Blicke runter... Danke für Seil, Limonade und Gesellschaft
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