Als wir vor einem Monat mit der Tochter auf Triglav waren, konnte der Sohn nicht mit, hatte Grippe. Deshalb versprochen, beim ersten Mal zu gehen, auf etwas anspruchsvollere Variante als vor zwei Jahren beim ersten Mal oben (Klassik Krma-Triglav). Sind am Montag dem 13. gefahren (Montage in Hochsaison auf Triglav angeblich immer noch am wenigsten Leute), um Turm vor Renovierung zu erwischen (cool das Wunder zu sehen, leerer Triglav). Nach Vrata, dort kurz vor 5 (am Parkplatz merken, direkt hinter Parkgebühr-Einnehmerin gefahren und entkommen ). Wie erwartet mehrere Richtung Očak gestartet. Am Dom vorbei auf Ebene schnell, einige überholen, Stena bewundern. Meiste links, wir bei Abzweig rechts zur Luknja. Am Weg dorthin Blick immer zum Sonnenaufgang hinten. An Luknja Wind erwartet, nicht verweilen. Anfangsteil Aufstieg wärmt schnell, Schwierigkeit und Ausblicke auf Hänge Pihavec und Gamsovec (erinnern Herbst berühmten großen Steinbock getroffen und besten Blick auf Očak bewundert). Erste Wanderer Ausländer überholen erst bei Kletterteilen (eine Seil zerrissen locker, nichts Wesentliches). Dann entdecken nah bewundern Steinböcke. An Sfinga rüber schauen live schwindelerregenden Blick einfangen, den jetzt im Bergmuseum Mojstrana als Touristenattraktion mit 3D-Brille anbieten. Auf Weg über Plemenice keine große Menge erwartet. Tatsächlich neben genannter Ausländergruppe bis Dolič-Abzweig nur einen Absteigenden. Von Dolič über Škrbina mehr Aufsteigende, aber im Vergleich zum Zug auf Hauptgrat hier noch Einsamkeit spüren. Oben kurz vor 9 ankommen, Menge endet dort natürlich, glücklicherweise kein kalter Guss wie mit Tochter vor Monat (Fliegen...). Wetter göttlich, fast kein Wind, Schlange für Foto am Turm warten, naschen, Raben füttern und über Rückvariante entscheiden. Schon Start wussten, Tour nicht mit Warten am Hauptgrat verderben. Gezögert zwischen drei: von Škrbina runter Pode, dann entweder Dolič zum Mulattenweg-Abzweig Zadnjica und hoch Luknja, oder Kugy-Polizei nach Kredarica (eine davon lockte auch weil wollten sehen ob Herrn Žakelj an Triglav-Kaserne treffen); oder Škrbina links Gorjansko Planika dann Quergang Kredarica. Schließlich Gorjansko, weil mehr Spaß für Kleinen. Weg wie üblich beladen bröckelig (immer aufpassen keine Steine runterjagen; unterfressener Teil obere Hälfte jährlich tiefer), aber schön gewunden fast ungetreten passend gesichert (an einer Stelle herausgerissener Haken, Seilende hängt nichts Entscheidendes). Auf Gorjansko ganz allein! Bei Schlangenblick am Grat lachen wir. Erst unten jemanden Planika aus Krma hoch der klug diese Variante wählte. Bis Planika über Schutt noch ordentlich Schneefeld zum Rutschen nutzen. Planika Flüssigkeit auffüllen dann Querweg Kredarica. Abzweig obere Variante über Konta ständig hochschauen kein Steine. Schuttfelder überqueren tiefster Punkt Schneefeld. Steil ohne Ausrüstung unsicher queren. Umgehung oben Rinne Wand-Schnee oder unten 10m runter dann Schutt hoch. Erste. Rinne Helm gefunden (gerissen unsicher bei Kredarica-Hütte gelassen). Aufstieg Kredarica Cave anschauen entscheiden. Über Schutt anspruchsvolles Gelände (Abschnitt eklig mit Müll von Kredarica!), besichtigen dann Kredarica. Terrasse Dame grüßen die manchmal Krim-Hütte bedient Kapelle halten. Dann Vrata über Prag. Verwundert über einige Ausländer ungeeignet ausgerüstet komische Uhrzeit schleppend Kredarica. Kurzes Schuttfeld für kürzeren Abstieg (so kurz unsicher ob Schuhputzen länger als Wegabstieg). Unterwegs Ausländer Koordinationprobleme gesicherte Teile überholen, Weg durch Verkehr extrem ausgetreten, bei Medvedove skale aufpassen unten Steinbockfamilie direkt am Weg. Gerade bei Bistrica überraschend Herrn Žakelj über Prag zum Triglavski dom treffen plaudern. Noch zuschauen langsamer sorgenfreier Aufstieg dann zu verdienten Eis Bier Aljažev dom kurz nach 15.