| lijaneja13. 04. 2025 10:12:36 |
Wenn Stol und Jalovec mich kürzlich gründlich abgewiesen haben, gestern hatte ich es fantastisch. Voll besetzter Parkplatz Krma nach fünf verlassen. Kopflampe nach Wald aus, Sommerpfad bald glatter Eis, der mich gute zehn Minuten plagt bis Schnee. Dieser hart, sehr gut zum Gehen, steigt schnell mit Höhe. Bei Prgarca Steigeisen an, wundert mich nur, dass ich niemanden überhole, gutes Tempo so viele Autos unten. Erste bei Kalvarie gesichtet, später erklärt Wetterfuchs, dass einige übernachteten, eine Gruppe direkt Gipfel für Sonnenaufgang. Hütte laut, gerade vom Gipfel zurück und ereignis besprechen. Keine Eile, gute Verhältnisse gemeldet, verlängertes Frühstück, nasse Sachen unter Bank, viel leichterer Rucksack auf Kleinen Triglav. Tritte wirklich gut, fest, am Grat stellenweise starker Zug, engste Stellen mich etwas geduckt . Ganzes Gegenteil am Turm. Wind völlig abgeflaut, letzte Wolken am Himmel weg, genieße Einsamkeit knipsen knipsen - ohne Handschuhe. Runter viel langsamer, einige Eiskugeln von Steigeisen mit Pickel abgeschlagen, sichtbare Felsen meist nass. Zurück Hütte Zimmer leer, alle sonnen davor. Zeit im Überfluss, Film noch Platz , musste Kredarica noch ablichten, Verhältnisse wirklich herrlich. Dieses Wort ganz unpassend für Weg zwischen unterem Kalvarienberg-Prgarca, zu lange 'oben' getrödelt Schnee aufgeweicht, Spitzen unvermeidbar. Wie gutes Bier bei Dani und Schnaps auf Autobahn.
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