robinjo - Neueste Beiträge
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Kommentare:
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| robinjo15. 07. 2016 14:55:31 |
Bilderreiche Beschreibung. Bravo, Generation.
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| robinjo24. 05. 2015 19:40:43 |
Da ich mich auf einem Waldweg rekreiere, über dem jährlich ein Habicht nistet, kann ich sagen, dass es mich paar hundert Meter vom Nest mit Rufen warnt, dann auf mich zustößt. Wenn ich den Kopf zu ihm drehe, fliegt es weg. Nach 200, 300 Metern gibt es auf. Der Klügere hört auf.
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| robinjo11. 01. 2015 20:51:52 |
Bezüglich Steigeisen und Eispickel zu dieser Jahreszeit überall in den Bergen sollte es keine Dilemmata geben und kein "Sparen" am Rucksackgewicht. Trobec, Vergleich mit Winterreifen ist mehr als passend. Viel Erfolg.
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| robinjo12. 06. 2014 19:42:30 |
Gut angespitzt für die neue Saison. Gratulation und pass auf die Knöchel auf.
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| robinjo10. 06. 2014 20:41:10 |
Genau "fovš" bin ich für euch.
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| robinjo26. 10. 2013 19:59:46 |
Ich kenne einen "Promi" der dozierte, dass nach Beendigung der Karriere als Extremsport-Triathlet bei der Schwiegermutter alles fressen konnte, was im Kühlschrank war. Nach 40 zeigt sich das alles schon gut bei ihm. So wie wir in dieser Welt Maß beim Filtern aller Dinge finden müssen, so auch beim Berücksichtigen der "gut gemeinten" Ratschläge freundlicher Pharma-Lobby. Lasst uns essen was uns schmeckt, wenn möglich hausgemacht, Menge anpassen an Aktivitäten, vor allem lernen wir unserem Körper zuhören.
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| robinjo6. 09. 2013 18:51:09 |
Wenn ich zur Debatte über "Kletterer" am Aljažev-Turm und Aussagen zurückkehre, es sei nur ein Haufen Eisen und habe keinen historischen od. nationenbildenden Wert. Man muss nur etwas in der Planinskliteratur wühlen und sieht, in welchen Zeiten der Turm errichtet wurde und welche Bedeutung er damals für das slowenische Volk hatte. Zur Erreichbarkeit stimme ich zu, dass der Weg ohne Ausstattung sehr fordernd wäre und die Besucherhorden dezimieren würde. Als Beispiel: Vor ein paar Jahren ging meine Nachbarin (sonst echte Frau) auf Zureden ihres Mannes und seiner Berg-(Bier-)Kumpane von Pokljuka über Planika auf Gipfel und runter. Bei den ersten Drahtseilen merkten sie, sie hat Höhenangst, also angebunden wie ein Kalb bei huronischen Schafen zum Gipfel gezerrt und dann abgeseilt zum Ausgang. Zwei Wochen konnte sie nicht gehen. Ist jetzt echte Slowenin. Zum Scheißen.
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| robinjo3. 09. 2013 20:17:23 |
Schöne Belohnung für die frühe Stunde. Bilder 1 und 2 sind phänomenal.
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| robinjo23. 08. 2013 21:19:45 |
Mir gefällt dieser Wettkampf jetzt. Man muss sich bewusst sein, dass die Jungs, die sich an diese Tat wagen, erfahrene Bergsteiger, Bergläufer, Skitourengeher, Alpinisten, Triathleten und noch mehr sind, daher glaube ich, dass sie sich aller Fallen auf dem Weg bewusst sind. Bei dieser Tat habe ich an Kunavar, Šrauf und Tonač gedacht, die den Čop-Pfeiler in einem epischen Winteraufstieg bezwungen und damit mit dieser einzigartigen Tat die slowenische Ehre verteidigt haben. Slowenen sind eben eine Nation von Extremsportlern und darauf müssen wir stolz sein. Früher oder später findet sich ein Jiržy oder Hans, der versucht, uns den Rekord "wegzuziehen". Der slowenische Bergsteigerweg verbindet einen großen Teil Sloweniens, ich hoffe, er verbindet auch uns. Marjan, herzliche Gratulation an dich und deine Helfer.
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