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Filip_Culjak / Neueste Beiträge

Filip_Culjak - Neueste Beiträge

Erstellte Themen:
Filip_Culjak26. 10. 2022 23:28:04
Vor zwei Wochen, am Samstag 8.10.2022, bin ich auf Razor (2601 m) über den weniger bekannten und fast nie besuchten NW-Grat gestiegen. Der NW-Grat beginnt bei Škrbina und endet beim Turn pod Razorjem, von dort ist noch ein kurzer Aufstieg entlang der Verbindung zwischen NW- und NO-Grat, der so eine Art S-Grat sein soll. Nach dem Anschluss an den NO-Grat relativ leicht bis zum Gipfel von Razor. Abstieg über den Südrücken nach Vršič. Für den gesamten Grat von Škrbina bis Turn pod Razorjem habe ich 4 Stunden gebraucht. Vom Turn bis zum Gipfel Razor sind es eigentlich eineinhalb bis zwei Stunden, aber ich habe 3,5 Stunden gebraucht wegen der Suche nach Übergängen. Die einzige Beschreibung des Weges über den NW-Grat fand ich im Blog von Marijana und Marko, aber sie haben anscheinend alle größten Grat-Schwierigkeiten unten, rechts vom Grat selbst, umgangen.

Ich versuche, den gesamten Verlauf des NW-Grats zu geben, entschuldige mich aber für mögliche Fehler, da es fast unmöglich ist, den genauen Verlauf zu beschreiben, der sich über endlose Türme, Scharten und stellenweise über enge, unangenehme Gratkante zieht. Kein Wort über Klettern in gutem Fels hier, im Gegenteil. Der Fels ist ständig unangenehm bröckelig und jeder Griff verdächtig, daher sehr vorsichtig über den Grat.

Von Škrbina zum ersten Turm direkt durch die Rinne (III), oder über 20-m-Kamin rechts vom ersten Turm (IV). Ich habe die Kaminvariante gewählt, da die Rinne furchterregend bröckelig und viel exponierter ist. Nach dem Ausstieg aus dem Kamin direkt über den Grat (eng, bröckelig, exponiert) zum nächsten kleineren Turmchen im Grat, das man links über sehr bröckeliger (aber ungefährlicher), abwärts geneigter Querung umgeht. Am Ende der Querung über kurzen Kamin (II) auf leichten Gelände vor dem nächsten großen Turm. Dieser Turm wird über offensichtlicher 20 m hoher Rinne angegangen (IV, ein kurzer Zug IV+). Die Rinne mündet am Ende in eine nach rechts oben geneigte Rampe (II-III). Am Ende der Rampe sehen wir links über uns glatte Platten (einziger kompakter Teil der Route, III), über die wir wieder die Gratkante selbst erreichen. Wir queren auf die linke (krnička) Seite der sehr engen Kante, wo uns bald verdächtiger Fels, der kaum am Grat hält, den Weiterweg auf dieser Seite versperrt. Hier muss man den Grat reiten und auf die rechte (mlinarička) Seite des Grats queren (sehr heikel, III+ oder IV-). Für kurze Zeit wird der Grat relativ leicht, aber immer noch eng. Der leichte Teil endet schnell und die Kante wird wieder unangenehm eng. Sehr vorsichtig über diesen engen Teil (II-III). Wir folgen weiter der Kante zum nächsten Gipfel oder Turmchen (II-III), von dem man in enge und tiefe Scharte absteigen muss (III, sehr luftig und heikel). Aus der Scharte öffnet sich leicht rechts ein Weiterweg in Form eines Kamins, aber zum Einstieg ist es unmöglich zu gelangen. Der einzige mögliche Weiterweg ist über sehr heikle horizontale Querung in der offenen Wand (IV-) zum mittleren Teil des Kamins. Überraschenderweise ist der Kamin selbst recht leicht (II-III) und bringt uns wieder zur engen Gratkante. Der Kante folgen wir zur nächsten Scharte, in die wir wieder sehr vorsichtig absteigen. Der Turm oder Sporn vor uns ist überhängend und keine andere Option als ihn rechts über schrofer Querung zu umgehen. Die schrofe Querung bringt uns schnell auf leichten Gelände vor dem Mali Razor. Zum Gipfel des Mali Razor kann man rechts (mlinarička Seite) oder links (krnička Seite) gehen. Ich habe die linke Seite gewählt, die sich als schwerere Variante erwies. Über leichte Police links umgehen wir den Sporn vor dem Mali Razor, dann greifen wir den Mali Razor über den ersten Kamin links in der Wand an (III+ oder IV-). Nach dem Ende des schwierigeren Teils des Kamins fand ich eine Schlinge für Abseilen, vielleicht hat Hammond sie nach dem Abstieg vom Mali Razor genutzt, da er in seinem Bericht von Juli einen sehr schwierigen Zugang zum Mali Razor erwähnt. Von der Schlinge bis zum Gipfel Mali Razor noch leichterer Teil desselben Kamins. Nach 15 m stehen wir auf dem Mali Razor (2191 m). Sollte dieser Gipfel Mali Razor sein nach dem rapallischen Grenzstein.
Vom Mali Razor umgehen wir die nächsten zwei kleineren Spitzen über enger Police links und befinden uns wieder kurz im leichteren Bereich auf der Kante selbst. Wenn zwei große Steinblöcke uns blockieren, umgehen wir sie über sympathischem Brückchen rechts und davon über gebrochener Rampe leicht absteigen und wieder über anderer Rampe zurück zum Grat aufsteigen (II). Am Grat sehen wir Weiterverlauf über größeren Grat-Turm, den wir über markantem Kamin in der Wandmitte angreifen (IV). Aber ich darf nicht vergessen, dass uns vom diesem Grat-Turm kurzer, sehr gebrochener Abstieg in kleine Scharte trennt, die wir rückwärts klettern (II-III). Der Kamin ist ca. 40 m lang. Erste 20 m sind solide IV, dann legt er sich (II-III) und endet in kurzer Rinne (IV-). Weiterverlauf öffnet sich als offensichtlicher 15-m-Kamin (II-III) rechts von uns, der uns zum Gipfel dieses markanten Grat-Turms bringt. Von dort über leichtem Gelände wieder zur nächsten Scharte leicht abwärts. Aus der Scharte steigen wir ca. 10-15 m durch extrem gebrochenes Kar nach Mlinarica ab, bevor wir in senkrechten Kamin (IV-) zurück zum Grat eintreten. Übergang aus dem Kar in den Kamin ist technisch schwierigster Teil der Route (IV+ oder sogar V-, aber ein Zug ohne Exposition, ähnlich wie erster Zug des Prevčev-Turms im Grat Goličica - Planja). Der Kamin mündet oben in leichte Rinne. Diese bringt uns in schartenartiges Kesselchen zwischen drei Türmen um uns. Von dort zwei Varianten zur nächsten Scharte. Marijana & Marko gingen links über extrem, astronomisch exponierte und bröckeliger Querung (III+). Die Querung hat mir nach zwei Versuchen nicht geschmeckt, und ich entschied mich für rechte Variante, die gleich schwer wäre (III+ oder IV-), aber viel weniger exponiert und bröckelig. Aus der Scharte wieder kurzer Abstieg und in offensichtliche Rinne links (zum Grat). Die Rinne ist recht leicht und man kann hier ausruhen. Die Rinne mündet am Ende in kurzen Kamin (II-III), der uns in Labyrinth unter zahlreichen Grat-Türmen bringt. Hier suchen wir einfachste Übergänge (noch leichter Gelände) und nach Slalom zwischen Türmen, Turmchen und Hörnern sind wir wieder auf der Gratkante selbst. Wir sehen die letzten zwei größeren Türme im NW-Grat. Vom ersten trennt uns relativ leichter Abstieg in Scharte. Aus der Scharte leicht rechts und erreichen Grat wieder über sehr steile 15-m-Rinne (IV). Vom Gipfel dieses Turms folgen wir dem Grat (stellenweise sehr exponiert und eng, II-III), bevor vor uns letzter Turm im NW-Grat von Razor steht. Dieser Turm kann rechts umgangen werden (Marijana & Marko), oder direkt geklettert (ich) über unglaublich bröckeliger Rinne, die III-IV sein soll, mit einem überhängenden Detail mittig in der Rinne in Form kleiner Fels, der aus der Rinne ragt, IV+ (sehr vorsichtig, da alles, wirklich alles runterfliegt).

Nach Erreichen des letzten Gipfels oder Turms beenden wir endlich alle Schwierigkeiten des NW-Grats von Razor. Vor uns zeigt sich mächtiger Turn pod Razorjem, von dem uns noch Abstieg über unangenehmen schroffen Gelände trennt. Turn pod Razorjem umgehen wir links über sehr bröckligen, aber leichten Polizzen. Wenn Turn ca. 20 m hinter uns ist, kehren wir zum Grat in schartiges Lochchen zurück. Die Beschreibung von Marijana und Marko war mir hier nicht ganz klar und ich verlor viel Zeit mit Suche nach richtigem Weiterweg. Am Ende machte ich rampenartiges Kraxeln ca. 30 m rechts, das in einen Kamin mündete (III). Logische Fortsetzung direkt über mir nach Ausstieg aus Kamin sah ich nicht. einzige Option war weit links als leichter 5-m-Kamin. Kurzer Abstieg über exponierten und bröckligen Fels trennte mich davon, dann lange Querung (ca. 30 m) links (sehr exponiert, bröckelig und heikel, III). Endlich unter dem 5-m, wirklich leichten Kamin (II), nach dem ich endlich aus allen Schwierigkeiten raus war und auf leichtem Schutt landete, der mich im schrägen Aufstieg zum weiten Bereich des NO-Grats von Razor brachte.

Zum Gipfel noch ca. eine halbe Stunde eigentlich, aber ich brauchte 45 Minuten, da ich sehr müde war. Der NO-Grat von Razor sollte nicht schwerer als II sein, aber ich fand Detail das III wäre, vielleicht sogar III+, wahrscheinlich nicht beste Linie gewählt. Schwereres Detail war kurz, Rest meist fast gehbar. An manchen Stellen kleine oder größere Schneeflecken, aber trotz harter Basis keine Steigeisen und Eispickel nötig. Nach anstrengendem Gehen und Klettern über Schutt fand ich mich relativ schnell vor dem eigentlichen Gipfel von Razor. Zwei Vorspitzen kamen mir entgegen, bevor ich endlich nach 9 Stunden 20 Minuten vom Start an Vršič stand.
Auf dem Gipfel habe ich gute halbe Stunde genossen, trotz später Nachmittagsstunde, da es unglaublich schön und warm war, Ausblicke zum Schreien. Razor ist für mich der schönste Berg im slowenischen Gebiet und das war mein vierter Aufstieg.
Leider keine Zeit mehr und nach Mahlzeit und Trinken langsam Abstieg nach Vršič begonnen. Abstieg ging schnell bis zum Kopf der Mlinarica, von dort zog es sich hin, besonders die unangenehmen 200 m Aufstieg bevor man Schulter erreicht von wo man endlich Vršič sieht. Gesamtabstieg 2 Stunden 45 Minuten und ohne Kopfstoßen, trotz langsamer Nachtankunft, um 19:10 wieder am Auto.

Bevor ich lange Fahrt nach Zagreb antrete, kurzer Stopp in Gostilna Jožica pri Gozdu Martuljku und Kürbissuppe und gegrillte Pfifferlinge gegessen nasmeh

P.S. Entschuldige schlechteres Slowenisch. Hoffe ihr versteht meistes von dem was ich geschrieben habe. Wenn etwas unklar, oder Frage, fühlt euch frei für jede Scheißfrage, Kommentar oder Vorschlag.
Filip_Culjak6. 11. 2020 10:01:32
Montag (2.11.2020) hatten mein Bruder und ich einen freien Tag. Wegen schönem Wetter und sommerlicher Temperaturen entschieden wir uns, den Tag für eine weniger bekannte Tour zu nutzen, die selten besucht wird. Um 6:30 starteten wir vor der Brücke über Pišnica und kamen schnell auf der Straße zum Abzweig des Kačji greben-Wegs. Der Weg über Kačji greben ist ohne Besonderheiten, stellenweise sehr rutschig und im oberen Teil viel Laub. Wegen möglicher Abstürze mehr Vorsicht nötig. Dem markierten Weg folgten wir bis zum letzten steileren Schuttfeld zum Špik (ca. 2100 m) und bogen links zur Scharte zwischen Špik und Frdamane police ab. In der Scharte ließen wir die Rucksäcke und gingen links zum Gipfel Frdamanih police. Der Weg ohne Besonderheiten, stellenweise etwas klettern, meist auf steilerem Hang gehen. Oben aßen wir einen Corny und zurück zur Scharte. Kletterausrüstung angelegt, Seil bereit, aber nicht genutzt wegen zerbröckelter und krümeliger Felsen mit schlechten Sicherungsoptionen. Der Grat bietet luftiges Klettern auf sehr engem und lose zerklüftetem Grat, der leicht links in die Tiefe zur Kar Pod Srcem hängt. Zahlreiche Türme direkt angegangen, wo nicht möglich, südseitig umgangen. Nordseite einmal, am Ende schwierigster Gratpartie um Turm zu umgehen, den wir dann überquerten und wieder südlich. Hier trennt uns kurzer Abstieg zur Scharte zwischen Grat und Gipfeldach Špik. Von Scharte mehrere Varianten, Wand stark zerklüftet. Hier technisch schwierigstes Detail (Kamin, III+), links umgehbar (II, krümeliger). Kamin technisch schwerstes, aber leichter als ganzer Grat. Hier max. 100 Hm leichter Hang zum Gipfel (meist I, suchend II). Nach 5:30 h am Gipfel Špik. Aussichten unglaublich, Tag herrlich warm. Oben 1,5 Std., dann schnell über Schnee und Schutt zum rutschigen Wald im Kačji graben. Am Auto 15:30. Schöne Tour mit luftiger Kletterei in sehr krümeligem Fels, meist II, stellenweise III. (Eindrücke persönlich).
Kommentare:
Filip_Culjak31. 03. 2026 13:37:58
Hier ein Screenshot aus dem PDF-Buch, falls es hilft.
Filip_Culjak11. 03. 2026 05:35:26
Für Findenegg braucht man etwas mehr Eier, besonders beim Überqueren der Velika polica bis Suringar, bzw. kurz vor Suringar biegt man direkt nach oben in den Findenegg ab. Auf den Montaz gehen im Allgemeinen sehr selten Leute im Winter, unabhängig von der gewählten Route.
Filip_Culjak28. 01. 2026 20:40:26
Hallo, mit etwas mehr Kondition nimmt die Rundtour (vom Auto zum Auto) 8-10 Stunden, gar nicht mehr, daher machbar an einem Tag auf die Hochalmspitze mit zweieinhalb Stunden Fahrt (fünf Stunden hin und zurück). Weniger Schlaf und es geht, aber so sind die Berge nasmeh
Filip_Culjak26. 12. 2025 10:18:48
Auf der FB-Seite von Dom v Tamarju haben sie gesagt, sie haben neue 15 cm und die Rodelbahn ist vorbereitet.
Filip_Culjak23. 11. 2025 00:11:11
Hängt davon ab, in welchem Winter (welchen Bedingungen) du gehst. Wenn es nur kalt ist und ein paar cm Schnee, geht es mehr oder weniger um Gehen mit Steigeisen und Eispickel. Wenn mehr verdichteter Schnee ist, kann es ganz knifflig sein, weil die ganze Flanke zu einer schneebedeckten steilen Rampe wird, die auch lawinengefährdet ist.
Filip_Culjak8. 11. 2025 07:12:15
Eigentlich haben wir anspruchsvollere Bedingungen gesucht. Trotzdem haben uns gewisse Details etwas überrascht. Zum Glück waren wir darauf vorbereitet und wussten, dass die Tour sich hinziehen und nicht leicht sein würde.
Filip_Culjak6. 11. 2025 23:17:59
Spitzentour nasmeh
Filip_Culjak1. 11. 2025 15:30:59
Um zum Psychologen zu gelangen.
Filip_Culjak1. 11. 2025 09:05:30
Abhängig von Erfahrungen, Ausrüstung und Wissen über die Ausrüstungsverwendung ist es geeignet oder nicht. Und zusätzliche Bemerkung, von Sonntag auf Montag zieht eine Kaltfront durch und wird wieder etwas Neuschnee erwartet.
Filip_Culjak31. 10. 2025 17:32:05
Danke allen. Ich hoffe nochmal, vielleicht wenn mehr nutzbarer Schnee ist nasmeh
Filip_Culjak30. 10. 2025 21:01:56
Samstag (25.10.2025.) mit Freund (Shkaro) haben wir diesen Grat traversiert. Nordgrat der Visoka Ponca in weit von idealen Winterbedingungen war eine echte Prüfung für uns. Start kurz nach halb acht und an Vratica in unter zweieinhalb Stunden. Schnee ab ca. 1500m mit 10cm. Bis Vratica etwas mehr Schnee, meist 15-20cm, stellenweise fast knietief in windexponierten Bereichen. Schnee eher brüchig und schlecht umgewandelt, außer ganz unten, wo Regen wohl in Schnee überging und über Nacht gefror. Von Vratica zum Gipfel fast 6 Stunden. Einiges an Arbeit auf diesem verrückten und sehr schönen Grat. Start ziemlich kompliziert, Durchbruch zum Grat brauchte Drytooling und Kratzen mit Steigeisen an Felsen unter unbewandeltem Schnee.

Dann der engste Teil des Grats wie Juš schrieb manchmal nur 20 cm breit. Glücklicherweise exzellenter Fels dort mit top Griffen. Gefolgt von kniffligem Abstieg zur Scharte/Sattel, dann Rückkehr über eine Art Rinne zum Grat. Hoch runter, exponierte Traverse und beim schwierigsten Teil, steiler Rinne/Kamin nach rechts (Friends 0.75 und größer passen gut) zum Vorgipfel. Vom Vorgipfel kurzes Reiten der Klinge dann mehr oder weniger Gleichgewicht halten auf gestapelten großen und kleinen Felsblöcken bis zum Gipfel der Visoka Ponca (2274 m).

Abstieg über markierten Weg nach Tamar und dann Wandererschritt zurück nach Planica. Nach dem steilen mit Drahtseil gesicherten Teil statt markiertem Weg direkt zum Vorgipfel (??) der Srednja Ponca und wieder auf den Weg gestoßen, da in diesen Bedingungen viel logischer. Abstieg nach Tamar wahnsinnig steil, besonders der kniffligste untere Teil als Dunkelheit uns holte mit massig nassem Laub auf dem Weg. Unter Laub Schlamm und nasse Felsen/Steine.

Gesamttour über 13 Stunden. An paar Stellen gesichert, Standplätze mehr oder weniger mit Pickeln.
Filip_Culjak2. 10. 2025 08:47:53
Schön genutzter Tag nasmeh viel Erfolg weiter und danke für Beschreibung der aktuellen Verhältnisse.
Filip_Culjak1. 10. 2025 13:37:04
Wahrscheinlich wird es vereist sein, also vorsichtig wenn du gehst. Besser auf Auftauen warten.
Filip_Culjak22. 09. 2025 20:54:20
Norina ist wegen der zerstörten Brücke gesperrt. Es heißt, bei hohem Wasser oder Starkregen ist es tatsächlich unmöglich zu queren und die Tour endet, bevor sie begonnen hat. So ist es schon jahrelang.
Filip_Culjak19. 11. 2024 12:10:11
Was ist mit den Fotos vom Prisank?
         
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