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sabina.7 / Neueste Beiträge

sabina.7 - Neueste Beiträge

Erstellte Themen:
sabina.718. 11. 2013 21:21:56
Gestern sind wir zur Hütte in einer völlig idyllischen Winterlandschaft aufgebrochen. Sobald wir aus dem Auto gestiegen sind, war es eiskalt, neblig, windig, gar nicht einladend..... Aber sobald wir den militärischen Mulattierweg, Weg 146, entlanggegangen sind, haben sich die Wetterbedingungen deutlich gebessert. Wir haben die niedrigen Nebel hinter uns gelassen, die Sonne hat an Kraft zugelegt und uns immer mehr gewärmt, und auch die schneebedeckte Landschaft hat geglänzt. Es gab ca. 20 bis 30 cm Schnee, stellenweise mehr und er ist uns eingesunken. Ausgetreten war es bis zur Abzweigung zur Creta di Collina, aber auch danach hatten wir keine größeren Probleme. Ein schöner Felsübergang ist da, nach dem man leicht absteigt und dann den Weg zur Forststraße fortsetzt, die zur Hütte führt. Bei der Hütte waren einige Besucher da, die auch von der anderen Seite gekommen sind. Hier haben wir eine Weile gestanden und uns alle Gipfel angeschaut, die sich klar am Horizont zeigten. Die Sicht war gestern großartig. Wir sind zuerst der Forststraße gefolgt, dann links auf den Pfad abgebogen, der uns in zwanzig Minuten zum Pass brachte. Hier sind wir noch zur verlassenen Kaserne hochgestiegen und haben uns die alten römischen Inschriften auf dem Felsen aus dem dritten Jahrhundert angesehen. Beim Auto waren wir wieder im Nebel und in der Kälte, sodass wir schnell alles eingepackt und nach Hause gefahren sind.Lächeln
sabina.79. 08. 2013 14:44:28
Nach langer Zeit sind wir wieder in die Felsen gegangen und haben diese schöne Route, 250 Meter lang, in der Nähe des Biwaks Gorizia geklettert.
Die Route ist nicht sehr ausgestattet, aber es gibt beträchtliche natürliche Möglichkeiten zum Sichern. Wir sind mit dem Seilabseilen abgestiegen, da die Absicherungsstände für Doppelseil ausgestattet sind. Während wir kletterten, kletterte auf der gegenüberliegenden Seite entlang des Nordgrats eine Gruppe Triestiner. Leider ereignete sich bei einem von ihnen ein Unfall und wegen eines zehn Meter langen Sturzes flog ein Hubschrauber herbei und brachte sie ins Tal.

Kommentare:
sabina.723. 11. 2014 17:39:23
Borut Kumar hat in seinem Artikel über Sabotin Folgendes geschrieben: "Die am wenigsten bekannte (bzw. fast unbekannte), interessanteste und am schwersten zugängliche geologische Besonderheit befindet sich unter der NO-Wand des Sabotins, wo man einen Felsüberhang von ca. einer halben Kilometer Länge bewundern kann, den die Soča vor zig Millionen Jahren ausgeschliffen hat. Unter der Wand selbst gibt es noch mehr Überhänge verschiedener Größen und Längen, die jedoch noch schwerer zugänglich sind und weniger attraktiv." Nun, das ist natürlich als Herausforderung geschrieben, die ich angenommen habe und heute bin ich erfolgreich nach Brda gegangen, da ich die Überhänge und die einzige Wasserquelle auf dem Sabotin gefunden habe. Ich muss dem Jäger danken, der mir genauere Infos als Borut gegeben hat. Mit den ersten habe ich um die Jagdhütte herum geirrt, im Wald, tausend andere Dinge gefunden, aber keine Überhänge. Ich war schon fast verzweifelt und auf dem Weg zum Auto, als ich einen Jäger auf dem Moped sah, der mir Hoffnung gab und den richtigen Weg zeigte. Ich bin mit meiner Ausdauer zufrieden. Die Überhänge sind wunderbar, wenn man Fels mag, lohnen einen Besuch.
sabina.78. 09. 2014 23:07:06
Wir haben absichtlich das Schönste fürs nächste Mal aufgehoben!!!!velik nasmeh
Wir werden oder ich werde zurückkommen und den Weg in umgekehrter Richtung machen. nasmeh
Danke trotzdem für die Info, Igor.
sabina.78. 09. 2014 17:30:11
Auch wir sind gestern im Nebel denselben Weg wie LEGENDA gegangen. Sicht war trotz niedriger Bewölkung gut. Am Biwak hat es sich sogar aufgeklart, zurück fast ganz klar. Ich würde nur ergänzen, dass wir nicht bis Škrbina Sprednje Špranje abgestiegen sind, sondern der unmarkierten Militärmaultierpiste direkt zur Hütte Cregnadul gefolgt sind und eine Stunde gespart haben. Auf dem Rückweg konnten wir uns auch an leckeren Himbeeren gütlich tun. Ich war zum ersten Mal auf diesem Weg und muss sagen, er hat mich außergewöhnlich gefesselt und begeistert. Wirklich herrlich!!!nasmeh
sabina.71. 09. 2014 17:10:17
Ja, wirklich klar geschrieben und nützlich. Danke.nasmeh
sabina.723. 07. 2014 21:31:58
Die Vorhersagen lagen völlig daneben, wir erwarteten Regen, aber es gab keinen. Also entschieden wir uns schnell für einen Nachmittagstrip zu den Golaken. Über Abkürzung spazierten wir zur geschlossenen Iztok-Hütte und weiter zu den Golaken. Temperatur war ideal, weder zu warm noch zu kalt, Landschaft besonders im oberen Teil interessant und vielfältig, Ausblicke weit und klar.........wir trafen einige Leute, aber können sie an den Fingern abzählen. Oben schrieb ein freundlicher Berggänger auf einen Stein HÜTTE, Wegweiser für die aus Vojsko kommenden, die den Weg zur Iztok-Hütte nicht kennen. Wahrscheinlich hat er auch den flachen Pfad neu geordnet und markiert. Super Arbeit! Auf dem Rückweg regnete es ganz leicht....es war richtig angenehm.nasmeh
sabina.76. 07. 2014 21:31:57
Heute sind wir sehr früh aufgewacht, so dass wir um fünf schon Richtung Ziel des Tages unterwegs waren, das war der Berg Amariana in den Karnischen Alpen. In Karnien haben wir die Autobahn verlassen, sind nach dem Dorf Amaro gefahren und geparkt. Zuerst ein Stück auf Asphalt gelaufen, dann links abgebogen und auf dem üppig bewachsenen Weg 414 zum Sattel Cristo di Forca auf 1058 m gestiegen. Die meisten fahren mit dem Auto bis hierher, es gibt einen eingerichteten Parkplatz, wo heute viele Autos standen. Hier setzt der Weg durch Wald und Blütenwiesen fort, voll mit verschiedenen Blumen. Paradies für Botaniker! Nach einer Stunde Gehens öffnet sich der Weg, wir steigen grasbewachsene Hänge zu den Felsen hoch, wo ein kurzer leichter Kletterabschnitt zum Gipfel führt, wo eine Marienstatue mit Glöckchen steht. Heute waren einige Leute auf dem Gipfel, sowohl Slowenisch- als auch Italienischsprechende. Sehr aussichtsreicher Berg!!!!! Man muss sehr früh aufsteigen, sonst ist es zu heiß. Beim Start aus Amaro ist der Weg ziemlich lang und man macht ca. 1500 Höhenmeter. Im unteren Teil gut mit Zeckenmittel einsprühen!!! Besuch wert! nasmeh
sabina.715. 06. 2014 14:04:08
Heute bin ich hoch für Konditionstraining. Ich habe eine Runde gemacht, hoch den steilen, runter den flachen. Es war wirklich schön und sauber, aber kurz unter dem Grat wehte es sicher 100 pro Stunde. Das hat den Atem geraubt! Auf dem Rückweg habe ich ein Gämse getroffen, aber leider wollte es sich nicht fotografieren lassen.zadrega
sabina.719. 05. 2014 21:56:15
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sabina.716. 04. 2014 18:14:42
sabina.715. 04. 2014 21:29:12
Danke.]]>
sabina.729. 03. 2014 18:05:24
Aus dem sehr schön gepflegten, sauberen und renovierten Dorf Kamnje bin ich heute den Weg der Sensenmänner und Rechenmänner zum Kucelj gegangen. Der Weg ist ziemlich lang und sehr einsam, aber schön und gut markiert. Auf dem Gipfel Kuclja habe ich ein bisschen gesessen und mich erholt, dann bin ich Richtung Mali Gori bzw. Čavn aufgebrochen. Der Weg hat nach diesem Winter komplett sein Aussehen verändert, die Steige unerkennbar, viel gebrochenes und umgestürztes Holz, die Förster haben wirklich viel zu tun. Neu markierter Weg Richtung Mali Gori (neues Schild 100 Meter höher als alter Weg) ist wirklich schlecht sichtbar und als ich keine Spuren mehr der Steige fand, bin ich einfach einen Graben hinunter. Von Mali Gori zum Ausgangspunkt wieder alles schön markiert und gut begehbar.
sabina.72. 03. 2014 20:15:20
Heute endlich sind wir etwas in den Schnee gegangen. Straße zur Hütte Pelizzo offiziell gesperrt, aber da fast bis Gipfel trocken, viele fahren weiter und parken höher. Haben dasselbe gemacht, gleich auf Skiern. Auf Weg einige Leute getroffen. Viel Schnee, glatt bis Gipfel. Skifahren natürlich wenig, aber qualitativ gut. Natur, Krn gegenüber, Ausblick vom Gipfel, Kapelle........viel Schönheit und gute Luft.
sabina.730. 12. 2013 21:34:23
Wunderschöne Fotos. Du hast den richtigen Tag gewählt!
sabina.718. 11. 2013 20:33:01
Wunderbare Bilder und wunderbarer Hund!
sabina.727. 10. 2013 09:53:40
In Gorizia regnete es morgens, aber wir haben den Meteorologen vertraut, die Sonne in den Alpen am Tarvisio-Ende vorausgesagt hatten und so war es. Diesmal fuhren wir auf slowenischer Seite durch Bovec, weil die italienische Autobahn immer teurer wird, da man mehr als 20 Euro für beide Richtungen zahlen muss (10,4 + 10,4 Eur.), wenn man von Gorizia nach Trbiž fährt. Der slowenische Weg ist in dieser Zeit noch malerischer, aber in manchen Abschnitten gefährlicher wegen verrückter Fahrer, die zu sehr aufs Gas drücken. In den Bergen war es ein echtes Herbstmärchen, wie aus den Bildern ersichtlich. Wir gingen zum Gipfel des Steinernen Jägers, stiegen Richtung Zajzera zuerst auf leichterer Via ferrata ab, dann auf Waldweg, aber nur bis zur Gabelung, wo wir den Weg nach Višarje nahmen. Wieder ein bisschen hoch, bisschen flach, bisschen runter, dann wieder Straße hoch und endlich kamen wir zum Gipfel der Višarje. Die Kirche war um vier nachmittags noch offen und auch zwei Gastlokale, so haben wir uns mit heißen Tees erfrischt, mit dem freundlichen Wirt geplaudert und sind ins Tal und dann nach Hause zurückgekehrt. Schöner, schöner Tag!nasmeh
         
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