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bagi / Neueste Beiträge

bagi - Neueste Beiträge

Erstellte Themen:
bagi18. 03. 2026 07:37:55
Den Steklasova Wanderweg habe ich auf einer digitalen Karte gefunden, weil jemand sich die Mühe gemacht hat, ihn in die Datenbank einzutragen. Zuvor wusste ich gar nichts davon und es wäre schade gewesen, ihn nicht zu besuchen. Er ist schön, eigentlich herrlich, und wir hatten Glück mit dem Wetter. Diesmal gab es keinen Morgennebel und das ist gut so. Ein sonniger und trockener Weg bleibt in schönerer Erinnerung als ein nebliger und schleimiger nasmeh.

Wir sind im zentralen Teil von Šentrupert gestartet, wo wir vergeblich nach einem Hinweisschild gesucht haben. Das haben wir auf dem Rückweg am Dorfrand entdeckt, im Zentrum ist es leider nicht zu sehen. Die offizielle Gehrichtung verläuft im Uhrzeigersinn und auch alle späteren Hinweisschilder sind so angebracht. Wegen fehlender Informationen sind wir in die entgegengesetzte Richtung gegangen, aber dadurch hatte ich besseres Licht für Fotos velik nasmeh.

Der Weg ist kreisförmig und verläuft an den Hängen um Šentrupert herum. Ausblicke gibt es genug, auch die Landschaft ist schön, obwohl der Frühling bei unserem Besuch noch nicht begonnen hatte. Etwas Asphalt, etwas Feldweg, ein wenig Waldpfade. Markierungen reichen aus, sowohl spezielle als auch klassische. Die Siedlungen vermitteln einen Eindruck von Ordnung, unzählige Kirchen, viele Bauernhöfe. In Nebesih vas gibt es Bewirtung, nur die Öffnungszeiten vorher prüfen. Zusammenfassung des gesamten Weges … wir kommen wieder nasmeh.

Koordinaten des Ausgangspunktes (Šentrupert): 45.9771489N, 15.0912050E
bagi9. 12. 2025 06:21:01
Zufällig habe ich auf der digitalen Karte den Lavrič-Pfad entdeckt, von dem ich vorher gar nichts wusste. Das ist auch der Charme der modernen Technologie, wenn man mit ein paar Klicks zu neuen Ideen kommt nasmeh. Wir haben uns schnell entschieden, diesen Rundweg zu besuchen, besonders weil der Ausgangspunkt nah an unserem Wohnort ist.

Wir sind nach Šentvid pri Stični gefahren, wo es einige Parkplätze gibt. Wir haben den beim Mercator gewählt, weil er im Dorfzentrum liegt und direkt am Pfad. Auch die ersten Markierungen waren gleich um die Ecke. Diese sind für den Lavrič-Pfad grün und es gibt genug davon weiterhin. Daneben gibt es viele Hinweistafeln, die einen sicher durch die ganze Strecke führen. Einziges Bedenken war kurz vor der Burg Lectov, wo der Pfad frisch gepflügt und dementsprechend schlammig ist. Sonst keine Zweifel.

Wir sind gegen den Uhrzeigersinn gegangen, sodass wir die Lavričeva-Hütte für zum Schluss aufgehoben haben. Der Pfad führt über Felder und Wiesen, Waldwege und Asphaltstraßen, durch zahlreiche Siedlungen und abgelegene Bereiche. Meistens flach, aber es gibt auch steile Abschnitte. Alles ein bisschen, sodass es nie langweilig wird velik nasmeh. Als Krönung haben wir noch die Lavričeva-Hütte besucht, die ein beliebtes Ziel vieler Wanderer ist. Dann folgte nur noch der Rückweg zum Ausgangspunkt und der Kreis war geschlossen. Mehr in der Foto-Geschichte …

Koordinaten des Ausgangspunkts (Šentvid pri Stični): 45.9536881N, 14.8397647E
Kommentare:
bagi19. 03. 2026 05:32:17
Danke für die Idee, sie kommt dran nasmeh
bagi13. 03. 2026 11:37:09
Diesmal sind wir nach Steiermark abgebogen, genauer gesagt auf den Pfad durch die Svečinske Hügel. Hier waren wir noch nie gewandert, aber er stand schon lange auf unserem Radar. Teils wegen der interessanten Länge, teils wegen der unbekannten Orte, und das berühmte Herzchen haben wir auch nicht vergessen. Genug Gründe also, um eine lange Fahrt zum Ausgangspunkt anzutreten nasmeh.

Wir sind in Sp. Kungota gestartet und haben im Gegenuhrzeigersinn zu wandern begonnen. Keine speziellen Markierungen fielen uns auf, nur die klassischen Wanderwegmarkierungen wiesen uns den Weg. Eine digitale Karte half uns zusätzlich, auf der der Svečinska Weg vollständig eingezeichnet ist. An manchen Stellen war sie die einzige Hilfe, da wir ohne sie in die falsche Richtung abgeirrt wären. Manchmal fehlen Markierungen ganz oder sie sind so alt, dass man sie kaum sieht.

Auf dem Dreisiebner-Hof mit dem berühmten Herzchen waren wir ungefähr auf der Hälfte des Weges und es war Zeit für eine Pause. Die ansonsten freundliche Hausherrin bekam fast einen Nervenzusammenbruch, als ich als reinblütiger Gorenjec ein kostenloses Foto vom Herzchen machte. Trotz vorheriger Bestellung von Getränken und Essen wurde ich mit intensiver Moralpredigt überhäuft, der ich stoisch zunickte. Jeder möge seine eigene Erfahrung mit diesem Hof beurteilen, uns hat er einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Ganz andere Geschichte war in Svečina, wo wir in der Dorfgaststätte schnell bedient wurden, mit freundlichem Wort und Lächeln im Gesicht nasmeh.

Der Tag verging und die Kilometer häuften sich schnell. Wir wanderten auf der gegenüberliegenden Seite des Tales, das landschaftlich vielleicht nicht so interessant wie zuvor ist, aber immer noch aussichtsreich. Asphalt war schon fast zu viel und wir waren richtig froh, als wir Sp. Kungota erblickten. Zum Ausgangspunkt ging es gleich leichter und wir schlossen die Runde gerade rechtzeitig vor der Dämmerung ab.

Koordinaten des Ausgangspunktes (Sp. Kungota): 46.6053503N, 15.6484869E
bagi10. 03. 2026 08:39:07
Schönes Auto, mein erstes nasmeh. Ich verstehe den Besitzer vollkommen, dass er einen besonderen Platz dafür gemacht hat.
bagi9. 03. 2026 18:18:54
Sedevčičeva-Pfad ...

Von Zeit zu Zeit ermüden wir uns bekannter Pfade und suchen etwas Neues nasmeh. Diesmal sind wir etwas weiter gegangen, auf das Banjšica-Plateau nahe Nova Gorica. Dort verläuft der Sedevčičeva-Pfad, der einen Teil des ziemlich breiten Plateaus umrundet und zugleich einen schönen Einblick in weniger bekannte Orte bietet. Wir sind auch durch einige Weiler gegangen, die den Eindruck anderer Zeiten erwecken, und noch weiter zurück fanden hier Kämpfe des Ersten Weltkriegs statt. Darauf deutet ein ziemlich versteckter Friedhof für gefallene Soldaten hin, ebenso wie zahlreiche Militärwege und Schutzbauten. Auch Munitionsreste findet man noch immer. Auf jeden Fall ein interessanter Pfad, den man besuchen sollte. Nur etwas mehr Sonne wäre wünschenswert, und das Grün kommt bald nasmeh. Mehr in der Foto-Geschichte ...

Parkplatz-Koordinaten (Banjšice - Dom krajanov): 46.0527881N, 13.7108961E
bagi6. 02. 2026 10:53:02
Unangenehmes Wetter hält sich dieses Jahr lange, lohnt sich, schöne Tage zu nutzen nasmeh. Mehr davon Richtung Meer und deswegen Čičarija wieder besucht, diesmal umgekehrt wie üblich. Gestartet vom gepflegten Parkplatz direkt vor Skadanščina-Dorf und nördliche Gratkante nach Ostrič. Hier vorwiegend Schotterwege mit etwas Asphalt, Gehen nicht ermüdend und meditativ velik nasmeh.

Ostrič fast auf halber Strecke und dort gewendet. Gang zum Slavnik abwechslungsreicher, mehrere Gipfel queren. Markierungen reichen, mit etwas Aufmerksamkeit Pfad gut zu folgen. Dann Endaufstieg auf Slavnik und Rückkehr zum Ausgang. Mehr in Foto-Geschichte …

Koordinaten Ausgang (Skadanščina): 45.5480253N, 14.0133200E
bagi5. 02. 2026 13:22:09
Viel schon in diesen Gegenden gelaufen, aber immer Neues. Diesmal Hügel Sv. Danijela, Lijak-Abflugstelle und vor allem Natursehenswürdigkeit Skozno. Name sagt durchgehen velik nasmeh. Ähnlich Otliško-Fenster, Höhen ähnlich, vielleicht weniger bekannt wegen längeren Anstiegs. Wir via Längere, kürzere gibt es.

Gestartet an Hauptstraße bei Ajševica nach Loke. Schilder links, später rechts zu Sv. Danijel. Hügel nicht aussichtsreich, angenehme Abwechslung. Abstieg zu unterem Weg, Aufstieg zu Lijak. Weiter zum Hauptziel Skozno. Nächste Vitovska Kirche, Wendepunkt. Zurück durch Šmihel Lokvica, vorbei Weingüter zum Start. Ende bisschen Asphalt, schöner Tag vorbei nasmeh. Mehr in Foto-Geschichte…

Koordinaten Start (Café bei BS Petrol): 45.9528225N, 13.6911669E
bagi4. 02. 2026 16:28:52
Wir waren schon lange nicht mehr in diesen Gegenden und der Brand ereignete sich kurz nach dem letzten Besuch. Auch das Sonnendefizit in Mittelslowenien hatte diesmal Finger mit im Spiel, daher machten wir uns auf, einen längeren Rundweg durch die einst schön bewachsenen Hügel zu gehen und den neuen Naturzustand zu betrachten.

Wir parkten etwas unter den Eisenen Toren neben der Jagdhütte Dornberk und gingen zur Stjenkova-Hütte unter dem Trstelj. Von dort querten wir den gesamten Grat der Schwarzen Hügel bis Cerje und trampelten zwischendurch zahlreiche Gipfel ab. Das Umherstreifen war einerseits genussvoll, andererseits traurig, die kahlen Hänge mit zahlreichen verkohlten Stümpfen zu beobachten. Erst live trifft es einen wirklich, wenn man sieht, wie ausgedehnt der Brand tatsächlich war.

Zum Weg... in diesen wenigen Jahren hat sich der Wanderweg wiederhergestellt und neue Kästchen mit Gipfelbüchern sind wieder auf den Gipfeln. Markierungen reichen aus und sind gut sichtbar, aber man kann sich eh nicht verlaufen. Praktisch keine Bäume, daher hat sich das Unterholz stark ausgebreitet. An manchen Stellen lauern Dornen nur auf vorübergehende Wanderer velik nasmeh. Auch viele Bäume haben sich nicht erholt und sind mit der Zeit über den Weg gefallen. Aber bezüglich Begehbarkeit kein Zweifel. Der ganze Weg ist OK, die paar kleinen Unannehmlichkeiten stören nicht nasmeh.

Wir kehrten auf der Schotterstraße unter den Schwarzen Hügeln hoch über Renče zurück. Dazwischen etwas Asphalt, der aber nicht befahren ist und schnell vorbei ist. Der gesamte Rückweg zog sich aber hin, da er über zehn Kilometer bis zum Ausgangspunkt war.

Koordinaten des Ausgangspunkts (Jagdhütte über Dornberk): 45.8654319N, 13.7221131E
bagi31. 01. 2026 18:38:31
Eisenbahnbewölbungen auf Lajnar und Možic sind Teil des ital. Alpenwalls und zugleich höchstgelegen in Slowenien. Diesmal bei zuverlässigerer Quelle als zuvor geprüft (Link). @jerque hat also recht nasmeh.
bagi30. 01. 2026 16:26:42
Sättigt vom Talgnebel sind wir zur Soriška planina aufgebrochen. Aber schau an, in Zgornja Sorica nicht mal Millimeter Schnee. Was nun, war das überhaupt richtige Entscheidung? Überrascht fanden wir Schneelinie diesmal sehr scharf gezogen. Gute 200 m höher Schnee im Überfluss nasmeh.

Sofort Schneeschuhe angeschnallt und zu Dravh als ersten Gipfel. Dann Nachbar Lajnar besucht und Graten mit Schneeschuhen bei toller Basis entlang. Nach Abstieg ins Sattel Slatnik dran, kurz drauf Možič, dann reingewatet ins unberührte Weiß. Reiner Genuss velik nasmeh. So bis ehemalige Kaserne wo wir wieder gepackter Spur beitraten. Sie führte zum Skigebiet und Rundung bald beendet. Kommen nochmal …
bagi6. 01. 2026 18:25:00
Diesmal war das Ziel, Krippen anzuschauen und nicht irgendwelche. Wir haben die auf Sv. Gora über Solkan besucht. Man muss schon ganz schön laufen und wir haben sogar eine schöne Rundwanderung geplant nasmeh. Nicht gerade kurz, aber noch machbar in diesen Wintertagen.

Gestartet in Solkan am Bahnhof und vorbei an der Kirche St. Stefan und Steinbruch Richtung Kramarci. Noch ein Stück weiter die Kreisverkehr an der Hauptstraße überquert und auf dem Wanderweg zum Sv. Gora hochgestiegen. Es war früh, sodass in der Kirche niemand außer uns war und wir uns die wirklich schönen Krippen in einer besonderen Ruhe angeschaut haben.

Gefolgt ist die Fortsetzung, die aber einige Zeit gebraucht hat. Über Preški vrh und vorbei an Vodice sind wir in den Weiler Paljevo abgestiegen, von da runter nach Plave, Brücke über Soča überquert und auf der anderen Seite hoch zu Vrhovlje über Koji. Von dort ein schlammiges Querung fast bis zur Jagdhütte, dann hoch zum Grat Richtung Sabotin. Der Tag war schon stark in die zweite Hälfte gekippt, als endlich die Hütte unter Sabotin kam. Wir haben nicht gehalten, sondern direkt zum Gipfel, von wo aus toller Blick in alle Richtungen. Das wusste natürlich auch die Armee, deswegen war der Sabotin-Grat die Frontlinie und dementsprechend durchlöchert. Gefolgt nur noch Abstieg nach Solkan, diesmal auf der bequemsten, italienischen Variante. Beine haben ihr Recht gefordert velik nasmeh. Mehr in der Foto-Geschichte …

Koordinaten Start (Solkan): 45.9752186N, 13.6485131E
bagi4. 01. 2026 06:23:06
Freut mich, danke. Da wird sich noch was finden nasmeh
bagi2. 01. 2026 17:59:09
Nach langer Zeit haben uns die Gipfel über dem Vipava-Tal wieder gelockt nasmeh. Wir sind sie oft gegangen und diesmal habe ich Vrtovin als Ausgangspunkt gewählt, um nicht zu sehr zu wiederholen. Aus diesem Dorf sind wir noch nie gestartet, auch nicht auf dem nahen Hügel Školj Sv. Pavla gewesen. Die Wahl war voll ins Schwarze, da es auf dem Weg etwas zu sehen gab. Interessant ist der Wasserturm, der mit seiner Größe starken Eindruck macht, ebenso der breite und aussichtsreiche Školj, der mit der komplett renovierten Kapelle Sv. Pavla ein eigenständiger Ausflug für Familien mit Kindern sein kann.

Wir sind mit dem Aufstieg zum Srednječavenska Weg weitergegangen, der uns zu einem der steinigereren Zugänge ins obere Stockwerk und damit zu den Gipfeln führte. Zuerst kam Sončni školj, auch als Veliki Rob bekannt, und hier kam endlich die Pause velik nasmeh. Dann folgte der ferne Kucelj, wo es ordentlich wehte. Hier haben wir nicht gehalten, sondern schnell zur Hütte auf Mali gori abgestiegen. Von hier führte uns der Weg der Koser ins Tal, der uns völlig überraschte. Solch bequeme und weiche Wege auf diesen Hängen hatten wir nicht erwartet. Er brachte uns fast bis zum Dorf Kamnje, wo wir nur noch zur Querung nach Vrtovin abbogen. Zum Start kamen wir von der anderen Seite und ein schöner Kreis war geschlossen. Mehr in der Foto-Geschichte…

Koordinaten Ausgangspunkt (Vrtovin): 45.9003289N, 13.8158606E
bagi2. 01. 2026 09:45:34
Nein, tatsächlich gibt es dort kein Schild, das den Niveauübergang über die Eisenbahn verbietet, noch irgendeine Barriere. Solcher Übergänge gibt es auf den primorsken Strecken noch eine ganze Reihe und für alle gilt dasselbe ... bei Unachtsamkeit sind sie tödlich gefährlich. Auch auf digitalen Karten verläuft dort noch immer der Bergweg, obwohl man sie ganz einfach ändern kann, bzw. ein Unpassierbarkeitskennzeichen hinzufügen (Zustand des Weges auf Foto - Januar 2026). Über gedruckte Versionen lohnt es nicht, Worte zu verlieren.

Aber das Schild in Motovun ist irreführend und völlig unpassend für mögliche Besucher der Reka-Schlucht. Der genannte Eisenbahnübergang ist nämlich gute anderthalb Kilometer entfernt von der Rundvariante über diese Schlucht. Schlecht durchdacht von den Verantwortlichen für die Aufstellung der Warnschilder.
bagi31. 12. 2025 20:55:13
Anže danke für die Info nasmeh. Offenbar ist auch diese Warnung eine von denen ähnlichen, denen die Gültigkeit abgelaufen ist. Nicht das erste Mal und nicht das letzte.
bagi31. 12. 2025 18:21:32
Beharrlicher Nebel in Zentral Slowenien hat uns schon am zweiten Tag ins Primorska geführt. Hier gab es Sonne im Überfluss, aber das Wetter hat uns trotzdem seine Winterzähne gezeigt. Es begann schon auf der Autobahn, wo das Thermometer in nur wenigen Kilometern eine Temperaturschwankung von +7°C auf -6°C zeigte. Unglaublich zmeden.

Wir parkten in Matavun an der Hauptstraße, glücklicherweise direkt neben den Bergwegweisern. Glücklicherweise, denn dort steht auch ein Schild über die Unpassierbarkeit der Reka-Schlucht. Diese war Teil der geplanten Rundwanderung und mir blieb nichts anderes übrig, als alles etwas anders zu definieren. Dementsprechend sind wir über SPP1 am Flughafen Divača vorbei, dann lange entlang der Eisenbahn und später über kahle Hänge zum Grat gezogen. Dort wehte es so stark, dass es uns stellenweise umherwarf, trotz der Vorhersage von schwachem Bora-Wind. Diese Vorhersage hielt nicht viel, da sie tagsüber sogar die Vipava-Autobahn schlossen velik nasmeh. Auf Vremščica überraschend nur ein leichter Hauch.

Wir stiegen Richtung Dolnji Ležeči ab und später abbiegend zu Famlje. Auch dort Warnung vor Schließung der Reka-Schlucht, daher war die einzige logische Fortsetzung über die einzige Brücke in der Nähe. Diese führte uns nach Škofije und später zurück nach Matavun. Der wettertechnisch sehr interessante Kreis war damit abgeschlossen und folgte nur noch die Fahrt ins neblige Grau. Mehr in der Foto-Geschichte …

Koordinaten des Ausgangspunktes (Matavun): 45.6629731N, 13.9907336E
         
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