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| dprapr14. 07. 2026 16:46:22 |
Am Sonntag haben wir die Berge über Maria Alm besucht. Als Ziel haben wir uns einen Berg mit einem besonderen Wahrzeichen ausgesucht, Maria mit Jesus im Schoß. Der übliche Weg ist ziemlich besucht, aber auf dem teilweise markierten Grat vorbei am Napfetzer haben wir 3,5 Stunden niemanden getroffen. Wir haben das Auto auf dem Parkplatz 2 in Stabler Au stehen lassen. Das Parken ist kostenlos. Schnell oberhalb des Parkplatzes sind wir auf einen ziemlich versteckten Pfad Richtung Tennhütte abgebogen. Darüber gerade hinauf durch hohes Farnkraut zum Napfetzer. Nach 40 Minuten Gehen sind wir auf den ersten roten Fleck gestoßen. Die Markierungen erschienen dann verschieden, rote, blaue Flecken und gelbe Bänder. Der Weg durch den lichten Wald und dann durch die Zirben ist ziemlich gut sichtbar, höher in Felsen, Geröll und Gräsern weniger. Auf etwa halber Strecke gibt es an einer aussichtsreichen, grasigen Stelle eine Biwakstelle mit Blick auf Maria Alm. Darüber weicht der Weg dem Grat und dem Brunnkopf-Gipfel rechts aus und kehrt höher wieder auf den Grat zurück. Im oberen Teil ist es felsiger, aber nichts Besonderes. Die Schwierigkeit soll I-II sein. Nach 3,5 Stunden erreichen wir den Grat und den ersten Gipfel Schönegg (2389m). Von dort gibt es einen schönen Blick auf Breithorn und Riemannhaus links und rechts auf Schönfeldspitze, wo wir am Grat weitergehen werden. Zwischendurch sind wir auch auf den Gipfel Wurmkopf (2451m) gestiegen, von dort hinunter in die Scharte und bald sind wir auf dem markierten Weg, der vom Riemannhaus kommt. Auch der markierte Weg ist nicht vollständig gesichert, nur zwei schwierigere Stellen und ein Seil hing an einem Sprung. Der Weg biegt über Bänder um den Berg und auf der östlichen, sehr steilen Seite zum Gipfel. Überraschenderweise waren wir mindestens 20 Minuten allein auf dem Gipfel. Wir sind unter dem Grat über das Riemannhaus ins Tal abgestiegen. Dort ist der Weg sehr ausgebaut, auch mit Betonstufen und Geländern und sehr besucht. Nach knapp 9 Stunden und 1700hm beenden wir eine schöne Tour. Es erwarten uns nur noch 4 Stunden entspannte Fahrt nach Hause mit einem Stopp in Schladming.
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| dprapr26. 06. 2026 15:17:20 |
Nach der Besteigung des H. Dachstein haben wir auch noch den Aufstieg zu diesem Gipfel unternommen. Der Weg verläuft sofort von der oberen Station der Südwandbahn über einen flachen Grat. Er ist für weniger erfahrene Bergsteiger geeignet. Es lohnt sich diesen Gipfel vor allem wegen des Blicks auf den Hallstätter Gletscher und die Gipfel darüber zu besuchen.
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Kommentare:
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| dprapr19. 08. 2026 12:27:14 |
Vignettensystem? Also werden sie das unterstützen, wogegen sie sich jetzt wehren. Nämlich gegen den Massenbesuch dieses Gebiets! Sie sollten lieber diese Parkplätze einrichten, ohne sie zu verkleinern, damit die Leute überhaupt wissen, wo sie ohne Strafe parken können, und für sie angemessene Parkgebühren festlegen, bei denen man nicht das Gefühl hat, dass sie einen rupfen wie ein Huhn.
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| dprapr18. 08. 2026 10:35:38 |
Im Grunde ist nur ein Abstieg nötig, nämlich der an der schwierigsten Stelle (Bild 11). Dort reichen ca. 40m Seil. Den Rest kann man schön klettern. Wir hatten zuletzt nur 30m.
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| dprapr17. 08. 2026 14:20:03 |
Dieser leichte ist gemeint jener auf dem verlassenen Pfad unter dem Biwak am Rob über Zagače. Es ist aber dort ziemlich viel Geröll, besonders im oberen Teil. Dieser Teil auf deinem 11. Bild deutet auf eine Drei hin. 
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| dprapr16. 08. 2026 12:10:47 |
Wir Steirer meiden dieses Parkplatz-Paradies aus der Ferne. Schön über das österreichische Kärnten zu den Julischen Alpen in Italien, wo es genug Parkplätze gibt und kostenlos. Wenn die Dinge geregelt sind, wieder in diese Gegenden. Wenn es nicht zu teuer wird! Ach ja, QR-Codes und diverse Apps sind wirklich nicht so toll für Ältere. Eher für Jüngere! 
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| dprapr15. 08. 2026 07:54:30 |
Aber das ist ja keine Ferrata, denn es gibt Simse, und die Seile sind praktisch unnötig. Einige hängen sich trotzdem ein, obwohl sie teilweise zerrissen und nur auf die Haken gelegt sind. Alles sieht sehr seltsam aus, als hätte das jemand absichtlich demontiert.
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| dprapr14. 08. 2026 08:43:21 |
Hast du den Brand gepostet? Auch unter Zuc dal Bor hat es gestern gebrannt.
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| dprapr12. 08. 2026 13:09:25 |
Da sind wir wieder beim Thema, wie jemand ausgerüstet ist.  Mir scheint, es ist ein bisschen Neid gegenüber dieser niedlichen Familie vorhanden, die fröhlich in den Bergen wandert. Bis ca. 60 Jahre bin ich meistens im Sommer gar nicht mit hohen Schuhen in unserem Hochgebirge gegangen. Im Alter bin ich auf halbhohen umgestiegen, vor allem um Komplikationen mit Versicherungen zu vermeiden.
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| dprapr10. 08. 2026 17:15:41 |
Dann ist das der obere Weg. Seit wann ist dort eine Leiter? Ist “ta gruševa” nicht der, der von Perk auf Grintovc oder Jerebičje führt?
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| dprapr10. 08. 2026 10:19:03 |
Schön. Aber auf diesem Weg überquerst du den oberen Weg, der zur Hütte auf dem Sattel führt?
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| dprapr7. 08. 2026 12:10:37 |
Um hochzukommen, musst du Eier haben. 
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| dprapr4. 08. 2026 16:14:12 |
Schön, Tone. Wenn du über den Grat gegangen wärst, der auf Bild 29 gut zu sehen ist, bräuchtest du höchstens eine halbe Stunde bis zur Rogljica.
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| dprapr4. 08. 2026 13:51:01 |
Nicht nur dort. Es gibt noch an zwei weiteren Stellen auf dem Weg dorthin von der Autobahnausfahrt!
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| dprapr3. 08. 2026 19:26:30 |
Ja, der Weg ist mit alten roten Punkten und Pfeilen markiert. Auf dem Peternpfad erscheinen an den Schlüsselstellen insgesamt 5 oder 6 Haken. Auf dem Dachlgrat muss man jedoch im oberen Teil, über dem Dachl, im System der Bänder vorsichtig sein, um sie zum richtigen Zeitpunkt zu verlassen. Trotzdem nichts Kompliziertes.
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| dprapr3. 08. 2026 12:25:45 |
Wenn du die Variante links an den Fenstern vorbei gehst, bis zum Gipfel ist es nicht mehr als II. Auch zurück ist es schön kletterbar und Sicherungen sind unnötig.
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| dprapr3. 08. 2026 06:46:14 |
Danke. Die Kette der Gesäuse-Gipfel hat wirklich versteckte Juwelen, wie K. Buchstein, A. Reichenstein, G. Ödstein und natürlich einen der längsten Grate in den Ostalpen (G. Ödstein- Hochtor- Planspitze), den ich auf dieser Tour teilweise bewältigt habe.
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