dprapr - Neueste Beiträge
Erstellte Themen:
|
| dprapr26. 06. 2026 15:17:20 |
Nach der Besteigung des H. Dachstein haben wir auch noch den Aufstieg zu diesem Gipfel unternommen. Der Weg verläuft sofort von der oberen Station der Südwandbahn über einen flachen Grat. Er ist für weniger erfahrene Bergsteiger geeignet. Es lohnt sich diesen Gipfel vor allem wegen des Blicks auf den Hallstätter Gletscher und die Gipfel darüber zu besuchen.
|
|
| dprapr27. 05. 2026 11:20:11 |
Dieser spitze Gipfel ist mir zum ersten Mal von den Gipfeln über dem Planeralm ins Auge gefallen. Später haben wir ihn oft von verschiedenen Gipfeln erkannt. Am Montag sind wir die lange staubige Straße von Winklern bei Oberwölza bis zur Hölzler Hütte gefahren (die Hälfte ist asphaltiert), wo unter der Hütte ein kostenloser Parkplatz ist. Von dort vorbei am Wasserfall oder Stromschnellen gerade hoch in einem lichten Wald. Der Wald endet schnell und unter anderem erscheinen auch Heidelbeeren. Also ist die Tour auch für den Herbst geeignet. Für den Winter sowieso. Schnee ist um ca. 2000 m erschienen, sonst eher Schneefelder. Jetzt taut er stark und folglich fließt Wasser von überall. Links unter uns führt ein sehr besuchter Weg am Oberes Almbachl entlang, der sehr wasserreich und laut ist. Der Weg führt dort am Funklsee vorbei zum Talkenschrein (2319 m). Oder links zur Seifriedsenke (2150 m). Wir bogen an der Abzweigung auf den Weg 926A ab und kamen über Schneefelder zum Grat. Dort führt der Weg weiter rechts vom Grat. Es gibt aber eine bessere weglose Variante direkt am Grat mit leichterem Klettern. Am Grat kamen wir direkt zum Kreuz auf dem Gipfel. Es ist ein ziemlich aussichtsreicher Gipfel in dieser Gegend. Um den Gipfel herum gibt es mehrere kleinere Seen. Der höchste, Schobersee ist noch vereist. Auf dem Gipfel selbst haben sich 9 Besucher abgewechselt, bei der Hütte waren viele. Die Hütte ist nämlich Ausgangspunkt für mehrere Gipfel und einladend wegen der Stromschnellen über ihr. Auch das Angebot in der Hütte ist beneidenswert.
|
Kommentare:
|
| dprapr1. 07. 2026 14:46:31 |
Natürlich arbeiten sie nach ihrer Liste weil sie die objektivsten Anstiegsbeschreibungen hat! Alle anderen Beschreibungen sind eher zum Lesen während der Tour. 
|
|
| dprapr30. 06. 2026 13:07:31 |
Der Übergang vom Grat hinunter war wirklich schon etwas abgenutzt.
|
|
| dprapr28. 06. 2026 16:57:10 |
CarpeDiem247, auf jenem Grat wird nicht über die am meisten gezackten Zacken geklettert, sondern links unten neben ihnen. Es ist nichts besonders Schweres, außer einer Stelle, die nach Vier riecht unter dem Gipfel des Rokav-Grats. Es gibt aber ziemlich viele Abseilstellen. Und eine lange Tour mit Zustieg und Abstieg! Tone, dem Seil schadet auch das Alter, nicht nur die Steigeisen 
|
|
| dprapr27. 06. 2026 20:49:42 |
Wegen verschiedener Listen ist es wirklich schwer zu sagen, wie viele es sind. Aber von zweien weiß ich, dass sie über 400 erobert haben! 
|
|
| dprapr27. 06. 2026 11:38:12 |
Das sind zwei verschiedene Gipfel. Vom Hoher Dachstein sind wir zur oberen Station der Gondel zurückgekehrt und von dort in die andere Richtung zum anderen Gipfel gegangen. Da ich ihn nirgends gefunden habe, habe ich ihn unter ein neues Thema (Hoher Gjaidstein) gestellt, damit es übersichtlicher ist.
|
|
| dprapr27. 06. 2026 06:03:39 |
Schön, Tone. Bezüglich der Unsicherheit, diese nimmt nur durch das Altern des Seils zu. 
|
|
| dprapr26. 06. 2026 15:03:32 |
Gestriger Rückzug in die Kälte, schnell, mit der Gondel.  Der Preis der Gondel ist zwar nicht am besten für Pensionisten geeignet (61 Euro Hin- und Rückfahrt), aber im oberen Stockwerk ist es deshalb leichter. Schönes Wetter hat eine Menge Besucher der Gipfel über dem Hallstätter Gletscher und auch viele Touristen angelockt. Am Nachmittag fuhr die Gondel sogar alle 7 Minuten. Ohne Online-Reservierung kein Einlass. Man muss die Aufstiegszeit und die Abstiegszeit reservieren! Auch auf dem gesicherten Weg zum Gipfel des Hoher Dachstein waren ziemlich viele, aber es ging ohne Staus. Wir sind oben über den Grat gestiegen, zurück über den Gletscher. Und dann auf einen Kaffee in die Seethaler Hütte, die neu ist. Beim letzten Besuch war sie noch die alte.
|
|
| dprapr22. 06. 2026 22:18:42 |
Dort wo ich sie sammle, haben sie vor einer Woche zu wachsen begonnen. Vorher nichts. Ähnliche habe ich letztes Jahr nach dem 15. September gesammelt, was wirklich ungewöhnlich für Sommersteinpilze war. Letztes Jahr haben nämlich die Herbststeinpilze früher höher zu wachsen begonnen.
|
|
| dprapr22. 06. 2026 17:58:59 |
Wo seid ihr Pilzsammler? Es gibt Pilze, diesjährige. 
|
|
| dprapr22. 06. 2026 17:57:20 |
Uh, sie haben schöne Kilometer gesammelt. Allein entlang der Logarska sind es ca. 6-7. Näher ist unter dem Logarski kot auf die Forststraße links und hinauf. Dann über den Grat bzw. Sattel unter dem Visoki vrh und hinunter zur Jagdhütte.
|
|
| dprapr15. 06. 2026 17:44:46 |
Es geht ja nicht um gegenseitiges Beschimpfen. Trotzdem können wir hier niemanden als Pöbel bezeichnen. Auch ich bin im Alter oft nur Tourist, und das finde ich nicht richtig. Das mit den ernsten oder unernsten, echten oder unechten Bergsteigern haben wir auch schon oft besprochen. Wollen wir von vorne anfangen? Hammond, ist nicht Tamar ein besserer Ausgangspunkt für Travnik? Und Abstieg über den Grat und über Hanzova wieder runter. Es ist genug Zeit, wenn du bei Sonnenaufgang aufstehst! 
|
|
| dprapr15. 06. 2026 11:30:02 |
“ Aber hier spreche ich nicht von ernsthaften Wanderern, sondern vom touristischen Pöbel, der denkt, er kann tun, was er will.” Du könntest uns den Unterschied zwischen den einen und den anderen erklären. Meiner Meinung nach sind einige keineswegs Pöbel, die anderen sind auch keine ernsthaften Wanderer, wenn sie die Tour vom Vršič schon um 2.20 beginnen müssen!
|
|
| dprapr13. 06. 2026 19:50:57 |
Auf den anspruchsvolleren Abschnitten ganz gut.
|
|
| dprapr9. 06. 2026 06:05:22 |
Früher galt die Regel: zuerst Klettern und Alpinismus, im Alter dann so ein Schutt wie der Weg zum Oltar. Jetzt im Zeitalter von Internet und Telefonen ist alles auf den Kopf gestellt. Deshalb auch das Dilemma, hinzugehen oder nicht. Jedenfalls hat dir der Vorgänger einen guten Rat gegeben. Schau dir zuerst die Zugänge und Abstiege dorthin an; vielleicht wirklich vorher noch auf den Dovški križ, von wo es eine schöne Aussicht auf Oltar gibt. Und wenn du dich an anspruchsvolle weglose Routen wagst, bilde dich zuerst auch in technischen Dingen aus.
|
|
| dprapr3. 06. 2026 13:05:21 |
Uh, selbst der Bericht ist zu lang für mich, geschweige denn die Tour. 
|