| Dr.ejči31. 10. 2020 10:45:52 |
Was mich betrifft, dort wo ich mich normalerweise aufhalte, ist Gehen in Gruppen ein großes Problem, parallel sogar unmöglich. Aber das "Papier" verhindert mir das jetzt . Meine nächste Bank, mit knappen 600 Metern (und die noch technisch in anderer Gemeinde) zu der ich "heimlich" komme, meistens ohne Pfad, vom Eingangstor, weil ich im Wald wohne, ist so belagert, dass sie völlig "sicher" ist. Die lokale Gaststätte ist so "sicher", dass ich es nicht wage, alle Taschentücher und anderen Snack-Verpackungen aufzulesen, die auf den Boden geworfen wurden, die früher nie da waren, weil sich die ganze Nation zerstreut hat. Übrigens kenne ich zwei Familien, in denen die Kinder infiziert waren und so die häusliche Quarantäne mit Frau und Kindern verbracht haben. Im gemeinsamen Haushalt war keiner der anderen positiv. Und noch das, dein Vorschlag wird keiner machen, weil "wenn du's nicht weißt, tut's nicht weh". Ich meine, als ich allein von den Ferien in Kroatien zurückkam, wo ich meistens allein war, unbegangene Pfade erkundet und verlassene Steinbrüche fotografiert, meistens im Van geschlafen, ein paar Tage bei Freund zu Hause, bekam ich bei Rückkehr 14-tägige Quarantäne. (Einkommensausfall und Kundenunmut gar nicht kommentiert). Dazwischen haben die "Oberen" Quarantäne auf 10 Tage gesenkt, obwohl meine deswegen nicht gesenkt wurde. Gesund wie eine Fichte!, habe ich mir erlaubt ZU ARBEITEN zu gehen schon einen, zwei Tage vorher. Und als ich im Gespräch (nur mit Bekannten, Freunden) erwähnt habe, dass ich offiziell noch in Quarantäne bin, ist jeder automatisch "abgesprungen" von mir. Kurz, gesunder Bauernverstand in den Kopf, auf beiden Seiten natürlich, dann wird's...vom "Überschuss" wissen wir, der Kopf tut immer weh ... Macht's gut...
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